<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Martin Fuchs &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/author/mfuchs/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Jul 2013 10:31:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Martin Fuchs &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Social Media: Analyse-Tools im Bundestagswahlkampf</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/social-media-analyse-tools-im-bundestagswahlkampf-nicht-nur-fuer-journalisten-130054/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/social-media-analyse-tools-im-bundestagswahlkampf-nicht-nur-fuer-journalisten-130054/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Fuchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2013 10:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl-Charts]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=130054</guid>

					<description><![CDATA[Am 22. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Und die Wahlkampfmaschinerie ist in Bewegung. Fast wöchentlich wird ein neues Tool [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Und die Wahlkampfmaschinerie ist in Bewegung. Fast wöchentlich wird ein neues Tool zur Beobachtung und Bewertung der Social Media-Aktivitäten im Bundestagswahlkampf veröffentlicht und präsentiert. Unser Gastautor Martin Fuchs stellt Ihnen die spannendsten Instrumente vor, darunter auch das ehrenamtliche Projekt &#8220;Pluragraph&#8221;, an dem der Autor beteiligt ist.<em></em></p>
<h2>Bundestwitter</h2>
<p><a href="http://bundestwitter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://bundestwitter.de</a></p>
<div><a href="http://bundestwitter.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130069" alt="Bundestwitter" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Bundestwitter.jpg" width="460" height="270" /></a></div>
<div>
<p id="stcpDiv"><strong></strong><b>Anbieter:</b> Webentwickler <a href="http://www.thomaspuppe.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thomas Puppe</a>, Berlin</p>
</div>
<p><b>Idee: </b>Bundestwitter.de aggregiert die Tweets der Mitglieder des deutschen Bundestages (und der Fraktionen). Er zeigt die fleißigsten Twitterati der Woche und die aktivsten twitternden Politiker in Rankings an. Zudem bekommt man einen sehr guten Überblick, wer in welcher Fraktion twittert und <a href="http://bundestwitter.de/mdb/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">seit wann</a>. Gimmicks am Rande: Die am <a href="http://bundestwitter.de/hashtag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">häufigsten benutzten Hashtags </a>in der Politik und die <a href="http://bundestwitter.de/karte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">200 letzten Tweets mit Geodaten visualisert</a>. <b> </b><br />
<b>Bewertung: </b>Ein wirklich gelungenes, sauber programmiertes, übersichtliches und vor allem sehr hilfreiches Analyseinstrument für die politische Twittersphäre in Deutschland. Die Grafik ist schlicht und schmal gehalten und überzeugt durch perfekte Usability. Leider sind bisher nur die Bundestagsabgeordneten und Fraktionen abgebildet. Eine Ausweitung auf weitere Politiker wäre wünschenswert.</p>
<h2>Fanpage Karma FanpageRadar zur Bundestagswahl 2013</h2>
<p><a href="http://www.fanpagekarma.com/wahl2013" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.fanpagekarma.com/wahl2013</a><br />
<a href="http://www.fanpagekarma.com/wahl2013" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130070" alt="FanpageRadar Wahl 2013" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/FanpageRadar-Wahl-20131.jpg" width="460" height="314" /></a><br />
<strong>Anbieter:</strong> tasqade GmbH, Berlin. Anbieter von Fanpage Karma, ein Online-Tool zur Analyse von Facebook Fanpages.<br />
<strong>Idee:</strong> Der Fanpage Karma Radar erfasst die aktuelle politische Diskussion und zeigt Trends auf den Fanseiten der Parteien. Auf Grundlage der Parteiaktivitäten erstellt der Radar Rankings zu Fans, Wachstum, Interaktion und Performance der Fanseiten. Zudem gibt es weitere aufbereitete Analysen zu den Top Themen , den Hashtags und den Top- und Floppostings der vergangenen 24 Stunden.<br />
<strong>Bewertung:</strong> Der FanpageRadar ist ein sehr schön und übersichtlich gestaltetes Analyse-Tool für die deutsche Facebook-Parteienlandschaft. Leider werden nur acht Parteien betrachtet. Die Auswahl ist damit selektiv und leider nicht repräsentativ. In Deutschland wurden am 06. Juli 2013 vom Wahlprüfungsausschuss insgesamt 38 Parteien zur Bundestagswahl zugelassen. Die Analysen laden zu weiteren Recherchen im Facebook-Kosmos der Parteien ein. Zum Beispiel auf den Facebookseiten von allen zugelassenen Parteien.</p>
<h2>Online Reputation Manager webpolitics</h2>
<p><a href="http://www.online-reputation-manager.de/webpolitics.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.online-reputation-manager.de/webpolitics.html</a><br />
<a href="http://www.online-reputation-manager.de/webpolitics.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130071" alt="Reputation Manager Webpolitics Bundestagswahl" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Reputation-Manager-Webpolitics-Bundestagswahl1.jpg" width="460" height="335" /></a><br />
<b>Anbieter</b>: <a href="http://www.online-reputation-manager.de/impressum.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reputation Manager GmbH &amp; Co. KG</a>, Kronberg im Taunus. Eine Unternehmensberatung spezialisiert auf Online Reputation Management.<br />
<b>Idee: </b>Wöchentliche Social-Media-Analyse der deutschen Politiklandschaft. Unter anderem liefert die Analyse Erkentnisse über die meistbenutzten Twitter-Hashtags und einen Überblick über die Entwicklung der Partei- und Politikerfanseiten bei Facebook. Die vollständige Analyse <a href="http://www.online-reputation-manager.de/assets/webpolitics-2013---kw-26.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kann als .pdf heruntergeladen</a> werden.<br />
<b>Bewertung</b>: Insgesamt eine recht gute Idee, die Kompetenz als Unternehmensberatung auch auf das politische Feld anzuwenden. Hierfür vermisse ich allerdings konkrete Analysen zur Reputation der Politiker und Parteien in Social-Media und deren Entwicklung im Laufe des Wahlkampfes. Die bisher angebotenen Analysen gibt es an anderer Stelle im Internet aktueller und grafisch schöner aufbereitet.</p>
<h2>Pluragraph</h2>
<p><a href="http://www.pluragraph.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.pluragraph.de </a><br />
<a href="www.pluragraph.de " target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130073" alt="Pluragraph.de" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Pluragraph.de_2.jpg" width="460" height="263" /></a><br />
<b>Anbieter: </b> Ein <a href="https://pluragraph.de/pages/ueber-uns" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ehrenamtliches Projekt</a> von <a href="http://pluralog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jona Hölderle</a>, <a href="https://endil.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Niels Richter</a> und dem Autor dieses Beitrags <a href="http://buerger-freunde.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Martin Fuchs</a>, Hamburg/Berlin.<br />
<b>Idee:  </b>Pluragraph ist eine Plattform für Social-Media-Benchmarking und Social-Media-Analyse im nicht-kommerziellen Bereich. Ziel ist eine möglichst vollständige Auflistung der Social-Media-Aktivitäten von <a href="https://pluragraph.de/categories/organisationen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gemeinnützigen Organisationen (NPOs)</a>, <a href="https://pluragraph.de/categories/politik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Politik</a>, <a href="https://pluragraph.de/categories/kultur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kultur</a> und <a href="https://pluragraph.de/categories/verwaltung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verwaltung</a>. Pluragraph bezieht sich auf Organisationen und Personen im deutschsprachigen Raum, also u.a. in <a href="https://pluragraph.de/categories/deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland</a>, <a href="https://pluragraph.de/categories/oesterreich" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Österreich</a> und der <a href="https://pluragraph.de/categories/schweiz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schweiz</a>. Die Plattform erstellt tagesaktuelle quantitative Social-Media-Rankings in <a href="https://pluragraph.de/categories" target="_blank" rel="noopener noreferrer">über 170 Kategorien</a> und für aktuell über 8500 Organisationen und <a href="https://pluragraph.de/categories/Politiker/combined_with/deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Politiker</a> &#8211; auch sortiert nach sozialen Netzwerken. So z.B. für alle <a href="https://pluragraph.de/categories/mdb" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundestagsabgeordneten</a>, alle <a href="https://pluragraph.de/categories/Parteien/combined_with/deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">über 100 Parteien</a> und deren Landesverbände in Deutschand, für <a href="https://pluragraph.de/categories/mep" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europaabgeordnete</a> und viele <a href="https://pluragraph.de/categories/mdl-bayern" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Landtagsabgeordnete z.B. in Bayern</a>. Mehr zur Methodik der Rankings steht <a href="https://pluragraph.de/pages/faq#faq_wert" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.<br />
<b>Bewertung:</b> Durch die gut gepflegte und sehr umfangreiche Datenbank bietet Pluragraph.de einen sehr guten und aktuellen Überblick über das was Politiker und Parteien aktuell in den sozialen Netzwerken machen. Zudem lassen sich durch die grafische Gestaltung sehr schön Wachtumsverläufe nachverfolgen. Ein Recherchetool für Best Practice nicht nur für Politiker. Leider sind die Rankings ausschließlich quantitativer Natur. Bisher werden keine qualitativen Rankings angeboten.</p>
<h2>prmagazin Twitter-Barometer</h2>
<p><a href="http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/hintergrund/taegliches-twitter-barometer.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/hintergrund/taegliches-twitter-barometer.html</a><br />
<a href="http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/hintergrund/taegliches-twitter-barometer.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130074" alt="PR Magazin Twitter-Barometer" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/PR-Magazin-Twitter-Barometer1.jpg" width="460" height="465" /></a><br />
