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	<title>mfischer &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>mfischer &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Vom Straßenprotest zur Online-Demo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mfischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie kann man eine Brücke zwischen der realen Offline-Welt und den "virtuellen Straßen" im Netz schlagen? Die Initiative für interaktive Demokratie hat einen Versuch gewagt und am "Tag für Demokratie" am Brandenburger Tor zu einer Online-Demonstration gegen Rechtsextremismus aufgerufen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="fett">Wie kann man eine Brücke zwischen der realen Offline-Welt und den &#8220;virtuellen Straßen&#8221; im Netz schlagen? Die Initiative für interaktive Demokratie hat einen Versuch gewagt und am &#8220;Tag für Demokratie&#8221; am Brandenburger Tor zu einer Online-Demonstration gegen Rechtsextremismus aufgerufen.</p>
<p><!--break--></p>
<p class="tidy-5">Eine eMail an Claudia Roth wäre in der Flut der täglich eingehenden Online-Post mit Sicherheit untergegangen. Kombiniert man die Kommunikationskanäle der Offline- mit der Onlinewelt, steigen die Chancen, die gewünschte Aufmerksamkeit zu erhalten. Beim „<br />
                            <a href="http://www.tagfuerdemokratie.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tag für Demokratie</a>“ am Brandenburger Tor hat die Initiative<br />
                            <a href="http://www.idemokratie.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iDemokratie.de</a> den Versuch unternommen, eine Kampagne gegen Rechtsextremismus zu starten, die in der realen, sowie der virtuellen Welt stattfindet. Durch das Verteilen von Flyern, den Verkauf von T-Shirts und persönliche Gespräche mit den Menschen war eine „interaktive“ Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus vor Ort möglich.</p>
<p>                            <strong>7 Tage die Woche 24 Stunden täglich demonstrieren</strong></p>
<p>„<br />
                            <a href="http://www.schoener-leben-ohne-nazis.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schöner leben ohne Nazis</a>“ heißt das virtuelle Gegenstück zur Kampagne der Initiative iDemokratie.de. Hier kann jeder ohne großen technischen Aufwand ein Foto von sich ins Internet stellen und dadurch seiner Meinung Ausdruck verleihen. Mit den Bildern soll ein<br />
                            <br />
                            <img fetchpriority="high" decoding="async" height="271" hspace="0" src="slon050512_1.jpg" width="360" align="absmiddle" vspace="10" alt="" /><br />
                            <br />großer „Online-Demonstrationszug“ im Netz entstehen, der nicht an einen konkreten Termin und Ort gebunden ist. Die Menschen können sich zu jeder Zeit und von jedem Ort an der Aktion beteiligen. Die Online-Demo schafft eine neue Form der Partizipation, ohne gleich mit Transparent und Trillerpfeife auf die Straße zu ziehen.</p>
<p>                            <strong>Gesicht zeigen ist wörtlich gemeint<br />
                            <br /></strong><br />
                            <br />60 Jahre nach Kriegsende und der Befreiung vom Naziregime werden vor allem die jungen Leute aufgerufen, in bunten T-Shirts mit der Aufschrift „Schöner leben ohne Nazis“ auf die Straße zu gehen. „Die Erfahrungen am &#8216;Tag für Demokratie’ haben gezeigt, dass viele die Aktion gut finden, einige aber auch Angst zeigen“ sagt Christian Hochhuth, Initiator der Kampagne.<br />
                            <br />
                            <img decoding="async" height="214" hspace="0" src="slon050512_2.jpg" width="350" align="absmiddle" vspace="10" alt="" /><br />
                            <br />Einige Passanten fanden es zu gefährlich eine so deutliche Botschaft offen zu tragen. In einem Fall verbat ein Vater sogar seiner Tochter aus diesem Grund den Erwerb des T-Shirts. Anderen wiederum geht das Foto im Internet zu weit. Das eigene Gesicht ist eine viel deutlichere Stellungnahme als eine Unterschrift auf einer langen Liste. Viele, die zu einer Demonstration durchaus bereit wären, lehnen einen stärker personalisierten Protest mit Bild im Internet ab.</p>
<p>                            <strong>Offline erfolgreich<br />
                            <br /></strong><br />
                            <br />Als „eine der auffälligsten Ideen auf dem Tag für Demokratie“ bezeichnete die<br />
