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	<title>criepe &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>criepe &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Linkliste Internetradio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[criepe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internetradio - ein neuer Stern am Medienhimmel?]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Internetradio]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Angebot an Internetradios ist mittlerweile so groß geworden, 
                            dass ein Überblick über den ganzen Markt unmöglich scheint.
                            Daher hat politik-digital.de eine kommentierte Linkliste zusammengestellt, die neben weiterführenden Übersichtslinks auch die Angebote einzelner Internetradios widergibt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Das Angebot an Internetradios ist mittlerweile so groß geworden,<br />
                            <span class="fett">dass ein Überblick über den ganzen Markt unmöglich scheint.<br />
                            <br />Daher hat politik-digital.de eine kommentierte Linkliste zusammengestellt, die neben weiterführenden Übersichtslinks auch die Angebote einzelner Internetradios wide</span>rgibt.</p>
<p><!--break--></p>
<p>
                            <strong>Weiterführende Linklisten:</p>
<p></strong><br />
                            <a href="http://www.shoutcast.com/index.phtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.shoutcast.com/index.phtml</a><br />
                            <br />Diese Seite bietet ein Sammelsurium von tausenden von Internetradio-Sites. Neben der Möglichkeit Radiostationen nach Genre ordnen zu lassen, steht einen als besonderes Highlight die Suchfunktion für momentan im Netz gespielte Titel bzw. Interpreten zur Verfügung. Hierdurch kann man gezielt die Radio-Streams abrufen, die augenblicklich den jeweiligen Song bzw. Interpreten spielen. Gute übersichtliche Seite mit schöner Suchfunktion.</p>
<p>
                            <a href="http://www.web62.com/germ/radio.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.web62.com/germ/radio.html</a><br />
                            <br />web.62.com ist eine deutschsprachige Internetseite, die kurze Infos und Links zu verschiedenen ausgewählten internationalen Internetradio-Stationen liefert. Musikalisch liegt der Schwerpunkt auf Reggae, HipHop und Dancehall. Dazu gibt es eine Top-Ten der besten Internetradios.</p>
<p>
                            <a href="http://www.virtualtuner.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.virtualtuner.com/</a><br />
                            <br />virtualtuner.com bietet eine Übersicht über tausende von rund um den Globus verteilte Internetradio-Stationen. Die große Anzahl verschiedener Kategorien erleichtert einem die Auswahl. Die Kategorien reichen von Genres, Kontinenten, Staaten, Städten, Sprachen bis hin zu Playern. Gute Seite zum Stöbern und Schnuppern.</p>
<p>
                            <a href="http://www.radiotower.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.radiotower.com/</a><br />
                            <br />Eigentlich ist diese Seite eine Promotion-Site für die PC-Software RadioTower.com. Allerdings kann man auf dieser Seite – auch ohne sich registrieren zu müssen – die leicht zu bedienende Suchmaske benutzen. Schön, dass man sofort zu dem Live-Stream verlinkt wird.</p>
<p>
                            <a href="http://www.npr.org/stations/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.npr.org/stations/</a><br />
                            <br />NPR ist ein interntional anerkannter Produzent und Verbreiter von nichtkommerziellen Nachrichten-, Gesprächs- und Entertainmentprogrammen. NPR unterstützt mehr als 760 unabhängige, nicht-kommerzielle Radiostationen.</p>
<p>                            <a href="http://www.radioweb.de/livesender.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.radioweb.de/livesender.html</a><br />
                            <br />RadioWeb wurde Anfang 1997 als Service für die gesamte deutschsprachige Radioszene, sowohl für öffentlich-rechtliche, als auch für kommerzielle oder nichtkommerzielle Radiostationen und deren Mitarbeiter, konzipiert.</p>
<p>
                              <strong>Einzelne Internetradios:</strong>
                            </p>
<p>
