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	<title>khirnstein &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Gefährliche Pillenfälschungen aus dem Netz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[khirnstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[„Viagra: Check it out, it´s ten times cheaper ...“ Spam-Mails wollen gefälschte Medikamente
verkaufen. Fälschungen werden besonders über das Internet, illegale Versandhändler und auf dem Schwarzmarkt vertrieben. Den Verbrauchern drohen gesundheitliche Schäden, im schlimmsten Fall Lebensgefahr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Viagra: Check it out, it´s ten times cheaper &#8230;“ Spam-Mails wollen gefälschte Medikamente<br />
verkaufen. Fälschungen werden besonders über das Internet, illegale Versandhändler und auf dem Schwarzmarkt vertrieben. Den Verbrauchern drohen gesundheitliche Schäden, im schlimmsten Fall Lebensgefahr.<!--break--></p>
<p>
Der Handel mit gefälschten Arzneimitteln boomt auch in Deutschland.<br />
Vor allem unechte Anabolika und „Lifestyle-Produkte“<br />
wie Schlankheitspillen, Haarwuchs- oder eben Potenzmittel werden<br />
über das Netz vertrieben.<br />
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO sind rund zehn<br />
Prozent aller Arzneimittel weltweit Fälschungen, beim Internethandel<br />
sollen es sogar 50 Prozent sein.
</p>
<p>
Experten schätzen, dass sich<br />
damit rund 30 Milliarden Euro pro Jahr verdienen lassen und die<br />
Fälscher höhere Gewinnspannen als beim Rauschgifthandel<br />
erzielen. Der Markt in Deutschland ist unübersichtlich und<br />
wandelt sich schnell. „Wer bei ein paar scheinbar harmlosen<br />
Hilfsmitteln Geld sparen will, läuft Gefahr, seine Gesundheit<br />
aufs Spiel zu setzen“, warnt Ariane Schwarz, Kommissariatsleiterin<br />
des Landeskriminalamtes Berlin.
</p>
<p>
<b>Zoll beschlagnahmt mehr Fälschungen</p>
<p></b>2006 beschlagnahmten die europäischen Zollbehörden<br />
an den Außengrenzen der Europäischen Union 2,7 Millionen<br />
gefälschte Arzneimittel, fast fünfmal soviel wie im Vorjahr.<br />
Nach Angaben des Bundeskriminalamtes gibt es Hinweise, dass die<br />
Fälschungen unter anderem aus Osteuropa, Südostasien und<br />
Südafrika nach Deutschland kommen. Die wachsende Zahl der Internet-Nutzer<br />
verspricht den Betrügern einen immer breiteren Absatzmarkt.<br />
Und die Anonymität des Internets schafft gute Voraussetzungen<br />
dafür, die Spuren zu verwischen.
</p>
<p>
<b>Gut gemachte Plagiate</b></p>
<p>Ob Mittel gegen Haarausfall, zur Potenzsteigerung, Raucherentwöhnung<br />
oder zum Abnehmen – die Fälschungen werden Untersuchungen<br />
zufolge immer besser. Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker<br />
(ZL) kam kürzlich bei einer Analyse gefälschter Tabletten<br />
des Haarwuchsmittels „Propecia“ zu dem Ergebnis, dass<br />
sich die Plagiate auf den ersten Blick meist nicht vom Original<br />
unterscheiden lassen. Nur der Farbton oder die Tiefe der Namensprägung<br />
des (vermeintlichen) Herstellers wichen geringfügig von denen<br />
der Originale ab.