                            <a href="http://www.schoener-leben-ohne-nazis.de/weblog/abendschau" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner Abendschau</a> die Kampagne. Durch das T-Shirt und den Flyer mit dem Aufruf zur Online-Demo und eine Animation im „Berliner Fenster“ in der U-Bahn und auf einer Großleinwand am Brandenburger Tor wurde offline auf die Kampagne aufmerksam gemacht, um sie später über diesen Tag und die Stadtgrenzen Berlins hinaus online weiterzuführen. Auch Politiker wie die Grünen-Chefin Claudia Roth oder der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck kamen am Stand vorbei und zeigten ihr Interesse an der Kampagne. Dabei konnte Claudia Roth als Unterstützerin der Kampagne gewonnen werden.</p>
<p>
                            <strong>Onlinebeteiligung lässt warten<br />
                            <br /></strong><br />
                            <br />Viele haben bereits ihr Foto auf die Website geladen; einige im bunten T-Shirt, das sie am „Tag für Demokratie“ am Stand erworben oder Online bestellt haben, andere einfach mit einem privaten Foto, um Gesicht zu zeigen und am Protest gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus teilzunehmen. Der Graben zwischen der Offline-Welt und den &#8220;virtuellen Straßen&#8221; ist jedoch immer noch groß. Trotz einer enormen Reichweite der Offline-Kampagne im Raum Berlin suchten bis jetzt nur wenige der erreichten Menschen auch die Internetseite auf.</p>
<p>
                              <strong>Der Autor des Textes ist Mitglied der Initiative iDemokratie.de.</strong>
                            </p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Internet wird lizenziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mfischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist das Urheberrecht zu restriktiv? Immer mehr Inhalte im Internet werden unter alternative Lizenzen gestellt. Nun startete "Creative Commons Deutschland" mit seiner Lizenz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das Urheberrecht zu restriktiv? Immer mehr Inhalte im Internet werden unter alternative Lizenzen gestellt. Nun startete &#8220;Creative Commons Deutschland&#8221; mit seiner Lizenz.<!--break--><br />
                    </p>
<p>Die Creative Commons Lizenz gibt es nun auch für Deutschland. Mit einer großen Abendveranstaltung wurde diese am 11. Juni auf dem Wizard of OS 3 Kongress vorgestellt. Nun können Urheber juristisch abgesichert auf einen Teil ihrer Rechte verzichten.</p>
<p>
                    <strong>Superstar Lawrence Lessig</strong><br />
                    <br />Juristendeutsch ist langweilig, aber Juristen können gut reden. Dies bewies US-Rechtsprofessor Lawrence Lessig unter Beifall. Lessig ist Autor des Buches &#8220;Free Culture&#8221;, Gründer der Creative Commons und des Open Law Projects und populärer Kritiker des amerikanischen Copyright. Die Kultur des 20. Jahrhundert ist für ihn eine &#8220;Couch-Potatoe&#8221;-Kultur. Man habe im 20. Jahrhundert nur konsumiert, aber dies werde sich ändern. Multimedial möchte er die Existenz einer Remix-Kultur beweisen. Das Publikum mochte besonders ein Video, in dem Bush und Blair mit den Stimmen von Lionel Richie und Diana Ross die Ballade &#8221;<br />
                    <a href="http://politicalhumor.about.com/cs/bushmultimedia/v/blendlesslove.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Endless Love</a>&#8221; singen, eine Anspielung auf die gespannte Situation nach dem Irak-Krieg. Nach Lessig wäre eine solche Darstellung mit einem restriktiven Copyright-Gesetz nicht möglich.</p>
<p>
                    <strong>Was ist Creative Commons</strong><br />
                    <br />Den trockenen Teil der Vorstellung durfte Till Jaeger, Leiter des<br />
                    <a href="http://www.ifross.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instituts</a> für Rechtsfragen der freien und Open-Source-Software, übernehmen. Wer in Zukunft Text, Musik, Bilder oder Filme veröffentlicht, kann diese unter die Creative Commons Lizenz stellen. Einige Anbieter machten auch gleich davon Gebrauch, wie Telepolis mit dem Buch &#8220;Mix, Burn and R.I.P. &#8211; Das Ende der Musikindustrie&#8221;. Auf der Internetseite zum<br />
                    <a href="http://www.mixburnrip.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch</a> findet man das für Creative Commons zuständige Logo mit dem charakteristischen Text &#8220;some rights reserved&#8221;, einige Rechte vorbehalten. Es stellt eine von drei Ebenen der Lizenz dar.<br />
                    <br />
                    <img decoding="async" height="31" src="/edemocracy/netzrecht/images/creativecommons.jpg" width="88" align="left" alt="" /> Ein Klick auf das Logo führt zur Creative Commons Seite, in diesem Fall noch die Englische. Man erfährt allgemein verständlich verfasst mehr über die Lizenz. Daneben gibt es einen Link auf die für Juristen interessante ausführliche Lizenz. Diese funktioniert nach dem Baukasten-System: Interessierte Nutzer suchen sich aus, welche Rechte sie behalten, und welche sie freigeben möchten. Der generierte Link wird auf die Homepage gestellt. Eine weitere Finesse: Den Link können Suchmaschinen interpretieren, so dass in Zukunft gezielt nach Werken gesucht werden kann, die zum Beispiel unter Creative Commons frei „remix“-bar sind.</p>
