Im vergangenen Wahlkampf 2005 war das Internet noch überwiegend ein Informationsmedium. Die sozialen Netzwerke, Youtube, Twitter - damals alles noch Unbekannte. Internetnutzer heute erwarten von den Parteien, dass sie diese Kommunikationstools bitteschön auch benutzen. Doch wie sieht es damit tatsächlich aus, im Jahr "nach Obama"?
Eine Analyse und ein Ausblick.
Das Superwahljahr 2009 hat begonnen! Und bereits heute ranken sich zahlreiche Hoffnungen, Befürchtungen und noch viel mehr offene Fragen um die Online-Kampagnen der Parteien und Politiker in Bund und Land. Während die Einen ihre ganze Hoffnung auf eine Kampagne im Stil Barack Obamas setzen, befürchten die Anderen, dass eine Mobilisierung der Massen über das Internet in Deutschland nicht funktionieren wird. Eine Zusammenstellung der offenen Fragen.
Die „Wahlzentrale“ von MeinVZ zeigt Wirkung. Die Politikerprofile in dem Sozialen Netzwerk verzeichnen einen massiven Anstieg ihrer Unterstützerzahlen. Denn die Plattform bietet ihren Nutzern seit dem Launch ein zusätzliches Portal im Netzwerk, über das Kandidaten und Parteien der Europa- und Bundestagswahl direkt angesteuert werden können.
Die Sozialen Netzwerke aus Holtzbrincks VZ-Gruppe (studiVZ, meinVZ und schülerVZ) wollen ihre 13,5 Millionen registrierten Nutzer für das Superwahljahr aktivieren. Zugeschnitten ist die Kampagne auf die Bundestagsparteien. Die recyceln jetzt ihre Webwahlkampftools in einem weiteren Sendekanal. Guido Westerwelle freut sich aber schon "aufs Gruscheln".
Im Superwahljahr 2009 will auch der Holtzbrinck-Verlag ein Stück vom Kuchen und spricht mit den deutschen Parteien über ein großes Wahlprojekt. 13 Millionen User sind da ein starkes Verhandlungsargument.
In unserer Interviewserie stehen die Verantwortlichen aller deutschen Parteien für Soziale Netzwerke im Bundestag Rede und Antwort. Was sind die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann.
In unserer Interviewserie stehen die Verantwortlichen aller deutschen
Parteien für Soziale Netzwerke im Bundestag Rede und Antwort. Was sind
die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann.
Im Rahmen unserer Interviewserie stehen die Verantwortlichen für Soziale Netzwerke aller deutschen Parteien im Bundestag Rede und Antwort. Was sind die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann.
Im Rahmen unserer neuen Interviewserie stehen die Verantwortlichen für Social Networks aller deutschen Parteien im Bundestag Rede und Antwort. Was sind die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann.
Die Bundestagsparteien sind mittlerweile alle im Web-2.0 vertreten. Sie betreiben Videokanäle auf YouTube, Bildergalerien bei Flickr und verschicken 140-Zeichen-Kurznachrichten per Twitter. Und man findet sie in Sozialen Netzwerken wie Facebook und studiVZ/meinVZ. Darüber hinaus haben die meisten Parteien eigene Mitmach-Portale für Mitglieder oder Unterstützer. Ein Überblick in der kommentierten Linkliste.
In unserer Interviewserie stehen die Verantwortlichen aller deutschen
Parteien für Soziale Netzwerke im Bundestag Rede und Antwort. Was sind
die Visionen, Strategien und Hoffnungen, die das Web-2.0 im Wahlkampf zu bieten hat? Die Fragen stellte Patrick Brauckmann.
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