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	<title>jdillmann &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>jdillmann &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Linkliste: Barrierefreiheit und Senioren</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/wissensgesellschaftjdillmann_linkliste_barrierefreiheit_070329-shtml-2814/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jdillmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wie die Alten surfen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[(Linkliste) Barrierefreiheit bedeutet, dass auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen das Internet nutzen können, zum Beispiel mit Vorlesesoftware. Welche Initiativen und Richtlinien es dazu gibt und was für Senioren im Netz geboten wird, steht in dieser kommentierten Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">(Linkliste) Barrierefreiheit bedeutet, dass auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen das Internet nutzen können, zum Beispiel mit Vorlesesoftware. Welche Initiativen und Richtlinien es dazu gibt und was für Senioren im Netz geboten wird, steht in dieser kommentierten Linkliste.</p>
<p><!--break--></p>
<p>
                              <strong>Barrierefreiheit im Netz</strong>
                            </p>
<p>
                            <a href="http://www.w3.org/WAI/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Initiative für barrierefreies Internet des W3C</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Das internationale Gremium &#8220;World Wide Web Consortium&#8221; (W3C), erarbeitet Standards für Techniken, die im Internet genutzt werden. Neben den Richtlinien zu HTML, der für Webseiten verwendeten Programmiersprache, wurde von W3C eine Initiative für barrierefreies Internet gestartet. Von der<br />
                            <a href="http://www.w3c.de/Trans/WAI/webinhalt.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ersten Version der Richtlinie</a> gibt es eine deutsche Übersetzung.</p>
<p>
                            <a href="http://www.bund.de/nn_189164/DE/VuI/A-Z/B-wie-Beihilfe/Barrierefreiheit/Barrierefreiheit-knoten.html__nnn=true" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Informationsseite des Bundesverwaltungsamts zu Barrierefreiheit</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Die Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem<br />
                            <a href="http://bundesrecht.juris.de/bitv/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Behindertengleichstellungsgesetz</a> verpflichtet die deutschen Behörden dazu, Menschen mit Behinderungen einen gleichberechtigten Zugang zu ihren Informationen und Diensten zur Verfügung zu stellen. Auf dieser Übersichtsseite finden sich Hinweise zu den rechtlichen Grundlagen und Arbeitshilfen für die Umsetzung der Richtlinie.</p>
<p>
                            <a href="http://www.webforall.info" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Projekt für Barrierefreiheit im Internet</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Das Projekt WEB for ALL setzt sich dafür ein, dass alle Menschen unabhängig davon, ob sie behindert sind oder nicht, das Internet nutzen können. Neben allgemeinen Informationen und Veranstaltungen, bieten sie die Überprüfung von Internetseiten durch behinderte Mitarbeiter mit spezieller Software an.</p>
<p>
                            <a href="http://www.barrierefreies-webdesign.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Informationen und Tipps zur Gestaltung barrierefreier Webseiten</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Auf den Seiten von barrierefreies-webdesign.de finden sich neben allgemeinen Informationen und Richtlinien praktische Tipps zur Gestaltung barrierefreier Webseiten.</p>
<p>
                            <a href="http://www.biene-award.de/award/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>BIENE – Auszeichnung für barrierefreies Webdesign</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Die Stiftung Digitale Chancen und Aktion Mensch zeichnen jedes Jahr die besten deutschsprachigen barrierefreien Webseiten mit dem BIENE-Award aus. Auf der Seite finden sich die Gewinner der vergangenen Wettbewerbe und eine Übersicht über Kriterien die für die Barrierefreiheit relevant sind.</p>
<p>
                              <strong>Angebote für Senioren im Internet</strong>
                            </p>
<p>
                            <a href="http://www.feierabend.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>Webtreff für die ältere Menschen</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Feierabend.de ist eine Internetcommunity für Menschen ab 50. Auf der Seite gibt es neben redaktionellen Beiträgen die Möglichkeit zu chatten, in Foren zu diskutieren und neue Kontakte zu knüpfen. Insgesamt haben sich für das Portal nach eigenen Angaben etwa 100.000 Senioren registriert.</p>
<p>
                            <a href="http://www.vile-netzwerk.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
                              <strong>ViLE – Lernnetzwerk für Senioren</strong><br />
                            </a><br />
                            <br />Das Virtuelle und reale Lern- und Kompetenz-Netzwerk älterer Erwachsener (ViLE) bietet Senioren eine Kontaktplattform über welche gemeinsames Wissen und Erfahrungen im Internet ausgetauscht werden können.</p>
<p>
                            <strong><br />
                              <a href="http://www.digitale-chancen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stiftung digitale Chancen</a><br />
                            </strong><br />
                            <br />Die Stiftung digitale Chancen hat das Ziel Menschen für die Möglichkeiten des Internet zu interessieren und ihnen bei der Nutzung zu helfen. Neben dem BIENE-Award unterstützen sie verschiedene andere Projekte und stellen Experteninformationen zur Verfügung.</p>
<p>                            <strong><br />
                              <a href="http://www.uni-ulm.de/uni/fak/zawiw/projektbereiche/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZAWiW &#8211; Zentrum für allgemeine wissenschaftliche Weiterbildung</a><br />
                            </strong><br />
                            <br />Das Zentrum für allgemeine wissenschaftliche Weiterbildung der Uni Ulm vernetzt zahlreiche Projekte für Senioren im Netz.</p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ein stilles Örtchen im Internet</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/ein-stilles-oertchen-im-internet-2130/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jdillmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 14:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[alleinr.de]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue Web 2.0 kann ganz schön anstrengend sein. Früher reichte es noch einmal am Tag seine Emails zu prüfen und alle paar Wochen die Webseite zu aktualisieren.
