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	<title>mullrich &#8211; politik-digital</title>
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	<title>mullrich &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Ein königlicher Podcast</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/ein-koeniglicher-podcast-1999/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2006 16:28:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Queen Elizabeth]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel folgt nun auch die englische Queen dem Ruf der neuen Technik. Die diesjährige Weihnachtsansprache von Königin Elisabeth II. wird nicht nur wie in jedem Jahr im Fernsehen und Radio übertragen, sondern ist auch erstmalig auf den <a href="http://www.royal.gov.uk/output/Page5323.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seiten der königlichen Familie</a> als Podcast zu abonnieren.  Über soviel Interesse der 80-jährigen Queen an dem neuen Medium sind wir doch &#34;very amused&#34;! ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel folgt nun auch die englische Queen dem Ruf der neuen Technik. Die diesjährige Weihnachtsansprache von Königin Elisabeth II. wird nicht nur wie in jedem Jahr im Fernsehen und Radio übertragen, sondern ist auch erstmalig auf den <a href="http://www.royal.gov.uk/output/Page5323.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seiten der königlichen Familie</a> als Podcast zu abonnieren.  Über soviel Interesse der 80-jährigen Queen an dem neuen Medium sind wir doch &quot;very amused&quot;! <!--break--></p>
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		<title>Web 2.0 Vortragsreihe in Bamberg</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/web-20-vortragsreihe-in-bamberg-1943/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2006 11:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Vortragsreihe an der Universität Bamberg beschäftigt sich mit dem Thema &#34;Journalismus und Web 2.0&#34;. Zum Auftakt referiert <a href="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Jan Schmidt</a> von der Forschungsstelle für neue Kommunikationsmedien am Montag, 20.11., über „Weblogs, YouTube, Podcasts und Co. - wie sich Öffentlichkeiten im Internet verändern“.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Vortragsreihe an der Universität Bamberg beschäftigt sich mit dem Thema &quot;Journalismus und Web 2.0&quot;. Zum Auftakt referiert <a href="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Jan Schmidt</a> von der Forschungsstelle für neue Kommunikationsmedien am Montag, 20.11., über „Weblogs, YouTube, Podcasts und Co. &#8211; wie sich Öffentlichkeiten im Internet verändern“.<br />
<!--break--><br />
Weitere Referenten in den kommenden Wochen sind u.a. <a href="http://www.lyssas-lounge.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katharina Borchert</a>, Leiterin der Onlineredaktion der WAZ-Mediengruppe zum Thema „Vom Print- zum Multimedium – Wandel von Medienunternehmen“ und <a href="http://egora.uni-muenster.de/ifk/personen/sarahzielmann.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sarah Zielmann </a>von der Universität Münster, die über Weblogs in der Unternehmenskommunikation sprechen wird.<br />
Mehr Infos und eine Terminübersicht finden sich <a href="http://my.feki.de/projekte/futuredays/WS06/061015_journalismus_web20.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> &#8211; nicht nur Studierende sind herzlich eingeladen!</p>
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		<title>&#8220;Best of the Blogs&#8221; gewählt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 10:57:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei den <a href="http://www.thebobs.com/index.php?l=en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;Deutsche Welle International Weblog Awards&#34; </a> wurde die amerikanische Webseite der <a href="http://www.sunlightfoundation.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;Sunlight Foundation&#34;</a> von der Jury ausgezeichnet. Über das Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Arbeit der US-Regierung und Behörden transparenter zu machen, wurde auch schon im Metablocker mehrmals <a href="http://www.politik-digital.de/metablocker/index.php?serendipity%5Baction%5D=search&#38;serendipity%5BsearchTerm%5D=sunlight" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichtet</a>. 