                            <a href="http://www.independent-radio.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.independent-radio.com/</a><br />
                            <br />Bei Independent-Radio handelt es sich – wie der Name schon sagt – um unabhängiges, sprich GEMA-freies Internetradio. Zum einen hat der Besucher hier die Möglichkeit, sich GEMA-freie Künstler anzuhören und für diese zu votieren, zum anderen haben hier Interpreten ein Forum, um ihre Musik zu platzieren.</p>
<p>                            <a href="http://www.somafm.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.somafm.com</a><br />
                            <br />Soma FM ist ein werbefreies, alternativ/underground Internetradio aus San Francisco, das 1996 als Piratensender angefangen hatte. Der Schwerpunkt des Senders liegt auf elektronischer Musik, wobei der Hörer zwischen sieben Streams auswählen, die sich zwischen Chill-Out, Ambient und Deep-House bewegen. Außerdem gibt es einen Stream für den Indie-Pop-Rock interessierten Hörer.</p>
<p>
                            <a href="http://www.dradio.de/dlr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.dradio.de/dlr/</a><br />
                            <br />Auch die öffentlich-rechtlichen Radiosender bieten einen Internetstream ihres Radioprogramms an. Und noch viel mehr. DeutschlandRadio Online hat das Audio-on-demand-Angebot für das DeutschlandRadio Berlin gestartet. Ab sofort können Sie große Teile des Programms der vergangenen Tage in einem eigenen Player<br />
                            <a href="http://www.dradio.de/aod/html/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nachhören</a>.</p>
<p>
                            <a href="http://www.motor.fm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.motor.fm</a><br />
                            <br />Ein Gedanke, den eigenen Geist nicht an den Nagel gehängt zu haben und niemals auf der Suche nach dem One Hit Wonder. Der progressive Geist der Musiknation, Mut zum eigenen Entwurf – das Motiv bei Motor Music -so die Selbstdarstellung des Senders.</p>
<p>                            <a href="http://www.totallyradio.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.totallyradio.com/</a><br />
                            <br />Nettes britisches Internetradio. Hier wird Musik aus verschiedenen Genres jenseits des Mainstreams gespielt.</p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Streamripping, Gefahr für die Musikindustrie?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/internetradio-ein-neuer-stern-am-medienhimmel/netzkulturwebradio_copyleft-shtml-2981/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[criepe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internetradio - ein neuer Stern am Medienhimmel?]]></category>
		<category><![CDATA[GEMA]]></category>
		<category><![CDATA[Streamripper]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Internetradio]]></category>
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					<description><![CDATA[Das wachsende Angebot an kommerziellen und privaten Internetradios eröffnet dem Hörer eine neue Programmvielfalt. Brauchte man noch vor einigen Jahren einen Weltempfänger, um internationale Radiostationen zu empfangen, so stehen einem heute mit einem Klick ins World Wide Web eine unüberblickbare Anzahl von Internet-Radio-Sendern zur Verfügung. Viele Sender strahlen ihr Musikprogramm rund um die Uhr und dazu in bester Klangqualität aus]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Das wachsende Angebot an kommerziellen und privaten Internetradios eröffnet dem Hörer eine neue Programmvielfalt. Brauchte man noch vor einigen Jahren einen Weltempfänger, um internationale Radiostationen zu empfangen, so stehen einem heute mit einem Klick ins World Wide Web eine unüberblickbare Anzahl von Internet-Radio-Sendern zur Verfügung. Viele Sender strahlen ihr Musikprogramm rund um die Uhr und dazu in bester Klangqualität aus</p>
<p><!--break--></p>
<p class="normal">Die Musikindustrie steht dieser Entwicklung allerdings skeptisch gegenüber. Sorgen bereitet ihr weniger die Zunahme von Internetradio-Stationen als vielmehr die zunehmende Verbreitung von sogenannten Streamripper-Programmen.</p>
<p>
                              <strong>Ersetzt das Internet-Radio die illegalen Tauschbörsen?</strong>
                            </p>
