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	<title>mschultheiss &#8211; politik-digital</title>
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	<title>mschultheiss &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Desaster für Höppner, CDU stärkste Fraktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mschultheiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<b><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Magdeburger Modell gescheitert: Hoeppner kündigt Rückzug aus Landespolitik an</span></span></b>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<b><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Magdeburger Modell gescheitert: Hoeppner kündigt Rückzug aus Landespolitik an</span></span></b><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">&quot;Das wir 30<br />
Prozent schaffen, hoffe ich&quot;, sagte der amtierende Ministerpräsident<br />
von Sachsen-Anhalt, Reinhard Höppner, Anfang April im <a href="http://www.politik-digital.de/salon/transcripte/rhoeppner.shtml" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chat mit politik-digital.de</a>.<br />
Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben diese Hoffnung am Wahltag jedoch<br />
nicht bestätigt. Die SPD mußte eine schwere Schlappe hinnehmen,<br />
triumphieren konnten CDU und FDP. Lediglich auf knapp 20 Prozent kam<br />
die SPD, während die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Wolfgang Böhmer<br />
nach dem vorläufigen amtlichen Ergebnis 37,3 Prozent der Stimmen auf<br />
sich vereinigen konnte. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Sensationell die<br />
Rückkehr der FDP nach acht Jahren Abwesenheit im Magdeburger Parlament:<br />
mit 13,3 Prozent könnte die FDP mit der CDU eine mehrheitsfähige<br />
Regierungskoalition bilden. Die SED-Nachfolgepartei PDS legte in<br />
Sachsen-Anhalt leicht auf 20,4 Prozent zu, an der fünf Prozent-Klausel<br />
scheiterten die sogenannte Schill-Partei und die Grünen. <br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Der amtierende<br />
Ministerpräsident Reinhard Höppner zog die Konsequenzen und kündigte<br />
seinen Rückzug aus der Landespolitik an. CDU-Spitzenkandidat Wolfgang<br />
Böhmer will möglichst bald mit der FDP über eine Koalition sprechen.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Die Reaktionen<br />
auf das Wahlergebnis sind unterschiedlich. Während die Bundes-CDU von<br />
einem Signal für den September spricht, wird dies von Seiten der SPD<br />
verneint. Von einer Testwahl könne man nicht sprechen, hieß es von der<br />
SPD.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Vorläufiges amtliches Wahlergebnis (Quelle: Der Wahlleiter):</span>
</p>
<p align="left">
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/sachsenanhalt/images/prozente.jpg" height="264" width="350" />
</p>
<p align="left">
<img decoding="async" src="http://www.politik-digital.de/archiv/edemocracy/sachsenanhalt/images/sitze.jpg" height="153" width="337" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#034;Immer weniger Interesse vor der Wahl&#034;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mschultheiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[MDR]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Datt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<b><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Interview mit MDR-Nachrichtenredakteur Thomas Datt über das Wahlkampfspecial des MDR</span></span></b>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<b><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> <span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Interview mit MDR-Nachrichtenredakteur Thomas Datt über das Wahlkampfspecial des MDR</span></span></b><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Die<br />
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 21. April wird als Testwahl gesehen.<br />
Schließlich könnte nach Meinung der Experten das Wahlverhalten<br />
beispielhaft für die Abstimmung der fünf neuen Bundesländer zur<br />
Bundestagswahl im September sein. Allein im Internet lässt sich dieser<br />
Testwahlcharakter jedoch nicht erkennen, das eCampaigning der großen<br />
Parteien, aber auch die Berichterstattung der einschlägigen Medien und<br />