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den <a href="http://www.thebobs.com/index.php?l=en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Deutsche Welle International Weblog Awards&quot; </a> wurde die amerikanische Webseite der <a href="http://www.sunlightfoundation.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Sunlight Foundation&quot;</a> von der Jury ausgezeichnet. Über das Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Arbeit der US-Regierung und Behörden transparenter zu machen, wurde auch schon im Metablocker mehrmals <a href="http://www.politik-digital.de/metablocker/index.php?serendipity%5Baction%5D=search&amp;serendipity%5BsearchTerm%5D=sunlight" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichtet</a>.<br />
<!--break--><br />
Das Projekt und das dazugehörige Blog wurden vor allem für ihr politisches Engagement und für die starke Nutzermobilisierung ausgezeichnet. Mit Uncle Sam werben sie dafür, die Arbeit des Kongresses stärker zu beobachten:<br />
<img decoding="async" src="http://www.sunlightfoundation.com/files/iwantyoutocongress_small.jpg" /><br />
Der Preis für das beste deutschsprachige Weblog ging zudem an <a href="http://rungholt.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Letters from Rungholt&quot;</a>, in dem eine Bloggerin aus einem israelischen Kibbuz über den Alltag im nahen Osten berichtet.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die unbekannte Welt des Web 2.0</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-unbekannte-welt-des-web-20-1921/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2006 19:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[<a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=061102019" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressetext</a> hat heute auf eine Umfrage der Agentur <a href="http://www.z-pr.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=253&#38;Itemid=8&#38;lang=de&#38;bcat=" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZPR</a> hingewiesen, die sich mit dem Bekanntheitsgrad des Begriffs &#34;Web 2.0&#34; beschäftigt. Erstaunlich ist, dass das Thema zwar zurzeit in den Medien häufig aufgegriffen wird,  aber nur sechs Prozent aller 16- bis 65-jährigen Internetnutzer den Begriff Web 2.0 verstehen. Allerdings gibt es bereits mehr Nutzer, die Web 2.0 Dienste nutzen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=061102019" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressetext</a> hat heute auf eine Umfrage der Agentur <a href="http://www.z-pr.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=253&amp;Itemid=8&amp;lang=de&amp;bcat=" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ZPR</a> hingewiesen, die sich mit dem Bekanntheitsgrad des Begriffs &quot;Web 2.0&quot; beschäftigt. Erstaunlich ist, dass das Thema zwar zurzeit in den Medien häufig aufgegriffen wird,  aber nur sechs Prozent aller 16- bis 65-jährigen Internetnutzer den Begriff Web 2.0 verstehen. Allerdings gibt es bereits mehr Nutzer, die Web 2.0 Dienste nutzen.<!--break--><br />
Der größte Teil der Nutzer setzt aber auch weiterhin auf die klassischen Dienste: 68 Prozent kaufen online ein, 56 Prozent machen bei Auktionen mit und weitere 68 Prozent bedienen sich der Suchmaschinen und Nachschlagewerke.<br />
Hingegen betreiben drei Prozent ein Blog, neun Prozent lesen regelmäßig einen solchen, 14 Prozent nutzen Podcasting und 16 Prozent sind Mitglied einer Online-Community. <br />
Bei den unter 30-jährigen Internetnutzern sehen die Zahlen schon etwas anders aus:<br />
14 Prozent betreiben ein Web-Log, 35 Prozent lesen regelmäßig Blogs und 42 Prozent sind Mitglied einer Community &#8211; klingt nach guten Aussichten für die Zukunft.<br />
Die Initiatoren der Umfrage machen aber deutlich, dass die Dauer bis zur Etablierung der neuen Internetgeneration davon abhängt, ob sich das Nutzungsverhalten in den Altersgruppen über 30 Jahre noch ändert, oder die 16- bis 30-Jährigen mit zunehmendem Alter die Angebote nutzen und der Gesamtmarkt mit der Folgegeneration wächst.</p>
