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	<title>ibrzoska &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>ibrzoska &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Die Schlagzahl erhöht sich täglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ibrzoska]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuwahlen zum Bundestag 2005]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="fett">
Besuch in der Online-Wahlkampf-Zentrale der GRÜNEN: Der Wahlkampf läuft auf vollen Touren. Die Online-Kampagne der GRÜNEN, umgesetzt und durchgeführt von der Werbe- und PR-Agentur &#34;Kompaktmedien&#34;, setzt auf Inhalte und Geschwindigkeit.
</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">
Besuch in der Online-Wahlkampf-Zentrale der GRÜNEN: Der Wahlkampf läuft auf vollen Touren. Die Online-Kampagne der GRÜNEN, umgesetzt und durchgeführt von der Werbe- und PR-Agentur &quot;Kompaktmedien&quot;, setzt auf Inhalte und Geschwindigkeit.
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
Am 22. Mai 2005 um 18.35 sitzt Norbert Schmedt in der Küche seiner Berliner Wohnung und schmiedet Urlaubspläne. Die Pasta ist al dente, ein gutes Glas Wein hat er sich auch schon eingeschenkt. Da schellt das Telefon. Die Neuigkeit, die sein Freund ihm zu berichten weiß, verdirbt ihm den Appetit. Sein Traum von der bevorstehenden Kalifornien-Tour zerplatzt wie eine Seifenblase.
</p>
<p>
An diesen Sonntagabend, den Tag der NRW-Wahl, erinnert sich Schmedt heute, mehrere Wochen später, genau zurück. Es war der Abend, an dem Franz Müntefering via ZDF die Bombe hochgehen ließ und den politischen Betrieb auf den Kopf stellte: Kanzler, Vertrauensfrage, Wahlen. Den 42-Jährigen beschlich eine leise Vorahnung. Noch am gleichen Abend pfiff er seine engsten Mitarbeiter aus dem Wochenende zurück in die Agentur. Er wollte vorbereitet sein, noch bevor der offizielle Startschuss für den Wahlkampf gegeben werden würde.</p>
<p>Der gebürtige Westfale ist Chef der 20-Kopf starken Werbe- und PR-Agentur &quot;Kompaktmedien&quot; in der Hessischen Straße in Berlin-Mitte. Erst einige Tage vor Schröders Entscheidung gewann Schmedts Firma in der Endausscheidung gegen drei Konkurrenten die Ausschreibung der GRÜNEN für die Durchführung des Internet-Wahlkampfs. „Die vorgezogenen Wahlen haben uns eiskalt erwischt. Uns allen war sofort klar, dass da eine Riesenherausforderung auf uns wartet“, erzählt Schmedt. Das Konzept für die Internet-Kampagne hatte er mit der Perspektive 2006 entwickelt.
</p>
<p>
Noch am Abend des 22. Mai wurden die Büroräume seiner Agentur auf Wahlkampf-Betriebstemperatur hochgefahren. 70 Prozent der Arbeitzeit wird seitdem in den Online-Wahlkampf gesteckt. Das Klima hat sich alles andere als abgekühlt. Die wichtigsten Websites hat Schmedt konzipiert und zum Laufen gebracht. GRÜNE-Wähler sind in der gesamten Wählerschaft die erfahrensten Internet-Nutzer, weiß Schmedt aus einer Statistik. Den Motivationsschub erhalte Schmedt jeden Morgen pünktlich um acht. Er lacht: Dann müsse er dem fordernden grünen Wahlkampfleiter Fritz Kuhn Rechenschaft ablegen und den Tagesplan besprechen.
</p>
<p>
Es ist sonnig an diesem Freitagmorgen, zehn Wochen nach Beginn der Wahlkampfhektik. Nur zwei Kilometer Luftlinie sind es bis zum Reichstag. Die Büroräume stehen leer, nur die Grafikabteilung sitzt am Werk. Schmedt leitet die Redaktionssitzung. Aktuell steht das 48-Stunden-Rede-Duell in der Oranienburger Straße auf dem Plan. In drei Stunden, um Punkt 14 Uhr, wird Parteichef Bütikofer die Begrüßungsrede halten. Samstag um Acht redet Fischer. Die Agenturmitarbeiter referieren knapp, was sie vorbereitet haben. Jeder hat seinen eigenen Arbeitsbereich, jeder macht sich Notizen. Sie wissen, was ihr Chef von ihnen erwartet.<br />
<br />
Die Frage nach „modifizierten Arbeitszeiten“ für das Wochenende fällt &#8211; Schmedt übergeht sie mit einem höflichen Lächeln. Der Druck sei enorm hoch, stöhnt er. Schneller und aggressiver sei der Wahlkampf geworden. Der Erfolg der Agentur lässt sich in Zahlen messen. Wie viele Klicks pro Website es sind, darf der PR-Mann jedoch nicht sagen. Aber er verrät stolz, dass es mit jedem Tag mehr Nutzer werden.