<b>Anbieter:</b> <a href="http://www.prmagazin.de/heft-verlag/kontakt-impressum.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">prmagazin </a>(Verlag Rommerskirchen GmbH &amp; Co. KG) in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.unicepta.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UNICEPTA</a>, ein Unternehmen mit Angeboten in qualitativer Medienbeobachtung und Medienresonanz-Analysen.<br />
<b>Idee: </b>Das &#8220;Twitter-Barometer&#8221; ergänzt das <a href="http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/hintergrund/kanzlerduell-juni.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social-Media-Kanzlerduell</a> von prmagazin und Unicepta. Die werktäglich aktualisierte Grafik bildet den Twitter-Buzz zu den Kandidaten Angela Merkel (CDU) und Peer Steinbrück (SPD) ab. Es soll &#8220;Pulsmesser&#8221; und Alarmanlage für neu aufkommende Themen sein.<br />
<b>Bewertung: </b>Eine gute Idee, die Tonalität der Tweets zu den beiden Kanzlerkandidaten zu bewerten und grafisch darzustellen. Leider besitzt die Grafik keine all zu große Aussagekraft, da die Methodik leider nicht transparent gemacht wird. Was wird wie und warum gemessen und bewertet? Das <a href="http://www.prmagazin.de/meinung-analyse/hintergrund/archiv-zum-taeglichen-twitter-barometer/twitter-update-mai-2013.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Archiv</a> bietet einen schönen Rückblick auf die jeweils tagesaktuelle politische Stimmung im Netz.</p>
<h2>Tame.it zur Bundestagswahl</h2>
<p><a href="http://tame.it/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://tame.it</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Tame-it.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130227" alt="Tame it" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Tame-it.jpg" width="460" height="320" /></a><br />
<b>Anbieter: </b><a href="http://tame.it/about" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tazaldoo UG</a>, Berlin<br />
<b>Idee: </b>Tame.it ist ein Instrument zum &#8220;bändigen der eignen Twitter-Timeline&#8221;. <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=mkMSazsIcbM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tame wertet die eigene Timeline nach Top Hashtags, Top-Twitterati und Top-Links</a> der letzten 24 Stunden aus. Ausgehend davon kann man aber auch das gesamte Twitter-Universum nach Hashtags, Themen oder Twitterati absuchen.Tame eignet sich daher wunderbar als Ausgangspunkt um via Echtzeitsuche nach Themen, Diskussionen oder Experten auf Twitter zu recherchieren.<br />
Zur Bundestagswahl gibt es <a href="http://blog.tame.it/widget-demo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zudem eine Widget-Demoversion</a> für den Begriff Bundestagswahl und den Hashtag #btw13, die die Top-Links, Top Nutzer und Top Hashtags der letzten 24 Stunden anzeigt.<b> </b><br />
<b>Bewertung: </b> Insbesondere für das Monitoring von aktuellen Diskussionen bietet Tame mehr Möglichkeiten als die normale Twittersuche und stellt die Ergebnisse strukturiert dar. Ebenfalls sehr hilfreich ist die Funktion, die aufzeigt welcher Twitterati bei welchem Thema zur Zeit am aktivsten ist. Insgesamt ist Tame aber noch sehr beta, teilweise unübersichtlich und leider nur beschränkt auf Twitter, das in Deutschland lediglich knapp 800.000 Nutzer hat.</p>
<h2>Twitterbarometer</h2>
<p><a href="http://twitterbarometer.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://twitterbarometer.de</a><br />
<a href="http://twitterbarometer.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130075" alt="Twitterbarometer" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Twitterbarometer1.jpg" width="460" height="354" /></a><br />
<b>Anbieter:</b> Das Twitterbarometer ist eine Kooperation von <a href="http://buzzrank.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BuzzRank.de</a> und <a href="http://saschalobo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sascha Lobo</a>. BuzzRank ist ein Anbieter von Diensten für Social-Media-Analyse, Monitoring und Reporting.<br />
<b>Idee: </b>Das Twitterbarometer analysiert Tweets in Echtzeit. Gemessen wird die Verwendung von parteibezogenen, positiven oder negativen Schlagworten (Hashtags) wie #CDU- oder #SPD+. Es ergibt sich ein stets aktuelles Bild der politischen Stimmung im Netz.<br />
<b>Bewertung:</b> Bereits 2009 startete Sascha Lobo mit wahlgetwitter.de ein ähnliches Projekt zur vergangenen Bundestagswahl. Die Idee, politische Stimmungen im Netz und via Twitter zu erheben, besitzt weiterhin Sexappeal. Das Twitterbarometer ist eine schön gestaltete Spielerei die erste Hinweise auf die Stimmung geben kann. Da aber nicht alle Twitterati die Technik des &#8220;+&#8221;en und &#8220;-&#8221; verwenden wird es immer nur ein Ausschnitt der Twitterstimmung bleiben. Und dies wiederum ist mit den 800.000 Twitterati in Deutschland nur ein Ausschnitt aus der Gesamtstimmung. Trotzdem: Sehr nützlich.</p>
<h2>Vodafone Institut Online Ranking Politik und Wirtschaft</h2>
<p><a href="http://www.vodafone-institut.de/socio-political-participation/studies-and-papers/orpw-2-online-ranking-politik-und-wirtschaft-mai-2013-teil-1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.vodafone-institut.de/socio-political-participation/studies-and-papers/orpw-2-online-ranking-politik-und-wirtschaft-mai-2013-teil-1.html</a><br />
<a href="http://www.vodafone-institut.de/socio-political-participation/studies-and-papers/orpw-2-online-ranking-politik-und-wirtschaft-mai-2013-teil-1.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130076" alt="ORPW 2 Vodafone Institut" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/ORPW-2-Vodafone-Institut1.jpg" width="460" height="425" /></a><br />
<b>Anbieter:</b> <a href="http://www.vodafone-institut.de/footer-menu/impress-private-policy.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vodafone Institut</a> für Gesellschaft und Kommunikation GmbH in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.ifkw.uni-muenchen.de/lehrbereiche/neuberger/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ludwig-Maximilians-Universität München</a> (Prof. Dr. Christoph Neuberger) und der <a href="https://www.wi.uni-muenster.de/de/institut/gruppen/kuk/personen/stefan-stieglitz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster</a> (Prof. Dr. Stefan Stieglitz)<br />
<b>Idee:</b> Das #ORPW Forschungsprojekt soll die Grundlagenforschung im Bereich Social-Media-Monitoring zu Themenkarrieren im Internet und den maßgeblichen Multiplikatoren im Netz unterstützen und forcieren. Aus den erhobenen Daten ergibt sich ein Online Ranking von Politik und Wirtschaft. Bis zur Bundestagswahl wird monatlich ein Report veröffentlicht, der zeigt, welche Themen in den sozialen Medien relevant waren und wer dabei die maßgeblichen Akteure gewesen sind.<br />
<b>Bewertung: </b>Eine wissenschaftlich fundierte Betrachtung dieses Forschungsfeldes ist zu begrüßen, gerade wenn so honorige Persönlichkeiten aus dem Wissenschaftsbetrieb am Projekt beteiligt sind. Leider sind die Auswertungen nur rekursiv und nicht aktuell. Zudem sind nur ein Bruchteil der relevanten Blogs als Grundgesamtheit erfasst. Das Netz wird also nur zu einem kleinen Teil wirklich abgebildet. Die <a href="http://www.vodafone-institut.de/socio-political-participation.html#filter=.studiesandpapers" target="_blank" rel="noopener noreferrer">umfangreichen Reports</a> liefern aber eine Reihe von spannenden Analysen und sind definitiv lesenswert.</p>
<h2>Wahl.de</h2>
<p><a href="http://www.wahl.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.wahl.de</a><br />
<a href="http://www.wahl.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130077" alt="Wahl.de" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Wahl.de_1.jpg" width="460" height="276" /></a><br />
<b>Anbieter:</b>  <a href="http://compuccino.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Compuccino GmbH</a> Berlin. Eine Medienagentur, die auf die Darstellung komplexer Inhalte spezialisiert ist.<br />
<b>Idee:</b>  wahl.de misst und bewertet die Online-Aktivität von Parteien und Politikern. Täglich präsentieren sie die aktivsten und erfolgreichsten politischen Akteure. Mit den Aktivitätsdaten werden Rankings erstellt und  nach Partei und Landesverband gegliedert ausgeben. Die Auswertung berücksichtigt aktuell die letzten 7 Tage.<br />
<b>Bewertung:</b> Der Platzhirsch (seit 2008 am Start) unter den Wahl-Analyse-Portalen. Leider sehr unübersichtlich und von der Usability gewöhnungsbedürftig. Teilweise veraltete Datenbestände und Beschreibungen (&#8220;Im Wahljahr 2009 nimmt&#8230;&#8221;) und tote Links, die ins Nirvana führen. Aber der Blog informiert mit sehr guten Gastautoren über interessante Themen rund um den digitalen Wahlkampf.</p>
<h2>Wahlkampfanalyse.de</h2>
<p><a href="http://wahlkampfanalyse.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wahlkampfanalyse.de </a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Wahlkampfanalyse.de_.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130167" alt="Wahlkampfanalyse.de" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Wahlkampfanalyse.de_.jpg" width="460" height="340" /></a><br />
<b>Anbieter: </b>Unternehmensberatung<b> </b><a href="http://www.eck-consulting-group.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eck consulting group</a>, München und der Social-Media-Analyse-Anbieter <a href="http://complexium.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">complexium GmbH</a>, Berlin.<b> </b><br />
<b>Idee:</b> Analyse der semantischen und inhaltlichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der digitalen Kommunikation von Parteien, Wählern, Journalisten und anderen wichtigen Akteuren. Unter anderem mit der ausführlichen Darstellung von Cases, den Top-Themen des Tages im Netz und visualisierten Darstellungen von Thementrends. Hierfür stehen die firmeneigenen Programme Galaxy. Mapping und Galaxy.Cluster zur Verfügung.<b> </b><br />
<b>Bewertung: </b>Gerade<b> </b>frisch an den Start gegangen (10.07.) ist das Portal noch nicht sehr umfangreich befüllt. Die Beobachtung von Thementrends und beliebten Hashtags gibt es auch an anderer Stelle im Netz gut aufbereitet. Die<a href="http://wahlkampfanalysecnt.complexium.de/live/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> visualisierte Darstellung von Themenclustern</a> hingegen wirkt aber spannend, für den Erstnutzer allerdings ein wenig zu unübersichtlich und komplex. Insbesondere politische Akteure finden hier schnell die wichtigsten Nachrichtenartikel zu einem bestimmten Thema geclustert. Hilfreich gerade für wahlkämpfende Politiker, die sich schnell einen Überblick über die Diskussionen verschaffen wollen.</p>
