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	<title>cmeier &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>cmeier &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Der virtuelle Gartenzaun &#8211; Nachbarn plaudern im Netz Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[cmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[
                              Die überwiegende Zahl der Nachrichten-Journalisten in den USA steht den Veränderungen in der Medienwelt ablehnend oder gar fassungslos gegenüber, hat der Kommunikationswissenschaftler Adam Clayton Powell III in seiner aktuellen Untersuchung heraus-gefunden.
                            ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">
                              <strong>Die überwiegende Zahl der Nachrichten-Journalisten in den USA steht den Veränderungen in der Medienwelt ablehnend oder gar fassungslos gegenüber, hat der Kommunikationswissenschaftler Adam Clayton Powell III in seiner aktuellen Untersuchung heraus-gefunden.</strong>
                            </p>
<p><!--break--></p>
<p>Adam Clayton Powell III spart nicht mit pathetischen Worten: „Historiker werden auf das frühe 21. Jahrhundert als einen Wendepunkt zurückschauen, an dem jahrzehntelange Verhaltensmuster des Lesens, Hörens und Sehens von einer neuen, mächtigen und kostengünstigen Technologie durcheinander gebracht wurden.&#8221; Powell ist Professor der Annenberg School for Communication an der University of Southern California in Los Angeles. Und hat im Oktober die Studie &#8220;Reinventing Local News: Connecting Communities Through New Technologies&#8221; vorgestellt. Fazit: „Mehr noch als überregionale Nachrichten, Politik, Sport, Unterhaltung oder Verkehrsnachrichten wollen Amerikaner lokale News.&#8221;</p>
<p class="fett">Defensiv und fassungslos</p>
<p>Powell ist als Analytiker neuer Formen von Lokaljournalismus mit der Sonderspielform Citizen Journalism eine überaus geeignete Persönlichkeit. Er ist der Sohn des prominenten Bürgerrechtlers Adam Clayton Powell Jr. und kommt zu harten Urteilen: „Zu viele Nachrichten-Journalisten stehen der Veränderung defensiv oder gar fassungslos gegenüber. Sie geben sich damit zufrieden, ihr Publikum dahinschwinden zu sehen &#8211; ihre Glaubwürdigkeit erodiert von außen durch Blogger und von innen durch Fehltritte in der Redaktion.&#8221;<br />
                            <br />Für „Reinventing Local News&#8221; untersuchte Powell lokale Nachrichten-formate im Fernsehen, Radio und Internet. Die Ergebnisse basieren auf einer einjährigen Recherche aus dem Jahr 2003. Obwohl nur elektronische Medien und keine Zeitungen zum Untersuchungs-gegenstand der Studie gehörten, lassen sich vor allem aus den Erkenntnissen über das Internet Folgerungen für die Printmedien ableiten.</p>
<p>Zu den wichtigsten Schlaglichtern der Studie zählen: Die besten lokalen TV-Nachrichten brachte eine Website &#8211;<br />
                            <a href="http://www.signonsandiego.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SignOnSanDiego.com</a> Die Internet-Seite der „Union Tribüne&#8221; im kalifornischen San Diego lieferte laut Untersuchung „die schnellste und umfassendste&#8221; Berichterstattung von einer Brandkatastrophe in Kalifornien im Jahr 2003 &#8211; mit eigenem Kamerateam. Umso beachtlicher, da der Zeitungsverlag keine eigene TV-Station besitzt. Online-Chef Chris Jennewein hat den Anspruch, die Nachrichtenquelle Nummer eins in der Community zu sein. Ziel sei, immer die Konkurrenten vom Fernsehen zu schlagen. SignOnSanDiego unterstützt zudem das Projekt „Envision San Diego&#8221;, eine Art kreatives virtuelles Bürgerforum.</p>
<p>Die besten lokalen Nachrichten im Internet fanden sich auf den Websites von Tageszeitungen &#8211; dafür seien die größeren Ressourcen verantwortlich, auf die Zeitungsredaktionen zurückgreifen könnten.<br />
                            <br />Die „mikrolokale&#8221; Berichterstattung wächst- also Nachrichten, die große Themen herunterbrechen und personalisieren.<br />
                            <br />Junge Zielgruppen haben Interesse an lokalen News &#8211; wenn sie in den Medien stattfinden, die sie nutzen (z. B. Internet oder Radio).</p>
<p>Lokale Nachrichten sind global &#8211; „mikrolokale&#8221; News haben eine höhere Reichweite als bisher angenommen. Lokale Nachrichten brauchen Innovation &#8211; „nicht alle Experimente glücken, aber ein Mangel an Experimentierlust führt häufig zu sinkenden Nutzerzahlen und Umsätzen&#8221;.</p>
