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	<title>Lars Sobiraj &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Bundestag: Petitionsausschuss hat 99,82% der Petitionen verworfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars Sobiraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 10:10:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alles für die Tonne? Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat 2014 von den eingereichten 15.325 Anliegen lediglich 0,18% an die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Mülltonne.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-146050" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Mülltonne.jpg" alt="Mülltonne" width="640" height="280" /></a>Alles für die Tonne? Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat 2014 von den eingereichten 15.325 Anliegen lediglich 0,18% an die Bundesregierung weitergeleitet. In einem einzigen Fall wurde der Bundesregierung empfohlen, dem Anliegen zu entsprechen. 31 weitere Petitionen wurden zur Prüfung weitergeleitet. 15.293 Petitionen wurden verworfen. Weniger als 3% wurden auf dem Petitionsserver des Bundestags veröffentlicht, damit sie online unterzeichnet werden konnten.</p>
<p><span id="more-10854"></span>Die „<em>Abteilung Controlling des Unternehmens Deutscher Bundestag</em>“, wie der Petitionsausschuss manchmal genannt wird, führt sich im neuesten <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/049/1804990.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jahresbericht</a> selbst ad absurdum. Zwar wurden im Vorjahr 15.325 Anliegen eingereicht. Doch nur eine einzige Petition wurde an die Bundesregierung „<em>zur Berücksichtigung</em>“ weitergeleitet. Der Bundesregierung wurde also mehr oder weniger unverbindlich empfohlen, dem Anliegen des Bürgers zu entsprechen. 31 weitere Petitionen wurden letztes Jahr „<em>zur Erwägung</em>“ vorgelegt, also als Ersuchen, das Anliegen zu prüfen. Das sind zusammen lediglich 0,18% der 2014 behandelten Petitionen. 99,82% der Petitionen, die die Bürgerinnen und Bürger eingereicht haben, wurden hingegen aussortiert. Bei den meisten Anfragen wurden keinerlei Schritte unternommen, um die zuständigen gewählten Vertreter dazu aufzufordern, das Anliegen zu bearbeiten.</p>
<p>Natürlich werden jedes Jahr auch diverse sinnlose Petitionen eingereicht. So wurde von den Volksvertretern in den letzten Jahren beispielsweise ein Verbot von Blondinenwitzen oder eine Ausweitung der UFO-Forschung gefordert. Trotzdem müssten sich die Mitglieder des Ausschusses selbst die Frage stellen: Soll so tatsächlich ein effektives Controlling aussehen? Wird man damit dem <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_17.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikel 17</a> Grundgesetz gerecht?</p>
<h3>Petitionen für die Papiertonne statt für Parlamentarier?</h3>
<p>Kritisiert wird von Dritten auch, dass weniger als 3% der 2014 eingereichten Petitionen auf dem Petitionsserver des Bundestags veröffentlicht wurden. Damit konnte nur über wenige Einreichungen online diskutiert oder abgestimmt werden. Laut <a class="autobesttag" title="See the tag: openpetition (2 posts)" href="https://tarnkappe.info/schlagwort/openpetition/" rel="nofollow">OpenPetition</a> ist dieser Anteil seit Jahren gleichbleibend gering. Damit beschäftigt sich der Ausschuss zu wenig mit Anliegen von öffentlichem Interesse.</p>
<p>OpenPetition-Sprecher Fritz Schadow <a href="https://www.openpetition.de/blog/blog/2015/06/10/petitionsausschuss-geringe-wirkung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">beanstandet</a>, dass oftmals in Sammel­beschluss­empfehlungen über bis zu 200 Petitionen gleichzeitig abgestimmt wird. Er hält es für fraglich, ob man den Anliegen der Petenten gerecht wird, wenn diese Abstimmungen dann auch noch meist am Ende eines langen Sitzungstages vorgenommen werden. Damit wandert jede Menge Bürgerbeteiligung im wahrsten Sinne des Wortes unbearbeitet in der Mülltonne.</p>
<p>Dies ist ein Crosspost vonp <em>tarnkape.info</em>. Der Artikel ist zuerst <a href="https://tarnkappe.info/bundestag-petitionsausschuss-hat-9982-der-petitionen-verworfen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dort</a> erschienen.</p>
<p>Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/tzofia/400091794/in/photolist-Bmzmo-53MDNk-4om1Xs-zTDCt-dVWk1m-m8f9h-4vnx41-pU9bUA-pBCPzR-LqPwT-g1PCVV-5XQEuw-7Ayau4-p8bNor-72DdfE-kc17T-oQEy4f-4CKsgj-pBERxY-7kEnfe-n8Zm2-7DWoNq-7aNWcq-69NDnn-ppNSVd-8o7BAx-qCLSz-c8civJ-8zNZUs-3hguX-8zKS2i-85D6M1-nCtEX7-AGhg-ph81yM-eyrKi-23Vhe7-71JxwZ-xGaR9-5CsG49-g72z5f-7xhfQK-4k7HEX-7u98y7-6MQcV-6xJs8s-rrNoR6-QuSM-f6M4W9-rz8Vj" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Britney Bush Bolley </a><a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">(CC BY-NC-ND 2.0)</a></p>
