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	<title>lbuhr &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>lbuhr &#8211; politik-digital</title>
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		<title>My.barackobama.com mit britischem Akzent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 17:17:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[David Cameron]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen-Plattform]]></category>
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					<description><![CDATA[Die britische Conservative Party startet den Online-Wahlkampf für die kommenden Parlamentswahlen. Mit dem Launch der Plattform <a href="http://www.myconservatives.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MyConservatives.com</a> will sie Fundraising und Kampagnen organisieren. Ihr Vorbild ist die inzwischen legendäre Community-Website <a href="http://www.barackobama.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">My.barackobama.com</a> („MyBo“).
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die britische Conservative Party startet den Online-Wahlkampf für die kommenden Parlamentswahlen. Mit dem Launch der Plattform <a href="http://www.myconservatives.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MyConservatives.com</a> will sie Fundraising und Kampagnen organisieren. Ihr Vorbild ist die inzwischen legendäre Community-Website <a href="http://www.barackobama.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">My.barackobama.com</a> („MyBo“).</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.myconservatives.com/campaigns" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/myconservatives_com_campaignsx.jpg" alt="Myconservatives.com" title="Myconservatives.com" align="left" height="152" hspace="5" vspace="5" width="230" /></a>Parteichef David Cameron erklärte selbstbewusst in der britischen Tageszeitung <a href="http://www.guardian.co.uk/media/2009/oct/02/tories-campaigning-website-obama" target="_blank" rel="noopener noreferrer">The Guardian</a>, dass MyConservatives Vorreiter unter den politischen Websites im Vereinigten Königreich sei und „wahrscheinlich das fortschrittlichste parteipolitische Kampagnen-Netzwerk seiner Art außerhalb Amerikas.“
</p>
<p>
<b>Nicht nur die üblichen Tools</b>
</p>
<p>
Im Gegensatz zu anderen Communities liegt der Schwerpunkt nicht auf der schlichten Einbindung der üblichen Tools und Plattformen des sozialen Networkings wie Facebook, Youtube und Twitter. Die Seite soll zentrale Kampagnen-Plattform für die Öffentlichkeit sein, um Aktionen und Events besser zu organisieren und zu koordinieren.
</p>
<p>
Die Features sind größtenteils von My.barackobama.com übernommen und auf die britischen User angepasst – quasi MyBO mit britischem Akzent. Die User sollen sich über MyConservatives vernetzen, um lokale und nationale Kampagnenziele festzulegen und umzusetzen. Die Plattform hilft zum Beispiel, telefonische Wählerwerbung und Prospektverteilung zu koordinieren. Ein weiteres zentrales Angebot soll das projektbezogene Online-Spenden sein, das im politischen Bereich in Großbritannien bislang eher ungewöhnlich ist.
</p>
<p>
<b>Partei- nicht personenbezogen </b>
</p>
<p>
MyConservatives ist im Gegensatz zum US-amerikanischen Vorbild nicht auf den Spitzenkandidaten David Cameron konzentriert, sondern hat sowohl die Kandidaten der Partei als auch lokale Themen und Agenden im Fokus.  Die Kampagnen-Plattform soll letztendlich Politiker, politische Themen und bürgerliche Partizipation zusammenführen.
</p>
<p>
Bereits seit einigen Jahren versuchen die Tories weitere Schritte im Netz: Im September 2006 startete ein Video-Blog von Cameron, 2008 folgte der größte Relaunch der <a href="http://www.conservatives.com/default.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Partei-Website</a> seit sieben Jahren.</p>
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		<item>
		<title>Müntes Coming-Out</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/muentes-coming-out-4590/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 14:18:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Fake]]></category>
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					<description><![CDATA[Mehr als ein Jahr lang hat ein falsches Twitter-Benutzerkonto von Franz Müntefering (SPD) Journalisten, Medienmacher und Parteigenossen an der Nase herum geführt. Jetzt bekennen sich die metronaut-Bloger als Urheber. Und geben - passend zum Original - den Rücktritt bekannt.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als ein Jahr lang hat ein falsches Twitter-Benutzerkonto von Franz Müntefering (SPD) Journalisten, Medienmacher und Parteigenossen an der Nase herum geführt. Jetzt bekennen sich die metronaut-Bloger als Urheber. Und geben &#8211; passend zum Original &#8211; den Rücktritt bekannt.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
&quot;Wir waren Franz Müntefering&quot;, bekennen die Blogger von <a href="http://www.metronaut.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">metronaut.de</a> und lüften damit das Geheimnis um den wahren Münte-Twitterer. In der Szene war dieser schon lange als sogenannter <a href="http://twitter.com/muentefering" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fake-Account</a> bekannt. Aber trotz teilweise enttarnender Tweets und warnender Beiträge im Web, waren bis zuletzt einige Medien und Follower von einem echten twitternden Müntefering überzeugt.</p>
<p>Das Twitter- Experiment begann nach Angaben der Autoren am 8. September 2008, als metronaut-Blogger Lou Canova einen Account beim Mikro-Bloggingdienst mit dem Namen &quot;Franz Müntefering&quot; registrierte. Der echte SPD-Politiker hatte gerade den Parteivorsitz übernommen, ein idealer Anlass also, die vermeintlich persönliche Perspektive in Blogform der Öffentlichkeit zu präsentieren.
