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	<title>fkirchner &#8211; politik-digital</title>
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	<title>fkirchner &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Präsidialer Auftritt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/praesidialer-auftritt-4190/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 15:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsidentenwahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Thrill eines Bundespräsidentenwahlkampfes hielt sich in der Vergangenheit in Grenzen. Immerhin haben die Kandidaten kein großes Wahlvolk zu mobilisieren und der Ausgang der Wahl lässt sich zumeist recht genau vorhersagen. Dennoch ist jetzt mit der Seite von <a href="http://www.gesine-schwan.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesine Schwan</a> der erste Kandidatenauftritt für die Wahl im Mai 2009 online.
<p>
<img src="/sites/politik-digital.de/files/gesineschwan_1.jpg" height="98" width="300" /> 
</p>
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&#160;
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Thrill eines Bundespräsidentenwahlkampfes hielt sich in der Vergangenheit in Grenzen. Immerhin haben die Kandidaten kein großes Wahlvolk zu mobilisieren und der Ausgang der Wahl lässt sich zumeist recht genau vorhersagen. Dennoch ist jetzt mit der Seite von <a href="http://www.gesine-schwan.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesine Schwan</a> der erste Kandidatenauftritt für die Wahl im Mai 2009 online.</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/gesineschwan_1.jpg" height="98" width="300" />
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Mit <a href="http://www.gesine-schwan.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gesine-schwan.de</a> steigt die SPD nun im Netz in den Wahlkampf um die Bundespräsidentenwahl im Mai 2009 ein. Die am 17. Dezember 2008 eingestellte Seite hat dabei auffallend wenig Bezüge zur Partei, vielmehr erinnert das Design an die Webpräsenzen der Bundesregierung. Der Aufbau der Seite ist derzeit noch vergleichsweise konventionell. Die Anmeldung zum Newsletter ist bislang auch schon alles in Sachen Partizipation oder Mitmach-Internet. Es seien jedoch als Erweiterung Debattenformate und Austausch geplant, kündigte Schwans Online-Kampagnenmacherin Tatjana Brode an. Eine Rolle soll dabei auch der Internetauftritt der &quot;<a href="http://www.freunde-von-gesine.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freunde von Gesine</a>&quot; spielen.
</p>
<p>
<b>Die Konkurrenz schläft</b>
</p>
<p>
Titelverteidiger Horst Köhler hat mit der <a href="http://www.bundespraesident.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offiziellen Seite des Bundespräsidialamtes</a> natürlich einen aufwändigen Auftritt. Haufenweise Hintergrundinformationen über ihn und sein Amt sorgen für eine würdige Repräsentanz des obersten Repräsentanten. Ein Quiz, Wallpaper des Schlosses Bellevue und <a href="http://www.bundespraesident.de/artikel-,2.626010/Gefuellter-Ochsenschwanz-mit-b.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">andere Gimmicks</a> wie Kochrezepte lockern die Hintergundinfos auf. Von Wahlkampf ist bislang allerdings nichts zu spüren.
</p>
<p>
Der Kandidat der Linkspartei, Peter Sodann, besitzt in seiner Funktion als Politiker dagegen bisher gar keinen Onlineauftritt. Hat es im Osten auch nicht gegeben. Bisher ist <a href="http://www.petersodann.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sodann im Netz</a> eher als Ex-Tatortkommissar und Theaterintendant vertreten. Aber es bleibt ja noch ein knappes halbes Jahr Zeit, um dies zu ändern.</p>
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		<title>tagesschau-Chat mit Peter Sodann</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/jetzt-live-tagesschau-chat-mit-peter-sodann-4169/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 10:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Schauspieler wird Bundespräsident, das klingt mehr nach Hollywood als nach Berliner Bühne: Doch Ex-Tatort-Kommissar Peter Sodann (72) will genau das werden: Das Staatsoberhaupt von Deutschland. Und die Linkspartei möchte das auch - zumindest bis zum ersten Wahlgang der Bundesversammlung im Mai 2009. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schauspieler wird Bundespräsident, das klingt mehr nach Hollywood als nach Berliner Bühne: Doch Ex-Tatort-Kommissar Peter Sodann (72) will genau das werden: Das Staatsoberhaupt von Deutschland. Und die Linkspartei möchte das auch &#8211; zumindest bis zum ersten Wahlgang der Bundesversammlung im Mai 2009. <!--break--></p>
<p>
Doch bereits jetzt schon ist er durch allzu wolkige Aussagen selbst in der Linkspartei umstritten. Welche Akzente würde Sodann als Bundespräsident setzen und wie versteht er das Amt? Was schätzt er an Bundespräsident Horst Köhler und Mitbewerberin Gesine Schwan? Wie geht Sodann mit Kritik auch aus den eigenen Reihen um? Und hat sich die Linkspartei überhaupt einen Gefallen mit seiner Kandidatur getan? Gibt er vielleicht doch vorher auf?