<div class="attribution-info"></div>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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		<title>Trotz Charlie Hebdo: Nein zur Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/trotz-charlie-hebdo-nein-zur-vorratsdatenspeicherung-144285/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars Sobiraj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 11:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[EuGH]]></category>
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					<description><![CDATA[Obwohl einige Politiker wegen der Ereignisse der vergangenen Woche eine Rückkehr zur Vorratsdatenspeicherung anstreben, ist dieses Instrument der Terrorbekämpfung sehr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="big"><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Charlie-geschrumpft.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-144289" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Charlie-geschrumpft.png" alt="Charlie geschrumpft" width="640" height="280" /></a>Obwohl einige Politiker wegen der Ereignisse der vergangenen Woche eine Rückkehr zur Vorratsdatenspeicherung anstreben, ist dieses Instrument der Terrorbekämpfung sehr umstritten. Unser Gastautor spricht sich dagegen aus.</p>
<p class="big">Unmittelbar nach den Anschlägen von Paris fordern CSU-Abgeordnete eine <a class="liexternal" href="http://www.fr-online.de/newsticker/nach-pariser-attentat-ruft-csu-nach-vorratsdatenspeicherung,26577320,29510290.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rückkehr zur Vorratsdatenspeicherung</a>, obwohl die den Terror <a class="liwikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung#Frankreich" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">nicht verhindern konnte</a>. Bereits im Dezember 2013 hatte MdB Dr. Uhl auf seiner Webseite angekündigt: Trotz des Verstoßes der Vorratsdatenspeicherung gegen europäisches Recht bleibe die Mindestspeicherfrist “<em>auf der politischen Agenda</em>” der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Daran hat sich bis heute <a class="liexternal" href="https://www.uhl-csu.de/bundestag/pressemitteilungen/272.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nichts geändert</a>. Der Europäische Gerichtshof hat das EU-Gesetz zwischenzeitlich für ungültig erklärt, weil die Speicherung anlasslos geschehen soll. Die EU hat es aber unterlassen festzulegen, unter welchen Voraussetzungen die Betroffenen benachrichtigt und der Datenwust gelöscht werden muss.</p>
<p class="big">Bundesjustizminister <a class="liexternal" href="https://twitter.com/HeikoMaas" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heiko Maas</a> (SPD) wurde im oberbayerischen Wildbad Kreuth dazu aufgefordert dafür zu sorgen, dass die Ermittler Zugriff auf die Kommunikationsdaten der Terroristen erhalten. Die Antwort der CSU auf den Pariser Terroranschlag ist eine Kombination aus der raschen Rückkehr zur Vorratsdatenspeicherung, der Einführung härterer Gesetze und der Erweiterung der Befugnisse der Sicherheitsbehörden. Gebetsmühlenartig wird die Forderung der großen Polizeigewerkschaften wiederholt, dass die anlasslose Datensammlung der Mobilfunk- und Internetanbieter ein unerlässliches Ermittlungsinstrument sei. Vor der Kamera agierte in dieser Frage erneut der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Hans Peter Uhl an vorderster Front.</p>
<p class="big">Doch auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), Ralf Jäger (SPD) und andere Politiker sprachen sich unmittelbar nach den Terroranschlägen für die Vorratsdatenspeicherung aus. Diesen Menschen muss man im Angesicht der Opfer vor allem eines bescheinigen: nämlich mangelndes Taktgefühl. Diese Tragödie für politische Zwecke benutzen zu wollen ist schlichtweg unangebracht. Außerdem müssten die Politiker im gleichem Atemzug zugeben, dass in Frankreich die Datensammlung schon im Januar 2006 eingeführt wurde. Bei unserem europäischen Nachbarn müssen die Daten sogar für 12 Monate vorgehalten werden. Gebracht hat das leider <a class="liinternal" href="http://tarnkappe.info/meinung-vorratsdatenspeicherung-bleibt-gefaehrlich-und-nutzlos/">nichts</a>.</p>