</p>
<p>
Schmedt mag die Arbeit im Team. Die meisten seiner Mitarbeiter sind junge Akademiker &#8211; aufgeschlossen und engagiert. Es könnten alle GRÜNE-Wähler sein. Das Konzept für den Internet-Wahlkampf haben sie gemeinsam auf die Beine gestellt. Mit ihrem partizipatorischen Ansatz haben sie den Geschmack der Partei getroffen. Neben der traditionellen grünen Homepage<br />
<a href="http://www.gruene.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gruene.de</a> werden die Inhalte mit der aktionsorientierten Website verknüpft und schmackhaft gemacht. Idealisten werden gesucht und lächelnde Kinder animieren zum Mitmachen.<br />
<a href="http://www.gruene-aktion.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gruene-aktion.de</a> soll Spaß machen &#8211; die Inhalte dürfen aber nicht zu kurz kommen. Von Verbraucherschutz über Kinderbetreuung bis hin zu Ideen für neue Jobs wird potenziellen Wählern ein Angebot unterbreitet. Politisch korrekt und pädagogisch wertvoll – bis auf Witze über den Gegner, versteht sich. Mitmachen lautet das Rezept, das Politikverdrossenheit entgegenwirken soll. In der virtuellen Welt der GRÜNEN darf der User Botschafter werden und mit eigenen Wahlplakaten aktiv am Wahlkampf teilhaben. So will man die grüne Basis wieder beleben.
</p>
<p>
Inzwischen ist auch die Website<br />
<a href="http://www.joschka.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.joschka.de</a> online geschaltet worden. Im Bundestagswahlkampf vor drei Jahren galt sie als Erfolgsrezept. „Eine Partei, die kein Gesicht hat, wird auch nicht gewählt, so funktioniert das System“, weiß Schmedt. Joschka Fischer muss für Schmedt das richtige Gesicht sein – so will es die Partei.
</p>
<p>
Die Redaktionssitzung ist beendet; die Mitarbeiter machen sich an die Arbeit. Es wird ein langes Wochenende werden. Schmedt verabschiedet sich schnell, mit festem Händedruck und einem freundlichen Lächeln. Der nächste wichtige Termin wartet schon auf ihn.
</p></p>
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		<title>Querköpfe für mehr Demokratie in Europa</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wahlkampf-eu_wahl03-shtml-2935/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ibrzoska]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängige Kandidaten]]></category>
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		<category><![CDATA[Europapolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die größte parteiunabhängige Wählervereinigung Deutschlands stellt sich im Internet vor. Sie kämpfen für mehr direkte Demokratie und gegen die etablierten Parteien.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die größte parteiunabhängige Wählervereinigung Deutschlands stellt sich im Internet vor. Sie kämpfen für mehr direkte Demokratie und gegen die etablierten Parteien.<!--break--><br />
                          </p>
<p>Auf der Rückbank seines dunkelblauen Golfs sind noch ein paar Wahlplakate übrig. Die sonnig-gelben Poster hat Christoph Michalak aus eigener Tasche finanziert. „Der Merkel kleb’ ich am Rücken“, sagt er grinsend und krempelt die Ärmel seines blauen Hemdes hoch.</p>
<p>
                            <img fetchpriority="high" decoding="async" height="198" alt="Die gelben Poster" src="/edemocracy/wahlkampf/images/inesartikel.jpg" width="385" />
                          </p>
<p>Allein über 50 Plakate hat der gebürtige Krefelder am Pfingst-Wochenende eigenhändig auf die Rückwände der Wahlwerbeschilder der etablierten Parteien gepinnt. „Die reden doch nur über uns, nie mit uns“, sagt der 44-jährige Rheinländer wütend. Über 70 Prozent der Gesetze würden in Europa über die Köpfe der ahnungslosen Bürger hinweg beschlossen. Noch nicht einmal über die EU-Verfassung dürfte man abstimmen. „Das ist für mich keine Demokratie“, schimpft Michalak. Im Beruf, im Leben und vor allem in der Politik habe er sich vorgenommen, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. In Berlin tritt er für die Europawahl als Direktkandidat für die Aktion<br />
                          <a href="http://www.unabhaengige-kandidaten.de/index2.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unabhängige Kandidaten</a> an. Gemeinsam mit elf weiteren Direktkandidaten in sieben verschiedenen Bundesländern plant die einzige parteiunabhängige Wählervereinigung erstmals einen gemeinsamen Wahlkampf.</p>
<p>
                          <strong>Klein und stark</strong><br />
