Die Partei der änderungswilligen Freibeuter ist nicht zuletzt durch die prominente Verteidigungsschrift für die Nerd-Kultur („Revolution der Piraten“) in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im politischen Feuilleton angekommen. Inzwischen sind aber auch einige Kurzuntersuchungen aus der Politikwissenschaft eingetroffen, die allmählich die diffuse „Partei für die Nerds, nicht für die Massen“ (Die Welt) etwas klarer einsortieren. Unser Autor gibt einen Überblick.