</p>
<p>
Am Montag ist Peter Sodann im Live-Chat aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Von 13 bis 14 Uhr beantwortet er die Fragen der tagesschau.de-User. Was möchten Sie von Peter Sodann wissen? <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?cid=207&amp;id=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
</a>
</p>
<p>
Die tagesschau-Chats werden veranstaltet von tagesschau.de und politik-digital.de</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Soft Skills im US-Außenministerium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[US-Außenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mahmud Ahmadinedschad]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Department of Public Diplomacy im US-Außenministerium nennt es den Ideenkrieg: Ein Programm, das im fremdsprachigen Internet potenziell gefährliche, antiamerikanische Meinungen auffindet und (Achtung!) kritisiert. Wie der Vorsitzende des Departments, James Glassman, am 28. Oktober 2008 in einem Briefing bekannt gab, geschieht dies seit neuestem auch auf russisch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Department of Public Diplomacy im US-Außenministerium nennt es den Ideenkrieg: Ein Programm, das im fremdsprachigen Internet potenziell gefährliche, antiamerikanische Meinungen auffindet und (Achtung!) kritisiert. Wie der Vorsitzende des Departments, James Glassman, am 28. Oktober 2008 in einem Briefing bekannt gab, geschieht dies seit neuestem auch auf russisch.<!--break--></p>
<p>
Im <a href="http://www.state.gov/r/us/2008/111372.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ideenkrieg</a> geht es dem <a href="http://www.state.gov/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ministerium</a> jedoch weniger darum, die Einstellungen der User gegenüber den USA zu verbessern. Vielmehr versucht man, Gewalt verherrlichende Meinungen von den Übrigen zu isolieren. Dabei wird mit offenem Visier argumentiert: Jeder Mitarbeiter gebe sich als solcher zu erkennen. Einer habe sogar einmal eine Online-Diskussion mit Ahmadinedschads Presseberater geführt. Nach Arabisch, Farsi und Urdu wird der „War of Ideas“ nun <a href="http://de.rian.ru/world/20081029/118008079.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auch auf russisch</a> geführt. Ausdrückliches Ziel ist „eine Welt, in der Gewalt zur Durchsetzung politischer, religiöser oder sozialer Ziele nicht länger akzeptiert wird.“ Sounds good.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>YouTube schickt Wahlbeobachter</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/youtube-schickt-wahlbeobachter-4114/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 13:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahl 08]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlbeobachter]]></category>
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					<description><![CDATA[Bislang bestand die US-Wahl aus monatelangem Debattieren, Interviewen und Kommentieren; und stets war YouTube mit dabei. Um am 4. November nicht kurz vor Schluss aussteigen zu müssen, ruft das Videoportal nun dazu auf, die eigene Stimmabgabe zu filmen. Zusammen mit dem Fernsehnetzwerk PBS hat es dazu den Onlinekanal VideoYourVote eingerichtet.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang bestand die US-Wahl aus monatelangem Debattieren, Interviewen und Kommentieren; und stets war YouTube mit dabei. Um am 4. November nicht kurz vor Schluss aussteigen zu müssen, ruft das Videoportal nun dazu auf, die eigene Stimmabgabe zu filmen. Zusammen mit dem Fernsehnetzwerk PBS hat es dazu den Onlinekanal VideoYourVote eingerichtet.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Auf den ersten Blick scheint der YouTube-Kanal <a href="http://de.youtube.com/videoyourvote" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VideoYourVote</a> nur eine Hausaufgabe aufzugeben: Dreht ein möglichst interessantes Filmchen über eure Erfahrungen am Wahltag! Über die besten Beiträge <a href="http://www.pbs.org/vote2008/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichtet</a>  <a href="http://www.pbs.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PBS Networks</a>, so etwas wie das öffentlich-rechtliche Fernsehen der USA. Erklärungsfilme beschreiben, auf welch unterschiedliche Weise dies geschehen kann.
