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	<title>fpaschen &#8211; politik-digital</title>
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	<title>fpaschen &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Rally around the candidate!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fpaschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[George Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Präsidentschaftswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Al Gore]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>In der Nachwahlschlacht präsentiert sich das Internet als bedeutendes Forum</b></span>
<p>
&#160;
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Schon im Vorfeld der Wahlen hat das Internet eine nie zuvor da gewesene Rolle gespielt;
insbesondere bei der Sammlung von Spenden haben einige Kandidaten hier großartige Erfolge erzielt.
Nun, da die Wahl vorbei ist - oder auch gerade nicht - mausert sich der Cyberspace auch zum
bedeutenden Forum und Organisationszentrum für die Proteste gegen die Wahlverwirrungen und
-irrungen in Florida.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>In der Nachwahlschlacht präsentiert sich das Internet als bedeutendes Forum</b></span></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Schon im Vorfeld der Wahlen hat das Internet eine nie zuvor da gewesene Rolle gespielt;<br />
insbesondere bei der Sammlung von Spenden haben einige Kandidaten hier großartige Erfolge erzielt.<br />
Nun, da die Wahl vorbei ist &#8211; oder auch gerade nicht &#8211; mausert sich der Cyberspace auch zum<br />
bedeutenden Forum und Organisationszentrum für die Proteste gegen die Wahlverwirrungen und<br />
-irrungen in Florida.</b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Während eine wachsende Schar von Juristen sich die Paragraphen um die<br />
Ohren schlägt, und die Wähler in den Straßen demonstrieren, wird der Kampf um die 25<br />
entscheidenden Wahlmännerstimmen Floridas auch virtuell geführt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die offiziellen Seiten der Kandidaten Al Gore und George W. Bush sind dabei vergleichsweise<br />
zurückhaltend. Der zukünftige Präsident darf sich halt nicht direkt im juristischen Schlamm<br />
wälzen, es gilt den Schein von Staatsmännigkeit zu wahren. &quot;Gewinnen wollen, um jeden Preis&quot;,<br />
dieser Eindruck darf in der Öffentlichkeit nicht entstehen. Nichtsdestotrotz sind bezüglich<br />
Einsatz und Aufgeregtheit im Nachwahlkampf unterschiedliche Akzente zu erkennen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Das virtuelle <a href="http://www.algore2000.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Kampagnenzentrum</a> von Al Gore und Joe Liebermann<br />
begnügt sich mit einem Statement des Wahlkampfmanagers Bill Daley vom 11. November: &quot;Die Wahl<br />
ist noch nicht vorbei&quot;. Wer hätte gedacht, dass er so lange recht behält. Wer hätte gedacht,<br />
dass ausgerechnet der von einer Demokratin gestaltete Wahlzettel so viel Unmut und Verwirrung<br />
bei den Demokraten hervorrufen würde. Damit diese Stimmung auch entsprechend kanalisiert werden<br />
kann, können aufgebrachte Floridianer und andere Wähler hier auf einem vorgedruckten<br />
<a href="http://www.algore2000.com/townhall/voter.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">Formular</a> Unregelmäßigkeiten und Schwierigkeiten<br />
bei der Stimmabgabe melden. Detailgerecht aufbereitet für die Armada von Juristen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Ganz anders bei der <a href="http://www.gop.org/" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Grand Old Party&quot;</a> des <a href="http://www.georgewbush.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
George W. Bush</a> und seines running mate. Hier kann man sich der subtilen Suggestionskraft des<br />
<a href="https://members.apk.net/gb/contribute.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Bush-Cheney Recount Fund&quot;</a> kaum entziehen<br />
und sogleich auch seinen Beitrag in finanzieller Form leisten. Es sind wohl noch die positiven<br />
Erfahrungen mit Internet-Spenden aus der Wahlkampfphase im Gedächtnis. Im Gegensatz zu den<br />
Demokraten lassen sich hier auch zahlreiche <a href="http://www.georgewbush.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Kommentare</a> zu den<br />
Entwicklungen nach der Wahlnacht abrufen. Warum Dubyu eigentlich schon gewonnen hat, und die<br />
Demokraten im Interesse der Nation endlich ihre Niederlage eingestehen sollten.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Abseits der offiziellen Seiten jedoch kehren sich Engagement und Empörung um. Hier<br />
dominieren die Aktivitäten der Demokratischen Parteigänger und ihrer Symphatisanten. Sie sind<br />
diejenigen, die sich durch einen unübersichtlichen Stimmzettel und Schwierigkeiten bei der<br />
Auszählung benachteiligt fühlen. Zudem sind sie es auch, die einem äußerst knappen, aber<br />
stetigem Vorsprung Bushs hinterherlaufen. Im virtuellen Raum debattieren sie über den Wert von<br />
Demokratie, die Bedeutung einer Nachzählung und die Forderung nach einer Neuwahl.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Auf der Seite von  <a href="http://207.228.234.134/elandslide/index.cfm?campaign=trustthepeople" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