</p>
<p>
<a href="http://twitter.com/muentefering" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/M__ntefering_fake_0.jpg" alt="Müntefering-Fake" title="Müntefering-Fake" vspace="5" width="211" align="left" height="159" hspace="5" /></a>Im Laufe der Zeit häuften sich Artikel und Blogeinträge über den Fake-Account. Während ihn die einen als Fälschung anführten (Focus, Spiegel, Computerbild), erkannten andere das digitale Plagiat nicht &#8211; oder zumindest nicht sofort (WAZ, Münchener Merkur).
</p>
<p>
Der Clou folgte aber nach dem Wahldebakel der SPD. In einem Tweet kündigte der falsche Müntefering am 28. September seinen Rücktritt an mit den Worten: &quot;Erneuerung heißt konsequent sein. Ich trage politische Verantwortung für das Ergebnis vom Sonntag und mache den Weg nun für andere frei.&quot; Welt-Online retweetete kurzerhand den Eintrag, n-tv.de und die Berliner Morgenpost zitierten die Rücktrittserklärung ungeprüft. Die betreffenden Artikel sind inzwischen gelöscht worden.
</p>
<p>
Mittlerweile ist klar: Müntefering wird tatsächlich vom Amt des Parteivorsitzenden zurücktreten. Und so verkündete am 2. Oktober dann auch Lou Canova, dass der falsche Müntefering nicht mehr weiter twittern wird. Gleichzeitig entschuldigte er sich bei allen SPD-Anhängern, die ihn für echt hielten. Die Medien aber, die auf ihn hereingefallen sind, haben sich in einzigartiger Weise blamiert.
</p>
<p>
So sollte sich herumgesprochen haben, dass man im Web nie eine hundertprozentige Sicherheit haben kann, wer einem virtuell gegenüber sitzt. Wer weiß denn schon, ob das Bekenntnis von &quot;Lou Canova&quot; nicht auch ein Fake ist&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8220;Danke für Ihr Vertrauen!&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/danke-fuer-ihr-vertrauen-4586/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:57:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Der 17. Bundestag ist gewählt und die siegreichen Kandidaten haben Anlass, persönlich und virtuell Danke zu sagen bei ihren Wählern und Unterstützern. Aber tun sie das auch? politik-digital.de hat auf 200 Profilen, Accounts und Homepages von Webwahlkämpfern nachgeschaut.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 17. Bundestag ist gewählt und die siegreichen Kandidaten haben Anlass, persönlich und virtuell Danke zu sagen bei ihren Wählern und Unterstützern. Aber tun sie das auch? politik-digital.de hat auf 200 Profilen, Accounts und Homepages von Webwahlkämpfern nachgeschaut.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Dabei haben wir stichprobenhaft Profile der Bundestagsabgeordneten bei der VZ-Gruppe, bei Facebook und Twitter sowie persönliche Webseiten – jeweils zehn pro Partei – nach Aktualität und Dankesworten geprüft. Denn wir wollten wissen: Waren die Online-Aktivitäten der Politiker nur ein kleines Wahlkampffeuer? Oder wird sich die digitale Kommunikation als dauerhaftes Element im Bundestag etablieren?
</p>
<p>
<b>Wenig Dank auf den VZ-Plattformen</b></p>
<p><a href="http://www.studivz.net/Profile/2b6aea0fb44ddc20" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Renate_sagt_dankex.jpg" alt="Renate Künast sagt danke" title="Renate Künast sagt danke" align="left" height="152" hspace="5" vspace="5" width="230" /></a>Ein kleines Dankeschön auf der Pinnwand bei den VZ-Portalen ist schnell gemacht, aber doch überraschend selten anzutreffen. Der letzte Eintrag der überprüften Accounts ist in den meisten Fällen noch der Aufruf, am 27. September wählen zu gehen. Die Profile der zehn willkürlich ausgesuchten SPD-Abgeordneten sind allesamt des Dankes frei.
</p>
<p>
Spitzenreiter sind die Grünen: Auf drei Profil-Seiten ist ein genereller oder spezieller Gruß platziert. Insgesamt sticht <a href="http://www.studivz.net/Profile/87d42bf2093050b1#" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ilse Aigner</a> (CSU) am deutlichsten hervor: Sie hat ihr Profilfoto mit einem gelben Dankesbanner verziert.