Lange währte diese Ruhe allerdings nicht. Mit der großen Verbreitung von Foren wollten jeden Tag tausende neuer Beiträge gelesen werden. Und Instant-Messenger, wie ICQ mit dem nervtötenden „Oh-Oh“, standen selten still.
Mit dem Web 2.0 ist es noch schlimmer geworden. Andauernd müssen neue Blogeinträge und Kommentare geschrieben, Videos für YouTube und Bilder bei Flickr hochgeladen werden.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Web 2.0 kann ganz schön anstrengend sein. Früher reichte es noch einmal am Tag seine Emails zu prüfen und alle paar Wochen die Webseite zu aktualisieren.<br />
Lange währte diese Ruhe allerdings nicht. Mit der großen Verbreitung von Foren wollten jeden Tag tausende neuer Beiträge gelesen werden. Und Instant-Messenger, wie ICQ mit dem nervtötenden „Oh-Oh“, standen selten still.<br />
Mit dem Web 2.0 ist es noch schlimmer geworden. Andauernd müssen neue Blogeinträge und Kommentare geschrieben, Videos für YouTube und Bilder bei Flickr hochgeladen werden.<br />
<!--break--><br />
Dabei darf man natürlich auch seine unzähligen Freunde bei Myspace, Xing und Co nicht vernachlässigen. Und falls dann doch noch ein bisschen Zeit bleibt, berichtet man bei <a href="http://www.twitter.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter</a>, dass man momentan nichts zu tun hat.<br />
All jenen, die sich nach Einsamkeit und Ruhe sehnen, aber vergessen haben, wo sich der Ausknopf des Computers befindet, kann nun endlich auch online geholfen werden: Auf <a href="http://www.alleinr.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">alleinr.de</a>. Denn dort gibt es nichts zu tun. Man kann sich einfach zurücklehnen, beim Scrollen der leeren Seite entspannen und einen kurzen Moment der Einsamkeit genießen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Recht und Gesetz im virtuellen Leben</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/metablockerarchives1197-recht-und-gesetz-im-virtuellen-leben-html-2120/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jdillmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2007 15:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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					<description><![CDATA[Second Life kommt nun auch bei den Parlamentariern an. Der wissenschaftliche Dienst des deutschen Bundestages erklärt den Abgeordneten in einem <a href="http://www.bundestag.de/bic/analysen/2007/Second_Life.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zweiseitigen Dokument</a> die wichtigsten Begriffe und Merkmale der virtuellen 3D-Welt.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Second Life kommt nun auch bei den Parlamentariern an. Der wissenschaftliche Dienst des deutschen Bundestages erklärt den Abgeordneten in einem <a href="http://www.bundestag.de/bic/analysen/2007/Second_Life.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zweiseitigen Dokument</a> die wichtigsten Begriffe und Merkmale der virtuellen 3D-Welt.</p>
<p><!--break--><br />
Soweit ist das ja nichts Besonderes: In den letzten Wochen häuften sich die Second-Life-Berichte in praktisch allen Medien. Interessant an diesem Bericht ist aber der Hinweis auf die „virtuelle Gesetzeslosigkeit“, die den Autoren zufolge immer öfter zu „Verbrechen“ führt.<br />
Besonders die Anmerkung über unerlaubten Waffengebrauch dürfte bei einigen Politikern Erinnerungen an die ungeliebten <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wissensgesellschaft/index.shtml#computerspiele_politik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Killerspiele</a> hervorrufen.<br />