trustthepeople.com</a>, einer extra von <a href="http://www.democrats.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">democrats.com</a> kreierten Seite,<br />
wird Al Gore als der 43. Präsident der USA gesehen &#8211; wenn nur der Wählerwille seine rechtmäßige<br />
Geltung erhält. Zu diesem Zweck besteht unter anderem die Möglichkeit, die Innenministerin von<br />
Florida, Katherine Harris, eine Republikanerin, zum Rückzug aus der Verantwortung für die<br />
Bestätigung der Wahl aufzufordern. Auch kann hier jeder Wähler eine beeidigte Erklärung zu<br />
Schwierigkeiten bei seiner Stimmabgabe in Palm Beach County einreichen. Des weiteren können<br />
eine Petition für eine Neuwahl unterzeichnet, Spenden gemacht und ein Newsletter für Aktivisten<br />
abonniert werden.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Eine Koordinierungsstelle für die zahlreichen Demonstrationen, die nicht nur in Florida<br />
stattfinden, bietet <a href="http://www.geocities.com/countercoup/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Countercoup.org.</a> Der Name der Seite<br />
läßt dabei keinen Zweifel, wie der bisherige Wahlausgang gesehen wird. Für Samstag, den 18.<br />
November, werden dort Kundgebungen für eine demokratische Präsidentenwahl in 144 Städten der<br />
USA organisiert. Da für diesen Tag das endgültige Ergebnis, inklusive der Briefwahlstimmen, zu<br />
erwarten ist, wird die Stimmung in den Straßen mit Interesse zu beobachten sein. Von einer<br />
ersten Protestwelle am 11. November lassen sich Bilder und persönliche Erfahrungsberichte<br />
Beteiligter abrufen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Eine weitere Seite, <a href="http://www.workingforchange.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">workingforchange.com</a>, bemüht sich um<br />
Aufklärung der Unregelmäßigkeiten in Florida und die Herbeiführung einer Neuwahl, durch die<br />
massenhafte Versendung von eMails an die schon erwähnte Katherine Harris und die beiden<br />
Hauptdarsteller auf Seiten der Republikaner, George W. Bush und James Baker III.<br />
Petitionsschreiber können sich dabei eines vorgefertigten Textes bedienen oder auch einen<br />
eigenen Protest verfassen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Anhänger von Bush, die sich nach der ursprünglichen Wahl, der Nachzählung und der<br />
stichprobenartigen Handauszählung als Gewinner sehen, können sich natürlich auch benachteiligt<br />
fühlen. Die schon gewonnen geglaubte Wahl soll ihnen nun durch Juristen gestohlen werden?<br />
Im Vergleich zu den Bemühungen der Demokraten sind Mobilisierungszentren der Republikaner im<br />
Internet jedoch schwer zu finden. Und was schwer zu finden ist, ist praktisch nicht vorhanden.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Ein berührendes und besinnliches Angebot &#8211; das bewußt macht, welchem Druck Menschen in<br />
diesem Streit ausgesetzt werden &#8211;  macht freerepublic.com. Hier kann man an die augenblicklich<br />
im Mittelpunkt stehende Innenministerin von Florida unterstützende und <a href="http://www.freerepublic.com/forum/a3a1053741cc1.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
aufbauende eMails</a> schicken. Ob die allerdings in der Flut der Protestnachrichten noch<br />
auffallen&#8230;<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Eine Petition der anderen Art kann man <a href="http://www.frontpagedailynews.com/voterpetition.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
hier</a> finden. Im Interesse der Nation und zur Vermeidung einer wirklichen Verfassungskrise<br />
kann der geneigete Bürger die beteiligten Offiziellen in Florida und die beiden<br />
Präsidentschaftskandidaten um die endgültige Anerkennung des Wahlergebnisses in Florida<br />
bitten &#8211; freilich erst nach Eingang aller Briefwählerstimmen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Wie lange dieser Streit noch anhält? Wer weiß. Auf einer eigens dieser Frage gewidmeten<br />
Seite, <a href="http://www.perpetualelection.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">PerpetualElection.com</a>, ist schon von der &quot;ewigen Wahl&quot;<br />
und der &quot;unendlichen Geschichte&quot; die Rede. Welche Formen die Auseinandersetzung noch annehmen<br />
wird, mag man sich vielleicht gar nicht vorstellen wollen. Daß das Internet eine wichtige Rolle<br />
bei der Mobilisierung des Protests und der Diskussion der Konsequenzen dieser Jahrhundertwahl<br />
spielt und spielen wird, kann als sicher gelten. Wenigstens etwas.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Inder, Lochkarten und Dotcoms</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/inder_lochkarten_und_dotcoms-842/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fpaschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr 2000]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">
Der politik-digital Jahresrückblick: lehnen Sie sich zurück
und lassen Sie das Jahr 2000 Revue passieren. Es begann mit dem Millenium
Bug, sah Flatrates kommen und gehen, machte die IT-Inder zum politischen
Tagesthema und brachte den ersten deutschen Internetkanzler hervor....</span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
Der politik-digital Jahresrückblick: lehnen Sie sich zurück<br />
und lassen Sie das Jahr 2000 Revue passieren. Es begann mit dem Millenium<br />