</p>
<p>
<b>Facebook-Profile werden vernachlässigt</b>
</p>
<p>
Während bei StudiVZ und MeinVZ zumindest für Mitglieder alle Profile der Politiker einsehbar sind, erlauben auf Facebook rund ein Fünftel der überprüften Abgeordneten den Zugang nur, wenn man sie in der persönlichen Freundesliste hat. Falls hier gedankt wird, dann nur einem sehr engen Kreis von Freunden und Bekannten.
</p>
<p>
Ansonsten sieht es auch bei den restlichen Facebook-Profilen schlecht aus. Positive Ausnahme bilden die CDU/CSU-Politiker. Auf fünf der zehn getesteten Seiten wird den Wählern und Unterstützern (teilweise „herzlich“) gedankt. Als Negativ-Beispiele fallen die Profile der Linken auf: Neun von zehn sind nicht frei einsehbar oder nicht aktualisiert. Gregor Gysis letzter Eintrag datiert beispielsweise vom 10. Januar 2009.
</p>
<p>
<b>Persönliche Websites schneiden am besten ab</b>
</p>
<p>
<a href="http://www.zuguttenberg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/guttenberg_sagt_danke.jpg" alt="Guttenberg sagt danke" title="Guttenberg sagt danke" align="right" height="146" hspace="5" vspace="5" width="230" /></a>Die persönlichen Homepages werden intensiver betreut als die Profile in den Sozialen Netzwerken. Bei allen Parteien danken mindestens fünf der getesteten Angeordneten auf ihren Websites den Wählern für ihre Stimme und den Wahlkämpfern für ihre Unterstützung – mit Ausnahme der Linken. Hier bedankt sich lediglich Katrin Werner.
</p>
<p>
Auf den Seiten der FDP-Abgeordneten gibt man sich in erster Linie hochzufrieden mit dem Wahlergebnis und dankt selbstbewusst für „Ihr Vetrauen“ oder lässt die FDP als Partei mit einem speziellen Logo sprechen (zum Beispiel „Wir sagen Danke!“ auf der Homepage von <a href="http://www.miriam-gruss.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Miriam Gruß</a>).
</p>
<p>
<b>Zwei Gruppen bei Twitter</b>
</p>
<p>
Die twitternden Abgeordneten lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen. Die einen waren bis zwei, drei Tage vor der Wahl bei Twitter aktiv und wurden dann plötzlich still. Die anderen füttern ihren Mikro-Blog auch nach der Wahl fleißig mit Tweets. Auffallend voll des Dankes sind die Christdemokraten und Christsozialen. Bis auf zwei Ausnahmen bedanken sie sich gleich mehrmals, ebenso die Twitterer der FDP.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Onlinewahlkampf 2009: Die Chronik</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/onlinewahlkampf-2009-die-chronik-4582/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 14:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Und alle so Yeaahh...]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der Bundestagswahl 2005 gab es ihn noch nicht, 2008 triumphierte Obama mit ihm und jetzt, 2009, sollte er auch in Deutschland Wähler mobilisieren: Der Online-Wahlkampf. politik-digital.de schaut zurück auf die vergangenen Monate im politischen Web. Wer ging wann, wo und womit online? – Eine Chronik der Netz-Kampagnen und Partei-Portale.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Bundestagswahl 2005 gab es ihn noch nicht, 2008 triumphierte Obama mit ihm und jetzt, 2009, sollte er auch in Deutschland Wähler mobilisieren: Der Online-Wahlkampf. politik-digital.de schaut zurück auf die vergangenen Monate im politischen Web. Wer ging wann, wo und womit online? – Eine Chronik der Netz-Kampagnen und Partei-Portale.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Wir schreiben das Jahr 2008. Präsidentschaftswahlen in den USA. Die Wahlkampfstrategen um Barack Obama nutzen das Medium Internet erfolgreich als politisches Kommunikations- und Mobilisierungsinstrument. Kernstück von Obamas Online-Campaigning war das Facebook-ähnliche soziale Netzwerk, <a href="http://my.barackobama.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;My Barack Obama&quot;</a>, kurz MyBO. Die Online-Strategie war ein Riesenerfolg für Obama und für die demokratische Kultur Amerikas, denn es beteiligten sich so viele an der Wahl, wie seit hundert Jahren nicht mehr.
</p>
<p>
Zur gleichen Zeit, im Herbst 2008, beginnt es in den deutschen Parteizentralen und Medienagenturen zu brodeln. Ideen und Konzepten für den Bundestagswahlkampf 2009 sprudeln. Obamas Wahlkampf wurde zur Inspirationsquelle und zum Vorbild erhoben. Wahlkampf via Internet sollte nun auch in Deutschland Wähler an die Urnen bringen.
</p>
<p>
Nur was meint eigentlich Online-Wahlkampf bzw. Kampagnen im und über das Web? Den Übergang von politischen Informations- zu Dialogplattformen? Konsumentenfreundliches Aufbereiten von komplexen politischen Inhalten oder mehr oder weniger kreatives Nutzen von Web-Tools? Bloggen und Präsenz zeigen in Sozialen Netzwerken?