<p>
                    <strong>Wozu Lizenzen?</strong><br />
                    <br />Lessig warnte eindringlich vor der Verschärfung des Copyrights. Mit seiner Lizenz möchte er dieses „restriktive“ Recht umgehen. Das Stichwort heißt „Open Content“ (freie Inhalte). Wer zum Beispiel ein Bild verwenden möchte, braucht nicht mehr nachzufragen. Der obligatorische Anruf erübrigt sich. Sämtliche Bedingungen für die Nutzungen sind in der Lizenz geklärt. Aber warum reicht nicht ein kurzer Satz wie „Dieses Bild ist frei verfügbar für nicht kommerzielle Zwecke“?<br />
                    <br />Nach Lessig läge der Vorteil der Lizenz im Detail. Was bedeutet schon „kommerzielle Zwecke“? Kann sich ein Künstler sicher sein, dies auch vor Gericht geltend zu machen? Die Creative-Commons-Lizenz sei juristisch abgesichert, behaupten die Macher.</p>
<p>
                    <strong>Kolonialisierung unserer Lebenswelt</strong><br />
                    <br />Einmal „Open Content“-Nutzer, immer „Open Content“-Nutzer? Creative-Commons ist nicht die einzige Lizenz für freie Inhalte. Viele kennen auch die<br />
                    <a href="http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GNU-free-document-licence</a>. Sie wird unter anderem zur Dokumentation freier Software wie des freien Betriebssystems Linux verwendet. Wer Texte unter der GNU-Lizenz verwendet, muss gleichfalls unter dieser publizieren. Deshalb steht ein Großteil der Bücher über Linux unter der GNU-free-document-licence. Ein juristischer Virus? Das „share alike“-Modul bei Creative-Commons erzeugt den selben Effekt. Wer Werke mit unterschiedlichen „Open-Content“-<br />
                    <a href="http://www.ifross.de/ifross_html/lizenzcenter.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lizenzen</a>, und davon gibt es nicht wenige, mixen will, steht vor einem juristischen Wirrwar. Ohne Anwalt ist man verloren.</p>
<p>
                    <strong>Unterschiede zur USA</strong><br />
                    <br />In Deutschland gibt es kein Copyright, sondern ein Urheberrecht. Die Rechte eines Werkes bleiben stets beim Autor, nur Verwertungsrechte können übertragen werden. Wie verträgt sich dies mit dem amerikanischen Copyright? Für Juristen ein interessantes Thema. Aber macht es Sinn, eine amerikanische Lizenz wie Creative Commons zu übersetzen?<br />
                    <br />Die oben erwähnte Ballade „Endless love“ entstammt nicht einer &#8220;neuen&#8221; Remix-Kultur, sondern einer Sendung des schwedischen Fernsehens. Ob Kalkofe oder Raab, das Verwenden von Fernsehschnipseln ist beliebt. Und auch der künstlerischen Freiheit steht nichts im Wege, denn mit Ausnahme von Musikstücken gilt: &#8220;Ein selbständiges Werk, das in freier Benutzung des Werkes eines anderen geschaffen worden ist, darf ohne Zustimmung des Urhebers des benutzten Werkes veröffentlicht und verwertet werden&#8221;(UrhG §24). Wer seine Musik bei der GEMA anmeldet, hat sowieso keine Wahl bezüglich seiner Lizenz.</p>
<p>
                    <strong>CreativeCommons.de nicht erreichbar</strong><br />
                    <br />Wer „creative-commons.de“ in seinen Browser eingibt, wird überrascht sein. Die Domain steht zum Verkauf. Die deutsche Lizenz-Übersetzung findet sich nur in einem Unterverzeichnis bei<br />
                    <a href="http://creativecommons.org/projects/international/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">creativecommons.org</a>. Allerdings nur die Ebene des juristischen Vertrages. Trotz feierlichem Deutschland-Start sind noch nicht Übersetzungen aller Lizenz-Module vorhanden.</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 24.06.2004</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellspacing="0" cellpadding="2" width="390" border="0">
<tbody>
<tr>
<td align="middle">
                            <em><br />
                              <a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:">Kommentieren Sie diesen Artikel!</a><br />
                            </em></p>
<p>                            <em><br />
                              <a href="/salon/diskussion/">Diskutieren Sie mit anderen in unserem Forum!</a><br />
                            </em><br />
                            
                          </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr class="tidy-5" width="390" noshade="noshade" size="1" />
                    </p>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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