</p>
<p>
Von falschen Angaben auf dem Beipackzettel oder der Verpackung<br />
bis hin zur kompletten Fälschung von Präparaten ist auf<br />
dem Schwarzmarkt alles vertreten. Neben etablierten Marken wie dem<br />
Potenzmittel „Viagra“ werden auch noch nicht zugelassene<br />
Produkte gefälscht und verschreibungspflichtige Präparate<br />
beispielsweise als Nahrungsergänzungsmittel deklariert, um<br />
die Zulassung zu umgehen. Die Kreativität der Fälscher<br />
ist groß: Der im jeweiligen Produkt deklarierte Wirkstoff<br />
ist unter Umständen in der Fälschung gar nicht, in geringerer<br />
Dosierung oder in Kombination mit unbekannten oder giftigen Stoffen<br />
(zum Beispiel Schwermetallen) enthalten.
</p>
<p>
Eine heikle Mischung: Herz-Kreislauf-Probleme, Schwindelattacken,<br />
Schlaflosigkeit, Angstgefühle und Übelkeit &#8211; alles möglich,<br />
abhängig von Präparat und Wirkstoffkombination. Mangelhafte<br />
oder fehlende Hygiene- und Qualitätsstandards bei der Herstellung<br />
bergen weitere Risiken. In Deutschland wurde zwar noch kein Todesfall<br />
durch gefälschte Medikamenten nachgewiesen, doch sind in Europa<br />
schon Plagiate mit potenziell tödlichen Nebenwirkungen aufgetaucht:<br />
zum Beispiel gefälschte Viagra-Pillen 2004 in Großbritannien,<br />
vertrieben über einen Londoner Internet-Anbieter.
</p>
<p>
<b>Legale Vertriebskette weit gehend sicher</b></p>
<p>„Seit 1996 sind im Vertrieb über Apotheken und den legalen<br />
Versandhandel 33 Fälle mit Deutschlandbezug bekannt geworden“,<br />
sagt Klaus Gronwald, Kriminalhauptkommissar beim Bundeskriminalamt.<br />
Eine verschwindend geringe Zahl, die Auflagen in Deutschland sind<br />
hoch. Von der Forschungserlaubnis über die Zulassung bis zum<br />
Vertrieb eines Medikaments genauso wie zur Zulassung einer autorisierte<br />
Internetapotheke.
</p>
<p><b>Mögliche Schutzmaßnahmen</b></p>
<p>Trotz enger Vernetzung und verstärkter Kontrollen von Bundeskriminalamt,<br />
Landeskriminalämtern und Zollbehörden nimmt der Handel<br />
mit gefälschten Arzneimitteln Experten zufolge weiter zu. Neben<br />
der Gefahr für die Verbraucher bedeutet dies starke Umsatzverluste<br />
für die Hersteller. Die Schätzungen variieren zwischen<br />
3,4 und 25 Milliarden US-Dollar. Zurzeit werden von Polizei, Verbänden<br />
und Herstellern verschiedene Maßnahmen zur fälschungssicheren<br />
Kennzeichnung von Medikamenten diskutiert. Zum Beispiel könnte<br />
man an den Verpackungen „funkende Chips“ (Radio Frequenz<br />
Identifikation RFID) anbringen, die die Produkte automatisch identifizierbar<br />
und unbegrenzt nachverfolgbar machen. Auch fälschungssicher?<br />
Dr. Ursula Sellerberg, Pressesprecherin der Bundesvereinigung Deutscher<br />
Apothekerverbände: „Bisher gibt es zu dieser und anderen<br />
Maßnahmen nur Modellüberlegungen. Wann und ob diese standardmäßig<br />
eingeführt werden und ob das Sicherheitsproblem damit gelöst<br />
wäre, lässt sich momentan noch nicht sagen.“</p>
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			</item>