Internetseiten lässt zu wünschen übrig. Rühmliche Ausnahme: Das<br />
Wahlspecial auf den Internetseiten des Mitteldeutschen Rundfunks. Und<br />
die Onlineredaktion des MDR beweist mit einem ausführlichen<br />
Informationsangebot über Parteien, Programme und Kandidaten, dass<br />
öffentlich-rechtliches Internet gerade im Bereich politische<br />
Kommunikation Sinn macht. Politik-digital hat mit dem verantwortlichen<br />
Nachrichtenredakteur des MDR, Thomas Datt (34), gesprochen. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>politik-digital:</b> Wie ist es zu dem Wahlkampfspecial gekommen, welche Ideen stecken dahinter?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Datt:</b><br />
Für uns war natürlich klar, dass wir den Wahlkampf in unserem<br />
Sendegebiet genauer beleuchten. Wir haben dabei auf ein Konzept<br />
zurückgegriffen, dass wir bereits zu den Landtagswahlen 1999 in Sachsen<br />
und Thüringen umgesetzt haben. Unser Ansatz ist, die Möglichkeiten des<br />
Internets nutzen, um die Bürger über die Ziele der Kandidaten und<br />
Parteien mit öffentlich-rechtlichem Anspruch zu informieren.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>politik-digital:</b> Wie haben Sie das umgesetzt?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Datt:</b><br />
Wir haben alle Direktkandidaten für den Landtag gebeten, uns vier<br />
Fragen zu beantworten. Ausgangspunkt war, was den Wähler interessieren<br />
könnte. So sind wir zu den Kandidaten in den einzelnen Wahlkreisen<br />
gekommen. Wir haben allen Direktkandidaten den gleichen Fragebogen<br />
geschickt, außerdem die ersten 20 der Landesliste um eine Stellungnahme<br />
gebeten. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>politik-digital:</b> Gab es Vorbilder bei dieser Konzeption? </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Datt:</b><br />
Wir haben uns bei der Aufbereitung der Parteiprogramme von der BBC<br />
Anleihen genommen. Wir haben die Programme der Parteien nach<br />
Themenblöcken durchsucht und versucht, die wichtigsten Aussagen<br />
herauszufiltern. Durch die Anbindung an eine Datenbank kann der User<br />
nun die Parteiprogramme vergleichen und die Dinge heraussuchen, die ihn<br />
interessieren. Parteiprogramme sind allein von der Darstellung her ein<br />
sperriges Thema. Zwar wird der Wahlkampf immer mehr personalisiert,<br />
trotzdem darf man nicht vergessen, dass es genug Leute gibt, die<br />
explizit nach Sachthemen suchen und sich anhand dessen für oder gegen<br />
eine Partei entscheiden. Diese Möglichkeit wollten wir in prägnanter,<br />
übersichtlicher Form anbieten.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>politik-digital:</b> Wie wird das Angebot von den Nutzern aufgenommen?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Datt:</b><br />
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass vor der Wahl immer weniger<br />
Interesse spürbar ist als nach Schließung der Wahllokale. Es ist<br />
bedauerlich, aber in Sachsen-Anhalt scheint das Interesse der Menschen<br />
an ihrer Wahl besonders gering zu sein.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>politik-digital:</b> Was können die Internetnutzer noch vom MDR erwarten? Gibt es etwas Besonderes am Wahltag auf ihren Seiten?</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><b>Thomas Datt:</b><br />
Ja, eine Synthese von Prognose, Hochrechnungen und offiziellen<br />
Zwischenständen, die sonst niemand anbietet. Und zwar bieten wir die<br />
dimap-Daten an, also die Prognose und die Hochrechnungen des<br />
ARD-Partners. Außerdem bekommen wir vom statistischen Landesamt die<br />
Zwischenstände der Auszählung in den einzelnen Wahlkreisen und<br />
natürlich die vorläufigen amtlichen Endergebnisse. Unsere Programmierer<br />
haben es so eingerichtet, dass wir die Daten direkt abgreifen und<br />
direkt in unser System fließen lassen, damit der Nutzer immer die<br />
aktuellsten Informationen erhält. Außerdem haben wir drei<br />
Online-Reporter vor Ort, die über die Reaktionen der Parteien<br />
berichten. In einem Dauerchat sind Politiker und Experten zu Gast. </span>
</p>
<p>
&nbsp;</p>
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