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		<title>Alle gegen YouTube?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2006 13:48:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Kaum ist der Verkauf der Videoplattform <a href="http://youtube.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">youTube</a> an Google bekannt geworden, meldeten sich in den letzten Tagen diverse Fernsehsender und Medienunternehmen zu Wort, die gegen Urheberrechtsverletzungen auf youTube und ähnlichen Plattformen vorgehen wollen oder zumindest ein Stück vom Kuchen des Erfolges mitnehmen möchten. 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist der Verkauf der Videoplattform <a href="http://youtube.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">youTube</a> an Google bekannt geworden, meldeten sich in den letzten Tagen diverse Fernsehsender und Medienunternehmen zu Wort, die gegen Urheberrechtsverletzungen auf youTube und ähnlichen Plattformen vorgehen wollen oder zumindest ein Stück vom Kuchen des Erfolges mitnehmen möchten.<br />
<!--break--><br />
Das Vorgehen der einzelnen Unternehmen und Sender ist jedoch höchst unterschiedlich. Musikfirmen wie Universal Music, Sony BMG und Warner Music sowie die Fernsehsender CBS und NBC wollen youTube für ihre Zwecke nutzen und schlossen bereits entsprechende Vereinbarungen. YouTube entwickelt gerade ein System, das geschütztes Material automatisch erkennt und die Rechteinhaber mit der Beteiligung an Werbeeinnahmen entlohnen soll. Deutsche Sender wie RTL und Pro7 drohen hingegen mit zahlreichen Klagen &#8211; wohl auch, um den Erfolg der eigenen Videoplattformen wie <a href="http://www.clipfish.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Clipfish</a> oder <a href="http://www.myvideo.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">My Video</a> nicht zu gefährden.<br />
Auf Konfrontationskurs geht jetzt auch die Deutsche Fußball-Liga. Dort will man zukünftig konsequent gegen Aufnahmen aus Stadien vorgehen und droht lautstark mit zivil- und strafrechtliche Maßnahmen &#8211; vom großen <a href="http://www.berlinonline.de/.bin/mark.cgi/http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/media/599427.html?keywords=dfl" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gegenschlag</a> ist die Rede &#8211; Erfolg ungewiss&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Google ist mein Lieblingsfach</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/metablockerarchives958-google-ist-mein-lieblingsfach-html-1899/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 15:08:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA["Das Klassenziel wurde leider nicht erreicht. Zwar sind die Leistungen in Mathe und Deutsch befriedigend, in Google gab es aber leider nur ein Ungenügend."

]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Klassenziel wurde leider nicht erreicht. Zwar sind die Leistungen in Mathe und Deutsch befriedigend, in Google gab es aber leider nur ein Ungenügend.&#8221;</p>
<p><!--break--><br />Solche Sätze muss glücklicherweise noch niemand auf seinem Zeugnis lesen, doch Google erobert mal wieder neue Märkte und dringt jetzt direkt in die Klassenräume vor. <a href="http://www.google.com/educators/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Google for Educators&#8221;</a> heißt das neue Online-Angebot aus Mountain View. Lehrer können sich dort jede Menge Tipps und Informationen rund um sämtliche Google-Dienste holen und lernen, wie man diese im Unterricht einsetzen kann. Weniger einfallsreiche Lehrer können sich sogar gesamte Unterrichtseinheiten und Ideen für die Stundengestaltung zusammen stellen lassen.</p>
<p>In den USA bietet Google zudem Trainingsprogramme an, bei denen die Lehrer ein Google-Zertifikat erwerben können &#8211; dieser Lehrer ist Google-geprüft! Das bringt ganz neue Aspekte in die Diskussion um die Verbesserung der Lehrerausbildung&#8230;</p>
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		<title>Bürgerportal für Berlin ausgebaut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 09:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Berlin hat eine erweiterte und neu gestaltete Version des Bürgerportals <a href="http://www.berlin.de/buergeraktiv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">"bürgeraktiv Berlin"</a> vorgestellt.