Da kann ich nur hoffen, dass keiner auf die Idee kommt, die digitalen Verbrechen zu verbieten. Wobei, nachdem Schweden schon die erste virtuelle Botschaft gegründet hat, käme Deutschland mit der ersten funktionstüchtigen Justizvollzugsanstalt in Second Life gar nicht so schlecht weg.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Bundestag: Neue Internetkürzel braucht das Land</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/icann-jdillmann_neue_internetkuerzel_070308-shtml-2439/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jdillmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Level-Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[(Artikel) Einprägsame Internetadressen, zum Beispiel politik-digital mit der Endung .de, werden knapp. Die Bundesregierung soll sich nun nach einem Vorschlag des Unterausschusses Neue Medien im Bundestag für die Einführung neuer regionalspezifischer „Top-Level-Domains“ wie .bayern, .nrw oder .berlin einsetzen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">(Artikel) Einprägsame Internetadressen, zum Beispiel politik-digital mit der Endung .de, werden knapp. Die Bundesregierung soll sich nun nach einem Vorschlag des Unterausschusses Neue Medien im Bundestag für die Einführung neuer regionalspezifischer „Top-Level-Domains“ wie .bayern, .nrw oder .berlin einsetzen.</p>
<p><!--break--></p>
<p class="normal">CDU/CSU und SPD wollen die Initiative des SPD-Abgeordneten<br />
                            <a href="http://www.politik-digital.de/politikdigital/team/jtauss.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jörg Tauss</a> den<br />
                            <a href="http://www.tauss.de/presse/presse_2007/20070306_domain/">Vorschlag</a> in erster Lesung in das Parlament einbringen. Die Einführung neuer Internet-Endungen „kann für Deutschland sowie für die Bundesländer, Städte, Gemeinden und Regionen durch ihre Sichtbarkeit und Erkennbarkeit im Internet große Chancen mit sich bringen“, heißt es. Einen entsprechenden Tagesordnungspunkt gibt es im<br />
                            <a href="http://www.bundestag.de/parlament/plenargeschehen/to/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sitzungskalender</a> bislang jedoch noch nicht.</p>
<p>Die Bundesregierung soll sich im Regierungsbeirat der „Internet Corporation for Assigned Names and Numbers“ (<br />
                            <a href="http://www.icann.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ICANN</a>) für die neuen Endungen aussprechen, fordern die Parlamentarier. Die ICANN ist international für die Vergabe von Internetadressen verantwortlich, war in der Vergangenheit bei der Einführung neuer Adresszonen aber sehr zurückhaltend.</p>
<p>Fraglich ist, ob die neuen Top-Level-Domains die Situation entspannen. Als die .eu-Endung für die Europäische Union eingeführt wurde, registrierten spezialisierte Firmen (so genannte Domaingrabber), die begehrten Begriffe innerhalb kürzester Zeit. Schließlich lassen sich durch den Wiederverkauf einprägsamer Internetadressen sehr hohe Gewinne erzielen.</p>
<p>Zudem sind Internetseiten in der Regel unter möglichst vielen verschiedenen Adressendungen registriert. So gibt es zum Beispiel gmx.de, gmx.com, gmx.net, gmx.at usw. Marken- oder Firmennamen können nach deutschem Recht auch als Internetadresse geschützt und beansprucht werden. Der Mehrwert einer zusätzlichen regionalen Adresse, die zu einem vorhandenen Angebot weiterleitet, ist also nicht unbedingt gegeben.</p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Privater Emissionshandel für Flugpassagiere</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/metablockerarchives1182-privater-emissionshandel-fuer-flugpassagiere-html-2104/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jdillmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 11:55:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosfair]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Klimaschutz wird derzeit heiß diskutiert: Der UN-Klimabericht 2007 prognostiziert weltweit alarmierende Entwicklungen, in Australien wird die klassische Glühbirne verboten und die Deutschen sollen laut Renate Künast auf Fernreisen verzichten.