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		<title>Im Norden und Osten was Neues</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/econsumer-verbraucherschutz-khirnstein_ehealth_070301-shtml-2717/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[khirnstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Health]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronische Gesundheitskarte]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[(Artikel) Eigentlich sollten alle Bundesbürger 2007 bereits eine elektronische Gesundheitskarte mit gespeicherten medizinischen Daten benutzen. Aktuell sind Feldversuche in Zittau und Flensburg angelaufen – und die geplanten Einsparungen werden teurer. Kendra Hirnstein zum Stand der Dinge in Sachen eHealth.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">(Artikel) Eigentlich sollten alle Bundesbürger 2007 bereits eine elektronische Gesundheitskarte mit gespeicherten medizinischen Daten benutzen. Aktuell sind Feldversuche in Zittau und Flensburg angelaufen – und die geplanten Einsparungen werden teurer. Kendra Hirnstein zum Stand der Dinge in Sachen eHealth.</p>
<p><!--break--></p>
<p>Als größtes Informationstechnologie-Projekt der Welt bezeichnet Gesundheitsministerin Ulla Schmidt gern die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Die Speicherung und Vernetzung der Patientendaten soll Kosten sparen, indem zum Beispiel Doppeluntersuchungen vermieden werden.</p>
<p>
                              <span class="fett">Einführung auf 2008 verschoben</span>
                            </p>
<p>Eigentlich sollte die Einführung schon Anfang 2006 gelaufen sein. Doch die Verzögerungen nahmen kein Ende. Die Schuld schieben sich die Beteiligten gegenseitig zu. Ein Sprecher der Fraunhofer-Gesellschaft, betraut mit der Entwicklung der Lösungsarchitektur, sagte in einem Beitrag, die Lobbyisten von Ärzten, Apothekern und Krankenkassen hätten nicht gewusst, was sie wollten. Die IT-Branche macht hingegen die Politik verantwortlich, weil diese von Anfang an die Weichen falsch gestellt habe. Die bundesweite Einführung ist nun auf Anfang 2008 verschoben. Dann sollen alle Bürger in Deutschland eine elektronische Gesundheitskarte haben. Rund 125.000 niedergelassene Ärzte, 2.000 Kliniken, 22.000 Apotheken und 300 Krankenkassen werden damit in das Projekt eingebunden.</p>
<p>Auf der elektronischen Gesundheitskarte sind Geburtsdatum, Name, Anschrift, Foto, Name der Krankenkasse, Status (z.B. Mitglied, Familienversicherter oder Rentner) zu finden. Sämtliche Daten werden auf einem Chip mit Mikroprozessor gespeichert, wodurch die neue Karte etwa 250 mal so viel Speicherkapazität haben soll wie die bisherige Krankenversichertenkarte. Die genaue Speicherkapazität ist noch nicht festgelegt. Momentan laufen Komponententests, die Funktionen und Zusammenspiel von Lesegeräten, Karten und Chips prüfen.</p>
<p>Die elektronische Gesundheitskarte soll den Patienten „von der Wiege bis zur Bahre“ begleiten. Die Bundesregierung verspricht sich hohe Einsparungen, unter anderem wird eine mehrfache Kartenneuausgabe an Versicherte wegen Datenänderungen wie Umzug oder Heirat wegfallen. Durch die kontinuierliche Datenspeicherung soll die Krankengeschichte des Patienten für den Arzt transparenter und damit unnötige Doppeluntersuchungen vermieden werden. Ob die Daten letztendlich auf dem Chip selbst, auf einem zentralen Server oder auf mehreren Servern verteilt gespeichert werden, ist noch nicht entschieden.</p>
<p class="fett">Erste Schritte außerhalb des Labors</p>