<p>Powell hat bereits angekündigt, die Studie weiterzuführen, um Beispiele für innovative lokal Berichterstattung systematischer zu sammeln, und zwar weltweit. Bislang sei der Bericht noch „äußerst anekdotisch&#8221;. Die ersten Reaktionen auf die Untersuchung seien aber sehr positiv gewesen, berichtet der ehemalige TV-Manager, der als einer der wichtigste „digital leader&#8221; in den USA gilt. Der hohe Stellenwert von lokalen Nachrichten bei Zuschauern, Zuhörern und Lesern habe viele überrascht. Lokaljournalismus werde noch zu häufig als minderwertig betrachtet &#8211; ein Image, das weitgehend auf die Berichterstattung von Medienjournalisten zurückzuführen sei.</p>
<p>
                            <span class="fett">Mangelnde Beweglichkeit</span></p>
<p>Obwohl der Bedarf an Nachrichten aus der unmittelbaren Nachbarschaft der Bürger groß ist, mangele den großen Medienunternehmen an Beweglichkeit kritisiert Powell. „Die müssen ihre Medien ändern wenn sie weiterhin den Stellenwert einnehmen wollen, den sie bislang hatten.&#8221;</p>
<p>Der Medienberater und Gründungsredakteur von msnbc.com, Merrill Brown, konkretisiert Powells Forderung. In einer Analyse des Carnegie-Repo „Abandoning the News&#8221;, der die massenhafte Abwanderung junger Leute von traditionellen Medien konstatiert, kommt Brown zu dem Schluss: „Organisationen, die mit Nachrichten handeln, müssen: über E-Mail und Instant Messaging Services mit Konsumenten Verbindung aufnehmen, sie müssen sich an virtuellen Online-Konversationen beteiligen, denn die sind ein zentraler Ort, wo Nachrichten diskutiert werden. Und sie müssen diese Herangehensweisen nicht nur begrüßen, sie müssen sich die neuen Technologien zu eigen machen, um jüngere Zielgruppen zu erreichen.&#8221;</p>
<p>Während sich etablierte Medien erst langsam auf die dramatischen Veränderungen im Kommunikationsverhalten vieler Bürger einstellen, haben Amateur-Journalisten bereits die Bedarfslücke gefüllt. Von Weblogs, Tagebüchern von Internet-Nutzern, zum Citizen Journalism war es nur ein kleiner Schritt. „Seit 2003 hat es einen dramatischen Anstieg von Citizen Journalism gegeben&#8221;, heißt es in dem Powell-Report.</p>
<p>Es sind vor allem tragische Ereignisse, die der Idee Antrieb geben, zuletzt die Bombenattentate auf die Londoner U-Bahn, Hurrikan Katrina im Süden der USA oder das Erdbeben in Pakistan. Immer greifen ambitionierte Hobby-Schreiber in die Tasten, um Nachrichten zu vermitteln, die andere erst gar nicht anbieten, weil sie nicht schnell oder nah genug dran sind. Was ist in meiner Straße passiert? Wie geht es den Müllers von nebenan? Wo gibt es Hilfe?</p>
<p>
                              <span class="normal"><br />
                                <strong>Weiter zum<br />
                                <a href="cmeier_lokalenews_060420_2.shtml">zweiten Teil..</a></strong><br />
                              </span>
                            </p>
<p>
                              <strong><br />
                              <br />Dieser Artikel erschien ursprünglich in &#8220;Redaktion&#8221;, dem Jahrbuch für Journalisten. Es ist Teil des Lokaljournalistenprogramms der<br />
                              <a href="http://www.bpb.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeszentrale für politische Bildung/bpb</a>. &#8220;Redaktion 2006&#8221; wird im Medienfachverlag Oberauer verlegt und kann über die<br />
                              <a href="http://www.drehscheibe.org/publikationen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Drehscheibe online</a> bestellt werden.</strong><br />
                              
                            </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der virtuelle Gartenzaun &#8211; Nachbarn plaudern im Netz Teil 2</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wissensgesellschaft-cmeier_lokalenews_060420_2-shtml-2517/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[cmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Artikel erschien ursprünglich in "Redaktion", dem Jahrbuch für Journalisten. Es ist Teil des Lokaljournalistenprogramms der 
                              Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. "Redaktion 2006" wird im Medienfachverlag Oberauer verlegt und kann über die 
                              Drehscheibe online bestellt werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel erschien ursprünglich in &#8220;Redaktion&#8221;, dem Jahrbuch für Journalisten. Es ist Teil des Lokaljournalistenprogramms der<br />
                              <a href="http://www.bpb.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeszentrale für politische Bildung/bpb</a>. &#8220;Redaktion 2006&#8221; wird im Medienfachverlag Oberauer verlegt und kann über die<br />
                              <a href="http://www.drehscheibe.org/publikationen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Drehscheibe online</a> bestellt werden.<!--break--></p>
<p>
                            <span class="fett">Auf den Zug aufgesprungen</span></p>
