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	<title>jkern &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>jkern &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Gadget soll eine Art Warnmelder sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FoeBuD]]></category>
		<category><![CDATA[Projektidee]]></category>
		<category><![CDATA[Transponder]]></category>
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		<category><![CDATA[DataPrivatizer]]></category>
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					<description><![CDATA[Droht uns der gläserne Bürger? Für eine Erfindung, die das verhindert hat der Organisator des Big-Brother-Awards (FoeBuD) eine 15.000 Euro Siegerprämie kassiert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Droht uns der gläserne Bürger? Für eine Erfindung, die das verhindert hat der Organisator des Big-Brother-Awards (FoeBuD) eine 15.000 Euro Siegerprämie kassiert.<!--break-->
                    </p>
<p>
                    <strong>Verein, der den Big-Brother-Award organisiert, hat einen Preis gewonnen<br />
                    <br /></strong>Zum ersten mal hat die „stiftung bridge – Bürgerrechte in der digitalen Gesellschaft“ am sechtsen November im Rahmen einer Pressekonverenz einen Ideen-Preis verliehen. Empfänger war der Organisator des<br />
                    <a href="http://www.politik-digital.de/econsumer/datenschutz/bigbrother03.shtml">Big-Brother-Awards</a>, der Verein (FoeBuD). Mit dem Preisgeld von 15.000 Euro will FoeBuD ein „Gadget gegen Datenkraken“ entwickeln. Die achtköpfige bridge-Jury hatte im Konsens der Projektidee zugestimmt.</p>
<p>
                    <strong>Gadget soll eine Art Warnmelder sein<br />
                    <br /></strong>Das Gadget soll ein praktisches Gerät für jeden sein. Es soll die Grösse einer EC-Karte haben und mit einem akustischen Signal Alarm schlagen, sobald es digitale Datenschnüffler, sogenannte Transponder, bemerkt. Bürger sollen auf diese Weise für die Möglichkeiten der Überwachung und der Einschränkung ihrer informationellen Selbstbestimmung sensibilisiert werden. Der „Warnmelder soll ein stärkeres Bewusstesein in der Bevölkerung schaffen“, sagte Jurymiglied Jeanette Hofmann bei der Verleihung. In der Schlange an der Supermarkt-Kasse soll nicht nur der Käufer, sondern auch die Kassiererin und die übrigen Wartenden durch den Piep-Ton aufmerksam gemacht werden.</p>
<p>Die ursprünglich in der Flugzeugtechnik eingesetzten Transponder sind winzige Chips mit Antennen, die ohne Berührung und Sichtkontakt ausgelesen werden können. Sie können als Etikett problemlos in Joghurtbecher und Kleidungsstücke eingebaut werden und unbemerkt Informationen über Käufer oder Träger preis geben. Firmen können so das Einkaufs- und Freizeitverhalten Ihrer Kunden ausspionieren. Der DataPrivatizer von FoeBuD mache auf den Transponder und das Datenauslesen aufmerksam, den Prozess unterbrechen könne er jedoch nicht, betonte Frank Jansen, der die Stiftung gründete.</p>
<p>Jansen hat die „<br />
                    <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wissensgesellschaft/digi.shtml">Stiftung bridge</a>“ im Juni diesen Jahres in Berlin aus der Traufe gehoben. Mit ihrer Gründung möchte der Privatier vor allem mithelfen, positive gesellschaftliche Auswirkungen der Einführung von Computertechnologien für Selbstbestimmung und freie Kommunikation zu bewahren.</p>
<p>
                    <strong>Offene Fragen&#8230;</strong><br />
                    <br />&#8230; die nicht beantwortet werden konnten, weil die Präsentanten von FoeBuD nicht anwesend sein konnten.<br />
                    <br />Derzeit ungeklärt sei, wo die Daten des Transponders ausgelesen werden und ob das Gadget Zugriff auf die Informationen haben kann, gab Jeanette Hofmann zu bedenken. Sie habe noch keinen Prototyp in den Händen gehalten, da es ihn noch nicht gäbe. Die Produktionskosten jenseits des Preisgeldes trägt der Bielefelder Verein FoeBuD selbst, der sich seit seiner Gründung 1987 für freie Vernetzung, Bürgerrechte, Datenschutz und demokratieverträgliche Technikgestaltung einsetzt. Keines der Vereinsmitglieder konnte zu den Fragen Stellung nehmen,</p>
<p>Zu hoffen bleibt, dass dem gewarnten Bürger die informationelle Freiheit bleibt, das Gadget bei Bedarf auszuschalten. Falls nicht, werden künftig viele Kunden im Supermarkt mit piependen Gadgets in der Kassenschlange stehen und keiner kann ausmachen, welches Joghurt der falsche Fuffziger ist und Daten weiterleitet.<br />
