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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>jfranke &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Mehr Sicherheit, weniger Vertrauen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jfranke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 10:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[E-Trust]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 1. Januar 2008 startet die Vorratsdatenspeicherung. Die  könnte den Staat aber genau dort treffen, wo er auf das Internet setzt: Beim Vertrauen in eGovernment. Die Verantwortlichen schert das jedoch nicht besonders.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2008 startet die Vorratsdatenspeicherung. Die  könnte den Staat aber genau dort treffen, wo er auf das Internet setzt: Beim Vertrauen in eGovernment. Die Verantwortlichen schert das jedoch nicht besonders.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
„Electronic Trust“, kurz eTrust, beschreibt das Vertrauen von Nutzern in elektronische Anwendungen. Im Bereich eGovernment, also dem Regieren und Verwalten per Internet,  ist Vertrauen besonders wichtig. Hier werden Daten erhoben, deren Weitergabe oder Missbrauch erhebliche Konsequenzen auf Grundrechte und Lebensführung haben können.<br />
Die Verabschiedung der so genannten „Vorratsdatenspeicherung“ durch den Bundestag, also die verdachtsunabhängige Speicherung von Telekommunikationsdaten aller Bürger für sechs Monate, könnte den staatlichen eGovernment-Angeboten schaden.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Persönliche Behörden-Informationen können an anderer Stelle auftauchen</b>
</p>
<p>
Deutsche eGovernment-Offizielle machen sich aber scheinbar wenig Gedanken darum, wie Nutzervertrauen erhöht werden könnte. Wenn man Anträge oder Anfragen an deutsche Behörden sende, so müsse man damit rechnen, dass persönliche Informationen gespeichert werden und unter Umständen an anderer Stelle wieder auftauchen. Dies ließ der hessische Staatssekretär für eGovernment und IT, Harald Lemke, im Oktober 2007 die Besucher der Veranstaltung „E-Government aus föderaler Perspektive“ in der Brüsseler Landesvertretung wissen. Immer größere Datensammlungen wären gewissermaßen die kulturelle Konsequenz der Informationsgesellschaft, Nutzervertrauen somit lediglich Gewöhnungssache.
</p>
<p>
Es ist aber vor allem die Angst vor dem Verlust von Privatssphäre und bürgerlichen Freiheiten, die zur größten Hürde für eGovernment-Dienste wurde, so eine <a href="http://www.egovbarriers.org/" target="_blank" title="Studie des Oxford Internet Institute" rel="noopener noreferrer">Studie des Oxford Internet Institute</a>. Außerdem sei die fehlende Transparenz von staatlichen Stellen abschreckend. Wer auf Daten zugreift, wann dies geschieht und aus welchem Grund, wie lange Daten verfügbar sind, welche Kontrollinstanzen es für staatlichen Umgang mit persönlichen Daten gibt: All dies bleibt nach Ansicht der Forscher zu unklar.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Gespaltene Öffentlichkeit</b>
</p>
<p>
Und sogar staatliche Stellen selbst stehen dem Umgang mit großen Mengen sensibler Informationen  skeptisch gegenüber. Die Gefahren von Identitätsklau und -betrug sowie vielerorts mangelhafte Identifizierungs- und Authentifizierungsverfahren für den Zugriff auf Daten lässt auch Beamte bei der Nutzung von Datenverarbeitungssystemen zögern, heißt es auf der Projekt-Website von „<a href="http://www.egovbarriers.org/" target="_blank" title="Breaking Barriers to eGovernment" rel="noopener noreferrer">Breaking Barriers to eGovernment</a>“ der Europäischen Union.