</p>
<p>
<b>Grassroot-Wahlbeobachter</b>
</p>
<p>
Ebenso – oder vielleicht: vielmehr noch – will der Kanal aber Unregelmäßigkeiten beim Wahlvorgang aufzeigen. <a href="http://www.politik-digital.de/richter-als-wahlcomputer-tuev" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fehlerhafte</a> <a href="http://www.politik-digital.de/US-Wahl2008-Wahlcomputer" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlcomputer</a> etwa, aber auch lange Warteschlangen oder unübersichtliche Stimmzettel sollen so dokumentiert werden. Bislang stehen natürlich nur Erfahrungsberichte von <a href="http://de.youtube.com/view_play_list?p=72CD82673C96C7F0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brief- und Frühwählern</a> auf der Seite. Doch diese geben bereits einen Hinweis darauf, dass das Konzept von VideoYourVote am Wahltag aufgehen könnte. Denn das Wichtigste an Wahlen ist nunmal das Wählen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Web 2.0-Konferenz in Gießen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 14:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gießen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Da die Veranstalter den Begriff „Web 2.0“ scheuen, trägt eine Gießener Konferenz Ende Oktober 2008 den Namen „Das Internet zwischen egalitärer Teilhabe und ökonomischer Vermachtung“. Gemeint ist aber das Gleiche.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Veranstalter den Begriff „Web 2.0“ scheuen, trägt eine Gießener Konferenz Ende Oktober 2008 den Namen „Das Internet zwischen egalitärer Teilhabe und ökonomischer Vermachtung“. Gemeint ist aber das Gleiche.<!--break--></p>
<p>
Die <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/veranstaltungen/event-dasinternet.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagung</a> am 24. und 25. Oktober 2008 an der Universität Gießen untersucht die Effekte, die die Mitmach-Ausrichtung des Internets für <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/veranstaltungen/event-dasinternetprogramm.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Politik, Wirtschaft, Recht und Gesellschaft</a> hat. Dabei soll jedoch nicht nur tausendfach Gehörtes über Demokratisierung und Graswurzeln erzählt werden. Das von pol-di.net-Vorstand <a href="http://internetundpolitik.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Christoph Bieber</a> moderierte Panel zur Zukunft politischer Partizipation etwa befasst sich mit der Frage, ob Weblogs nicht eher die Funktion von Parteien übernehmen als die von Medien, wie oft behauptet wird. Um dem Thema treu zu bleiben, unterhalten die Organisatoren ein <a href="http://web2null.zmi-giessen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konferenz-Weblog</a> und einen <a href="http://twitter.com/web20_tagung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter-Feed</a>.
</p>
<p>
<a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/veranstaltungen/event-dasinternet-plakat.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/plakat-tagung-gross.jpg" title="Plakat Konferenz" width="340" height="477" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Zweier ohne Steuermann</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/zweier-ohne-steuermann-4076/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 16:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[John McCain]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Im ersten TV-Duell am 26. September 2008 hielten sich die beiden US-Präsidentschaftskandidaten trotz der Finanzkrise an ihren Steuersenkungsplänen fest. Zu wichtig ist das liebe Geld für die Wählergunst, als dass man die scheuen Steuerzahler so kurz vor der Wahl verschrecken will. Für all jene, die bevorzugt mit dem Portemonnaie wählen, gibt es jetzt die Seite <a href="http://www.electiontaxes.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Election Taxes</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten TV-Duell am 26. September 2008 hielten sich die beiden US-Präsidentschaftskandidaten trotz der Finanzkrise an ihren Steuersenkungsplänen fest. Zu wichtig ist das liebe Geld für die Wählergunst, als dass man die scheuen Steuerzahler so kurz vor der Wahl verschrecken will. Für all jene, die bevorzugt mit dem Portemonnaie wählen, gibt es jetzt die Seite <a href="http://www.electiontaxes.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Election Taxes</a>.<!--break--></p>
<p>