<p>Am 11.12.2006 fiel der Startschuss zur Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte in der Testregion Flensburg. Nach Angaben des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren in Schleswig-Holstein haben bislang über 7.000 Versicherte ihre Karte bekommen, 25 niedergelassene Ärzte aus der Region und 13 Krankenkassen machen mit. In Kürze sollen noch zwei Krankenhäuser folgen. Das Landesgesundheitsministerium verbreitet Optimismus: „Das Projekt läuft gut,“ sagt Ministeriumssprecher Oliver Breuer, „die ganze Aufregung über die Gesundheitskarte wird nur von außen herangetragen.“ Eine Meldung des Focus, nach der sich die Ausgabe der Gesundheitskarten in beiden Testregionen aufgrund fehlender Versicherten-Passfotos stark verzögere, wurde prompt von Projektleiter Jan Meincke sowie der AOK Schleswig-Holstein dementiert. Auch Bastian Klemke, Projektkoordinator für Flensburg, ist optimistisch: „Es treten zwar ab und zu ein paar Kleinigkeiten auf, aber dafür ist eine Testreihe schließlich da.“ Zum Beispiel sei die Software einiger Kartenlesegeräte in den Arztpraxen zu veraltet, um mit der neuen Gesundheitskarte fehlerfrei zu funktionieren.</p>
<p>In Löbau-Zittau in Sachsen sind die ersten Karten seit dem 22. Dezember 2006 im Umlauf. Laut Testbericht des Projektbüros SaxMediCard vom 5.2.07 sind bisher 6339 Karten ausgegeben worden, in Kürze will man die 10.000er-Marke erreichen. Zehn Krankenkassen, 23 Arztpraxen und ein Krankenhaus nehmen hier bis dato an dem Versuchsprojekt teil. Auch hier scheint es ziemlich planmäßig zu laufen. 103 der Gesundheitskarten seien im Testverlauf nicht lesbar gewesen, bei weiteren sieben habe es Beanstandungen wegen fehlerhafter Daten gegeben.</p>
<p>Den Optimismus der Deutschen hat man im Nachbarland hinter sich: In Österreich gab es bei der Einführung der dortigen E-Card, die mit der elektronischen Gesundheitskarte vergleichbar ist, jede Menge Pannen. Zum Beispiel wurden in Wien 23.000 falsch bedruckte Karten verschickt. Die nächsten Feldversuche in Deutschland zur Prüfung der eRezept-Funktion, bei der auch die verordneten Medikamente auf der Karte gespeichert werden, sollen ab Juni 2007 in Flensburg und Löbau-Zittau starten.</p>
<p class="fett">Wie teuer werden die Einsparungen?</p>
<p>Laut Angaben des Gesundheitsministeriums soll die Einführung der Gesundheitskarte bis zu 1,4 Milliarden Euro kosten. Experten wie Lobbyisten halten das für zu niedrig geschätzt: Dem Informatiker Thomas Maus zufolge (<br />
                            <a href="http://www.buschtelefon.de/artikel/1152595671t85.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gesundheitskarte und Gesundheitstelematik – 1984 reloaded?</a>, 2006) sei dies im Verhältnis zu vergleichbaren Modellprojekten erstaunlich günstig. Maus kommt in seiner Kalkulation auf zwei Milliarden Euro Einführungskosten plus 1,4 Milliarden jährliche Betriebskosten. Klaus-Detlev Dietz, Geschäftsführer im Verband der privaten Krankenversicherung (PKV), äußerte in einem Artikel der Financial Times Deutschland die Befürchtung, dass die Einführung der Gesundheitskarte etwa 4 Milliarden Euro betragen werde.</p>
<p>Besonders die niedergelassenen Ärzte werden wohl einiges ausgeben müssen. Nur in rund 80 Prozent der Arztpraxen gibt es laut einer Statistik aus Nordrhein-Westfalen überhaupt einen Computer – für die Anforderungen an Hard- und Software, die eine reibungslose Nutzung der elektronischen Gesundheitskarte voraussetzt, oft hoffnungslos veraltet. Auch die Einschätzungen der jährlichen Einsparungen weichen stark voneinander ab. Der IT-Branchenverband Bitkom errechnete Mitte 2006 etwa 500 Millionen Euro, an anderer Stelle war von einer Milliarde die Rede. Auf der Website des Gesundheitsministeriums äußert man sich lieber nicht in Zahlen, sondern spricht lediglich von Einsparungen.</p>
<p class="fett">
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