                          <br />Auf ihrer eigenen Homepage verkaufen sie sich als Querköpfe und Freigeister. „Wir haben jeder unser Fachgebiet und unseren minimalen Konsens zum Ziel gemacht“, betont Michalak. Tatsächlich präsentiert sich die Vereinigung als ein bunter Mix aus Parteiverdrossenen, Idealisten und Aktivisten zwischen Anfang 30 und Ende 60. Vom Polier, Holzkaufmann über den Elektromeister bis zum Finanzwissenschaftler und EDV-Manager ist alles dabei. Ihr Hauptanliegen ist es, „der direkten Demokratie auf Europa- und Bundesebene Beine zu machen.“, heißt es in ihrer Broschüre. In ihrer Pressemitteilung berufen sie sich auf die Forsa-Umfragen im Auftrag von Stern und RTL, die herausgefunden haben, dass fast zwei Drittel der Bürger den Parteien keine Lösung der aktuellen Probleme mehr zutrauen. „Die effektive, langjährige außerparlamentarische Arbeit von Organisationen wie `Mehr Demokratie` und `Omnibus` muss in die Parlamente Europas und Deutschland getragen werden“, lautet ihr Grundtenor. „Wir sind so stark, weil wir so klein sind“, sagt Michalak und verweist auf die große Chance des Internets, das ihnen die Möglichkeit bietet, schnell und flexibel zusammenzuarbeiten. Per Email träten die Kandidaten ständig in Kontakt und über ihre Internetseite hätten sie schon viele Bürger erreicht. Sogar ihr selbstgedrehter Wahlwerbespot sei schon viermal im Fernsehen gesendet worden. „Dazu brauchen wir keine Millionen Euro, keine Spin-Doctoren und keinen aufgeblasenen PR-Apparat.“ Das Drehbuch für den Werbespot haben sie selbst entworfen und gedreht. „Und gesehen haben das 5 Millionen Menschen“, verkündet Michalak.</p>
<p>
                          <strong>Vorbild Helmut Schmidt</strong><br />
                          <br />Als selbstständiger Tischler und Möbelbauer möchte er vor allem die Arbeitssuchenden und Arbeitswilligen ansprechen. Er hat sich das Thema „Soziales und Arbeit“ auf die Fahnen geschrieben. In der kommenden Woche will er gemeinsam mit dem Bankbetriebswirt Peter Kribbel (39) aus Düsseldorf seinen unbezahlten Urlaub und Ersparnisse für eine Wahlkampftour opfern. Die Route soll vom Ruhrgebiet hoch in den deutschen Norden bis in die Lausitz gehen. An verschiedenen Stationen wollen sie Einladungen folgen, an Pressekonferenzen teilnehmen. „Hausbesuche als Polit-Kur“ oder „Gespräche in vertrautem Familien-, Vereins- und Förderkreis“ werden sie anbieten. Auch ein Interview mit der ZEIT steht an, erzählt Michalak und hofft, vielleicht sein großes Vorbild Helmut Schmidt, den ehemaligen SPD-Bundeskanzler und Mitherausgeber der Wochenzeitung, einmal persönlich zu sprechen.</p>
<p>
                          <strong>Bin ich drin?</strong><br />
                          <br />„Wir laden uns auch mal gerne selbst ein“, lacht der fröhliche Genosse und berichtet von der Pressekonferenz im Berliner Maritim Hotel. Dort sei er einfach reinspaziert, denn dort sollten Kandidaten für die Europawahl den Wahl-O-Mat-Test in Anwesenheit der Presse durchführen. Auf seine Frage, warum denn die Unabhängigen Kandidaten nicht mit auf der Liste stünden, bekam er eine schroffe Zurückweisung. Die 5-Prozent-Hürde solle er erst mal schaffen, hieß es seitens der Veranstalter. Aber das Interesse der Presse habe er geweckt, erzählt er stolz. „Plötzlich scharten sich so viele Journalisten um mich, dass ich gar nicht wusste, wem ich zuerst antworten sollte.“ Im Kand-O-Mat von politik-digital.de sind drei unabhängige Kandidaten aufgenommen worden. Natürlich sei es nicht realistisch, dass er bald im Europaparlament sitze, gesteht Michalak. Mehr als 1,5 Millionen Stimmen brauche er bei einer Wahlbeteiligung von 40 Prozent. „Aber der Weg ist das Ziel und die Grünen haben ja auch mal klein angefangen.“</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 03.06.2004</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellspacing="0" cellpadding="2" width="390" border="0">
<tbody>
<tr>
<td align="middle">
                                  <em><br />
                                    <a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:">Kommentieren Sie diesen Artikel!</a><br />
                                  </em></p>
<p>                                  <em><br />
                                    <a href="/salon/diskussion/">Diskutieren Sie mit anderen in unserem Forum!</a><br />
                                  </em><br />
                                  
                                </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr class="tidy-5" width="390" noshade="noshade" size="1" />
                          </p>
<p>
                            <strong>Weiterführende Artikel:</strong>
                          </p>
<ul>
<li>
                              <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wahlkampf/index.shtml#europawahl">Dossier: Europa-Wahl 2004</a>
                            </li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
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