]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Berlin hat eine erweiterte und neu gestaltete Version des Bürgerportals <a href="http://www.berlin.de/buergeraktiv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;bürgeraktiv Berlin&#8221;</a> vorgestellt.</p>
<p><!--break--><br />
Auf der Website können sich Berliner über das Thema &#8220;Bürgerschaftliches Engagement&#8221; in ihrer Stadt informieren. Neben einer Ehrenamtsbörse, einer Vereinsdatenbank und einem berlinweiten Veranstaltungskalender für Initiativen und Vereine, erhält der Nutzer Hinweise zu den Ansprechpartnern und den Rahmenbedingungen des ehrenamtlichen Engagements in Berlin und den Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden.</p>
<p>Die Inhalte sollen zukünftig regelmäßig erweitert werden und die Seite zu einem Themen- und Transparenzportal zum Bürgerschaftlichen Engagement und Dritten Sektor in Berlin ausgebaut werden.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Gespeicherte Daten werden an die USA weitergegeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 09:34:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[eConsumer]]></category>
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					<description><![CDATA[Der EU-Innenkommissar Franco Frattini bestätigte in der letzten Woche, dass die USA zukünftig einen Zugriff auf die vorrätlich gespeicherten Kommunikationsdaten der EU-Bürger erhalten werden. Einer EU-Richtlinie vom März 2006 zufolge, soll ab Mitte 2007 EU-weit über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren gespeichert werden, wer mit wem per Telefon, Handy oder Email in Verbindung gestanden hat. Reaktionen auf diese Verlautbarung der EU kamen prompt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der EU-Innenkommissar Franco Frattini bestätigte in der letzten Woche, dass die USA zukünftig einen Zugriff auf die vorrätlich gespeicherten Kommunikationsdaten der EU-Bürger erhalten werden. Einer EU-Richtlinie vom März 2006 zufolge, soll ab Mitte 2007 EU-weit über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren gespeichert werden, wer mit wem per Telefon, Handy oder Email in Verbindung gestanden hat. Reaktionen auf diese Verlautbarung der EU kamen prompt.<!--break--> Ralf Bendrath vom <a href="http://www.nnm-ev.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzwerk Neue Medien</a> hat eine klare Meinung dazu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Frattini macht dankenswerterweise deutlich, dass die Bundesregierung bereit ist, die Privatsphäre aller EU-Bürger an die US-Geheimdienste zu verscherbeln. Aus ähnlichen Skandalen der jüngsten Zeit hat man offenbar nichts gelernt. Einmal mehr wird den USA die Möglichkeit zur Wirtschaftsspionage auf dem goldenen Tablett serviert.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ursprünglich hatte das Bundesministerium für Justiz angekündigt, die Daten nur zur Verfolgung schwerer Straftaten und nur aufgrund richterlicher Genehmigung frei zu geben. Nach neuen Plänen der Regierung soll nun der Datenzugang mehreren Stellen möglich sein. Darunter fallen:</p>
<ul>
<li>die Strafverfolgungsbehörden für Ermittlungen wegen allen &#8220;erheblichen&#8221; oder &#8220;mittels Telekommunikation begangenen&#8221; Straftaten</li>
<li>die Geheimdienste, und zwar ohne richterliche Genehmigung</li>
<li>ausländische Staaten, ebenfalls ohne richterliche Genehmigung und ohne Kontrolle über die Weiterverwendung der Daten</li>
<li>die Musikindustrie zur Verfolgung &#8220;offensichtlicher Rechtsverletzungen&#8221; im Internet, insbesondere zum Vorgehen gegen private Tauschbörsennutzer</li>
</ul>
<p>Der Bürgerrechtler Burkhard Hirsch (FDP) hat angekündigt, eine Verfassungsklage gegen die geplante Vorratsdatenspeicherung einzureichen. Rechtsexperten räumen einer solchen Klage gute Chancen ein, da das Bundesverfassungsgericht bereits ein &#8220;Verbot der Sammlung personenbezogener Daten auf Vorrat&#8221; ausgesprochen hat. Auch dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg liegt seit Juli eine Nichtigkeitsklage gegen die Brüsseler Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung vor.</p>