Auch in den USA ist das Steuersystem ausreichend komplex und die Versprechungen der Präsidentschaftsbewerber sind vielseitig. Doch der Wirtschaftsprofessor Jeff Gramlich scheint das Monster erlegt zu haben. Hat der User die 17 Pflichtfelder über die persönliche Finanzlage ausgefüllt, spuckt die Seite Election Taxes die auf den Dollar genauen Steuerbelastungen aus, die die Programme und Aussagen <a href="http://www.johnmccain.com/Issues/JobsforAmerica/taxes.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">McCains</a> und <a href="http://origin.barackobama.com/taxes/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Obamas</a> beinhalten. Da der Rechner allerdings <a href="http://www.electiontaxes.com/assumptions/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">27 Vorannahmen</a> machen muss, sollte der Steuerzahler nicht jeden übrigen Cent fest verplanen. Aber das sollten Amerikaner momentan ohnehin nicht.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Konferenz zu Web 2.0-Protest in Siegen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/konferenz-zu-web-20-protest-in-siegen-4075/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 15:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Einfluss des Internets auf die Protestkultur befasst sich eine Konferenz, die Anfang November in Siegen stattfindet. Dabei soll debattiert werden, auf welchen Ebenen und in welcher Form sich Internet und Protest beeinflussen und vor allem, welche Konsequenzen dies hat.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Einfluss des Internets auf die Protestkultur befasst sich eine Konferenz, die Anfang November in Siegen stattfindet. Dabei soll debattiert werden, auf welchen Ebenen und in welcher Form sich Internet und Protest beeinflussen und vor allem, welche Konsequenzen dies hat.<!--break--></p>
<p>
Die Konferenz <a href="http://www.protest-cultures.uni-siegen.de/pdf/Social_Web-Flyer-Web.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Social Web – Towards Networked Protest Politics?“</a>, die vom 7. bis zum 9. November an der Uni Siegen stattfindet, behandelt verschiedenste Aspekte des Web 2.0 und deren Einfluss auf die Protestkultur. Die Projektgruppe<a href="http://www.protest-cultures.uni-siegen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> „Protest- und Medienkulturen im Umbruch“</a> lädt dazu eine internationale Referentenschar, die das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#8220;So verheerend wie vor 80 Jahren sollte es nicht werden&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/so-verheerend-wie-vor-80-jahren-sollte-es-nicht-werden-4073/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/so-verheerend-wie-vor-80-jahren-sollte-es-nicht-werden-4073/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 16:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann-Josef Tenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Renten]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 25. September 2008 war Hermann-Josef Tenhagen live im Stiftung Warentest-Chat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. Thema war die Finanzkrise in den USA. Welche Auswirkungen das für Deutschland hat, wie sicher die Renten noch sind und welchen Anlageformen man weiterhin vertrauen kann, darüber <a href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/-Chat-Finanzkrise/1718822/1718822/?campaign=themen-topbox-alle-meldung-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wusste der Finanztest-Chefredakteur Bescheid</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. September 2008 war Hermann-Josef Tenhagen live im Stiftung Warentest-Chat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. Thema war die Finanzkrise in den USA. Welche Auswirkungen das für Deutschland hat, wie sicher die Renten noch sind und welchen Anlageformen man weiterhin vertrauen kann, darüber <a href="http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/-Chat-Finanzkrise/1718822/1718822/?campaign=themen-topbox-alle-meldung-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wusste der Finanztest-Chefredakteur Bescheid</a>.<!--break--></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Junta fährt Server runter</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/junta-faehrt-server-runter-4070/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 10:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Junta]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker-Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Birma]]></category>
		<category><![CDATA[Burma]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bewohner Myanmars haben neue Repressalien auszuhalten. Pünktlich zum ersten Jahrestag der Mönchsaufstände am 18. September 2008 hat die Militärjunta aus Angst vor einer Wiederholung den Zugang zum Internet stark eingeschränkt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewohner Myanmars haben neue Repressalien auszuhalten. Pünktlich zum ersten Jahrestag der Mönchsaufstände am 18. September 2008 hat die Militärjunta aus Angst vor einer Wiederholung den Zugang zum Internet stark eingeschränkt.<!--break--></p>
<p>
Wie <a href="http://www.golem.de/0809/62557.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Golem</a> berichtet, schränkte das burmesische Regime bereits in der vergangenen Woche die Bandbreite soweit ein, dass die Übertragung von Filmen und Bildern nicht mehr möglich ist. Vor einem Jahr waren bei den Aufständen der Mönche vor allem mit Mobiltelefonen aufgezeichnete Bilder auf elektronischem Weg ins Ausland gelangt. Zudem müssen Internetcafés in der früheren Hauptstadt Rangun seit kurzem die Namen der Kunden registrieren und automatisch Screenshots der besuchten Seiten machen.