</p>
<p>
In Deutschland zögern aber vor allem die regelmäßigen Internetnutzer und Technikaffinen, nicht die breite Mehrheit: Eine <a href="http://www.presseportal.de/pm/6694/1045151/ard_das_erste" target="_blank" title="Blitzumfrage des Deutschlandtrends" rel="noopener noreferrer">Blitzumfrage des Deutschlandtrends</a> ergab etwa kurz nach der Festnahme von drei Terrorverdächtigen im Bundesgebiet im September, dass 67 Prozent aller Deutschen einer stärkeren Überwachung des Internets zustimmten. Den „Bundestrojaner“ hielten 58 Prozent für sinnvoll. Das <a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,7004800,00.html" target="_blank" title="Politbarometer des ZDF" rel="noopener noreferrer">Politbarometer des ZDF</a> vom 14. September ermittelte eine Zustimmung von 65 Prozent zu Online-Durchsuchungen.<br />
In einer im Oktober 2007 durchgeführten <a href="http://www.compliancemagazin.de/markt/studien/avira121107.html" target="_blank" title="Online-Umfrage" rel="noopener noreferrer">Online-Umfrage</a> des Softwareherstellers Avira sprachen sich hingegen 70 Prozent aller Befragten gegen Internet-Kontrollen durch Behörden aus. In einer <a href="http://www.n-tv.de/849478.html" target="_blank" title="Online-Umfrage von n-tv" rel="noopener noreferrer">Online-Umfrage von</a> <a href="http://www.n-tv.de/849478.html" target="_blank" title="Online-Umfrage von n-tv" rel="noopener noreferrer">n-tv</a> stimmten 69 Prozent gegen das Ausstöbern von privaten Rechnern.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Vertrauensbildende Maßnahmen</b>
</p>
<p>
Immerhin, der <a href="http://files.messe.de/cmsdb/007/12232.pdf" target="_blank" title="zweite nationale IT-Gipfel" rel="noopener noreferrer">zweite nationale IT-Gipfel</a> im Dezember 2007  hat Vertrauensbildung und Verbraucherfreundlichkeit auf die politische Agenda gesetzt. Grundpfeiler sollen „Datensparsamkeit und -sicherheit und der Schutz vor Identitätsdiebstahl und Profilbildung“ sein. Es bleibt abzuwarten, wie die geplanten „Bürgerportale“ im Bereich eTrust abschneiden.<br />
Genaue Vorschriften zum Umgang der Verwaltung mit Bürgerdaten werden  in Deutschland bis dato nicht kommuniziert oder existieren nicht.
</p>
<p>
Vom Bundesdatenschutzgesetz und dessen Umsetzung findet sich auf behördlichen Websites kaum etwas. Wie persönliche Daten in eGovernment-Anwendungen geschützt werden, bleibt momentan meist ungeklärt.<br />
Nachvollziehbare und rechtlich verbindliche Datenmanagementrichtlinien für die öffentliche Verwaltung entwerfen und kommunizieren, heißt also die Losung der Stunde.
</p>
<p>
Den politischen Ansagen des IT-Gipfels sollten möglichst schnell Taten folgen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Passgenaue Wahlwerbung in den USA</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/passgenaue-wahlwerbung-in-den-usa-3349/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jfranke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[US-Präsidentschaftswahlen 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Microtargeting]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="teaser">
Während der Vorbereitungen zum Präsidentschaftswahlkampf 2008 bedienen sich die US-amerikanischen Parteien gigantischer Datensammlungen, um interessante Wählergruppen zu identifizieren und anzusprechen. Auch in Deutschland gibt es erste zaghafte Versuche.
</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">
Während der Vorbereitungen zum Präsidentschaftswahlkampf 2008 bedienen sich die US-amerikanischen Parteien gigantischer Datensammlungen, um interessante Wählergruppen zu identifizieren und anzusprechen. Auch in Deutschland gibt es erste zaghafte Versuche.
</p>
<p><!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
So berief der nationale Dachverband der Demokraten im August einen<br />
einwöchigen Workshop an der Universität Cleveland ein,<br />
um ehrenamtliche und hauptberufliche Wahlkämpfer mit der neuen<br />
Wunderwaffe der Partei vertraut zu machen: dem <a href="http://votebuilder.com/Login.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VoteBuilder</a>.
</p>
<p>
Das System des VoteBuilders besteht aus einer Community-ähnlichen<br />
Internetplattform, auf der sich Unterstützer des demokratischen<br />
Präsidentschaftskandidaten austauschen können, Wählerdaten<br />
miteinander teilen und Wählerprofile erstellen.
</p>
<p>
Die Republikaner, schon einige Jahre länger auf gleiche Weise<br />
aktiv, bieten ihrerseits ein sehr ähnliches datenbankgestütztes<br />
System auf. Die <a href="https://votervault.com/vv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Voter<br />
Vault</a> wurde überregional erstmals bei der Wiederwahl von<br />
George W. Bush 2004 eingesetzt und als entscheidend für den<br />
Sieg gegen John Kerry gefeiert.