</p>
<p>
<b>Die Zeit der Community- und Unterstützer</b>
</p>
<p>
Wer nicht schon seit einigen Jahren einen Communitybereich für Parteimitglieder pflegte, installierte spätestens in den ersten Monaten des Wahljahres Communities und Unterstützerplattformen. Community-Pionier ist die FDP, die ihre <a href="https://my.fdp.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„my.fdp“</a> bereits im August 2005 startete und zur Bundestagswahl um die „Mit-Mach-Arena“ erweiterte. Die SPD eröffnete im Oktober 2007 <a href="http://www.wahlkampf09.de/?id=meinespd-redirect" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„meineSPD“</a>, die CDU im Dezember 2008 das <a href="http://www.team2009.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unterstützer-„teAM“</a>, die CSU im Januar 2009 <a href="https://www.csu.de/csunity/index.htm?EprSecureRedir=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;CSUnity&quot;</a>, die Linkspartei Ende April <a href="http://linksaktiv.de/linksaktiv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„linksaktiv.de“</a>. Der Nachzügler in punkto Community sind die Grünen, sie starteten erst Mitte März 2009 das Mitglieder- und Unterstützernetz <a href="https://wurzelwerk.gruene.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Wurzelwerk“</a> und den Aktions-Bereich <a href="http://www.gruene.de/meine-kampagne.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Meine Kampagne“</a>.
</p>
<p>
<b>Relaunch-Zeit</b>
</p>
<p>
Anfang des Wahljahres wurden die Websites der Parteien relaunched. <a href="http://www.spd.de/start/portal/start.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SPD</a>, <a href="http://die-linke.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Linke</a> und <a href="http://www.csu.de/partei/index.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CSU</a> modernisieren ihre Portale im Januar 2009, die <a href="http://cdu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a> im Februar, die Grünen Ende März. Die FDP lässt sich mit ihrem <a href="http://www.liberale.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Portal Liberal“</a> noch bis August Zeit. Das Ziel: sich im modernen Web 2.0-Design präsentieren und neue Kommunikationsformen anbieten. Meist werden die Parteihompeages bildstärker und binden zentral Videos ein.
</p>
<p>
<b>Launch-Zeit<br />
</b>
</p>
<p>
Einige Parteien entschieden sich, den Online-Wahlkampf komplett über die Partei-Website laufen zu lassen. So haben die Grünen und die Linkspartei keine exklusiven Kampagnenplattformen entworfen, sondern ihre Parteiportale zum virtuellen Mittelpunkt gemacht und dort einen Kampagnen- und Communitybereiche integriert. Für die anderen war im Frühjahr Launch-Time. Im Februar startete der Bürgerfonds der FDP <a href="https://ssl.fdp.de/jeder-pixel-zaehlt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">jeder-pixel-zählt.de</a> mit dem Ziel, durch die Verbindung von Internet und SMS Online- und Offline-Wahlkampfinstrumente zu vernetzen. Die SPD startete im März <a href="http://www.wahlkampf09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wahlkampf09.de</a>.
</p>
<p>
<b>Social-Network-Zeit<br />
</b>
</p>
<p>
Parallel zu den Relaunchs der Parteien-Websites und der Launchphase der Kampagnenplattformen begannen die Parteien, Kandidaten und Spitzenpolitiker Profile von sich in den sozialen Netzwerken der VZ-Gruppe, bei Facebook und Flickr einzurichten oder ihre Präsenz zu verstärken.  Mitte April launchte die SPD zusätzlich die <a href="http://www.frankwaltersteinmeier.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">persönliche Seite</a> von Frank-Walter Steinmeier, <a href="http://www.angela-merkel.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">angela-merkel.de</a> wurde im August aufgehübscht.
</p>
<p>
<b>Twitter-Zeit</b>
</p>
<p>
So wie die Profile und Kanäle im Social Web expandierten nun auch persönliche Accounts der Kandidaten und Parteien beim Micro-Bloggingdienst Twitter. Keine Partei ist im Sommer 2009 ohne einen twitternden Abgeordneten. Die Grünen sind nach eigenen Angaben die ersten, die geschlossen als Partei Infos per Tweet zwischtern. SPD-Kanzlerkandidat <a href="http://www.wahlkampf09.de/rubrik/fws-blog" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Frank- Walter Steinmeier bloggt</a> ab 4. August persönlich auf <a href="http://www.wahlkampf09.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wahlkampf09.de</a>, im August folgt der <a href="http://www.schwarz-gelb-watchblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schwarz-Gelb-Watchblog</a>. Für die mobilen User bietet die SPD ab Ende 23.Juni <a href="http://www.wahlkampf09.de/ispd/info" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iSPD für das iPhone</a> an, gut einen Monat später zieht die CDU mit <a href="http://mobil.cdu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mobil.cdu.de</a> nach.