Bug, sah Flatrates kommen und gehen, machte die IT-Inder zum politischen<br />
Tagesthema und brachte den ersten deutschen Internetkanzler hervor&#8230;.</span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Digitales Deutschland: Januar bis April<br />
</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Wieder geht ein Jahr zu Ende, ein neues Millennium steht vor der Tür. Wenn alle Medienwelt<br />
auf die Ereignisse des vergangenen Jahres zurückblickt, möchten auch wir von politik-digital<br />
nicht zurückstehen: Auf den folgenden Seiten haben wir zusammengestellt, was in den letzten 12<br />
Monaten die Netzwelt bewegt hat und die Politik in Schwung hielt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Als wir das Jahr im Netz Revue passieren ließen, waren wir erstaunt, was 2000 alles passiert ist.<br />
Das Internet ist eines der medialen Lieblingsthemen gewesen, hat das politische Tagesgeschehen<br />
begleitet und ihm zunehmend eigenständige Impulse gegeben. Begriffe wie &quot;digitale Spaltung&quot;<br />
oder &quot;flatrate&quot; gehören inzwischen zum alltäglichen Vokabular.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Lehnen Sie sich zurück und surfen Sie mit uns durch das Jahr 2000: &quot;wir sind schon drin und<br />
Sie dürfen noch mal&#8230;. &quot;<br />
</span>
</p>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="350">
<tbody>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#ffcc00" width="350"><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><b>Januar</b></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>War da was? Der Millenium-Bug</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Das &quot;Jahr-2000-Problem&quot; hat<br />
vielen die besinnliche Zeit des Jahres 1999 vermiest. Die Privatsender<br />
erfreuten mit Katastrophen-Weltpremieren, in denen Flugzeuge<br />
abstürzten, Tanker sanken, die Börsen zusammenbrachen &#8211; dank des<br />
y2k-Bugs. Solche Unglücke passierten denn auch in den folgenden Monaten<br />
&#8211; ohne Mithilfe des Bugs. Aber wir wollen ehrlich sein: Die Panikmache<br />
hat fast alle zu Aufrüstungen und mehr Wachsamkeit animiert und so<br />
wahrscheinlich den elektronischen Weltuntergang verhindert.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Weiterführende Links:<br />
<a href="http://www.y2k.gov/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> National Year 2000 Clearinghouse</a><br />
<a href="http://www.iid.de/jahr2000/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Bericht der Bundesregierung</a><br />
bei pol-di: <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/econsumer/y2k/" target="_new" rel="noopener noreferrer">das Y2K Dossier</a><br />
</span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<hr size="1" width="100%" />
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Der kleine Unterschied: <a href="http://www.etoy.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Etoy.com</a> vs <a href="http://www.etoys.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> etoys.com</a><br />
</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Der &quot;Krieg&quot;<br />
zwischen den Internetkünstlern aus Zürich (Etoy.com) und dem<br />
Spielzeughändler aus Santa Monica (etoys.com) erinnert an David gegen<br />
Goliath. Wie in der Bibelgeschichte bezwingt auch hier der Zwerg den<br />
Riesen &#8211; im Rechtsstreit um den Domain-Namen. Nicht zuletzt durch die<br />
Hilfe zahlreicher Spielzeugsoldaten&#8230;<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Weiterführende Links:<br />
<a href="http://www.toywar.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Call-for-support online game der Künstler</a><br />
<a href="http://dmoz.org/Society/Activism/Media_Activism/Culture_Jamming/etoy/Media_Coverage/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Schöne Auflistung der Berichterstattung über die Auseinandersetzung</a><br />
</span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<hr size="1" width="100%" />
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Uncle Sam is listening: Echelon<br />
</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Als &quot;Big Brother (is watching<br />
you)&quot; noch kein Synonym für Container-Bewohner mit fettigen Haaren ist<br />
(siehe Mai), steht es zumeist für die Beobachtung einfacher Bürger<br />
durch ihre und fremde Regierungen. Das Gerücht um ein neues<br />
Überwachungssystem unseres großen Bruders USA sorgt dort und in der EU<br />
für wilden Aufruhr. Echelon überwache nahezu alles, von der eMail bis<br />
zum Telefonanruf, in einem bis dahin ungekannten Ausmaß und ohne<br />
ausreichende Kontrolle unabhängiger Instanzen. Privatspäre adé? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Weiterführende Links:<br />
<a href="http://cryptome.org/cryptout.htm#Echelon" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Schlüsseldokumente auch zur Geschichte von Echelon</a><br />
<a href="http://www.gwu.edu/%7Ensarchiv/NSAEBB/NSAEBB23/index2.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">  Information zu Echelon</a><br />
<a href="http://www.echelonwatch.org/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Diskussion, Aufklärung und Lobbyarbeit</a><br />
bei pol-di: <a href="http://www.politik-digital.de/europa/newmedia/bigbrother/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Echelon-Special</a><br />