                    </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundeskanzler Schröder will zum Gipfel fahren</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/regierung-und-opposition-zur-digitalen-spaltung/wissensgesellschaftdoss5ungi-shtml-2437/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2003 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regierung und Opposition zur digitalen Spaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgipfel zur Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Weiterführende Artikel:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterführende Artikel:<!--break-->
                    </p>
<p>
                      <strong>Dossier: &#8220;Regierung &amp; Opposition zur digitalen Spaltung&#8221;</strong>
                    </p>
<ul>
<li>
                      <a href="/edemocracy/wissensgesellschaft/doss3ungi.shtml">Brücken über den digitalen Graben</a> (von Heidemarie Wieczorek-Zeul)</li>
<li>
                      <a href="/edemocracy/wissensgesellschaft/doss4ungi.shtml">Digitale Spaltung überwinden</a> (von Dr. Angela Merkel)</li>
</ul>
<p>
                      <br />
                      <strong>Dossier:<br />
                      <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wissensgesellschaft/index.shtml#ungi">&#8220;UN-Gipfel zur Informationsgesellschaft&#8221;</a></strong>
                    </p>
</p>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>UNO sucht den Superstar</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/themen/un-gipfel-zur-informationsgesellschaft/wissensgesellschaftsuperstar-shtml-3014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[jkern]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2002 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA["UN-Gipfel zur Informationsgesellschaft"]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[World Summit Award]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationale Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Genf]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgipfel zur Informationsgesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vereinten Nationen haben zum World Summit on the Information Society in Genf aufgerufen. Rund zehn 
                    Themenbündel werden auf dem einzigen UNO-Gipfel diesen Jahres von Delegierten der VN-Nationen debattiert. Eine ergänzende Rolle spielt dabei die Auslobung des World Summit Awards 2003 (WSA). Judith Kern berichtet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vereinten Nationen haben zum World Summit on the Information Society in Genf aufgerufen. Rund zehn<br />
                    <a href="http://www.wsisgeneva2003.org/pdf/WSIS_Info_Bakom_d.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Themenbündel</a> werden auf dem einzigen UNO-Gipfel diesen Jahres von Delegierten der VN-Nationen debattiert. Eine ergänzende Rolle spielt dabei die Auslobung des World Summit Awards 2003 (WSA). Judith Kern berichtet.<!--break--><br />
                    </p>
<p>Die Gipfelveranstaltungen vom 10. bis zum 12 Dezember sollen um die Aspekte &#8220;was ist guter Inhalt?&#8221; und &#8220;wie können kreative Anwendung aussehen?&#8221; durch die Kür praktischer Beispiele erweitert werden. Prämiert werden die Best-Practices, die besonders kreative und neuartige Inhalte in ihrem Projekt umgesetz haben. Der<br />
                    <a href="http://www.wsis-award.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WSA</a>, der bewusst nicht den Akzent auf neue Technologien setzt, will vor allem die Kluft zwischen Onlinern und Offlinern (digital divide) und die Diskrepanz zwischen vorhandenen und über das Netz verfügbaren Informationen (content gap) verringern. Welcher Produzent welcher Erfindung aus welchem Land der insgesamt 191 VN-Nationen letzten Endes aufs Siegertreppchen steigen wird, entscheiden die Expertenrunde und die WSA-Jury.</p>
<p>
                    <strong>Expertenrunde trifft Vorauswahl</strong><br />
                    <br />Jede Nation hat einen Media-Experten ins Rennen geschickt, um unter den Bewerberprojekten die Spreu vom Weizen zu trennen. In den acht Kategorien &#8211; e-Learning, e-Culture, e-Science, e-Government, e-Health, e-Business, e-Entertainment und e-Inclusion &#8211; sollen die Spezialisten acht Best Practices unter den Gesichtspunkten e-Content und Kreativität auswählen. Für Deutschland entscheidet Alexander Felsenberg, Geschäftsführer des<br />
