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	<title>lkruse &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Bissige Bilanz, Herr Perschau</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hundesteuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>WOCHE-Autor Lars Kruse über einen
Finanzsenator, der sich mit Hunden anlegt</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>WOCHE-Autor Lars Kruse über einen<br />
Finanzsenator, der sich mit Hunden anlegt</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Dem Bundesland Bremen, dem Sie als Finanzsenator<br />
dienen, muss es sehr schlecht gehen. So schlecht,<br />
dass es sich schon gar nicht mehr lohnt, die<br />
Steuerfahnder mit den Bilanzen irgendwelcher Betriebe<br />
zu beschäftigen. Wo Zweibeiner nichts erwirtschaften,<br />
was am Fiskus vorbeigeschmuggelt werden soll,<br />
müssen eben andere strenger beobachtet werden. Um<br />
die Hundesteuer-Gerechtigkeit sollen sich die offenbar<br />
gelangweilten Beamten künftig kümmern. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">               In der Praxis sehen wir Horden von Pudeln, Afghanen<br />
(sind das nicht überhaupt Ausländer?) und Mischlingen<br />
(sind die nicht überhaupt verdächtig?) über die<br />
Weserwiesen toben, verfolgt von mit Frolic-Paketen<br />
bewaffneten Beamten, die auch noch ausreichend<br />
Puste haben zu rufen: ,Halt, sofort stehen bleiben,<br />
Hundemarken-Patrouille!&quot; Ob man Zähne fletschende<br />
Kampfhunde so wirklich dazu bringen kann, sich<br />
widerstandslos einer Halsbandkontrolle zu unterwerfen?<br />
Es droht eine Flut von Umschulungen, wenn die<br />
Fahnder plötzlich alle zur Post wechseln wollen ­ da<br />
wissen sie dann wenigstens, wer am Gartentor kläfft. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">               Der städtische Tierschutzverein knurrt auch schon. Auf<br />
Zugänge, die wegen Geldmangels ­ womöglich in Folge<br />
von Denunziation durch lärmempfindliche Nachbarn ­ ihr<br />
vertrautes Heim verlassen müssen, ist man dort, wo<br />
bereits Überbelegung herrscht, nicht erpicht. Sie<br />
sehen: Auf dem Weg, der CDU wieder mehr soziale<br />
Wärme einzuhauchen, könnte die erzwungene<br />
multikulturelle Gesellschaft auf engstem Zwinger-Raum<br />
am Ende jene Hand beißen, die den Pinschern an<br />
Futter und Fell will. Denn die vereinsamten Senioren<br />
werden sich am 6. Juni, wenn in Bremen gewählt wird,<br />
noch erinnern, wer ihnen das Liebste genommen hat. </span>
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">               Auch finanztechnisch macht die Aktion wenig Sinn. Die<br />
Kosten für den Massenimport von Clomicalm, einem<br />
bei Trennungsangst empfohlenen Antidepressivum für<br />
Hunde aus den USA, das wohl allein die große<br />
bremische Hundedepression von 1999 im Zaum halten<br />
könnte, übersteigen am Ende die gestiegenen<br />
Steuereinnahmen. Sagen Sie bitte nicht, wir hätten Sie<br />
nicht gewarnt, wenn Sie bald in dunkelster Nacht auf<br />
einen frustrierten herrenlosen Mastino treffen!</span></p>
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