</span>
</p>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#ffcc00" width="500"><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><b>Februar</b></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Die Zeit der Unschuld ist vorbei: Hacker greifen an!</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Unverschlüsselte eMails können<br />
wie Postkarten gelesen, Kreditkarten-Infos abgefangen werden &#8211; und auch<br />
die Großen der Branche sind nicht sicher. Das Internetverzeichnis<br />
Yahoo! bricht dank Hacker-Attacken gleich mehrmals zusammen und das<br />
Thema &quot;Sicherheit im Netz&quot; fängt an, auch die Regierungen zu bewegen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Weiterführende Links:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,108930,00.html" target="_new" rel="noopener noreferrer"> spiegel.de-Interview mit Norbert Pohlmann zu den Sicherheitsrisiken</a><br />
</span>
</p>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#ffcc00" width="500"><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><b>März</b></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Ohne Öl kommt auch die New Economy zum erliegen</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Steigende Ölpreise<br />
und die Ökosteuer erhitzen die Gemüter der Nation. Der &quot;Autokanzler&quot;<br />
und der grüne Umweltminister stehen im Kreuzfeuer der Kritik, die<br />
Opposition wittert Morgenluft. Deutlich wird in diesen Wochen auch: Die<br />
New Economy kann ohne die Old Economy (noch) nicht auskommen. Denn: Wer<br />
im Internet Waren bestellt, ist für deren Auslieferung in der Regel auf<br />
LKWs angewiesen &#8211; und die auf Sprit. Die virtuelle Welt ist allein<br />
nicht lebensfähig.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Weiterführende Links:<br />
<a href="http://hotwired.lycos.com/special/ene/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Encyclopedia of the New Economy</a><br />
</span>
</p>
<table cellpadding="3" cellspacing="0" width="500">
<tbody>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#ffcc00" width="500"><span style="font-size: small; font-family: Arial,helvetica; color: #003063"><b>April</b></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Inder für Kinder?</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Dabei zielt die<br />
Greencard-Initiave von Gerhard Schröder und der Initiative D21 in<br />
erster Linie auf Osteuropäer. Die sollen in guter<br />
Gastarbeiter-Tradition Deutschland informationstechnologisch auf die<br />
Sprünge helfen, bis der eigene Nachwuchs auch so weit ist. Nach großer<br />
Aufregung in Medien und Politik kommt die Regelung, die IT-Spezialisten<br />
selbst kommen eher zögerlich, vielleicht haben sie sich an Herrn<br />
Rüttgers kinderfreundlichem Statement zum Thema gestört?<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Weiterführende Links:<br />
bei pol-di: <a href="http://www.politik-digital.de/netzpolitik/greencard/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Das Greencard-Dossier</a><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">politik-digital wünscht allen einen guten Rutsch und ein gesundes, glückliches neues Milennium!<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Requiem für Napster?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/requiem_fuer_napster-916/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/requiem_fuer_napster-916/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[fpaschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Tauschbörse]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Napster]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsstruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/requiem_fuer_napster-916/</guid>

					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Die Übernahme durch Bertelsmann ist mehr als der Streit um kostenlose Musik im Internet</b>
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Die mit 37 Millionen Nutzern weltweit beliebteste und durch Prozesse stark gebeutelte Internet-Musiktauschbörse Napster
ist vergangene Woche de facto an Bertelsmann gefallen. Das Ende kostenlosen und unbegrenzten
Tauschens durch dieses System ist damit nahe. Erboste Musikfreunde drohen in Foren mit dem
Wechsel auf einen der zahlreichen Klons. </b></span></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Die Übernahme durch Bertelsmann ist mehr als der Streit um kostenlose Musik im Internet</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Die mit 37 Millionen Nutzern weltweit beliebteste und durch Prozesse stark gebeutelte Internet-Musiktauschbörse Napster<br />
ist vergangene Woche de facto an Bertelsmann gefallen. Das Ende kostenlosen und unbegrenzten<br />
Tauschens durch dieses System ist damit nahe. Erboste Musikfreunde drohen in Foren mit dem<br />
Wechsel auf einen der zahlreichen Klons. </b></span></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Eigentlich<br />
geht es jedoch um etwas Größeres als nur<br />
den freien Zugang zu kostenloser Musik: um neue Vertriebswege für<br />
&quot;Content&quot;, neue Geschäftsmodelle, kurz: um neue Märkte und Macht.<br />
</span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Innerhalb eines Jahres ist aus einem Programm des mittlerweile 19jährigen College-Studenten<br />