                    <a href="http://www.dmmv.de/ww/de/7_pub/aktuelles.cfm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deutschen Multimediaverbandes</a> dmmv e.V., über &#8220;top&#8221; oder &#8220;flop&#8221; der Projekte in der ersten Runde. &#8220;Hier werden Akteure aufgerufen, schöpferisch das Beste zu leisten und etwas Neues zu entwickeln. Als Überzeugter und Chefpromoter dieser Branche und als Geschäftsführer Europas grössten Verbandes in diesem Umfeld ist es meine Aufgabe, diese Chance als Mitglied der Expertenrunde wahrzunehmen&#8221;, betonte Felsenberg gegenüber gipfelthemen.de. Konkrete Informationen über die Award-Bewerber dürfe er jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht verraten.<br />
                    <br />Auf die Mitgliedschaft in der Expertenrunde hatten sich insgesamt 379 Medien-Profis aus 136 teilnehmenden VN-Nationen beworben.</p>
<p>
                    <strong>WSA-Jury bestimmt Kandidaten der Endrunde</strong><br />
                    <br />Vom 17. bis zum 20 Oktober tagt die WSA-Jury in Dubai. Sie soll unter den Gewinnern der ersten Runde die Kandidaten der Endrunde auswählen. Im Rahmen des Gipfels sollen diese dann Ihre Entwicklungen in den Content Villages (10.-12. Dezember) und in der Best-Practice-Ausstellung am 10. Dezember auf dem Ausstellungsgelände Palexpo in Genf präsentieren.</p>
<p>Als Ergänzung zur offiziellen Agenda des<br />
                    <a href="http://www.itu.int/wsis/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UNO-Gipfels</a> zur &#8220;Informationsgesellschaft&#8221; haben sich die Vereinten Nationen, Dr. Wolfgang Schüssel, österreichischer Bundeskanzler und Romano Prodi, EU-Kommissionspräsident, die Auslobung des Awards ausgedacht. Die Initiative fußt auf den Erfahrungen des Europrix der<br />
                    <a href="http://www.europrix.org/europrix/Academy.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">European Academy of Digital Media</a> (EADiM) und des<br />
                    <a href="http://www.icnm.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">International Center for New MEDIA</a> (ICNM) und wird von der MFG Medienentwicklung als Partner unterstützt. Das Projekt WSA dauert bis November 2005. Bis dahin gibt es einen erweiterten WSA-Wettbewerb, eine weltweite Wanderausstellung und eine Abschlusspräsentation im Rahmen des Folgegipfels 2005 in Tunis.</p>
<p>
                    <br />Judith Kern ist Projektleiterin von<br />
                    <a href="http://www.gipfelthemen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gipfelthemen.de</a>.</p>
<table cellpadding="2" width="170" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Zuerst erschienen bei<br />
                            <a href="http://www.gipfelthemen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gipfelthemen.de</a> am15.10.2003</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="2" width="390" border="0">
<tbody>
<tr>
<td align="middle">
                            <em><br />
                              <a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:">Kommentieren Sie diesen Artikel!</a><br />
                            </em></p>
<p>                            <em><br />
                              <a href="/salon/diskussion/">Diskutieren Sie mit anderen in unserem Forum!</a><br />
                            </em><br />
                            
                          </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr class="tidy-3" width="390" noshade="noshade" size="1" />
                    </p>
<p>
                      <strong>Weiterführende Artikel:</strong></p>
<p>                      <strong>UN-Gipfel zur Informationsgesellschaft:</strong>
                    </p>
<ul>
<li>
                        <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wissensgesellschaft/doss1ungi.shtml">Der Marathon und seine Hürden</a><br />
                        
                      </li>
<li>
                        <a href="/edemocracy/wissensgesellschaft/doss2ungi.shtml">Es sind noch lange nicht alle beteiligt! Gegenveranstaltungen zum UNO-Gipfel.</a><br />
                        
                      </li>
<li>
                        <a href="/edemocracy/wissensgesellschaft/gipfel.shtml">UNO-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft</a>
                      </li>
</ul>
<p>                    <!-- Content Ende --></p>
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