<p class="big">Die Grünen-Innenexpertin <a class="liexternal" href="https://twitter.com/IreneMihalic" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Irene Mihalic</a> erteilte der Forderung der CSU eine <a class="liexternal" href="https://twitter.com/IreneMihalic/status/553462133015724034" target="_blank" rel="noopener noreferrer">klare Absage</a>. Der Datenwust habe nicht dabei geholfen, die Pariser Terroristen oder ihre konkreten Absichten im Vorfeld zu erkennen. Zudem müssten alle konservativen Politiker zugeben, dass nichts leichter ist, als einen VPN zu benutzen oder für die interne Kommunikation auf Internetcafés auszuweichen. Natürlich hat kein Befürworter erwähnt, wie einfach die technische Umgehung der geforderten Richtlinie ist, weswegen sie ausschließlich die normalen Bürger und eben nicht die Terroristen oder Schwerkriminellen treffen würde.</p>
<p class="big">Im April 2014 hat der Europäische Gerichtshof die Regelung zudem in der vorliegenden Fassung <a class="liexternal" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/vorratsdatenspeicherung-eugh-kippt-eu-richtlinie-a-963135.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aufgehoben</a>. Die Überwachung unzähliger Bürger ohne einen konkreten Verdacht sahen die Richter als einen schweren Eingriff in unsere Privatsphäre an. Die Aufbewahrung personenbezogener Daten müsse auf das Notwendigste beschränkt werden. Man nimmt auch sonst keinen Presslufthammer, um eine Nuss zu knacken, merkte Richter Thomas von Danwitz an.</p>
<p class="big">Ein halbes Jahr vor dem Urteil kritisierte der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs die <a class="liexternal" href="http://www.heise.de/tp/news/Gutachten-EU-Richtlinie-zur-Vorratsdatenspeicherung-unvereinbar-mit-Grundrechten-der-Europaeischen-Union-2101545.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EU-Richtlinie</a>. So fehlen im EU-Gesetz Ausnahmen für bestimmte Berufsgruppen wie beispielsweise Geistliche, Journalisten etc. In seinem Gutachten spricht Cruz Villalón davon, die EU müsse die Verhältnismäßigkeit der Datensammlung kontrollieren. Dies sei nicht geschehen</p>
<h3>Neue Gesetze gegen Terroristen statt VDS</h3>
<p class="big">Die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung lehnte auch Heiko Maas im Rahmen eines <a class="liexternal" href="http://www.ardmediathek.de/tv/Morgenmagazin/Justizminister-Maas-k%C3%BCndigt-neue-Terror-/Das-Erste/Video?documentId=25793658&amp;bcastId=435054" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fernsehinterviews</a> beim ARD-Morgenmagazin ab. Stattdessen will er noch diesen Monat ein Gesetzespaket vorlegen, mit dem man gezielt gegen Terroristen und ihre Unterstützter vorgehen kann. Reisen von Aktivisten in Terrorcamps und Spenden an Terrororganisationen sollen künftig unter Strafe gestellt werden. <a class="liexternal" href="https://twitter.com/HeikoMaas/status/554580547599880193" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Absolute Sicherheit</a> werde es sowieso nicht geben, führte er aus. Die jetzige <a class="liexternal" href="http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_72451242/heiko-maas-lehnt-vorratsdatenspeicherung-weiter-ab.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umsetzung</a> der UN-Resolution zur Terrorbekämpfung sei kein hilfloser Aktionismus, weil diese schon seit längerer Zeit vorbereitet wird.</p>
<p class="big">Auf <a class="liexternal" href="https://twitter.com/HeikoMaas/status/553119213846413315" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter</a> schrieb Maas, es sei “<em>widerlich</em>” wie die Pegida, AfD und NPD versuchen, den schrecklichen Anschlag zu instrumentalisieren. Leider lässt er dabei einige Politiker der Großen Koalition ungenannt. Deren Forderungen wirken bei näherer Betrachtung nicht minder deplaziert. Man wird sehen, ob es der CSU helfen oder ihr erneut schaden wird, am rechten Wählerrand auf Stimmenfang zu gehen.</p>
<p class="big"><em>Dies ist ein Crosspost von Netzpiloten.de. Der Artikel ist zuerst <a href="http://www.netzpiloten.de/trotz-charlie-hebdo-nein-zur-vorratsdatenspeicherung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dort</a> erschienen.</em></p>
<p class="big">Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/monaeberhardt/15610873473/in/photolist-pMtNNV-pMjSsB-qtqzs8-pLw3Bj-qKHctF-qrDXU9-qHz8Kh-qtj9sS-qJGP9m-qJ8h8A-qJAF1t-qHZBcg-qJ4mbx-qHAmYD-qHARGw-qJ1eqP-qtkDR7-pMsbbj-qrFDJB-qFxzzU-qtTzUg-qJbA2f-qspLps-pMMjyH-pMTrpW-qufHoH-qs3pxZ-qJqmQX-qrdnKf-qFnFRb-qrEAym-pLMeUE-qrmUha-qrkpK4-pLMoPJ-qrEuUJ-pMs2ti-qrki2e-qHBLmi-qre7Do-qFuGZu-qHH6wy-qHH5SN-qKEi3M-qre7Zo-qHMheR-qFuGAo-qJdXFr-qrpbvk-qFvZ27" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mona Eberhardt</a></p>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-139428" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x11011.png" alt="CC-Lizenz-630x1101" width="441" height="77" /></a></p>
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