Shawn Fanning die größte und beliebteste Internet-Musiktauschbörse geworden.<br />
<a href="http://www.napster.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Napster</a> hat derzeit rund 37 Millionen Nutzer, die sich &#8211; dank der MP3-Technologie &#8211; aus dem<br />
nahezu unerschöpflichen Quell kostenloser Songs bedienen. Klar, dass dies den Musikkonzernen<br />
nicht schmeckt. Denn wer sich im virtuellen Plattenladen bedient, der braucht keine CD&#8217;s mehr<br />
zu kaufen. Logisch, dass der Goliath RIAA (US-Musikindustrieverband) mit Beteiligung der<br />
einschlägigen Branchenriesen den anarchistischen David wg. Urheberrechtsverletzungen mit Klagen<br />
überzieht. Der Rechtsstand soweit: In der ersten Instanz konnten sich die Kläger durchsetzen.<br />
Ein Berufungsgericht hob dann die Anordnung zur Schließung Napsters auf. Im Augenblick befindet<br />
sich das Ganze in der Revision. Wer will, kann sich noch ungehindert seine Lieblingssongs auf<br />
die Platte laden.<br />
</span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Für Wirbel sorgte letzte Woche dann die Meldung, dass der <a href="http://www.bertelsmann.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Bertelsmann-Konzern</a><br />
Napster übernommen habe. Dem finanziell angeschlagenen David wird ein Kredit in zweistelliger<br />
Millionenhöhe zum Aufbau eines neuen Abonnementsystems zur Verfügung gestellt, der Medienriese<br />
erhält dafür eine garantierte Option auf Anteile. De facto eine Übernahme. Downloads &#8211; von<br />
Promotiontiteln einmal abgesehen &#8211; werden damit in absehbarer Zukunft wohl gebührenpflichtig<br />
werden und das Angebot vorläufig auf die Titel der Bertelsmann Music Group (BMG) reduziert.<br />
Infolgedessen werden sich Dutzende von Klons wohl über steigende Mitgliederzahlen freuen können.<br />
</span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Letzten Endes geht es aber nur vordergründig um die Zukunft von Napster als unlimitierter und<br />
kostenloser Tauschbörse oder um die zahlreichen Nachahmer. Diese auf Dauer zu unterbinden wäre<br />
in der globalen und immer noch weitgehend anarchistischen Welt des Internet ohnehin ein<br />
hoffnungsloses Unterfangen. Es geht vielmehr um neue Vertriebswege und Geschäftsmodelle,<br />
die sich den einzigartigen technischen Möglichkeiten des Mediums Internet verdanken.<br />
Dies schließt nicht nur Musiktitel ein, sondern auch Bücher, Videos, Computerspiele, etc.<br />
Kurz: alles, was in digitaler Form vom Produzenten zum Endverbraucher gelangen kann &#8211;  ohne<br />
den Umweg über LKW&#8217;s oder das nächste Kaufhaus. Nach den ersten Abwehrversuchen der<br />
Branchenriesen gegenüber den sich hier abzeichnenden gravierenden Änderungen, hat sich<br />
Bertelsmann-Chef Middelhoff nun dazu entschlossen, den vermeintlichen Feind zu umarmen und die<br />
Flucht nach vorne anzutreten.<br />
</span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Keine CD&#8217;s mehr im Laden kaufen, sondern einzelne Titel zu Hause selbst zusammenstellen. Legal<br />
und gegen Bezahlung, dafür aber auch in gesicherter Qualität und mit gutem Gewissen. Dies ist<br />
nach Ansicht von Middelhoff der Vertriebsweg der Zukunft. Sicherlich wird dies den Verkauf von<br />
CD` s nicht stoppen, denn es gibt immer noch Qualitätsunterschiede zwischen MP3 und der<br />
silbernen Scheibe. Nach einer neuen Studie der Unternehmensberatung <a href="http://www.pwcglobal.com/Extweb/pwcpublications.nsf/docid/109074ADC7D84B5F8525691F006E7389" target="_new" rel="noopener noreferrer">PricewaterhouseCoopers</a><br />
facht das Probehören im Netz sogar eher den CD-Verkauf an.<br />
(Siehe hierzu auch einen Artikel des Online-Magazins <a href="http://www.wired.com/news/culture/0,1284,39924,00.html" target="_target" rel="noopener noreferrer">wired.com</a>)<br />
Aber warum nicht auch an denen verdienen, die einzelne Musikstücke haben wollen und die<br />
angesichts der geringeren (Telefon)-Kosten Abstriche bei der Qualität hinnehmen?<br />
</span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Bei Musik muss es aber noch lange nicht enden. Was ist zum Beispiel mit Büchern? Horrorautor<br />
<a href="http://www.stephenking.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Stephen King</a> beispielsweise bietet unter Umgehung seines Verlages bereits eine<br />
Geschichte an, die exklusiv und portionsweise im Internet erscheint. Kosten: ein freiwilliger<br />
Beitrag von ein paar Dollar. Der Buchverlag <a href="http://www.randomhouse.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">RandomHouse</a> (Bertelsmann) hat<br />
ähnliche Angebote. Auf der Website von <a href="http://www.contentville.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Contentville</a> stehen u.a.<br />
Presseartikel, Dissertationen, Zeitungs- und Zeitschriftenabos, Redemanuskripte und Bücher zur<br />
Verfügung. Aus einer Hand gibt es hier, was bisher von unterschiedlichen Unternehmen auf<br />
verschiedenen Vertriebswegen unter die Konsumenten gebracht wurde. Solche<br />
Konzentrationstendenzen geben freilich nicht nur zu Jubelstürmen Anlass.<br />
</span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Bei Videos oder Spielen gestaltet sich das Ganze aufgrund der großen Datenmengen und<br />
beschränkter Bandbreiten derzeit noch schwierig. Auch wenn der Tausch von Videos bei Seiten<br />