<h2>Wahl-o-Meter</h2>
<p><a href="http://wahl-o-meter.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://wahl-o-meter.com</a><br />
<a href="http://wahl-o-meter.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130078" alt="Wahl-o-Meter" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Wahl-o-Meter1.jpg" width="460" height="398" /></a><br />
<b>Anbieter:</b> Kein Impressum. Die Domain wurde vom Berliner Programmierer <a href="https://www.xing.com/profile/Hendrik_Alschner" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hendrik Alschner</a> registriert.<br />
<b>Idee: </b>Eine innovative politische Stimmungsprognose. Berechnet sich aus den Nennungen der Parteien und der Namen ihrer wichtigsten Politiker auf Twitter. Die Prognose aktualisiert sich nach eigener Aussage aller 60 Minuten und das Programm soll sofort auf politische Ereignisse reagieren.<br />
<b>Bewertung</b>: Der Wahl-O-Meter gibt sich neutral und parteipolitisch unabhängig. Einige Blogger <a href="http://deppentoeter.wordpress.com/2013/03/30/wahl-o-meter-eine-merkwurdige-app-mit-manipulativer-wirkung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zweifeln</a> dies aufgrundder überproportional guten Ergebnisse der AfD in der Prognose an. Die Methodik der Prognoseerstellung wird aus den Beschreibungen nicht ganz klar. Insgesamt wirkt das gesamte Tool etwas intransparent. Gewöhnungsbedürftig ist zudem die Werbung für Energy Drinks auf der Webseite und in der App. Die App (leider nur für Apple) macht aber einen guten Eindruck und sie ist leicht bedienbar.</p>
<h2>WahlRausch.de</h2>
<p><a href="http://www.wahlrausch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.wahlrausch.de</a><br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Wahlrausch.de_.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-130226" alt="Wahlrausch.de" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Wahlrausch.de_.jpg" width="460" height="339" /></a><br />
<b>Anbieter</b>: Unternehmensberatung <a href="http://www.inet-commerce.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internet Commerce GmbH</a>, Starnberg in Kooperation mit verschiedenen Software-Häusern.<br />
<b>Idee: </b>WahlRausch.de versteht sich als politische Social-Media-Analyse in Echtzeit. Mit Hilfe einer selber programmierten BigData-Analyse-Software werden die politischen Kommentare von <a href="http://www.wahlrausch.de/Social_media_sentiment-analyse.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">News-Webseiten, Twitter, Foren, Online-Shops und weiterer Social-Media-Portale ausgewertet</a> und als positive und negative Stimmungskurven tagesaktuell grafisch für die sechs im Bundestag vertretenen Parteien dargestellt. Neben dem allgemeinen Überblick über die positive Resonanz der Parteien im Netz, gibt es zudem detaillierte Auswertungen zu jeder Partei und zur <a href="http://www.wahlrausch.de/analysen_politik.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Reputation der Spitzenpolitiker</a>.<br />
<b>Bewertung: </b>Auch wenn ich den Anspruch der Betreiber (&#8220;Entscheidung der Bundestagswahl 2013 vorwegzunehmen&#8221;) etwas zu hoch gegriffen finde, ist WahlRausch.de definitiv ein spannendes Tool um die allgmeine politische Wetterlage im Netz zu erfassen.Und man kann mit Hilfe dieser Daten sehr schön sehen an welchen Tagen und mit welchen Positionen Parteien und Spitzenpersonal im Netz ankamen oder eben auch nicht. Leider gibt es keinen Überblick anhand welcher Kriterien WahlRausch.de Kommentare als positiv oder negativ wertet und wie z.B. mit Ironie umgegangen wird. An dieser Stelle wünschte ich weitere Informationen zur Methodik.<br />
&nbsp;<br />
<em>Dieser Beitrag ist zuerst auf <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hamburger-wahlbeobachter.de</a> erschienen und stellt keinen vollständigen Überblick über alle Tools dar. Über Ergänzungen und Anmerkungen freut sich der Autor.</em></p>
<div></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/social-media-analyse-tools-im-bundestagswahlkampf-nicht-nur-fuer-journalisten-130054/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Social Media-Nutzung in der deutschen Politik &#8211; nach Bundesländern</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/social-media-nutzung-in-der-deutschen-politik-nach-bundeslaendern-129253/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/social-media-nutzung-in-der-deutschen-politik-nach-bundeslaendern-129253/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Fuchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 16:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Parlamentarier]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Landtag]]></category>
		<category><![CDATA[MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[MdL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=129253</guid>

					<description><![CDATA[Ausschnitt Social-Media-Atlas 2012 Twitter in Thüringen? Facebook in Frankfurt? Deutschland ist sozial vernetzt. Doch welches Bundesland hat die meisten Social-Media-Politiker? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3></h3>
<div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://social-media-atlas.faktenkontor.de/2012/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" title="Ausschnitt aus Deutschlandkarte mit Angaben der Social-Media-Nutzung in Hessen " alt="Screenshot Social-Media-Atlas 2012" src="http://2.bp.blogspot.com/-lBF95pyuDYo/Ua2LhUmliPI/AAAAAAAACHA/6hNedThjp-M/s400/Social-Media-Atlas+2012_Nutzung+in+Hessen.jpg" width="400" height="228" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Ausschnitt Social-Media-Atlas 2012</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br class="clear" /><br />
<strong>Twitter in Thüringen? Facebook in Frankfurt? Deutschland ist sozial vernetzt. Doch welches Bundesland hat die meisten Social-Media-Politiker?</strong><br />
Der <a href="http://social-media-atlas.faktenkontor.de/2012/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social-Media-Atlas 2012</a> sagt, dass die <b>aktivsten Social-Media-Nutzer Deutschlands in Hessen</b> leben. Dicht gefolgt von den Niedersachsen, den Bremern, den Nordrhein-Westfalen und den Sachsen-Anhaltern. 74 Prozent der hessischen Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Netzwerk unterwegs.<br />
Am anderen Ende der Nutzungsskala liegt Mecklenburg-Vorpommern, hier sind lediglich 58 Prozent der Einwohner bei einem sozialen Netzwerk angemeldet.</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://social-media-atlas.faktenkontor.de/2012/nutzung-einzelner-kanaele.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" title="Screenshot Social-Media-Atlas 2012 - Nutzung von Facebook in Bayern " alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-4QSxAKC-2cM/Ua2MhDXoBkI/AAAAAAAACHM/uDxWif9xDzY/s200/Social-Media-Atlas+2012_Facebook-Nutzung+in+Bayern.jpg" width="200" height="159" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Ausschnitt Social-Media-Atlas 2012</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br class="clear" /><br />
Das mit Abstand meist genutzte Netzwerk ist &#8211; wenig überraschend &#8211; <b>Facebook</b>. <a href="http://social-media-atlas.faktenkontor.de/2012/nutzung-einzelner-kanaele.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">89 Prozent der Onliner</a> haben ein Profil beim weltweit größten sozialen Netzwerk. Am stärksten sind die Bayern darin vertreten, 93 Prozent der Bürger des Freistaates sind bei Facebook angemeldet. In Rheinland-Pfalz hingegen sind nur 80 Prozent der Bürger Facebooker.<br />
Vor einigen Monaten hatte ich zum Beginn des Wahljahres 2013 <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/01/social-media-im-bundestag.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">an dieser Stelle analysiert</a>, dass bereits <b>86 Prozent der Bundestagsabgeordneten</b> mindestens bei einem sozialen Netzwerk angemeldet sind. Nun interessiert mich: Welches Bundesland hat die meisten Social-Media-Politiker?<br />
Deshalb habe ich mich wieder hingesetzt und &#8211; <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76348.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM</a> &#8211; einmal alle 620 Abgeordneten und ihre Social-Media-Aktivitäten via <a href="https://pluragraph.de/categories/mdb" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pluragraph</a>.de analysiert.</p>
<h2>SOCIAL-MEDIA-NUTZUNG IM DEUTSCHEN BUNDESTAG &#8211; NACH BUNDESLÄNDERN</h2>
<p><b>Bundesland          Anzahl Abgeordnete      Nutzung von Social Media</b></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<col width="170" />
<col width="100" />
<col width="106" />
<tbody>
<tr>
<td width="190" height="19"><b>Saarland</b></td>
<td width="100"><b>10</b></td>
<td width="106"><b>        100,0 %</b></td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Hamburg</td>
<td>13</td>
<td>        100,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Berlin</td>
<td>23</td>
<td>        95,6%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Thüringen</td>
<td>18</td>
<td>        94,4%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Baden-Württemberg</td>
<td>84</td>
<td>        94,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Niedersachsen</td>
<td>62</td>
<td>        91,9%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Hessen</td>
<td>45</td>
<td>        91,1%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Bayern</td>
<td>90</td>
<td>        87,7%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Schleswig-Holstein</td>
<td>24</td>
<td>        87,5%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Bremen</td>
<td>6</td>
<td>        83,3%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Nordrhein-Westfalen</td>
<td>129</td>
<td>        81,4%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Rheinland-Pfalz</td>
<td>31</td>
<td>        80,6%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Mecklenburg-Vorpommern</td>
<td>14</td>
<td>        78,6%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Sachsen-Anhalt</td>
<td>17</td>
<td>        76,4%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Sachsen</td>
<td>35</td>
<td>        74,3%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19"><b>Brandenburg</b></td>
<td><b>19</b></td>