<p>Streamripper-Programme könnten in Kombination mit dem Internetradio die illegalen Tauschbörsen ablösen. Die meisten Internet-Radio-Stationen übertragen jeweils auch Informationen über den Interpreten und den Titel an den geneigten Hörer. Dies machen sich auch die Streamripper-Programme zu Nutze, die mittlerweile in verschiedenen Ausführungen kostenlos im Netz verfügbar sind. Früher musste man noch gebannt vor dem Radio sitzen und schnell die REC-Taste seines Kassetten-Recorders bedienen, wenn der Lieblingssong gespielt wurde. Heute übernimmt diese Arbeit ein Streamripper-Programm. Es durchsucht gezielt das WWW nach einem Radio-Stream, der den gewünschten Titel spielt und speichert diesen im MP3-Format auf der heimischen Festplatte ab.</p>
<p>Die Nachfrage nach Streamripper-Programmen scheint groß zu sein. Mit der Eingabe des Begriffs Streamripper bei<br />
                            <a href="http://www.download.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">download.com</a>, erfährt man, dass allein die meistgefragteste Ripperversion rund 370.000 mal pro Woche downgeloaded wurde. Das Internet-Radio und die Streamripper-Programme könnten somit den illegalen Musiktauschbörsen Konkurrenz machen. Schließlich ist die Aufzeichnung von Internet-Radio-Programmen mit Hilfe der Streamripper &#8211; bis jetzt &#8211; vollkommen legal.</p>
<p>Doch dies könnte sich bald ändern. Denn die ohnehin angeschlagene Musikindustrie sieht nach den illegalen Musiktauschbörsen nun in der Kombination aus Internetradio und Streamripper die nächsten Umsatzeinbußen auf sich zukommen. So fordert der amerikanische Musik-Branchenverband Recording Industry Association of America (<br />
                            <a href="http://www.riaa.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">RIAA</a>), einen Kopierschutz für US-Internetradios. Zwar soll dann immer noch die Aufnahme von Internetradio-Programmen möglich sein, ein Herausschneiden einzelner Lieder aber dadurch unterbunden werden. Ebenso soll dieser Kopierschutz den Tausch von aufgenommenen Internet-Radio-Material unmöglich machen.</p>
<p>Hierzulande teilen die deutschen Phonoverbände (<br />
                            <a href="http://www.ifpi.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ifpi</a>) die Befürchtung ihrer amerikanischen Branchenkollegen. Bedrohliche Züge nehme das Kopieren von Rundfunksendungen und Internetradioprogrammen mit Hilfe &#8216;intelligenter&#8217; Aufnahmesoftware an, warnt Gerd Gebhardt, Bundesvorsitzender der deutschen Phonoverbände. Aber anders als die RIAA fordert die ifpi keinen Kopierschutz für die Internetradios, sondern ein generelles Verbot intelligenter Aufnahmesoftware für Internet-Radio-Programme.</p>
<p>Das Verbot soll, wenn es nach dem Willen der Phonoverbände ginge, in den Regierungsentwurf zur Novelle des Urheberrechtsgesetzes aufgenommen werden. „Hier muss der Gesetzgeber konsequent tätig werden, wenn er der technischen Entwicklung nicht dauernd hinterherhinken will“, resümiert Gebhardt.</p>
<p>
                              <strong>Die GEMA und das Internetradio</strong>
                            </p>
<p>Im Gegensatz zur Musikindustrie dürfte die<br />
                            <a href="http://www.gema.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GEMA</a> von dem wachsendem Angebot der Radios im Internet profitieren. Denn deren Betreiber müssen, ähnlich wie herkömmliche Rundfunkstationen, Gebühren an die GEMA entrichten. Je nach technisch möglichen Hörerzahlen, Programmgestaltung und Sendezeit beläuft sich diese Gebühr auf 25 bis 3.000 Euro pro Monat. Zwar ist der Anteil der Webradios an den gesamten Einnahmen der GEMA mit 0,15 Promille noch relativ gering, doch die Anzahl der von der GEMA lizensierten Webradios steigt stetig. Waren 2001 lediglich 80 Web-Radios bei der GEMA in Deutschland gemeldet, so sind es 2004 bereits 450.</p>
<p>„Kleine” und nicht kommerzielle Internetradio-Sender, denen die GEMA Gebühren zu teuer sind oder die einfach nicht bereit sind, diese zu entrichten, umgehen die Gebühren indem sie ausschließlich GEMA-freie Musikstücke spielen. Dadurch erhalten Musiker jenseits des Mainstreams eine Plattform, um sich einem breiterem Publikum vorzustellen. Die Vielfalt der Programme wächst also durch die Internet-Radios – ob mehr Masse auch mehr Klasse bedeutet, entscheiden die Hörer.</p></p>
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