</p>
<p>
<b>Video-Zeit<br />
</b>
</p>
<p>
Im Kino-Sommer 2009 versuchen viele Parteien mitzumischen. Zwar hatten die Parteien zwischen Februar 2006 und August 2008 allesamt einen eigenen Youtube-Kanal eingerichtet (Vorreiter war die <a href="http://www.youtube.com/user/FDP" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FDP</a>, Nachzügler die <a href="http://www.youtube.com/user/cdutv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CDU</a>). Die Zeit der Filmchen, Clips, Frage- und Antwortvideos begann aber erst im Juli und August. Die meisten Abonnenten hat mittlerweile der <a href="http://www.youtube.com/user/linksfraktion" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kanal der Linken</a>.
</p>
<p>
<b>Piraten-Zeit<br />
</b>
</p>
<p>
Seit dem Einzug der schwedischen Piratenpartei ins Europaparlament im Juni und den 0,9 Prozent in Deutschland gerieten auch die Piraten zunehmend in die Öffentlichkeit. Während des Europawahlkampfes steigerte sich ihre Mitgliederzahl von 900 auf 1.200. Mittlerweile zählen sie 9.175 Mitglieder. Sie setzen sich im Kern für ein freies Internet, informationelle Selbstbestimmung und Urheberrechtsreformen ein. Die Partei hat sich über und durch das Internet entwickelt, ihre Unterstützer und Mitglieder sind netzaffin und in allen großen Plattformen präsent. Die restriktive Netzpolitik der Großen Koalition hat den Erfolg der Piratenpartei befruchtet.
</p>
<p>
<b>Wahlkampfendspurt-Zeit</b>
</p>
<p>
In den letzten Tagen vor der Wahl mobilisierten alle Parteien zum Endspurt. Ziel ist es, unentschlossene Wähler zur Stimmabgabe zu mobilisieren und in den Straßen Geschenke verteilend  Präsenz zu zeigen. Die SPD warb zusätzlich mit <a href="http://www.zeig-stimme.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">personifizierten Kampagnenspots</a> („zeigstimme“), die Grünen blieben <a href="http://dreitagewach.gruene.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">drei Tage wach</a>, um non-stop per Chat, Telefon und Webcam Fragen zu beantworten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Drei Tage wach für Unentschlossene</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/drei-tage-wach-fuer-unentschlossene-4577/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampfendspurt]]></category>
		<category><![CDATA[Wählermobilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fragenangebot]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch Fragen offen? Die Grünen bieten ab Donnerstag (24. September 09), 18 Uhr, 72 Stunden durchgehend Entscheidungshilfe per Chat und Telefon für unentschlossene Wähler. Das ganze Geschehen wird über einen Livestream im Internet übertragen.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch Fragen offen? Die Grünen bieten ab Donnerstag (24. September 09), 18 Uhr, 72 Stunden durchgehend Entscheidungshilfe per Chat und Telefon für unentschlossene Wähler. Das ganze Geschehen wird über einen Livestream im Internet übertragen.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Immer mehr Wähler entscheiden sich kurzfristig, wem sie am Wahltermin ihre Stimme geben wollen. Auf diesen Trend reagieren die Grünen mit der <a href="http://www.gruene.de/no_cache/einzelansicht/artikel/noch-fragen-wir-bleiben-drei-tage-wach.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dreitagewach-Aktion</a>, bei der noch Unentschlossene von Donnerstagabend bis zum Wahl-Sonntag, 18 Uhr, nonstop Fragen stellen können.
</p>
<p>
Etwa 200 Kandidaten, Abgeordnete, Unterstützer und Experten der Grünen sollen offen für Fragen und Anliegen sein. Die Chat- und Telefonaktion findet in der Bundesgeschäftsstelle der Partei statt und kann im Netz verfolgt werden.
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<p>
Die Aktion ist kein Novum. Bereits vor der Europawahl brachten die Grünen ein Dreitagewach-Angebot für unentschlossene Wähler. Und das war laut Robert Heinrich, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei den Grünen, mit über 3.000 Fragen „ein Riesenerfolg“.