<td><b>        57,9%</b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76348.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" title="Grafik Übersicht Social-Medianutzung der Abgeordneten nach Bundesland" alt="BITKOM-Grafik mit Analyse von Pluragraph" src="http://1.bp.blogspot.com/-U3xV9ZsZV8U/Ua-g6d56kXI/AAAAAAAACHc/2JjQgrthbPE/s400/Grafik+Nutzung+Social+Media+im+Bundestag+nach+Nunderl%C3%A4ndern_BITKOM_05.06.2013.jpg" width="362" height="400" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Grafik <a href="http://target%3D%22_blank%22/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BITKOM</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br class="clear" /><br />
Was sagt dieses Ranking aus?<br class="clear" /><br />
Das Ranking gibt Auskunft darüber, wie viele der Bundestagsabgeordneten in einem Bundesland mindestens ein Social-Media-Profil besitzen und wie verbreitet Social Media somit bereits ist. Es sagt nichts über die Aktivität und die Qualität der Profile aus. Bei der Analyse wurden die meistgenutzten Netzwerke in der Politik betrachtet, dies sind: <b>Facebook, Twitter, YouTube, flickr, Google+, XING und wer-kenn-wen.de.</b><br />
In den Bundesländern <b>Hamburg </b>und <b>Saarland</b> haben also <b>alle Abgeordneten mindestens ein Social-Media-Profil</b>, meist eines von Facebook. Auch die Fast 100%-Abdeckung in <b>Berlin</b> ist nicht überraschend. Hingegen schon die starke Präsenz in <b>Thüringen</b> und die 94% Nutzerquote im sehr großen und ländlich geprägten <b>Baden-Württemberg</b>. In beiden Ländern werden vor allem Facebook Privatprofile und YouTube am häufigsten genutzt.<br />
Am <b>unteren Ende der Tabelle</b> rangieren die Bundesländer <b>Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg</b>. In letzterem nutzt gerade mal <b>jeder zweite </b>Abgeordnete Social-Media, die Nutzung ist also nur halb so stark verbreitet wie unter den Parlamentariern aus dem Saarland und Hamburg. Was ist der Grund?<br />
Nach dem allgemeinen Blick noch ein Blick auf die populärsten Netzwerke unter den Bundespolitikern und die jeweilige Nutzung in den 16 Bundesländern:</p>
<h3></h3>
<div><a href="http://4.bp.blogspot.com/-lhkVvgqMzeQ/TgMNpmTDSkI/AAAAAAAAAN8/OQCqQx2dmr4/s1600/Logo+Facebook.jpg"><img decoding="async" title="Logo Facebook" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-lhkVvgqMzeQ/TgMNpmTDSkI/AAAAAAAAAN8/OQCqQx2dmr4/s200/Logo+Facebook.jpg" width="200" height="66" border="0" /></a></div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://2.bp.blogspot.com/-1806eaB8U2Y/Ua-jNTr3NgI/AAAAAAAACHs/AhoDUGvqQ4I/s1600/Nutzung+Facebook+im+Bundestag_Deutschlandkarte.jpg"><img decoding="async" title="Nutzung Facebook im Bundedstag nach Bundesländern" alt="Grafik: hamburger-wahlbeobachter.de " src="http://2.bp.blogspot.com/-1806eaB8U2Y/Ua-jNTr3NgI/AAAAAAAACHs/AhoDUGvqQ4I/s400/Nutzung+Facebook+im+Bundestag_Deutschlandkarte.jpg" width="295" height="400" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Nutzung Facebook im Bundestag nach Bundesländern</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<col width="190" />
<col width="133" />
<tbody>
<tr>
<td width="190" height="19"><b>Saarland</b></td>
<td width="133"><b>100,0%</b></td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Thüringen</td>
<td>94,4%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Hamburg</td>
<td>92,3%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Berlin</td>
<td>91,3%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Baden-Württemberg</td>
<td>87,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Rheinland-Pfalz</td>
<td>80,6%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Bayern</td>
<td>80,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Mecklenburg-Vorpommern</td>
<td>78,6%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Hessen</td>
<td>77,8%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Niedersachsen</td>
<td>77,4%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Sachsen-Anhalt</td>
<td>76,4%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Nordrhein-Westfalen</td>
<td>70,5%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Bremen</td>
<td>66,7%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Schleswig-Holstein</td>
<td>66,7%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Sachsen</td>
<td>60,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19"><b>Brandenburg</b></td>
<td><b>52,6%</b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br class="clear" /><br />
Das Bundesland mit der größten Facebookabdeckung unter den Abgeordneten ist überraschend das<b> Saarland</b>. Alle zehn Abgeordneten haben entweder ein Privatprofil, eine Fanseite oder beides. Auch bei der Nutzung von Fanseiten liegt das Saarland vorne, <b>sieben von zehn Abgeordneten </b>nutzen bereits <b>eine Fanseite</b>. Danach folgen Hamburg (61 Prozent) und Berlin (56 Prozent).<br />
In <b>Brandenburg</b> hingegen nutzt nur jeder zweite Volksvertreter die Kommunikationsmöglichkeiten von Facebook. Ein ähnliches Bild ergibt ein Blick auf die Analyse der Fanseiten: Hier liegen Brandenburg mit 26,3 Prozent und <b>Schleswig-Holstein</b> (25 Prozent) am Ende der Tabelle.<br />
Der Bundestagsdurchnitt bei der allgemeinen Facebook-Nutzung liegt bei <b><a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/01/social-media-im-bundestag.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">76 Prozent,</a></b><br />
bei <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/01/social-media-im-bundestag.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Privatprofilen bei 56,1 Prozent</a> und bei <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/01/social-media-im-bundestag.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fanseiten bei 36,5 Prozent</a>.  <b><br />
</b><br />
<a href="http://3.bp.blogspot.com/-NMXc3IPyeyU/TgMOgh8cnJI/AAAAAAAAAOA/003HhXMU_G8/s1600/twitter+Logo.jpg"><img decoding="async" title="Logo Twitter" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-NMXc3IPyeyU/TgMOgh8cnJI/AAAAAAAAAOA/003HhXMU_G8/s200/twitter+Logo.jpg" width="200" height="73" border="0" /></a></p>
<h3></h3>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://3.bp.blogspot.com/-PiDkzxQnoqc/Ua-mBw2alII/AAAAAAAACH8/i_nJULKRAVM/s1600/Nutzung+Twitter+im+Bundestag_Deutschlandkarte.jpg"><img decoding="async" title="Grafik Nutzung von Twitter im Bundestag nach Bundesländern" alt="Grafik hamburger-wahlbeobachter.de " src="http://3.bp.blogspot.com/-PiDkzxQnoqc/Ua-mBw2alII/AAAAAAAACH8/i_nJULKRAVM/s400/Nutzung+Twitter+im+Bundestag_Deutschlandkarte.jpg" width="295" height="400" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Nutzung Twitter im Bundestag nach Bundesländern</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="190" height="19"><b>Berlin</b></td>
<td width="83"><b>82,6%</b></td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Hamburg</td>
<td>76,9%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Sachsen-Anhalt</td>
<td>76,4%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Saarland</td>
<td>70,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Schleswig-Holstein</td>
<td>66,7%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Hessen</td>
<td>66,7%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Bremen</td>
<td>66,7%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Baden-Württemberg</td>
<td>54,8%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Rheinland-Pfalz</td>
<td>51,6%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Niedersachsen</td>
<td>51,6%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Nordrhein-Westfalen</td>
<td>49,6%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Thüringen</td>
<td>44,4%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Mecklenburg-Vorpommern</td>
<td>42,8%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Sachsen</td>
<td>40,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Bayern</td>
<td>36,7%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19"><b>Brandenburg</b></td>
<td><b>26,3%</b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<p>Das <b>Twitterbundesland</b> des Bundestages ist ganz klar die Bundeshauptstadt. In keinem anderem Bundesland gibt es mehr Twitter-Nutzer unter den Abgeordneten. Über 80 Prozent der Parlamentarier haben in <b>Berlin </b>einen eigenen Account. Danch folgen <b>Hamburg </b>und an dieser Stelle unerwartet <b>Sachsen-Anhalt</b>. Im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Land_der_Fr%C3%BChaufsteher" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Land der Frühaufsteher</a> hat jeder Social Media nutzende Bundestagsabgeordnete auch einen Twitter-Account.<br />
Am Ende der Tabelle findet sich wieder <b>Brandenburg</b>, hier nutzt nur jeder vierte Politiker den Microbloggingdienst. Aber auch in <b>Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen</b> und <b>Bayern</b> ist die Nutzung unterdurchschnittlich bei ca. 40 Prozent. In der Politik scheint Twitter hingegen aber schon mehr angekommen zu sein als in der Gesamtbevölkerung: Hier haben nur nur <a href="http://www.bitkom.org/de/publikationen/38338_70897.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sechs Prozent der deutschen einen Twitter-Account</a>.<br />
Der Bundestagsdurchschnitt der Twitternutzung liegt bei <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/01/social-media-im-bundestag.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>50,2 Prozent.</b></a></p>
<div><a href="http://2.bp.blogspot.com/-kNdPCN6yWxk/TibnOfvCnFI/AAAAAAAAAOk/cWdXOvpnFX8/s1600/Logo+YouTube.jpg"><img decoding="async" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-kNdPCN6yWxk/TibnOfvCnFI/AAAAAAAAAOk/cWdXOvpnFX8/s200/Logo+YouTube.jpg" width="200" height="141" border="0" /></a></div>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<col width="190" />
<col width="83" />
<tbody>
<tr>
<td width="190" height="19"><b>Berlin</b></td>
<td width="83"><b>52,2%</b></td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Saarland</td>
<td>50,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Thüringen</td>
<td>50,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Bremen</td>
<td>50,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Hessen</td>
<td>48,8%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Baden-Württemberg</td>
<td>46,4%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Hamburg</td>
<td>46,2%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Nordrhein-Westfalen</td>
<td>45,7%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Niedersachsen</td>
<td>43,5%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Schleswig-Holstein</td>
<td>41,7%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Mecklenburg-Vorpommern</td>
<td>40,8%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Bayern</td>
<td>38,8%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Rheinland-Pfalz</td>
<td>35,5%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Sachsen-Anhalt</td>
