Newsflash
Abonnieren
RSS-NewsfeedLinks, zwo, drei, vier (KW 1)
8. Januar 2010 - 21:18Der e-demokratische Jahresrückblick
Ob die Onlinekampagnen der Parteien, die umstrittenen Internetsperren, die Nachwirkungen des US-Präsidenten Barack Obama, die Bundestagswahl oder der Twitter-Boom: Christian Heise von e-demokratie.org lässt das Jahr 2009 Revue passieren und resümiert noch einmal die wichtigsten Geschehnisse in Sachen elektronischer Demokratie und Partizipation.
Blogs verängstigen Unternehmen
Unternehmen haben Angst vor Kritik in Blogs, so sueddeutsche.de. Immer öfter ersetzen anklagende, teilweise beleidigende Blogeinträge die konservativen Beschwerdebriefe per Post. Und doch seien die Unternehmen mit juristischer Zurückhaltung gut beraten. Denn nicht selten bestimmt die gut vernetzte Internetgemeinde das Markenimage.
Frankreich subventioniert Onlinemedien
Rund 60 Millionen Euro wolle die französische Hauptstadt künftig in den Online-Journalismus und somit in dessen Qualität und Vielfalt investieren, berichtet die ZEIT ONLINE. Präsident Sarkozy wolle sich so für die Meinungsfreiheit und Pressevielfalt einsetzen. Besonders von Bloggern hagelt es jedoch Kritik.
New Yorker Dozentin im Interview
Jessie Daniels, Dozentin am Hunter College in New York, forscht auf dem Gebiet Rassismus im Internet. Im Interview mit jungle-world sprach sie kürzlich über Online-Diskriminierung und ihren Rückbezug auf das reale Leben, "Anonymität und die Chancen und Gefahren internetbasierter direkter Demokratie".
2010 wird arbeitsreiches Jahr für Datenschützer
Der Elektronische Entgeltnachweis ("Elena"), der Nacktscanner oder Vorratsdatenspeicherung: Die Debatten zu "datensensiblen Themen" sind auch zu Beginn des neuen Jahres bereits in vollem Gange. Nach einem skandalreichen Jahr 2009 folgen nun die nächsten Projekte, die die Datenschützer auf den Plan rufen. Große Hoffnung bezüglich einer Datenschutzmodernisierung setze man nun in Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP).
"ProPublica"- Journalismus als Wohltätigkeitsmodell
Die New Yorker Stiftung "ProPublica" zeigt beispielhaft, wie journalistische Recherchen investigativ finanziert werden können. Der Sektor, in dem große Zeitungen zuerst einsparen würden, so ProPublica-Chefredakteur Paul Steiger. Durch gemeinnützige Organisationen als Geldgeber würden auch Marken wie die N. Y. Times oder Huffington Post überleben, meint Steiger.
Stephanie Torge |
Stephanie Torge (24), studierte Germanistin und Kunsthistorikerin, ist freie Mitarbeiterin in der Redaktion von politik-digital.de.
Email ProfilSchlagworte
Verwandte Artikel
Kay Oberbeck im Chat
Was möchten Sie von Kay Oberbeck
wissen? Der Google-Sprecher beantwortet live ...
Weiterlesen
Chat zu Internet-Startups
Am Dienstag, den 22. April, ist
Christina Cassala, Redakteurin und Bloggerin ...
Weiterlesen
Sicherheitslücken beim ePerso?
Als ein „staatlich bereitgestelltes Hochsicherheitsdokument“ lobt die ...
Weiterlesen
Europas Jugendliche diskutieren Netzpolitik
Im Projekt „HUWY“ (Hub Websites for Youth Participation) des Fraunhofer ...
Weiterlesen
Grüner Gesetzentwurf zum Mitmachen
Bündnis 90/Die Grünen haben als erste deutsche Bundestagsfraktion zur ...
Weiterlesen
Copyright
Copyright © 2010 politik-digital.deAll Rights Reserved

Kommentar hinzufügen