</p>
<p>
<b>Daten sammeln an der Haustür</b>
</p>
<p>
Eines haben VoteBuilder und Voter Vault gemeinsam: Sie beinhalten<br />
beide Daten von mehr als 165 Millionen Amerikanern. Tausende Helfer<br />
sammeln diese in den einzelnen Wahlbezirken an der Haustür<br />
– oder Marketing-Agenturen kaufen die Daten im großen<br />
Stil an. Religiöse Ausrichtung, Zeitungs- und Zeitschriftenabonnements<br />
oder die bevorzugten TV-Sendungen, den aktuellen Wert des Eigenheims,<br />
eine mögliche kriminelle Vergangenheit oder Informationen über<br />
eine Vorliebe für Schneemobile sind nur einige Beispiele für<br />
die gewaltige Datenfülle, die zusammengetragen wird.
</p>
<p>
Dabei ist Marketing-Experten der Begriff “Microtargeting”<br />
abseits der Politik schon seit über 40 Jahren bekannt. Die<br />
Vorgehensweise blieb die gleiche, egal ob für Waschmittel oder<br />
Parteiprogramme geworben wird. Man erstellt eine qualitative statistische<br />
Stichprobe mittels Umfrage, die die Interessen und Charakteristika<br />
der umworbenen Zielgruppe identifiziert. Das so erstellte Zielgruppenprofil<br />
identifiziert etwa den typischen Abtreibungsgegner in Columbus,Ohio<br />
als 42-jährigen Weißen, der ein überdurchschnittlich<br />
teures Haus besitzt, gerne Golf spielt, regelmäßig die<br />
Kirche besucht und dessen Kinder auf eine Privatschule gehen.
</p>
<p>
<b>Kaum Datenschutzbedenken in den USA</b>
</p>
<p>
Nach diesem Profil wird nun in der Wählerdatenbank gefiltert,<br />
ähnliche Personen werden über E-Mail, Telefon oder an<br />
der Haustür kontaktiert und für die eigene Partei geworben.<br />
Für 2008 kündigten US-Parteien bereits individuelle Wahlwerbung<br />
auf dem Mobiltelefon und über digitales Fernsehen an. Dabei<br />
werden spezifische Themen besonders betont, von denen man sich ein<br />
starkes Interesse des angesprochenen Bürgers erhofft. Befürworter<br />
der Methode feiern Microtargeting in der Politik als den Königsweg,<br />
um endlich gezielt auf Wählerinteressen eingehen zu können<br />
und das politische Interesse der US-Bürger zu erhöhen.<br />
Kritiker warnen vor mangelnder statistischer Verlässlichkeit<br />
und zu hohen Kosten.
</p>
<p>
Datenschutzbedenken kommen in den USA kaum auf, obwohl bereits<br />
aus 2001 ein Hackerangriff auf einen IT-Dienstleister der republikanischen<br />
Partei bekannt ist. Einträge aus Voter Vault wurden angeblich<br />
nicht entwendet, exakte Details über den Vorfall halten das<br />
betroffene Unternehmen und die Partei jedoch zurück.
</p>
<p>
<b>In Deutschland findet Microtargeting wenig Freunde</b>
</p>
<p>
Eine ähnliche Entwicklung in Deutschland beobachten Experten<br />
kritisch. “Viele Bürger wollen nicht mit ihren persönlichen<br />
Vorlieben in Datenbanken gespeichert werden. Es muss immer eine<br />
Einwilligung vorliegen, dass personenbezogene Daten und vor allem<br />
Vorlieben gespeichert und verarbeitet werden dürfen,”<br />
sagt etwa der Betreiber von <a href="http://www.netzpolitik.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">netzpolitik.org</a><br />
und Datenschützer Markus Beckedahl.
</p>
<p>
<a href="http://userpage.fu-berlin.de/%7Ebendrath/arbeit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ralf<br />
Bendrath</a>, Politikwissenschaftler an der Universität Bremen,<br />
meint: ”Der Wähler wird nicht ehrlich und als ganzer<br />
Mensch behandelt, sondern nur anhand seines Profils. Wahlkampf wird<br />
so dem Gebrauchtwagenhandel immer ähnlicher.”
</p>
<p>
Grundsätzlich scheinen die Voraussetzungen für Microtargeting<br />
in Deutschland wesentlich schlechter zu sein. In den USA ist der<br />
Datenschutz im privaten Sektor, zu dem auch Parteien gehören,<br />
kaum geregelt. “Deutschland hat eine andere Datenschutztradition<br />
als die USA. Hier haben wir noch mit die strengsten Richtlinien,<br />
was den Schutz personen-bezogener Daten betrifft”, so Beckedahl.