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<p><center><br />
<object width="450" height="370"><embed src="http://www.grapheine.com/bombaytv/bt.swf?code=613da14c7b0db834192823dad7e57332" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="370"></embed></object><br />
</center></p>
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		<item>
		<title>Sonntag live: Jungpolitiker diskutieren über das Nichtwählengehen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/pressereport/sonntag-live-jungpolitiker-diskutieren-ueber-das-nichtwaehlengehen-4565/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 15:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressereport]]></category>
		<category><![CDATA[Politikverdrossenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
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		<category><![CDATA[Jungpolitiker]]></category>
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					<description><![CDATA[Genau eine Woche vor der Bundestagswahl diskutieren an diesem Sonntag, 20.September Vertreter der Jugendorganisationen der im Bundestag vertretenen Parteien über die Themen Wahlmüdigkeit, Nichtwähler und Politik-/Parteienfrust. <a href="http://88.198.7.92/chat/index.php?pid=6&#38;id=gehnichthin&#38;cid=272" onclick="window.open('http://88.198.7.92/chat/index.php?pid=6&#038;id=gehnichthin&#038;cid=272','','resizable=yes,scrollbars=yes,width=800,height=600');return false;"> Die Veranstaltung wird ausschließlich live im Internet übertragen.</a>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Genau eine Woche vor der Bundestagswahl diskutieren an diesem Sonntag, 20.September Vertreter der Jugendorganisationen der im Bundestag vertretenen Parteien über die Themen Wahlmüdigkeit, Nichtwähler und Politik-/Parteienfrust. <a href="http://88.198.7.92/chat/index.php?pid=6&amp;id=gehnichthin&amp;cid=272" onclick="window.open('http://88.198.7.92/chat/index.php?pid=6&#038;id=gehnichthin&#038;cid=272','','resizable=yes,scrollbars=yes,width=800,height=600');return false;"> Die Veranstaltung wird ausschließlich live im Internet übertragen.</a><br />
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<p>
Die Online-Debatte kann ab 13 Uhr unter der Adresse <a href="http://www.gehnichthin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.gehnichthin.de</a> verfolgt werden. Die Zuschauer haben die Möglichkeit, mit Meinungen, Kommentaren und Fragen bei der Diskussion mitzumachen. Teilnehmer sind Anne Knauf, Mitglied im Bundesvorstand der Jusos, Conrad Clemens, Vorsitzender des Landesverbandes der Jungen Union Berlin, Kathrin Henneberger, Vorstandssprecherin der Grünen Jugend, David Issmer, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Berlin, Björn Buschberger, Mitglied des BundessprecherInnen-Rates der linksjugend [&#8216;solid] sowie Julia Reda von der Jugendorganisation Junge Piraten.
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<p>
Komplettiert wird die Runde durch Monica Hevelke vom Archiv der Jugendkulturen aus Berlin. Die Veranstaltung wird moderiert von Stefan Gehrke, Geschäftsführer von politik-digital.de.
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<p>
Die Debatte schließt die Kampagne &quot;Geh nicht hin&quot; ab, in der politik-digital.de gemeinsam mit der probono Fernsehproduktion mit einem Video auf Politik- und Wahlverdrossenheit aufmerksam gemacht hatte. Das Video, in dem u.a. der Tagesschausprecher Jan Hofer und andere Prominente vermeintlich zum Nichtwählen aufriefen, hatte im August große Aufmerksamkeit erzielt. Die Filme wurden im Internet bisher rund zwei Millionen mal angeschaut.</p>
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		<title>Videochat mit Norbert Walter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 15:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was möchten Sie von Norbert Walter wissen? Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank beantwortet live Ihre Fragen - am Montag ab 15.30 Uhr im tagesschau-Videochat.
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<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie bereits Ihre Fragen stellen und die Fragen anderer User bewerten!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was möchten Sie von Norbert Walter wissen? Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank beantwortet live Ihre Fragen &#8211; am Montag ab 15.30 Uhr im tagesschau-Videochat.</p>
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<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie bereits Ihre Fragen stellen und die Fragen anderer User bewerten!<!--break--><br />
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Der 15. September 2008 ist als neuer „schwarzer Montag“ in die Weltgeschichte eingegangen – denn die Pleite von Lehman Brothers markiert den Punkt, als aus der Finanzkrise eine weltweite Wirtschaftskrise wurde. Der „Jahrhundertfehler“ der US-Regierung, den Investmentgiganten in die Insolvenz zu schicken, hat das Vertrauen in die Banken und auch der Banken untereinander zerstört.
</p>
<p>
Mit vielen Milliarden hat die Bundesregierung die taumelnden Finanzinstitute gestützt, um den Wirtschaftskreislauf in Gang zu halten &#8211; doch die Banken halten sich bei der Kreditvergabe zurück. Warum werden die Banker Ihrer Verantwortung nicht gerecht? Warum hat die Politik bisher nur wenig gegen die üppigen Banker-Boni getan? Hat das globale Finanzcasino &#8211; ein Jahr nach dem Super-GAU &#8211; wieder geöffnet? Und: Was ist vom G20-Gipfel zu erwarten, der ab dem 24. September in Pittsburgh tagt?<b></b>
</p>
<p>
<b>Was möchten Sie von Norbert Walter wissen? Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank beantwortet live Ihre Fragen &#8211; am Montag ab 15.30 Uhr im tagesschau-Videochat. <br />
Der tagesschau-Chat wird veranstaltet von tagesschau.de in Zusammenarbeit mit politik-digital.de.<br />
</b>
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<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie bereits Ihre Fragen stellen und die Fragen anderer User bewerten!</a> 
</p>
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<b>Zur Person</b>
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<p>
Norbert Walter, geboren 1944 in Weckbach/Unterfranken. Nach dem Abitur studiert Walter Volkswirtschaftslehre in Frankfurt am Main, wo er 1968 sein Diplom macht. Nach der Promotion 1971 ist er am Institut für Weltwirtschaft in Kiel tätig, ab 1977 als Leiter der Abteilung „Konjunktur und Weltwirtschaft“. 1987 wechselt Walter in die volkswirtschaftliche Abteilung der Deutschen Bank in Frankfurt, 1990 wird er Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe.