wie  <a href="http://www.mojonation.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mojonation</a><br />
schon angeboten wird. Die Konzerne arbeiten jedoch an Lösungen. Vor<br />
rund zwei Wochen ist Bertelsmann eine Kooperation mit der Telekom<br />
eingegangen, um im Berliner Kabelnetz einen Pilotversuch mit<br />
rückkanalfähigen TV-Netzen zu starten. Eine weitere Möglichkeit wäre<br />
die sogenannte DSL-Technik (bei der die Telekom ein Quasi-Monopol<br />
besitzt) mit der die Übertragungsgeschwindigkeiten alter Telefonkabel<br />
auf bis zu 30fache ISDN-Geschwindigkeit gebracht werden können. Auch<br />
der Hauptkonkurrent von Bertelsmann, die Kirch Gruppe, bändelt seit<br />
längerer Zeit mit dem rosa Riesen und entwickelt Set-Top-Boxen, die das<br />
Fernsehen zur Multimediamaschine machen sollen.<br />
</span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Zwischen einander eigentlich branchenfremden Konzernen werden hier Partnerschaften geschlossen.<br />
Telekommunikationsunternehmen avancieren zu Anbietern von Inhalten. Klassische<br />
Unternehmensstrukturen und Vertriebswege werden umgeworfen. Das Konsumentenverhalten wird sich<br />
in Bereichen mit digitalem Content ändern. Produkte werden sich verändern. Wer zum Beispiel,<br />
ganze Bücher nicht am heimischen PC ausdrucken möchte, wird sie am Bildschirm oder auf seinem<br />
eBook lesen können &#8211; oder müssen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.<br />
</span></span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die &quot;strategische Allianz&quot; zwischen Bertelsmann und Napster ist mehr als der geschickte<br />
Versuch, den ungeliebten Anarchisten zu domestizieren. Es könnte eine zukunftsweisende<br />
Entscheidung sein, die &#8211; über den Bereich Musik hinausgehend &#8211; klassische Vertriebstrukturen<br />
und Geschäftsmodelle umwälzen wird. Die Branchenriesen scheinen die Potentiale des Internets<br />
und von Tauschsystemen wie Napster erkannt haben, und sie möchten sie für ihre Produkte<br />
nutzbar machen. Die Zukunft gehört dem digitalen Content.</span></span></p>
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		<item>
		<title>Zweistellig soll das Ergebnis sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fpaschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
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		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Döring]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Die Liberalen in Baden-Württemberg wollen Trendsetter für die Bundes-F.D.P. werden</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Die Liberalen in Baden-Württemberg wollen Trendsetter für die Bundes-F.D.P. werden</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die F.D.P. in Stuttgart peilt ein<br />
zweistelliges Wahlergebnis an. Der Landesvorsitzende und liberale<br />
Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, Dr. Walter Döring, bevorzugt gar<br />
einen Stimmenanteil, der sich an der Jahreszahl der Wahl orientiert:<br />
1996 erreichte er in seinem Wahlkreis &quot;Schwäbisch Hall&quot; 19,6 Prozent,<br />
2001 sollten es also schon 20,1 Prozent werden &#8211; und das möglichst<br />
landesweit.<br />
</span>
</p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="114">
<tbody>
<tr>
<td width="114"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/koepfe/wdoering/wdoering.jpg" alt="Walter Döring" border="1" height="162" hspace="5" vspace="0" width="114" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="10"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333"><br />
			W. Döring</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Seit 1988 ist der 46jährige<br />
Stuttgarter Mitglied des Landtags. Der promovierte Geschichts- und<br />
Englischlehrer Döring, der von 1982 bis 1985 am Gymnasium unterrichtet<br />
hat, ist 1995 freiwillig aus dem gesicherten Beamtenleben<br />
ausgeschieden. Ihn zog es in die Politik und zur<br />
F.D.P: Er hat es mittlerweile zum Mitglied des Bundespräsidiums<br />
gebracht und ist seit 1999 stellvertretender Bundesvorsitzender seiner<br />
Partei.<br />
</span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Seit 1996 ist die F.D.P./DVP in<br />
der Koalition mit den Christdemokraten. Dr. Walter Döring stellt den<br />
Wirtschaftsminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten. Damit<br />
dies auch nach 2001 so bleibt, rollt demnächst die Werbekampagne, der<br />
Wahlkampf, an. Im Netz kann sich der Interessierte schon<br />
einmal über die <a href="http://www.fdpsha.de/doering/index-doering.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Farbenlehre</a><br />
des Spitzenkandidaten informieren. Ein nicht gerade augenfreundlicher<br />
Gelbton, wer hätte das gedacht, dominiert die Webseite, die in ihrem<br />
Design nicht an die Professionalität der Konkurrenz heranreicht.<br />
Inhaltlich werden der übliche Lebenslauf, ein knappes Dutzend<br />
Pressemitteilungen und ein Veranstaltungskalender geboten. Das<br />
Wahlprogramm wird schon als Regierungsprogramm überschrieben. Wenn die<br />
F.D.P. da nicht schon den Tag vor dem Abend lobt.</span></p>
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		<item>