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<b>Attacken gegen Exilseiten</b>
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Damit jedoch noch nicht genug: Einige der burmesischen Seiten, die kritisch und frei aus dem Ausland betrieben werden, sahen sich in letzter Zeit vermehrt Hackerangriffen ausgesetzt. Sogenannte DDoS-Attacken legten Exil-Seiten wie <a href="http://www.irrawaddy.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Irrawaddy</a> (aus Chiangmai/Thailand), die <a href="http://english.dvb.no/news.php?id=1765" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Democratic Voice of Burma</a> (Oslo), <a href="http://www.khitpyaing.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The New Era Journal</a> (Bangkok) und <a href="http://www.mizzima.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mizzima News</a> (Neu-Delhi) lahm.</p>
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		<title>Klingt komisch, is aber so</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fkirchner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 16:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Peer Steinbrück]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtiges Amt]]></category>
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					<description><![CDATA[Dass der Bundespräsident nicht der einzige ist, der sich zum Kindertag am 20. September 2008 ins Zeug gelegt hat, zeigen zwei neue Websites. Sowohl die Bundesregierung als auch das Auswärtige Amt haben Angebote speziell für Kinder ins Netz gestellt.
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<img src="/sites/politik-digital.de/files/regierenkapieren.jpg" title="regierenkapieren.de" height="246" width="291" />
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Bundespräsident nicht der einzige ist, der sich zum Kindertag am 20. September 2008 ins Zeug gelegt hat, zeigen zwei neue Websites. Sowohl die Bundesregierung als auch das Auswärtige Amt haben Angebote speziell für Kinder ins Netz gestellt.</p>
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<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/regierenkapieren.jpg" title="regierenkapieren.de" height="246" width="291" />
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Nachdem man sich am Eingang an dem etwas steifen Videogruß der Bundeskanzlerin vorbei gedrückt hat, kann man auf <a href="http://www.regierenkapieren.de/Webs/KW/DE/Homepage/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">regierenkapieren.de</a> auch im fortgeschrittenen Alter viel Spaß haben. Primär richtet sich die Seite jedoch an 10- bis 14-Jährige, um diese über die Arbeit der Bundesregierung zu informieren. In einfacher Sprache können die Kinder dann vieles über die verschiedenen Ressorts und ehemalige Kanzler erfahren sowie sich gleich in mehreren Quizspielen probieren.
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Besonders spannend sind die kindgerechten Biographien der Minister. So erzählt Bundesinnnenminister Schäuble etwa: „Heute kann ich leider kein Fußball mehr spielen, denn vor Jahren hat ein Mann, der nicht ganz richtig im Kopf ist, auf mich geschossen.“ Dass man trotz schwacher schulischer Leistungen noch Finanzminister werden kann, zeigt Peer Steinbrücks Vita: „Die Schule fand ich so toll, dass ich die 9. Klasse gleich zwei Mal gemacht habe.“ Ob seine darauf folgende Geschichte über die Kneipentouren auf St. Pauli das Interesse der Zielgruppe so genau treffen, bleibt dahingestellt.
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<b>Das Auswärtige Amt hält dagegen</b>
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Weniger aufwendig, aber auch informativ ist das neue Angebot des Auswärtigen Amtes namens <a href="http://www.kinder.diplo.de/Vertretung/kinder/de/Startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kinder.diplo</a>. Was klingt wie ein Schokoriegel, beinhaltet ein gutes Dutzend Artikel plus eine Menge Links zu anderen Angeboten. Mit den beiden neuen Seiten haben also Kinder die Möglichkeit, sich in politischen Fragen bilden zu können &#8211; wenn sie dies denn wollen.</p>
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