</p>
<p>
<img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Norbert_Walterx.jpg" align="middle" height="150" hspace="5" vspace="5" width="225" />
</p>
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Foto: norbert-walter.de</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Wahlprüfsteine im Netz</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/wahlpruefsteine-im-netz-4548/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 16:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Linkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Parteiencheck]]></category>
		<category><![CDATA[Parteienvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Programmpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[Parteiprogramme durchforsten war gestern. Wer wissen will, was die Parteien vorhaben, findet im Internet eine Fülle an  themenspezifischen Parteienchecks.  Eine Übersicht in der kommentierten Linkliste.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Parteiprogramme durchforsten war gestern. Wer wissen will, was die Parteien vorhaben, findet im Internet eine Fülle an  themenspezifischen Parteienchecks.  Eine Übersicht in der kommentierten Linkliste.</p>
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<a href="http://www.dosb.de/de/service/download-center/politik-und-sport/" target="_blank" title="DOSP" rel="noopener noreferrer">Deutscher Olympischer Sportbund</a><br />
Zitate aus den Bundestags-Wahlprogrammen von CDU/CSU, SPD, FDP, Linkspartei und Bündnis90/Die Grünen zum Thema Sport, Gesellschaft und Integration.
</p>
<p>
<a href="http://www1.adac.de/images/Fragen-an-Parteien-Bundestagswahl_Bundestagswahl_0902_tcm8-267531.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ADAC</a><br />
Der Allgemeiner Deutsche Automobil-Club hat die verkehrspolitischen Sprecher der Bundestagsparteien um kurze Stellungnahmen zu Themen wie Spritpreisen, Verkehrsunfällen, Umwelt und Straßenbau gebeten.
</p>
<p>
<a href="http://www.kulturrat.de/dokumente/wahlpruefsteine-bundestagswahl2009.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutscher Kulturrat</a><br />
Ein sehr ausführlicher Vergleich der Aussagen zu Themen wie Kultur- Medien- und Steuerpolitik, Kulturwirtschaft und Urheberrecht als PDF.
</p>
<p>
<a href="http://www.sovd.de/dwaeb_btw09.0.html#antworten_wahlpruefsteine" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sozialverband Deutschland (SoVD)</a><br />
Der Sozialverband Deutschland vergleicht die Positionen der Bundestagsparteien in zentralen Fragen, zum Beispiel Armut und soziale Ausgrenzung, soziale Sicherheit im Alter und Politik für Menschen mit Behinderungen.<a href="http://www.sfv.de/artikel/2008/wahlpruefsteine_fuer_bundestagswahl_2009.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a>
</p>
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<a href="http://www.sfv.de/artikel/2008/wahlpruefsteine_fuer_bundestagswahl_2009.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Solarenergie Förderverein Deutschland (SFV)</a><br />
Der SFV hat die Parteien gebeten, ihre energiepolitischen Ziele zu erklären. Die Antworten betreffen die Themen Verstaatlichung der Stromnetze, Erhöhung der Energieeffizienz durch Besteuerung von Energie, Kohlekraftwerke, Atomausstieg und das Verhältnis zu erneuerbaren Energien.
</p>
<p>
<a href="http://www.buergerrechte-waehlen.de/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) </a><br />
Der AK Vorrat bietet auf seinem Internetportal zur Bundestagswahl mehrere Entscheidungshilfen an. Zu den Themen Datenspeicherung und Bürgerrechte gibt es  einen Parteienvergleich, einen Wahltest zum Durchklicken sowie Auflistungen zum Abstimmungsverhalten der Fraktionen und einzelner Abgeordneter im Bundestag bei Sicherheits- und Überwachungsgesetzen.
</p>
<p>
<a href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/wahlkompass_2009/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Greenpeace</a><br />
Die Umweltorganisation Greenpeace hat die Spitzenkandidaten der Parteien zu Umweltthemen wie Atomkraft, Klima-, Meeres- und Urwaldschutz befragt. Der Wahlkompass 2009 listet die Antworten der Politiker kurz auf und ergänzt diese mit Hintergrundinformationen.
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<p>
<a href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/bundestagswahl_2009/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)</a><br />
Im KandidatinInnencheck beantworten viele der 1.495 Direktkandidaten mehrere, teilweise wahlkreisspezifische Fragen zu den Themen Umwelt- und Naturschutz. Dazu gibt es einen Promicheck, in dem der BUND bekannte Direktkandidaten wie Peer Steinbrück und Ursula von der Leyen unter die Lupe nimmt.