</p>
<p>
<b>Wahlwerbung mit gekauften E-Mail-Adressen</b>
</p>
<p>
Zudem verfügen die deutschen Parteien über wesentlich<br />
weniger Finanzkraft als Republikaner oder Demokraten und könnten<br />
nur schwerlich solch kostenintensive Systeme aufziehen. Bendrath<br />
fügt an: &quot;Generell gilt in der EU, dass etwa eine direkte<br />
Ansprache per Telefon nicht erfolgen darf, wenn nicht bereits eine<br />
Geschäftsbeziehung besteht. Das gilt auch für politisches<br />
Marketing.&quot;
</p>
<p>
Jedoch stimmen deutsche Internetuser und Kunden häufig einem<br />
Weiterverkauf ihrer Daten zu, etwa bei der Teilnahme an Gewinnspielen.<br />
Und vereinzelt verwendeten auch deutsche Parteien bereits technologiegestützte<br />
Direktmarketinginstrumente. Ronald Schill rief während der<br />
Hamburger Senatswahl 600.000 Bürger per Telefoncomputer an.<br />
Die Union kaufte 2005 vier Millionen E-Mail-Adressen an, um Wahlwerbung<br />
zu verschicken.
</p>
<p>
Die Aktionen riefen große Proteste hervor. Generell seien<br />
deutsche Bürger Direktmarketing gegenüber kritischer eingestellt<br />
als US-Bürger: ”Viele Bürger empfinden diese unerwünscht<br />
zugesendeten Werbeinformationen zurecht als Spam. Die so erworbenen<br />
Datensätze und ihre Verwendung gelten oftmals als unseriös”,<br />
gibt Markus Beckedahl zu bedenken.<br />
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<!--
function kommapunkt(form) {
if (form.input6 != null) { form.input6.value = form.input6.value.replace(/,/,'.'); }
form.input1.value = form.input1.value.replace(/,/,'.');
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}
function DDD100pro(form) {
if (form.input6 == null) { form.input6.value = " ";
restprozent = 100 - form.input1.value - form.input2.value - form.input3.value - form.input4.value - form.input5.value
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else { restprozent = 100 - form.input1.value - form.input2.value - form.input3.value - form.input4.value - form.input5.value - form.input6.value }
form.prozent.value = restprozent;
if (isNaN(form.prozent.value))
{
form.prozent.value= " ";
}
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function DDDguessv(formv) {
part1 = eval(formv.part1.value);
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input1 = eval(formv.input1.value);
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input6 = eval(formv.input6.value);
abweichung = Math.abs(part1-input1) + Math.abs(part2-input2) + Math.abs(part3-input3) + Math.abs(part4-input4) + Math.abs(part5-input5) + Math.abs(part6-input6)
intro = " "
bewertung = " Prozentpunkte daneben!"
if (abweichung < 40) bewertung = " Prozentpunkte daneben! Aller Anfang ist schwer."
if (abweichung < 30) bewertung = " Prozentpunkte daneben! Übung macht den Meister"
if (abweichung < 15) bewertung = " Prozentpunkte daneben! Sie sind gut!"
if (abweichung < 5) bewertung = " Prozentpunkte daneben! Wow, Sie sind ein Profi!"
text = intro.concat(Math.round(abweichung * 10) / 10)
if (isNaN(abweichung))
{
formv.text.value= " ";
}
else
{
formv.text.value= text.concat(bewertung)
}
formv.lsg1.value = part1
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}
function DDDguess(form) {
//if (form.input6 == null) {
//form.input6.value = null;
//form.part6.value = null;
//}
//else {
//form.input6.value = form.input6.value.replace(/,/,'.');
//part6 = form.part6.value;
//input6 = form.input6.value;
//}
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input1 = eval(form.input1.value);
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input3 = eval(form.input3.value);
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//if(!! form.part6) { abweichung = Math.abs(part1-input1) + Math.abs(part2-input2) + Math.abs(part3-input3) + Math.abs(part4-input4) + Math.abs(part5-input5) + Math.abs(part6-input6) }
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//if(! form.part6) { form.lsg6.value = "" }
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//
-->
</script></p>
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