<td>35,3%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Sachsen</td>
<td>25,7%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19"><b>Brandenburg</b></td>
<td><b>21,1%</b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br class="clear" /><br />
Die durchschnittliche YouTube-Nutzung im Bundestag <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/01/social-media-im-bundestag.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>liegt bei 41 Prozent</b></a>.</p>
<div><a href="http://3.bp.blogspot.com/-dRSyrwOqAS8/TgMSlIv-WOI/AAAAAAAAAOE/MN0s96f0m38/s1600/Xing+Logo.png"><img decoding="async" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-dRSyrwOqAS8/TgMSlIv-WOI/AAAAAAAAAOE/MN0s96f0m38/s200/Xing+Logo.png" width="200" height="78" border="0" /></a></div>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<col width="190" />
<col width="83" />
<tbody>
<tr>
<td width="190" height="19"><b>Saarland</b></td>
<td width="83"><b>40,0%</b></td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Hamburg</td>
<td>38,5%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Rheinland-Pfalz</td>
<td>32,2%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Bayern</td>
<td>32,2%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Berlin</td>
<td>30,4%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Hessen</td>
<td>26,7%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Baden-Württemberg</td>
<td>25,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Schleswig-Holstein</td>
<td>25,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Niedersachsen</td>
<td>24,2%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Nordrhein-Westfalen</td>
<td>24,0%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Sachsen-Anhalt</td>
<td>23,5%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Thüringen</td>
<td>22,2%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Brandenburg</td>
<td>10,5%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Sachsen</td>
<td>8,6%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19">Mecklenburg-Vorpommern</td>
<td>7,1%</td>
</tr>
<tr>
<td height="19"><b>Bremen</b></td>
<td><b>0,0%</b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br class="clear" /><br />
Die durchschnittliche XING-Nutzung im Bundestag <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/01/social-media-im-bundestag.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>liegt bei 25 Prozent</b></a>.</p>
<h3></h3>
<p>Den Überblick über die einzelnen Nutzungszahlen von <b>Flickr</b> und <b>Google+</b> finden Sie in der <a href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=BITKOM_Presseinfo_MdB_Social_Media_nach_Laendern_5_6_2013.pdf&amp;mode=0&amp;b=Presse&amp;bc=Presse%7cPresseinformationen%7c2013" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilung des BITKOM</a> (.pdf).<br />
<i>Disclaimer: Der Autor dieser Zeilen ist Mitgründer und Mitbetreiber von <a href="http://www.pluragraph.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pluragraph.de</a> und hat die hier dargestellten Zahlen im Auftrag des BITKOM erhoben und analysiert. </i><br />
<em>Dies ist ein Crosspost von Martin Fuchs’ Blog “<a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hamburger Wahlbeobachter</a>”. Der Artikel ist zuerst dort erschienen.</em>
</div>
<p>&nbsp;<br />
Bilder: Screenshot<br />
Copyright Deutschkandkarte David Liuzzo / <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC-BY-SA-2.0-de</a> via Wikimedia Commons.</p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/social-media-nutzung-in-der-deutschen-politik-nach-bundeslaendern-129253/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie wahlentscheidend ist das Internet 2013?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wie-wahlentscheidend-ist-das-internet-2013-128662/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/wie-wahlentscheidend-ist-das-internet-2013-128662/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Fuchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 14:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Forsa]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie 3.0]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Wahlbeobachter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=128662</guid>

					<description><![CDATA[Vor einigen Tagen schwappte wieder eine neue Studie zum Zusammenhang von politischem Engagement und Social Media über den Teich. Das PEW Forschungszentrum aus Washington [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img decoding="async" class="alignnone  wp-image-128672" alt="politik-digital.de " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/facebook.jpg" width="638" height="292" /></a>Vor einigen Tagen schwappte wieder <a href="https://netzpolitik.org/2013/studie-politisches-engagement-in-social-media/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eine neue Studie</a> zum Zusammenhang von politischem Engagement und Social Media über den Teich. Das <a href="http://pewinternet.org/About-Us.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PEW Forschungszentrum</a> aus Washington untersuchte <a href="http://pewinternet.org/Reports/2013/Civic-Engagement.aspx?utm_source=Mailing+List&amp;utm_campaign=fa2d9ed5c6-Civic_Engagement_04_25_2013&amp;utm_medium=email" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Frage</a>: Wie haben sich das Online-Aktivitäten der Wähler im US-Wahlkampf 2012 im Vergleich zu 2008 verändert?</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://pewinternet.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" title="Logo Pew Internet Reseach Centre " alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-8b0Hg4djjUU/UYKJoZ4MBVI/AAAAAAAACBE/gOX-W87Gtz4/s320/Logo+PewInternet.jpg" width="320" height="101" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>Logo PewResearchCentre</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><b>Mit Interessanten Ergebnissen:</b><br />
&#8211; <b>39 % </b>der Amerikaner waren im Wahlkampf 2012 via Social Media politisch aktiv<br />
&#8211; <b>34%</b> aller erwachsenen US-Amerikaner haben online versucht, ein Regierungsmitglied zu kontaktieren oder äußerten sich online politisch in einem öffentlichen Forum<br />
&#8211; <b>17%</b> der Amerikaner haben im untersuchten Zeitraum eine Online-Petition unterschrieben<br />
&#8211; <b>18%</b> der Amerikaner versuchten ein Regierungsmitglied per Email zu kontaktieren &#8211; Junge Erwachsene engagieren sich ebenso politisch wie ältere, und sind zudem häufiger auf Social- Media-Kanälen politisch aktiv<br />
Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass sich das <b>politische Engagement auf den Seiten sozialer Netzwerke enorm gesteigert hat</b> und auch zu weiteren politischen Aktivitäten geführt hat.</p>
<h2>DOCH WIE SIEHT DIE POLITISCHE INTERNET- UND SOCIAL-MEDIA-NUZUNG IN DEUTSCHLAND AUS?</h2>
<h2></h2>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://1.bp.blogspot.com/-8Mm7ZKjG-XU/UYKlAqnxQXI/AAAAAAAACC8/Qkefo6rX31g/s1600/BITKOM+Logo.jpg"><img decoding="async" title="Logo des BITKOM " alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-8Mm7ZKjG-XU/UYKlAqnxQXI/AAAAAAAACC8/Qkefo6rX31g/s320/BITKOM+Logo.jpg" width="320" height="106" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Hierzu hat der <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien </a>(BITKOM) heute die forsa-Studie &#8220;<a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_76080.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Demokratie 3.0 – Bedeutung des Internets für den Wahlkampf</a>&#8221; veröffentlicht. An dieser Stelle möchte ich einige ausgewählte Ergebnisse vorstellen:</p>
<div><a href="http://3.bp.blogspot.com/-PYIG3PZK2Sk/UYKPqIyfZ4I/AAAAAAAACBc/SESwWT9y8gc/s1600/Internet+wird+als+Informationsquelle+wichtiger.jpg"><img decoding="async" title="Chart: Das Internet wird als Informationsquelle immer wichtiger" alt="60% der Wähler informieren sich über Politik im Internet" src="http://3.bp.blogspot.com/-PYIG3PZK2Sk/UYKPqIyfZ4I/AAAAAAAACBc/SESwWT9y8gc/s1600/Internet+wird+als+Informationsquelle+wichtiger.jpg" border="0" /></a></div>
<p>Schon<b> 60 Prozent der Befragten informieren sich über politische Themen online</b>, nach Fernsehen, Tageszeitung und Radio ist das Netz bereits heute die viertwichtigste Informationsquelle &#8211; über alle Bevölkerungsgruppen.</p>
<div><a href="http://4.bp.blogspot.com/-95jkLH7B0VQ/UYKRHYCUrDI/AAAAAAAACBo/ba9mccd-JFM/s1600/Internet+bei+J%C3%BCngeren+zweiwichtigste+Quelle.jpg"><img decoding="async" title="Chart: Bei Jüngeren schlägt nur das TV das Internet als News-Medium" alt="80% der 18-29Jährigen informieren sich online über Politik" src="http://4.bp.blogspot.com/-95jkLH7B0VQ/UYKRHYCUrDI/AAAAAAAACBo/ba9mccd-JFM/s1600/Internet+bei+J%C3%BCngeren+zweiwichtigste+Quelle.jpg" border="0" /></a></div>
<p>Bei den Wahlberechtigten bis 30 Jahre ist das<b> Internet</b> heute schon die <b>zweitwichtigste Informationsquelle</b>, 80 Prozent informieren sich online über Politik.  Nur das Fernsehen wird noch häufiger zur politischen Information genutzt. Dies bestätigt auch die Zahlen der <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/03/wie-erreicht-man-nichtwahler.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ProSiebenSat.1. AG-Nichtwähler-Studie</a>.</p>
<h3>Wo informieren sich die Wähler im Internet über Politik?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<div><a href="http://2.bp.blogspot.com/-qAWgDGFIDNE/UYKSHlwwJJI/AAAAAAAACB0/jihOwABC-DI/s1600/Nutzung+Internetangebote+f%C3%BCr+politische+Informationen.jpg"><img decoding="async" title="Chart: Klassische Medien dominieren im Web bei Politikinformationen" alt="35% der Wähler informieren sich in sozialen Netzwerken über Politik" src="http://2.bp.blogspot.com/-qAWgDGFIDNE/UYKSHlwwJJI/AAAAAAAACB0/jihOwABC-DI/s1600/Nutzung+Internetangebote+f%C3%BCr+politische+Informationen.jpg" border="0" /></a></div>
<p>Über alle Bevölkerungsgruppen hinweg informiert sich im Jahr 2013 bereits <b>jeder Dritte via Social Media über politische Themen</b>. Damit sind soziale Netzwerke eine wichtigere Quelle als Webseiten von Ministerien, Behörden, Parteien oder die Webseiten von Politikern.</p>
<div><a href="http://1.bp.blogspot.com/-K1itjxc4pGQ/UYKTWvgX3dI/AAAAAAAACCE/rmY71-YTa5o/s1600/Nutzung+Internetangebote+f%C3%BCr+politische+Informationen+bei+jungen+W%C3%A4hlern.jpg"><img decoding="async" title="Chart: Klassische Medien dominieren im Web die Politikinformationen" alt="55% der 18-29Jährigen informieren sich via Socal Media über Politik" src="http://1.bp.blogspot.com/-K1itjxc4pGQ/UYKTWvgX3dI/AAAAAAAACCE/rmY71-YTa5o/s1600/Nutzung+Internetangebote+f%C3%BCr+politische+Informationen+bei+jungen+W%C3%A4hlern.jpg" border="0" /></a></div>