		<title>Das baden-württembergische Urgestein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fpaschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Erwin Teufel]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Weil's so schön war - nochmal fünf Jahre?</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Weil&#8217;s so schön war &#8211; nochmal fünf Jahre?</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Erwin Teufel führt nicht<br />
unbedingt die Bekanntheitslisten bundesdeutscher Politiker an. Der<br />
61jährige Christdemokrat ist jedoch ein alter Fuchs im politischen<br />
Geschäft. Bereits 1964 bekleidete er sein erstes politisches Amt als<br />
Bürgermeister der Stadt Spaichingen; damals der jüngste seiner Art in<br />
Deutschland. Nach acht Jahren gelang ihm der Sprung in den Landtag, wo<br />
er als Abgeordneter und Regierungsmitglied diverse Stationen und Ämter<br />
durchlief; unter anderem als Staatssekretär.<br />
</span>
</p>
<table align="left" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="105">
<tbody>
<tr>
<td width="105"><img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/koepfe/eteufel/eteufel.jpg" alt="Erwin Teufel" border="1" height="134" hspace="5" vspace="0" width="105" /></td>
<td rowspan="2"><spacer type="block" height="1" width="10"></spacer></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#e0e0e0"><span style="font-size: xx-small; font-family: Arial,Helvetica; color: #333333"><br />
			E. Teufel</span></td>
</tr>
<tr>
		</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Als Lothar Späth 1991 seinen<br />
Stuhl als Ministerpräsident mehr oder minder freiwillig räumen mußte,<br />
schlug seine Stunde. Seit dem 22. Januar des besagten Jahres führt der<br />
gelernte Diplomverwaltungswirt Teufel die Geschicke des südlichen<br />
Bundeslandes. Von 1992 an war er dabei noch auf eine große Koalition<br />
aus CDU und SPD angewiesen, seit 1996 sorgt der kleine<br />
Koalitionspartner F.D.P./DVP für die notwendigen Mehrheiten in<br />
Stuttgart. Diese Koalition würde wohl auch fortgeführt werden &#8211; sofern<br />
die CDU nicht die absolute Mehrheit erreicht bzw. die F.D.P. nicht an<br />
der 5-Prozent-Klausel scheitert. Beide Fälle sind eher<br />
unwahrscheinlich.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Auch im Netz ist der Spitzenkandidat der CDU vertreten. Bislang bietet Ministerpräsident <a href="http://www.erwin-teufel.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Erwin Teufel</a><br />
allerdings nur ein Foto und die eMail-Adresse an. Das Design ist jedoch<br />
vielversprechend und bis zum Wahltag am 25. März wird das Angebot<br />
sicherlich erweitert werden. Den politisch noch unentschlossenen aber<br />
wahlberechtigten Surfern kann so schließlich eine wichtige<br />
Entscheidungshilfe geboten werden. Nicht zuletzt rühmt sich Teufel auch<br />
einer gewissen Internet-Affinität, leitet sein Sohn Thomas doch ein<br />
Unternehmen, das sich auf die Herstellung einer so genannten<br />
&quot;intelligenten Internet-Mouse&quot; spezialisiert hat. Und das im schönen<br />
Spaichingen, wo Teufel seine politische Karriere gestartet hat.</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#034;Hail to the Thief!&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/hail_to_the_thief-808/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fpaschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Amteinführung]]></category>
		<category><![CDATA[George Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Präsidentschaftswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Die Amteinführung von George W. Bush soll zum Protesttag werden</b>
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Die Abwandlung der
Präsidentenhymne &#34;Hail to the Chief!&#34; zu &#34;Hail to the Thief&#34; zeigt,
dass auch Wochen nach der Wahlentscheidung noch immer nicht jeder
US-Bürger George W. Bush den Sieg gönnt. So mancher Wähler hätte dem
demokratischen Bewerber Al Gore am 20. Januar seinen großen Tag
gegönnt. Statt dessen wird der Republikaner George W. Bush seine
&#34;Inauguration&#34; erleben. Ob diese reibungslos abläuft, hängt nicht
zuletzt auch von der Schlagkraft zahlreicher Protestgruppen ab.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Die Amteinführung von George W. Bush soll zum Protesttag werden</b><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Die Abwandlung der<br />
Präsidentenhymne &quot;Hail to the Chief!&quot; zu &quot;Hail to the Thief&quot; zeigt,<br />
dass auch Wochen nach der Wahlentscheidung noch immer nicht jeder<br />
US-Bürger George W. Bush den Sieg gönnt. So mancher Wähler hätte dem<br />
demokratischen Bewerber Al Gore am 20. Januar seinen großen Tag<br />
gegönnt. Statt dessen wird der Republikaner George W. Bush seine<br />
&quot;Inauguration&quot; erleben. Ob diese reibungslos abläuft, hängt nicht<br />
zuletzt auch von der Schlagkraft zahlreicher Protestgruppen ab.</b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Wahl in den Vereinigten Staaten ist vorbei. Die Wirren der Wahl sind hingegen noch nicht vergessen: die unglücklichen<br />
Schmetterlingswahlzettel, die zahlreichen (Nicht-)Nachzählungen und das unsägliche juristische Tauziehen treiben viele der<br />
enttäuschten Wähler immer noch um. Schließlich hat der Republikanische &quot;president elect&quot; George W. Bush rund 500.000<br />
Gesamtstimmen weniger auf sich vereinigt als sein Gegner Al Gore. Hätte Al Gore bei vollständiger Auszählung der Stimmen<br />