<p>Der &#8220;Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&#8221; bietet unter <a href="http://www.stoppt-die-vorratsdatenspeicherung.de/"  target= _blanktitle="http://www.stoppt-die-vorratsdatenspeicherung.de/">www.stoppt-die-vorratsdatenspeicherung.de</a> weitere Informationen und ruft zudem unter dem Motto &#8220;Freiheit statt Angst &#8221; zu einer Demo gegen die Datenspeicherung am 20. Oktober in Bielefeld auf.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die Kanzlerin direkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2006 16:28:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Gruppe Studenten und Absolventen verschiedener Universit&#228;ten m&#246;chte mit einer neuen Internetplattform gesellschaftliche Kommunikation und Basisdemokratie f&#246;rdern.<br>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Gruppe Studenten und Absolventen verschiedener Universit&auml;ten m&ouml;chte mit einer neuen Internetplattform gesellschaftliche Kommunikation und Basisdemokratie f&ouml;rdern.<br /><!--break--></p>
<p><a href="http://direktzurkanzlerin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Direkt zur Kanzlerin</a> hei&szlig;t das Angebot, bei dem die Nutzer Video- und Audiobotschaften an die Bundeskanzlerin schicken k&ouml;nnen. W&ouml;chentlich werden zehn Themen vorgegeben, zu denen sich die Politikinteressierten &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen. &Uuml;ber die Einsendungen wird abgestimmt und die zehn beliebtesten Beitr&auml;ge werden direkt an Frau Merkel weitergeleitet.</p>
<p>Ob die Nutzer auch eine Antwort auf ihre Fragen aus dem Bundeskanzleramt bekommen, ist noch fraglich. Allerdings h&ouml;rt man von dort, dass man zumindest nach M&ouml;glichkeiten suchen m&ouml;chte, auf die Einsendungen zu reagieren.</p>
<p>Offizieler Start des direkten Drahtes zu Kanzlerin ist der 3. Oktober. P&uuml;nktlich zum Tag der Deutschen Einheit darf dann flei&szlig;ig gefragt werden!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Auf der Konferenz &#8220;Informatik und Rüstung&#8221; wird Einstein weitergedacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 13:15:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weblog-Eintrag von Ruth Streicher:
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Obwohl das Einsteinjahr schon lange vorbei ist, will eine Reihe von Nichtregierungsorganisationen mit einer Konferenz auch dieses Jahr "Einstein weiterdenken": "Informatik und R&#252;stung" lautet das Thema der Tagung, die am 29./30. September in Berlin stattfindet.<br>

Dass Informatik und R&#252;stung zusammenh&#228;ngen, ist schon lange klar. Doch wie kann Informatik f&#252;r  friedliche Zwecke genutzt werden? Auf einer Konferenz in Berlin sollen Alternativen zur militarisierten Informatik diskutiert werden.<br>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weblog-Eintrag von Ruth Streicher:</p>
<p>Obwohl das Einsteinjahr schon lange vorbei ist, will eine Reihe von Nichtregierungsorganisationen mit einer Konferenz auch dieses Jahr &#8220;Einstein weiterdenken&#8221;: &#8220;Informatik und R&uuml;stung&#8221; lautet das Thema der Tagung, die am 29./30. September in Berlin stattfindet.</p>
<p>Dass Informatik und R&uuml;stung zusammenh&auml;ngen, ist schon lange klar. Doch wie kann Informatik f&uuml;r  friedliche Zwecke genutzt werden? Auf einer Konferenz in Berlin sollen Alternativen zur militarisierten Informatik diskutiert werden.<br /><!--break--></p>