<p>Schaut man sich nur die Zielgruppe der 18-29jährigen an, sieht man, dass Social Media sogar noch wichtiger für die politische Information ist. <b>55 Prozent</b> der jungen Wähler informieren sich bei Facebook, YouTube, Twitter und Co über politische Inhalte. Nur noch die Webseiten von <a href="http://spiegel.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spiegel.de</a>, <a href="http://zeit.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zeit.de</a>, <a href="http://tagesschau.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">tagesschau.de</a>, <a href="http://sueddeutsche.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sueddeutsche.de</a>, <a href="http://faz.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">faz.net</a> und <a href="http://stern.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">stern.de</a> werden hierfür noch häufiger genutzt. Neben dieser passiven Informationsaufnahme interessierte forsa auch die Frage nach der aktive Onlin-e-Beteiligung an Wahlkämpfen.</p>
<div><a href="http://1.bp.blogspot.com/-T42LrJWBvH4/UYKYFhDfrfI/AAAAAAAACCU/mvyFMNMA1ak/s1600/Online-Beteiligung+im+Wahlkampf.jpg"><img decoding="async" title="Chart: Jeder Dritte beteiligt sich online am Wahlkampf " alt="Vergleich verschiedener Online-Aktivitäten im Zusammenhang mit Wahlkampf" src="http://1.bp.blogspot.com/-T42LrJWBvH4/UYKYFhDfrfI/AAAAAAAACCU/mvyFMNMA1ak/s1600/Online-Beteiligung+im+Wahlkampf.jpg" border="0" /></a></div>
<p>Und hier erhielten die Befrager ein ähnliches Ergebnis wie in den USA. Über <b>ein Drittel</b> der Befragten beteiligt sich online aktiv am Wahlkampf. Bei den Jüngeren sind dies sogar <b>fast zwei Drittel</b>. Wobei auch hier wieder unterschieden werden muss. Die größte Aktivität zeigen die Wähler beim Drücken von &#8220;Gefällt mir&#8221;-Buttons oder beim Teilen von Inhalten. Dieser &#8220;<a href="http://www.computerbase.de/news/2013-03/klicktivismus-als-placebo-fuer-politische-aktivitaet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klicktivismus</a>&#8221; wurde schon an verschiedensten Stellen kritisiert, da es sich hierbei nicht um eine wirkliche Aktivität handelt. Aktivitäten, die mehr Zeit und Einsatz erforderten, kommen bei den Wählern auch wesentlich seltener zum Einsatz. Bleibt die zentrale Frage aller wahlkämpfenden Politiker, Parteistrategen und Agenturen: <b>Wie wahlentscheidend ist das Internet denn nun am 22. September 2013 bei der Bundestagswahl? </b></p>
<div><a href="http://4.bp.blogspot.com/-6BcPU__KVac/UYKbvtKcH5I/AAAAAAAACCo/WoGI8trSF5s/s1600/Internet+ist+wahlentscheidend.jpg"><img decoding="async" title="Chart: Für ein gutes Drittel ist das Internet wahlentscheidend" alt="37% der Bundesbürger finden es wahlentscheidend wie Parteien das Internet im  Wahlkampf nutzen" src="http://4.bp.blogspot.com/-6BcPU__KVac/UYKbvtKcH5I/AAAAAAAACCo/WoGI8trSF5s/s1600/Internet+ist+wahlentscheidend.jpg" border="0" /></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<p>Diese Zahl wird wohl auch einige aktive Wahlkämpfer überraschen. Für <b>über ein Drittel der Deutschen ist wahlentscheidend, wie die Parteien das Internet im Wahlkampf nutzen</b> werden. Bei den bis 30jährigen ist dies sogar für <b>fast 50 Prozent</b> der Wähler wahlentscheidend. Zudem erwarten 73 Prozent der Wähler von einem &#8220;guten Politiker&#8221;, dass er das Internet für den direkten Dialog mit dem Bürger nutzt. Nicht jeder Politiker kann und will die Möglichkeiten, die Social-Media und andere Online-Instrumente bieten, für den Dialog mit seinen potentiellen Wählern nutzen. Dies muss er auch nicht. Die Zielgruppen und deren Ansprache variieren von Politiker zu Politiker. Doch jeder Politiker, der junge Menschen und politikferne Zielgruppen erreichen will, sollte diese Zahlen ernst nehmen. Der Online-Wahlkampf kann kommen! Und hier habe ich mal analysiert, wie die <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/01/social-media-im-bundestag.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">620 Bundestagsabgeordneten Social Media zu Beginn des Wahljahres 2013</a> nutzen. Einen Überblick über die Social-Media-Aktivitäten der Parteien bietet die Social-Media-Analyse-Plattform <a href="https://pluragraph.de/categories/parteien/combined_with/deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pluragraph.de.</a> Zur Präsentation der Studie hat der BITKOM auch eine <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/demokratie_3null.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gelungene Infografik</a> gestaltet, die die wichtigsten Infos noch einmal schön zusammenfasst. Voila:</p>
<div><a href="http://www.bitkom.org/files/documents/demokratie_3null.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-yF1TZL8oJ6o/UYjXirRnBCI/AAAAAAAACEk/2kPGGahmDfI/s1600/BITKOM+Infografik_Demokratie_3.0.jpg" border="0" /></a></div>
<div></div>
<div></div>
<div><em>Dies ist ein Crosspost von Martin Fuchs’ Blog <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“Hamburger Wahlbeobachter”</a>. Der Artikel ist zuerst dort erschienen.<br />
</em></div>
<div>Bild: politik-digital.de <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-NC 2.0</a></div>
<div></div>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/wie-wahlentscheidend-ist-das-internet-2013-128662/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie erreicht man Nichtwähler?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/wie-erreicht-man-nichtwaehler-127931/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/wie-erreicht-man-nichtwaehler-127931/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Fuchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 15:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtwähler]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=127931</guid>

					<description><![CDATA[Deutschland droht am 22. September die niedrigste Wahlbeteiligung in der Geschichte der Bundesrepublik. Aber woher kommen diese Nichtwähler und wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Adam-Wyles-cc-by-nd.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-127963" alt="Adam Wyles  cc by-nd 3.0" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Adam-Wyles-cc-by-nd-630x263.jpg" width="630" height="263" /></a>Deutschland droht am 22. September die niedrigste Wahlbeteiligung in der Geschichte der Bundesrepublik. Aber woher kommen diese Nichtwähler und wie kann man sie an die Wahlurne locken? Die neue forsa Studie &#8220;Wähler und Nichtwähler zu Beginn des Wahljahres 2013&#8221; hat sich mit dem Thema Nichtwähler genauer befasst. Dabei fällt auf: Nichtwähler sind politisch interessiert, aber unzufrieden.<br />
Seit ein paar Tagen wissen wir nun wer das TV-Kanzlerduell zwischen Kanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und ihrem Herausforderer Peer Steinbrück (SPD) moderieren darf: Anne Will (ARD), Maybrit Illner (ZDF), Peter Kloeppel (RTL)&#8230;und ein neues Gesicht in dieser Runde: Stefan Raab (ProSieben/Sat.1).<br />
Das Stefan Raab in dieser Runde Fragen stellen darf hat er ProSieben Sat.1-Beirat und Ex-Ministerpräsident <a href="http://www.stoiber.de/">Dr. Edmund Stoiber</a> zu verdanken, der Stefan Raab in einem großen <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kanzlerduell-stoiber-schlaegt-raab-als-moderator-vor-a-882208.html">SPIEGEL-Interview</a> ins Gespräch gebracht hatte.<br />
Über Stefan Raab wurde in den vergangenen Wochen viel diskutiert, dabei ist die Grundlage von Stoibers Forderung, nämlich eine forsa-Umfrage zu den Nichtwählern im Auftrag der <a href="http://www.prosiebensat1.com/de/startseite">ProSiebenSat.1 Media AG</a> fast untergegangen. Aus diesem Grund möchte ich einige spannende Erkenntnisse der Umfrage hinsichtlich des Kommunikations- und Informationsverhaltens von Nichtwählern hier nochmal präsentieren.<br />
Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass sie immer mehr werden. So stieg allein zwischen den Bundestagswahlen 1998 und 2009 die Zahl der Nichtwähler von 10,8 auf 18,1 Millionen Bürger. Wichtigste Erkenntnis der Fokus-Gruppen ist, dass sich diese Wähler nicht komplett aus der Politik zurückziehen, sondern lediglich als <strong>&#8220;Wähler auf Urlaub&#8221;</strong> fühlen und hoffen bald wieder an Wahlen teilzunehmen.</p>
<h3>Wer sind die Nichtwähler?</h3>
<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/1-Grafik-Einkommen-Nichtwähler.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-127934" alt="Quelle: forsa Studie &quot;Wähler und Nichtwähler zu Beginn des Wahljahres 2013&quot;, Seite 12" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/1-Grafik-Einkommen-Nichtwähler-195x119.jpg" width="195" height="119" /></a><br />
Nichtwähler haben ein <strong>signifikant geringeres Haushaltseinkommen</strong> als Unentschlossene und Wähler. Insgesamt haben Nichtwähler auch weniger optimistische Wirtschaftserwartungen als Wähler.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/6-Grafik-Vereinsmitgliedschaft-Nichtwähler.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-127973" alt="Quelle: forsa Studie &quot;Wähler und Nichtwähler zu Beginn des Wahljahres 2013&quot;, Seite 19" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/6-Grafik-Vereinsmitgliedschaft-Nichtwähler-195x119.jpg" width="195" height="119" /></a>Insgesamt lässt sich feststellen, dass die <strong>Engagement-Bereitschaft bei Nichtwählern geringer ausgeprägt</strong> ist, als bei Wählern und Unentschlossenen. So sind 53 Prozent der Wähler, aber nur 34 Prozent der Nichtwähler Mitglied in einem Verein.<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/7-Grafik-Partizipationsgrad-von-Nichtwählern.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-127946" alt="Quelle: forsa Studie Wähler und Nichtwähler zu Beginn des Wahljahres 2013, Seite 20" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/7-Grafik-Partizipationsgrad-von-Nichtwählern-195x119.jpg" width="195" height="119" /></a>Die <b>Beteiligung an Protestaktionen ist allerdings bei Nichtwählern genauso hoch wie bei Wählern</b>. Ebenso  beteiligen sich Nichtwähler fast genauso stark an Unterschriftenaktionen und Bürgerinitiativen wie Wähler<b>.</b>Insgesamt haben sich schon einmal 24 Prozent der wählenden Bundesbürger an einer Protestaktion beteiligt, bei den Nichtwählern sind es 23 Prozent.<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/2-Grafik-Interesse-an-lokalem-Geschehen-von-Nichtwählern.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-127936" alt="Quelle: forsa Studie &quot;Wähler und Nichtwähler zu Beginn des Wahljahres 2013&quot;, Seite 19" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/2-Grafik-Interesse-an-lokalem-Geschehen-von-Nichtwählern-195x119.jpg" width="195" height="119" /></a>Überraschend ist auch das Interesse von Nichtwählern am lokalen Geschehen vor Ort:<b>Nichtwähler haben ein ebenso großes Interesse an lokalem Geschehen, wie Wähler</b>. Ihnen es also nicht egal, was in ihrem Wahlkreis und vor ihrer direkten Haustür passiert.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<h3>Wie informieren sich Nichtwähler?</h3>