nicht doch die notwendigen Wahlmänner Floridas gewonnen? Hat der <a href="http://www.supremecourtus.gov/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Oberste<br />
Gerichtshof  </a>nicht parteipolitisch entschieden? Wir seh´n den Vorhang zu und viele Fragen offen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Am 20. Januar wird Dubbya in das<br />
Weiße Haus einziehen, Bill Clinton entschwebt per Air Force One gen<br />
&quot;Ruhestand&quot;. Die Verlierer der Wahl wollen die offizielle<br />
Amtseinführung von George W. Bush, die &quot;Inauguration&quot;, zu erneutem<br />
Protest nutzen. Das Motto der Veranstaltung, &quot;Celebrating America&#8217;s<br />
Spirit Together&quot;, wollen sie auf ihre Weise interpretieren, um auf<br />
Mißstände der Vergangenheit und Ängste für die Zukunft aufmerksam zu<br />
machen. Die neuen Minister lassen Bürgerrechtler und Vertreter von<br />
Minderheitengruppen das Schlimmste für die nächsten vier Jahre<br />
vermuten: u.a. für Frauenrechte, Minderheiten und Umwelt. Die von Bush<br />
versprochene &quot;Heilung&quot; hat aus ihrer Sicht noch nicht stattgefunden. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">George W. Bush freut sich derweil<br />
auf seinen großen Tag. Den Tag, an dem er der 43. Präsident der<br />
Vereinigten Staaten von Amerika wird. Während die Homepage von Al Gore<br />
in das virtuelle Nirwana übergegangen ist, hat Bush seine <a href="http://www.georgewbush.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Webseite </a> thematisch angepaßt: Hier kann sich der geneigte Surfer um einen<br />
<a href="http://www.bushcheneytransition.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Job </a> in der neuen Administration bewerben oder sich zur<br />
offiziellen Seite der <a href="http://www.inauguration-2001.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Inauguration </a> am 20. Januar weiterklicken.<br />
Ein Höhepunkt der letztgenannten Seite ist wohl der <a href="http://www.inauguralgiftshop.com/" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Inaugural Gift Shop&quot;<br />
</a>: Gedenkmünzen mit dem Konterfei von George W., Krawatten, Nummernschilder und mehr, um zu beweisen &quot;Ich war dabei!&quot;.<br />
Zumindest online.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Dabei sein wollen viele. Aus durchaus unterschiedlichen Gründen: Unter dem Kürzel &quot;i20&quot; ruft eine Gruppe zu einer<br />
<a href="http://www.zmag.org/calltodemo.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Demonstration </a><br />
am 20. Januar auf, um ihren Unmut über ein politisches System zu<br />
äußern, daß ihrer Meinung nach eher der Wirtschaft als den Menschen<br />
dient. Sie werden nicht die einzige Gruppe sein, die demonstriert: In<br />
einer Sonderausgabe bietet das Online-Magazin <a href="http://www.free-radical.org/" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Free Radical&quot;</a><br />
einen kompletten <a href="http://protest.net/view.cgi?view=2016" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Guide to the Inauguration Protests&quot;</a>.<br />
Der Führer durch den 20. Januar wartet mit zahlreichen Links und Infos<br />
rund ums Thema &quot;Inauguration&quot; auf: offizielle Seiten, Zeitpläne für den<br />
Tag, Treffpunkte und Aktionen der einzelnen Protestgruppen und<br />
Überblicke über die Beteiligten. Auch das <a href="http://www.dc.indymedia.org/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Independent Media Center </a>in Washington D.C. hat zahlreiche<br />
Hintergrundberichte und Links zu Amtseinführung und den zu erwartenden Protesten.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Das <a href="http://www.inaugurauction.org/" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Justice Action<br />
Movement!&quot; </a><br />
(Erfinder der Schlagzeile &quot;Hail to the Thief!&quot;) organisiert z.B. drei<br />
&quot;Counter Inaugural Balls&quot; während Bush und Cheney sich nebst Frauen im<br />
Weißen Haus amüsieren. Auf diesem Weg soll Protest geäußert und Geld<br />
für weitere Maßnahmen gesammelt werden. Auch auf dieser Seite lassen<br />
sich zahlreiche <a href="http://www.j20.org/themessage.asp?DetailID=177" target="_new" rel="noopener noreferrer"> Links zu Protestgruppen und<br />
-gründen</a> finden.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Wahl mag gelaufen sein, die Proteste enttäuschter Wähler gegen den neuen Präsidenten George W. Bush sind noch lange nicht<br />
verstummt. Weder Wahl noch &quot;Transition&quot; sind in den vergangenen Wochen reibungslos verlaufen. Haben die Protestgruppen<br />
Erfolg gegen das zu erwartende Aufgebot an Sicherheitskräften und Bush-Anhängern, wird sich dieser Trend auch am 20. Januar<br />
fortsetzen. Keine guten Vorzeichen für eine Veranstaltung, die das Motto &quot;Celebrating America&#8217;s Spirit Together&quot; trägt.<br />
Keine guten Vorzeichen für die Akzeptanz Bushs des II. in seinem eigenem Land.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Das <a href="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/usa/"> Wahlkampfdossier zu den USA</a> bei politik-digital.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/hail_to_the_thief-808/feed/</wfw:commentRss>
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