</p>
<p>
<a href="http://www.motor-talk.de/wahl-auto-mat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Motor-talk.de</a><br />
Im Stil des Wahl-O-Mats klickt man sich im Wahl-Auto-Mat von „Europas größter Auto- und Motor-Community“ Motor-talk.de durch 19 Fragen zu Themen wie Förderung von Elektrofahrzeugen, Autobahnenbau und Geschwindigkeitsbegrenzungen. Häufig erklären Zusatzinformationen zu den Fragen geplante und bestehende Regelungen und Gesetzesvorhaben. Das Ergebnis spiegelt wider, welche Parteien mehr oder weniger mit den eigenen Standpunkten zu den Themen übereinstimmen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Elmo gibt Tipps gegen die Schweinegrippe</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/elmo-gibt-tipps-gegen-die-schweinegrippe-4539/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 20:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sesamstraße]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Was sollte man zur Eindämmung der Schweinegrippeviren tun? Und wie vermittelt man Kindern die richtigen Verhaltensweisen gegen eine Infektion? Auf der Grippe-Infoseite der US-Bundesregierung zeigt Sesamstraßenfigur <a href="http://www.flu.gov/psa/index.html#elmo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elmo</a> den Jüngsten, was im Alltag zu beachten ist.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was sollte man zur Eindämmung der Schweinegrippeviren tun? Und wie vermittelt man Kindern die richtigen Verhaltensweisen gegen eine Infektion? Auf der Grippe-Infoseite der US-Bundesregierung zeigt Sesamstraßenfigur <a href="http://www.flu.gov/psa/index.html#elmo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elmo</a> den Jüngsten, was im Alltag zu beachten ist.</p>
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</p>
<p>
In vier kleinen Videos demonstriert das purpurrote Püppchen Elmo aus der Sesamstraße, was Kinder tun sollen, um „healthy und happy“ zu bleiben. Die maximal 31 Sekunden langen Filmchen vermitteln auf kindgerechte Weise, wie sich der richtige Umgang mit dem Schweinegrippevirus H1N1 gestaltet: häufig Hände waschen, stets in den Arm oder Ellbogen niesen und nicht in Augen, Nase und Mund fassen.
</p>
<p>
Für die älteren Zuschauer gibt Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius in Videoeinspielungen Anweisungen und Informationen zu den Vorbeugungsmaßnahmen. Auf dem Youtube-Kanal des Gesundheitsministeriums finden sich weitere Infoclips zur Eindämmung der Grippegefahr. Sie sind die Finalisten eines im Juli ausgerufenen <a href="http://www.youtube.com/USGOVHHS" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wettbewerbs</a> zum besten Infotainmentvideo. Die User können noch bis zum 16. September ihren Favoriten wählen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stimmenfang im Westernstyle</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/stimmenfang-im-westernstyle-4537/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[lbuhr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 15:29:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Erstwähler]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlvideo]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert und Günter Gloser aus Nürnberg haben tief in die Klamottenkiste gegriffen: In einer Mixtur aus Western und Wahlspot werben sie als Cowboy und Sheriff bei den Erstwählern „<a href="http://www.handvollstimmen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Für eine Handvoll Stimmen</a>“.
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Burkert und Günter Gloser aus Nürnberg haben tief in die Klamottenkiste gegriffen: In einer Mixtur aus Western und Wahlspot werben sie als Cowboy und Sheriff bei den Erstwählern „<a href="http://www.handvollstimmen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Für eine Handvoll Stimmen</a>“.</p>
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<a href="http://www.handvollstimmen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/handvollstimmen.jpg" alt="Handvollstimmen" title="Handvollstimmen" align="left" height="240" hspace="20" vspace="20" width="180" /></a>Das Konzept der Erstwählerkampagne ist denkbar einfach: Geschichten vom Wilden Westen erzählen von Helden und deren Kampf für Gerechtigkeit. „Das versuche ich als Politiker auch – auf meine Art und Weise: sozial und demokratisch, mit starken Argumenten, ohne Revolver im Anschlag, aber fest entschlossen.“, erklärt <a href="http://www.martin-burkert.de/?page_id=100" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Martin Burkert</a> auf seiner Homepage.
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<p>
Der Bundestagsabgeordnete aus Nürnberg- Süd hat seinen SPD-Kollegen aus Nürnberg-Nord <a href="http://www.guenter-gloser.de/component/option,com_frontpage/Itemid,1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Günter Gloser</a> mit ins Boot bzw. in den Kampf um Erstwählerstimmen genommen. Ihr Ziel ist klar: der Wiedereinzug in den Bundestag.
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<p>
Getreu dem Motto „Gutes Kino braucht gute Darsteller und gute Politik braucht gute Politiker“ versuchen sie das Interesse der Nürnberger Erstwähler für die Bundestagswahl zu wecken. Über die politischen Inhalte der SPD und die Zielsetzungen der SPD-Kandidaten erfährt man auf der Website zum Westernwahlspot allerdings nichts. </p>
]]></content:encoded>
					
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