<p>&nbsp;<br />
<b><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/3-Grafik-Informationsquellen-von-Nichtwählern1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-127948" alt="Quelle: forsa Studie &quot;Wähler und Nichtwähler zu Beginn des Wahljahres 2013&quot;, Seite 21" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/3-Grafik-Informationsquellen-von-Nichtwählern1-195x119.jpg" width="195" height="119" /></a></b><br />
<b>60 Prozent der Wähler </b><b>informieren sich über Politik  im Internet. </b>Nichtwähler tun dies nicht in gleichem Maße<b>,</b>aber trotzdem noch ziemlich stark. Nur Radio, Fernsehen und die lokale Zeitung werden noch häufiger als Informationsquelle genutzt.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/4-Grafik-Informationsquellen-von-Nichtwählern-nach-Altersgruppen.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-127949" alt="Quelle: forsa Studie &quot;Wähler und Nichtwähler zu Beginn des Wahljahres 2013&quot;, Seite 23" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/4-Grafik-Informationsquellen-von-Nichtwählern-nach-Altersgruppen-195x119.jpg" width="195" height="119" /></a><br />
Bei<b> </b>den beiden jüngeren Altersgruppen, also<b> </b>den 18-29 jährigen und 30-45 jährigen Nichtwählern sieht das Informationsverhalten dann schon deutlich anders aus. <b>Hier wird das Internet häufiger als alle anderen Medien als Informationsquelle genutzt &#8211; auch für politische Inhalte. </b><br />
&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/5-Grafik-Nutzung-des-Internets-bei-Wähler-und-Nichtswählern.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-127950" alt="Quelle: forsa Studie &quot;Wähler und Nichtwähler zu Beginn des Wahljahres 2013&quot;, Seite 27" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/5-Grafik-Nutzung-des-Internets-bei-Wähler-und-Nichtswählern-195x119.jpg" width="195" height="119" /></a><br />
Interessant ist zudem der Blick auf die Nutzung von sozialen Netzwerken durch Nichtwähler: <b>Soziale Netzwerke sowie Blogs oder Internet-Foren werden von den Nichtwählern in etwas stärkerem Maße genutzt als von Wählern und Unentschlossenen</b>.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<h3>Wie werden aus Nichtwählern Wähler?</h3>
<p>&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/12-Grafik-Wahlbereitschaft-durch-Direkte-Demokratie.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-127951" alt="Quelle: forsa Studie &quot;Wähler und Nichtwähler zu Beginn des Wahljahres 2013&quot;, Seite 52" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/12-Grafik-Wahlbereitschaft-durch-Direkte-Demokratie-195x119.jpg" width="195" height="119" /></a>Auch wenn immer wieder der Ruf nach &#8220;<b>mehr direkter Demokratie</b>&#8221; laut wird denkt nur ein geringer Anteil der Befragten, dass mit &#8220;direkter Demokratie&#8221; die Wahlbeteiligung steigen würde: <b>Nur 13 Prozent der Wähler und 23 Prozent der Nichtwähler sind der Meinung, dass ein Mehr an „direkter Demokratie“ zu einer höheren Wahlbeteiligung führe.</b><br />
&nbsp;<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/13-Grafik-Umfrage-zu-Onlinewahlen.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-127952" alt="Quelle: forsa Studie &quot;Wähler und Nichtwähler zu Beginn des Wahljahres 2013&quot;, Seite 53" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/13-Grafik-Umfrage-zu-Onlinewahlen-195x119.jpg" width="195" height="119" /></a>Im Gegensatz dazu stoßen Online-Wahlen auf sehr viel mehr Zuspruch: <b>Online-Wahlen werden von der Mehrheit der Befragten begrüßt. Insbesondere bei der jungen Zielgruppe, 91 Prozent der unentschlossenen Jungwähler und 70 Prozent der<br />
jungen Nichtwähler würden von der Möglichkeit der Online-Wahl gebrauch machen.</b> Ob allerdings die Wahlbeteiligung tatsächlich steigen würde, wenn es<b> </b>Online-Wahlen gäbe, ist durchaus fraglich.<br />
&nbsp;<br />
<b><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/14-Grafik-Mediennutzung-von-Wählern-und-Nichtwählern.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-127953" alt="Quelle: forsa Studie &quot;Wähler und Nichtwähler zu Beginn des Wahljahres 2013&quot;, Seite 57" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/14-Grafik-Mediennutzung-von-Wählern-und-Nichtwählern-195x119.jpg" width="195" height="119" /></a>Das Internet wird als Medium von Wählern und Nichtwählern in der Altersgruppe 18-29 Jahre am meisten genutzt.</b> Auch in den anderen Altersgruppen liegt es fast gleichauf mit Fernsehen und lokalen Zeitungen.<br />
Im Wahlkampf 2013 wird also keine Partei diesen Kanal vernachlässigen können und dürfen.<br />
&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Eine Großzahl der Nichtwähler haben heute das Gefühl, dass viele Politiker kein „Ohr“ mehr für sie, für ihre Sorgen, Nöte, Ängste und Probleme haben. Sie informieren sich aber weiterhin über das politische Geschehen &#8211; zumeist im Internet &#8211; und sind grundsätzlich bereit bei kommenden Wahlen auch wieder ihre Stimme abzugeben.<br />
All dies zeigt, dass gerade soziale Netzwerke und internetbasierte politische Kommunikation ein enormes Potential für die Ansprache von Nichtwählern bieten. In keinem anderen Medium können Politiker Bürgern so gut zuhören, mit ihnen in direkten Dialog treten und auf deren Wünsche und Meinungen direkt und ohne Filter eingehen.<br />
Zudem informieren sich gerade junge Nichtwähler in sozialen Netzwerken und weiteren Internetangeboten über das Weltgeschehen und lokale Nachrichten. Genau hier also erreicht man potentielle Wähler mit seinen Themen.<br />
<b>Auf geht&#8217;s Wahlkämpfer, die 72,7 Prozent Wahlbeteiligung bei der letzten Bundestagswahl waren ein historischer Tiefstand auf Bundesebene. Zeit das sich was dreht! Die Tools stehen bereit.</b><br />
Die komplette Studie kann <a href="http://www.prosiebensat1.de/media/3714356/w%C3%A4hler%20und%20nichtw%C3%A4hler%20zu%20beginn%20des%20wahljahres%202013%20in%20deutschland_190213.pdf">hier</a> als .pdf heruntergeladen werden.<br />
*****<br />
Dieser Beitrag ist ein Crosspost vom <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/03/wie-erreicht-man-nichtwahler.html">Hamburger Wahlbeobachter</a><br />
Titelbild: Adam Wyles (cc by-nd 3.0)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/wie-erreicht-man-nichtwaehler-127931/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Social Media im Bundestag</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/social-media-im-bundestag-126111/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/social-media-im-bundestag-126111/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Fuchs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 15:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=126111</guid>

					<description><![CDATA[Martin Fuchs beobachtet seit Ende 2010 schwerpunktmäßig die Hamburger Politik &#8211; also die Parteien, die Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Fuchs beobachtet seit Ende 2010 schwerpunktmäßig die Hamburger Politik &#8211; also die Parteien, die Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft, die Bezirksversammlungen und ab und an auch den Hamburger Senat. Sein Fokus liegt dabei stark auf der Nutzung der sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube und Co.<br />
<a href="http://politik-digital.de/social-media-im-bundestag/logo-mdb-2-0_200x200/" rel="attachment wp-att-126121"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-126121" title="Logo zur phoenix-Dokumentation über Web 2.0-Nutzung von MdB http://blog.phoenix.de/mdb20/" alt="Logo MdB 2.0_200x200" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Logo-MdB-2.0_200x200.jpg" width="250" height="250" /></a>Anfang des Bundestagswahl-Jahres 2013 soll mein Blick nun einmal über die Grenzen der Hansestadt hinaus gehen. Da ich einen Überblick über die Nutzung von Social Media im Bundestag vermisse, habe ich mich in den vergangenen Tagen hingesetzt und mithilfe von <a href="https://pluragraph.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pluragraph.de</a> selbst durchgezählt, wie die 620 Bundestagsabgeordneten die verschiedenen Netzwerke Facebook, Twitter, Google+, YouTube und XING nutzen.<br />
Dies ist ein rein quantitativer Überblick, Stand ist Montag, der 21. Januar 2013.<br />
An anderen Stellen wurden bereits die <a href="http://isprat.net/fileadmin/downloads/pdfs/ISPRAT_Politiker_im_Netz_Uni_St_Gallen_Zb.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aktivitäten der Abgeordneten in den verschiedenen Netzwerken</a> (.pdf) qualitativ analysiert oder für einzelne <a href="http://www.severint.net/2011/12/14/liste-der-bundestagsabgeordneten-auf-twitter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzwerke wie Twitter Übersichten</a> geschaffen und die Nutzung für ein Netzwerk analysiert.<br />
Hier nun eine komplette Übersicht über die wichtigsten Netzwerke.</p>
<h3>Wie nutzen die Abgeordneten Facebook?</h3>
<p><a href="http://politik-digital.de/social-media-im-bundestag/logo-facebook/" rel="attachment wp-att-126123"><img decoding="async" class="size-full wp-image-126123 alignleft" alt="Logo Facebook" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Logo-Facebook.jpg" width="320" height="106" /></a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>471 der 620 Abgeordneten</strong> haben ein eigenes Facebookprofil.<br />
<strong>76 %</strong> der Bundestagsabgeordneten sind bei Facebook angemeldet.<br />
&nbsp;<br />
<strong>348 von 620</strong> <strong>Abgeordenten</strong> nutzen ein persönliches Profil.<br />
<strong>56,1 %</strong> der Bundestagsabgeordneten kommunizieren über private Profile.<br />
&nbsp;<br />
<strong>226 von 620</strong> <strong>Abgeordneten</strong> haben eine Fanseite.<br />
<strong>36,5 %</strong> der Bundestagsabgeordneten haben sich für die Nutzung einer Seite entschieden.<br />
&nbsp;<br />