<p>Gerade während der Hurrikan-Katastrophe in New Orleans sind professionelle Medien auf den Citizen-Journalism-Zug aufgesprungen. Der Sender CNN bat seine Zuschauer darum, Bild- und Videomaterial einzuschicken. Die Website der Tageszeitung<br />
                            <a href="http://www.nola.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Times-Picayune&#8221;</a> rief die Leser auf: „Erzähl&#8217; uns deine Geschichte &#8211; Bitte teile deine Geschichte von Katrina mit uns&#8221; . Auf der inzwischen von Yahoo gekauften Website<br />
                            <a href="http://www.flickr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flickr</a>, einer gigantischen Internet-Seite zur Präsentation und Archivierung von Fotos, waren sehr schnell Schnappschüsse vom überfluteten New Orleans zu sehen.</p>
<p class="fett">Netz mit menschlicher Stimme</p>
<p>Fast immer geht es bei Citizen-Journalism-Projekten um Community, um Gemeinschaft. Denn ein echtes Gemeinschaftsgefühl können die meisten Zeitungen, Sender und TV-Stationen ihren Konsumenten offenbar nicht mehr bieten. Craig Newmark, Gründer des Schwarzen Internet-Bretts<br />
                            <a href="http://www.craigslist.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Craigslist&#8221;</a> beobachtet einen Vertrauensverlust gegenüber professionellen Medien. Seine Website, die im Oktober 2005 die Marke von drei Milliarden Seitenaufrufen pro Monat erreichte, soll dazu beitragen, dem Internet wieder zu einer „menschlichen Stimme&#8221; zu verhelfen. Privatpersonen können umsonst Kleinanzeigen, Kontaktgesuche und Diskussionsbeiträge einstellen.<br />
                            <br />Es gehe darum, anderen Menschen zu helfen, eine nicht kommerzielle Alternative zu unpersönlichen „big media&#8221;-Seiten anzubieten, sagt Newmark, der davon überzeugt ist, dass professioneller und Amateur-Journalismus in Zukunft eine stärkere Verbindung eingehen werden. „Die ganze Idee von Citizen Journalism ist, eine Gemeinschaft zu bilden&#8221;, sagt Howard Finberg, New-Media-Experte vom Poynter-Institute in Florida.</p>
<p>Und die Communitys sprießen. Beispielsweise in den Wikis &#8211; frei zugänglichen Informationsquellen im Internet, an denen jedermann mitarbeiten kann. So heißt es im Konzept von<br />
                            <a href="http://www.wikinews.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikinews</a>: „Wir streben an, eine freie Nachrichtenquelle zu schaffen, die jeden Menschen einlädt, Berichte über große und kleine aktuelle Ereignisse beizutragen, sei es aus direkter Erfahrung oder in Form einer Zusammenfassung aus anderen Quellen.&#8221; Zu den Prinzipien gehören Neutralität, freie Inhalte und ein „offener Entscheidungsprozess&#8221;.</p>
<p>Als eines der führenden Citizen-Journalism-Projekte sehen sich die Macher der Seite Backfence. In bisher drei Städten der USA in den Bundesstaaten Virginia und Maryland können Einwohner sich über die Seite miteinander austauschen. Auf der Startseite ist ein älteres Paar zu sehen, das in einer Sprechblase sagt: „Wir fragen uns, was unsere Nachbarn denken.&#8221; Die Benutzung ist umsonst und auch private Kleinanzeigen kosten nichts.</p>
<p class="fett">Beziehung neu definieren</p>
<p>Einfacher wäre es zwar, man würde selbst mal kurz in den Garten gehen, um die Nachbarn direkt nach ihrer Meinung zu fragen, aber die Zahl der Experimente und Projekte zeigt, dass offenbar ein Bedarf an solchen Angeboten besteht. Ob sich die Citizen Journalists in den USA durchsetzen, und ob der Trend auch hierzulande Fuß fassen kann, ist dennoch offen. Mehr als deutlich zeichnet sich aber ab, dass traditionelle Medien sich über ihn Beziehung zu Lesern, Hörern und Zuschauern klar werden &#8211; und diese gegebenenfalls neu definieren müssen.</p>
<p class="fett">
                              <span class="normal"><br />
                                <strong>Zurück zum<br />
                                <a href="cmeier_lokalenews_060420_1.shtml">ersten Teil..</a></strong><br />
                              </span>
                            </p>
<p class="fett">
                              <strong>Dieser Artikel erschien ursprünglich in &#8220;Redaktion&#8221;, dem Jahrbuch für Journalisten. Es ist Teil des Lokaljournalistenprogramms der<br />
                              <a href="http://www.bpb.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundeszentrale für politische Bildung/bpb</a>. &#8220;Redaktion 2006&#8221; wird im Medienfachverlag Oberauer verlegt und kann über die<br />
                              <a href="http://www.drehscheibe.org/publikationen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Drehscheibe online</a> bestellt werden.</strong><br />
                              
                            </p>
<p class="fett">
                              
                            </p>
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