<p>&#8220;Wir wollen das Thema Informatik und R&uuml;stung nach 15 Jahren endlich wieder aus dem Dornr&ouml;schenschlaf hervorholen&#8221; beschreibt der Projekt-Koordinator Reiner Braun das erhoffte Ziel der <a href="www.einstein-weiterdenken.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Konferenz</a>. Braun hatte bereits letztes Jahr die Einstein-Friedenskonferenz organisiert. Auch das Konzept f&uuml;r die diesj&auml;hrige Tagung entstand aus der Zusammenarbeit von ihm und den Mitgliedern des Tr&auml;gerkreises &#8220;Einstein weiterdenken&#8221;  (Arbeitsgemeinschaft der Friedens- und Konfliktforscher <a href="http://www.afk-web.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(AFK)</a>, Deutsche Stiftung Friedensforschung <a href="www.bundesstiftung-friedensforschung.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(DSF)</a>, Forschungsverbund Naturwisseschaft,Abr&uuml;stung und internationale Sicherheit <a href="www.fonas.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(FONAS)</a>,  NaturwissenschaftlerInnennitiative Verantwortung f&uuml;r Frieden und Zukunftsf&auml;higkeit <a href="http://www.natwiss.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(NATWISS)</a>, Vereinigung Deutsche Wissenschaftler <a href="http://www.vdw-ev.de/," target="_blank" rel="noopener noreferrer">(VDW)</a> und das Forum Informatikerinnen und Informatiker f&uuml;r Frieden und gesellschaftliche Verantwortung <a href="http://rayserv.upb.de/fiff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(FIFF)</a>.</p>
<p>Die Mittel f&uuml;r die Konferenz stammen gr&ouml;&szlig;tenteils aus dem Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung, das dieses Jahr zum &#8220;Informatikjahr&#8221; erkl&auml;rt hat.</p>
<p>Die vielen verschiedenen Aspekte, die im Rahmen von &#8220;Informatik und R&uuml;stung&#8221; diskutiert werden k&ouml;nnen, spiegeln sich in den Themen der sechs Arbeitsgruppen der Konferenz: &#8220;Zivile &Uuml;berwachungstechnologien&#8221;, &#8220;Medien, Computer und Krieg&#8221;, &#8220;Technologische Entwicklungen und Krieg&#8221;, &#8220;Zivile Gegen&ouml;ffentlichkeit&#8221;, &#8220;Verantwortung des Informatikers heute&#8221; und &#8220;Sicherheitsforschung&#8221;. Nach Begr&uuml;&szlig;ung, Vortrag und Podiumsdiskussion am Freitag sollen diese Themen am Samstag ausf&uuml;hrlich bearbeitet und in einem Schlussplenum diskutiert werden.</p>
<p>Etwa 150 TeilnehmerInnen erwartet Braun f&uuml;r die Konferenz in Berlin-Adlershof. Unter den Vortragenden finden sich auch prominente Namen: so &uuml;bernimmt der Friedensforscher Volker Rittberger die Begr&uuml;&szlig;ung, und der ehemalige <a href="http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Bundeswehr/pfaff.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">General Major Pfaff</a>, der aufgrund von Gehorsamsverweigerung in der Bundeswehr von sich reden machte, leitet die Arbeitsgruppe &#8220;Zivile Gegen&ouml;ffentlichkeit&#8221;.</p>
<p>Als eines der Ergebnisse erhoffen sich die Organisatoren laut <a href="//www.einstein-weiterdenken.de/pdfs_referenten/2_Auflage_Flyer%20Ruestung_gesamt%20060817.pdf)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tagungsprogramm</a>, Alternativen zur militarisierten Informatik herauszuarbeiten, die sich an Kriterien wie den Menschenrechten orientieren sollen. Diese Ergebnisse sollen im Rahmen einer Dokumentation zusammengefasst und herausgegeben werden. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos, eine kurze e-Mail an das Tagungsb&uuml;ro gen&uuml;gt: <a href="mailto:einstein-weiterdenken@web.de">einstein-weiterdenken@web.de</a>.</p>
<p>N&auml;here Informationen zur Konferenz:<br />
<a href="http://www.einstein-weiterdenken.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.einstein-weiterdenken.de</a></p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p>politik-digital.de hat zu diesem Thema auch ein Dossier mit dem Titel <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/cyberwar/index.shtml#int_sicherheit" >&#8220;Sicherheitsrisiko Internet&#8221;</a> veröffentlicht: Schüren Institutionen der internationalen Sicherheit nur die Angst vor der Unsicherheit des Internet oder macht uns das Netz tatsächlich soviel verwundbarer? <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/cyberwar/index.shtml#int_sicherheit" >Weiterlesen&#8230;</a></p>
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