Einen Überblick über alle Facebook-Fanseiten der Bundestagsabgeordneten liefert das Social-Media-Analyse-Portal Pluragraph.de <a href="https://pluragraph.de/categories/mdb/limited_to/facebook" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Die Facebook-Nutzung nach Fraktionen</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>CDU/CSU-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>165 von 237 Abgeordneten</strong> haben ein Facebook-Profil = <strong>69,5%</strong><br />
<strong>109 von 237 Abgeordneten</strong> nutzen ein persönliches Profil = <strong>46%</strong><br />
<strong>82 von 237 Abgeordneten</strong> haben eine Fanseite = <strong>34,6%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>SPD-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>130 von 146 Abgeordneten</strong> haben ein Facebook-Profil = <strong>89%</strong><br />
<strong>79 von 146 Abgeordneten</strong> nutzen ein persönliches Profil = <strong>54,1%</strong><br />
<strong>51 von 146 Abgeordneten</strong> haben eine Fanseite = <strong>34,9%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>FDP-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>78 von 93 Abgeordneten</strong> haben ein Facebook-Profil = <strong>84%</strong><br />
<strong>63 von 93 Abgeordneten</strong> nutzen ein persönliches Profil = <strong>67,7%</strong><br />
<strong>30 von 93 Abgeordneten</strong> haben eine Fanseite = <strong>32,3%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Linksfraktion</strong><br />
<strong>65 von 76 Abgeordneten</strong> haben ein Facebook-Profil = <strong>85,5%</strong><br />
<strong>49 von 76 Abgeordneten</strong> nutzen ein persönliches Profil = <strong>64,5%</strong><br />
<strong>33 von 76 Abgeordneten</strong> haben eine Fanseite = <strong>43,4%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>59 von 68 Abgeordneten</strong> haben ein Facebook-Profil = <strong>85,3%</strong><br />
<strong>48 von 68 Abgeordneten</strong> nutzen ein persönliches Profil = <strong>70,1%</strong><br />
<strong>29 von 68 Abgeordneten</strong> haben eine Fanseite = <strong>42,6%</strong><br />
&nbsp;<br />
Da einige Abgeordnete sowohl eine Fanseite als auch ein persönliches Profil pflegen, sind die beiden Zahlen nicht einfach summierbar. Aus diesem Grund habe ich diese Zahlen auch unabhängig von einander ausgewiesen.</p>
<h3>Wie nutzen die Abgeordneten Twitter?</h3>
<p><a href="http://politik-digital.de/social-media-im-bundestag/twitter-logo/" rel="attachment wp-att-126169"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-126169" alt="twitter Logo" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/twitter-Logo.jpg" width="320" height="118" /></a><br />
<strong>311 der 620 Abgeordneten</strong> haben einen eigenen Twitter-Account.<br />
Dies entspricht <strong>50,2 %</strong> der Bundestagsabgeordneten.<br />
Einen Überblick über alle Twitter-Accounts der Bundestagsabgeordneten liefert das Social-Media-Analyse-Portal Pluragraph.de <a href="https://pluragraph.de/categories/mdb/limited_to/twitter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.<br />
&nbsp;<br />
<strong>CDU/CSU-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>93 von 237 Abgeordneten</strong> haben einen Twitter-Account.<br />
Dies entspricht: <strong>39,2%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>SPD-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>64 von 146 Abgeordneten</strong> haben einen Twitter-Account.<br />
Dies entspricht: <strong>43,8%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>FDP-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>57 von 93 Abgeordneten</strong> haben einen Twitter-Account.<br />
Dies entspricht: <strong>61,3%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Linksfraktion</strong><br />
<strong>45 von 76 Abgeordneten</strong> haben einen Twitter-Account.<br />
Dies entspricht: <strong>59,2%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>51 von 68 Abgeordneten</strong> haben einen Twitter-Account.<br />
Dies entspricht: <strong>75%</strong><br />
&nbsp;</p>
<h3>Wie nutzen die Abgeordneten YouTube?</h3>
<p><a href="http://politik-digital.de/social-media-im-bundestag/logo-youtube/" rel="attachment wp-att-126181"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-126181" alt="Logo YouTube" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Logo-YouTube.jpg" width="200" height="142" /></a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>254 der 620 Abgeordneten</strong> haben einen eigenen YouTube-Account.<br />
Dies entspricht <strong>41%</strong> der Bundestagsabgeordneten.<br />
&nbsp;<br />
<strong>CDU/CSU-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>79 von 237 Abgeordneten</strong> haben einen YouTube-Account.<br />
Dies entspricht: 33,3%<br />
&nbsp;<br />
<strong>SPD-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>73 von 146 Abgeordneten</strong> haben einen YouTube-Account.<br />
Dies entspricht: <strong>50%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>FDP-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>45 von 93 Abgeordneten</strong> haben einen YouTube-Account.<br />
Dies entspricht: <strong>48,4%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Linksfraktion</strong><br />
<strong>20 von 76 Abgeordneten</strong> haben einen YouTube-Account.<br />
Dies entspricht: <strong>26,3%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>37 von 68 Abgeordneten</strong> haben einen YouTube-Account.<br />
Dies entspricht: <strong>54,4%</strong><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<h3>Wie nutzen die Abgeordneten XING?</h3>
<p><a href="http://politik-digital.de/social-media-im-bundestag/xing-logo/" rel="attachment wp-att-126184"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-126184" alt="Xing Logo" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Xing-Logo.png" width="200" height="79" /></a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>155 der 620 Abgeordneten</strong> haben ein XING-Profil.<br />
Dies entspricht genau <strong>25%</strong> der Bundestagsabgeordneten.<br />
&nbsp;<br />
<strong>CDU/CSU-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>65 von 237 Abgeordneten</strong> haben ein XING-Profil.<br />
Dies entspricht: <strong>24,3%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>SPD-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>29 von 146 Abgeordneten</strong> haben ein XING-Profil.<br />
Dies entspricht: <strong>19,9%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>FDP-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>46 von 93 Abgeordneten</strong> haben ein XING-Profil.<br />
Dies entspricht: <strong>49,5%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Linksfraktion</strong><br />
<strong>1 von 76 Abgeordneten</strong> hat ein XING-Profil.<br />
Dies entspricht: <strong>1,3%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>14 von 68 Abgeordneten</strong> haben ein XING-Profil.<br />
Dies entspricht: <strong>20,6%</strong><br />
&nbsp;</p>
<h3>Wie nutzen die Abgeordneten Google+?</h3>
<p><a href="http://politik-digital.de/social-media-im-bundestag/800px-googlelogo-svg_/" rel="attachment wp-att-126205"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-126205" alt="800px-Google+Logo.svg_" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/800px-Google+Logo.svg_.png" width="320" height="103" /></a><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>100 der 620 Abgeordneten</strong> haben ein Google+ Profil.<br />
Dies entspricht <strong>16,1%</strong> der Bundestagsabgeordneten.<br />
Für den Überblick über alle Google+-Profile der Bundestagsabgeordneten habe ich einen <a href="https://plus.google.com/u/0/109747592874458056660/posts/74PW3SEN6yM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kreis bei Google+</a> erstellt, in dem komischerweise nicht alle 100 Profile öffentlich angezeigt werden.<br />
&nbsp;<br />
<strong>CDU/CSU-Bundestagsfraktion</strong><br />
28 von 237 Abgeordneten haben ein Google+ Profil.<br />
Dies entspricht: <strong>11,8%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>SPD-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>23 von 146 Abgeordneten</strong> haben ein Google+ Profil.<br />
Dies entspricht: <strong>15,6%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>FDP-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>16 von 93 Abgeordneten</strong> haben ein Google+ Profil.<br />
Dies entspricht: <strong>17,2%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Linksfraktion</strong><br />
<strong>16 von 76 Abgeordneten</strong> haben ein Google+ Profil.<br />
Dies entspricht: <strong>21,1%</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion</strong><br />
<strong>17 von 68 Abgeordneten</strong> haben ein Google+ Profil.<br />
Dies entspricht: <strong>25%</strong><br />
&nbsp;<br />
Neben den hier aufgeführen meist genutzten Netzwerken besitzen einige Mitglieder des Bundestages zudem Accounts in folgenden weiteren sozialen Netzwerken: <strong>flickr</strong>, <strong>wer-kennt-wen.de</strong>, <strong>Pinterest</strong>, <strong>LinkedIn</strong>, <strong>myspace</strong> und <strong>MeinVZ</strong>.<br />
Aufgrund der geringen Nutzerzahlen verzichte ich aber auf eine Darstellung dieser Netzwerke.<br />
Ich bin sehr gespannt, ob sich die Nutzerzahlen in Richtung Bundestagswahl noch verändern werden. Dies ist anzunehmen, wird Social Media doch bisher leider schwerpunktmäßig als reines Wahlkampfinstrument und nicht als Plattform für den kontinuierlichen Dialog mit dem Bürger &#8211; auch zwischen den Wahlen &#8211; gesehen.<br />
Was mich erfreut sind die hohen Nutzerzahlen bei Facebook und Twitter. Spannend wäre nun eine anschließende breite Analyse der qualitativen Nutzung der Netzwerke. Dafür übergebe ich an die Wissenschaft und freue mich auf den Abschlussbereicht des ISPRAT-Projektes &#8220;Politiker im Netz&#8221;, der Anfang 2013 erscheinen soll.<br />
<em>Dies ist ein Crosspost von Martin Fuchs&#8217; Blog <a href="http://www.hamburger-wahlbeobachter.de/2013/01/social-media-im-bundestag.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Hamburger Wahlbeobachter&#8221;</a>. Der Artikel ist zuerst dort erschienen. Martin Fuchs bertreibt gemeinsam mit Jona Hölderle <a href="http://buerger-freunde.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Bürger &amp; Freunde&#8221;</a>.<br />
</em><br />
<a href="http://politik-digital.de/internationale-datenschutzkonferenz-von-paragrafenreitern-und-versaeumnissen/cc-lizens/" rel="attachment wp-att-121978"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-121978" alt="CC-BY-SA-Lizenz" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizens-305x53.png" width="305" height="53" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/social-media-im-bundestag-126111/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