Der Bundesverkehrsminister Wolfang Tiefensee geht da gemäßigter vor und fordert, dass Landegebühren von Flugzeugen an den Schadstoffaustoß gekoppelt werden.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Klimaschutz wird derzeit heiß diskutiert: Der UN-Klimabericht 2007 prognostiziert weltweit alarmierende Entwicklungen, in Australien wird die klassische Glühbirne verboten und die Deutschen sollen laut Renate Künast auf Fernreisen verzichten.<br />
Der Bundesverkehrsminister Wolfang Tiefensee geht da gemäßigter vor und fordert, dass Landegebühren von Flugzeugen an den Schadstoffaustoß gekoppelt werden.</p>
<p><!--break--><br />
Die Idee, etwas gegen die hohe Umweltbelastung von Flugzeugen zu tun, ist nicht neu. Auf der Webseite der gemeinnützigen Organisation <a href="http://www.atmosfair.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">atmosfair</a> gibt es bereits seit 2004 einen Online-Emissionsrechner für Flugreisen.<br />
Das Konzept dahinter ist simpel: Passagiere können auf der Webseite freiwillig ein „Zertifikat“ für ihre Flugstrecke buchen und damit weltweit ausgewählte Klimaschutzprojekte unterstützen. Die Höhe der Spende wird an den berechneten Emissionsdaten bestimmt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>US Congress im Web2.0 Mash-up</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/us-congress-im-web20-mash-up-2070/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jdillmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 09:58:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[E-Consumer]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Montag startete die Webseite <a href="http://www.opencongress.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OpenCongress</a>, die Daten zu politischen Prozessen der USA aus verschiedenen Quellen zusammenführt und in einem schönen, klaren Design darstellt. Das klassische Web2.0 Mash-up wird von der Sunlight Foundation, welches den <a href="http://www.politik-digital.de/metablocker/archives/997-Best-of-the-Blogs-gewaehlt.html">BoB-Award 2006</a> für das bestes Weblog gewonnen hat, und der Gruppe Participatory Politics betrieben. <br />
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Montag startete die Webseite <a href="http://www.opencongress.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OpenCongress</a>, die Daten zu politischen Prozessen der USA aus verschiedenen Quellen zusammenführt und in einem schönen, klaren Design darstellt. Das klassische Web2.0 Mash-up wird von der Sunlight Foundation, welches den <a href="http://www.politik-digital.de/metablocker/archives/997-Best-of-the-Blogs-gewaehlt.html">BoB-Award 2006</a> für das bestes Weblog gewonnen hat, und der Gruppe Participatory Politics betrieben. <br />
<!--break--><br />
OpenCongress sammelt offizielle Informationen zu Gesetzesvorlagen, Abstimmungsergebnissen, Berichten von Ausschüssen und Politikern aus dem Parlamentsinformationssystem „Thomas“, das von der Webseite der „Library of Congress“ betrieben wird. Diese Daten werden mithilfe von „Google News“ und Technorati mit aktuellen Nachrichten und Blog-Postings kombiniert und auf übersichtliche Weise auf der Website dargestellt. Einem politisch interessierten Benutzer ist es somit möglich schnell an aktuelle Informationen zu kommen und interessante Zusammenhänge zwischen verschiedenen Akteuren zu entdecken.  </p>
<p>Obwohl die Webseite bislang noch eine Betaversion darstellt und, wie <a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/174830/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">futurezone</a> berichtet, anfällig für Manipulationen sein könnte, bietet sie auf jeden Fall einen einfachen und schnellen Zugriff auf politische Themen und Akteure, als die bisherigen Informationssysteme.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Funkfrequenzen: flexible Regeln zur Förderung neuer Techniken</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/metablockerarchives1167-funkfrequenzen-flexible-regeln-zur-foerderung-neuer-techniken-html-2057/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jdillmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 15:54:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[eConsumer]]></category>
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					<description><![CDATA[Das EU-Parlament fordert in einem aktuellen Bericht den einfacheren Zugang zu drahtlosen Netzen. Momenten existieren 27 verschiedene Verteilungssysteme und es dauert zwischen sechs und acht Jahren bevor eine Frequenz vergeben wird. Das erschwert die flächendeckende Einführung neuartiger mobiler Techniken wie dem Internet über Mobilfunk (UMTS) oder Funkwellen (WiMax) – und schmälert die Gewinne der Unternehmen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das EU-Parlament fordert in einem aktuellen Bericht den einfacheren Zugang zu drahtlosen Netzen. Momenten existieren 27 verschiedene Verteilungssysteme und es dauert zwischen sechs und acht Jahren bevor eine Frequenz vergeben wird. Das erschwert die flächendeckende Einführung neuartiger mobiler Techniken wie dem Internet über Mobilfunk (UMTS) oder Funkwellen (WiMax) – und schmälert die Gewinne der Unternehmen.<br />
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Den Vorschlägen zufolge sollen Firmen selbst entscheiden, was sie mit ihren Frequenzen machen wollen. Bislang war vorgeben, welche Technologien auf welcher Frequenz erlaubt sind. Zudem sollen neue Methoden eingeführt werden, die den Handel mit Frequenzen erlauben.<br />
Die Vorschläge stoßen jedoch nicht überall auf Zustimmung. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/79275" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heise</a> berichtet von einem wachsenden Widerstand von ARD und ZDF gegenüber rein marktorientierten Konzepten. Die reichten nicht aus um öffentliche Interessen angemessen zu berücksichtigen.<br />
Trotz der Unterstützung des Europäischen Parlaments zweifle ich an der Bereitschaft der Mitgliedsstaaten, ihre nationale Zuständigkeit bei der Frequenzvergabe abzugeben. Mit den neuen Regelungen wären Milliardeneinnahmen wie bei der Versteigerung der UMTS-Lizenzen im Jahr 2000 nicht mehr möglich.</p>
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