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RSS-NewsfeedVollautomatische Datenanalyse und Überwachung: Politikerin definiert Web 3.0
11. Mai 2007 - 13:59 Die „Internetnutzerin der ersten Stunde“ Mann hat sich am Mittwoch auf einer Konferenz in Brüssel zur Zukunft des Internets mit dem Schlagwort Web 3.0 befasst einen Blick in die Glaskugel geworfen. Dass sich in Zukunft weltweit mehr Menschen im Netz tummeln und Inhalte stärker als bisher selbst mitgestalten, hat für Mann folgende Vorteile: „Für sie (Erika Mann, Anm. der Redaktion) birgt Web 3.0 große Möglichkeiten für die zukünftige Datenanalyse, die beispielsweise auch für die Verbrechensbekämpfung oder Terroristenfahndung nutzbringend sein werden. Die analytische Qualität der Daten würde verbessert, was substantiell auch mehr Sicherheit bringen dürfte. Als Vorbedingung müssten jedoch die Gesetzgebung entsprechend angepasst und Standards im Bereich von Sicherheit und automatischer Bewertungen von Daten gesetzt werden“, heißt es in einer Pressemitteilung der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, die die Konferenz in Brüssel mitveranstaltet hat.Sebastian Gievert |
Sebastian Gievert (31) ist Diplom-Journalist und arbeitet seit Januar 2007 als Redaktionsleiter von politik-digital.de in Berlin.
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