<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nina Keim &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/author/nkeim/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2020 09:49:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Nina Keim &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>#Merkelraute: Über den Spott des Netzes</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/merkelraute-ueber-den-spott-des-netzes-132248/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/merkelraute-ueber-den-spott-des-netzes-132248/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina Keim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 12:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlspots]]></category>
		<category><![CDATA[Grumpy Cat]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Meme]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Merkelraute]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Plakat]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Klicktivismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=132248</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-parent="true" class="vc_row row-container" id="row-unique-0"><div class="row limit-width row-parent"><div class="wpb_row row-inner"><div class="wpb_column pos-top pos-center align_left column_parent col-lg-12 single-internal-gutter"><div class="uncol style-light"  ><div class="uncoltable"><div class="uncell no-block-padding" ><div class="uncont" ><div class="uncode_text_column text-lead" ><p>Mit dem Großflächenplakat „Deutschlands Zukunft in guten Händen“ strebte die CDU eine Mobilisierung zum Wahlkampfendspurt an. Doch der Schuss ging nach hinten los. Nun spottet die Netzgemeinde über die „Merkelraute“ und die CDU muss sich eingestehen, dass selbst eine Volkspartei dem Klicktivismus nicht entkommen kann.</p>
</div><div class="uncode_text_column" ><p>Es sollte der krönende Abschluss eines modernen Wahlkampfes werden. Stolz präsentierte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe am 2. September das 2.378 Quadratmeter große Riesenposter gegenüber des Berliner Hauptbahnhofs. Neben dem Schriftzug „Deutschlands Zukunft in guten Händen&#8221; zeigt das Plakat 2.150 einzelne Hand-Motive von CDU-Mitgliedern und Unterstützern, die sich gemeinsam zu Angela Merkels bekannter Raute zusammensetzen. „Das Mosaik veranschaulicht: Wir sind gemeinsam erfolgreich &#8211; im Wahlkampf und für unser Land!“, schreibt Gröhe auf seiner <a href="https://www.facebook.com/groehe" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Seite</a>.<br />
Doch bereits kurz nach der offiziellen Vorstellung entdeckte die Netzgemeinde das Plakat als Steilvorlage für Parodie und Witz. Zu einladend war das Motiv für Fotomontagen, die das Merkelsche Markenzeichen anderen zwielichtigen Personen zuweisen. Vom <a href="http://merkelraute.tumblr.com/image/60382494508" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dr. Evil</a> aus Austin Powers über <a href="http://merkelraute.tumblr.com/post/60348123156/merkel-raute-3-burns-raute" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Montgomery Burns</a> von den Simpsons bis hin zur Mutter aller Memes <a href="http://merkelraute.tumblr.com/image/60571086210" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grumpy Cat</a> – die Liste der kreativen Adaptionen ist lang, sie werden in einem <a href="http://merkelraute.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tumblr-Blog</a> unter dem Hashtag Merkelraute gesammelt. Was als Sinnbild der Personalisierungsstrategie der CDU geplant war, scheint nun als erstes deutsches Bundestagswahlkampf-Mem in die Geschichte einzugehen.<br />
<a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Merkelraute_neu.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-132276" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/Merkelraute_neu.jpg" alt="Merkelraute_neu" width="630" height="442" /></a><br />
<div class="c33l info-box"><div class="subc"><a href="http://politik-digital.de/vom-wahltermin-zur-politikverdrossenheit/spot2jpg/" rel="attachment wp-att-131134"><img decoding="async" title="Spot" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/SPot2jpg.jpg" alt="" width="176" height="117" /></a>&#8220;Licht aus, Spot an&#8221;, so heißt das Motto unserer Kolumnenreihe &#8220;Wahlspots&#8221;, in der ausgewählte Autoren ihren Fokus auf spannende Phänomene und Geschichten des aktuellen Bundestags-wahlkampfs richten. Wöchentlich erscheinen die Texte sowohl auf politik-digital.de als auch auf <a href="http://www.cicero.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">cicero.de</a>.</div></div><br />
Angekommen im digitalen Zeitalter sind unter „Internet Memen“ Inhalte in Form von Videos, Bildern, GIFs, Hashtags oder auch einzelnen Wörtern zu verstehen, die sich viral verbreiten und dabei immer wieder und weiter von anderen Nutzern verändert werden. In den Wahlkampftrends sind Meme dabei an der Schnittstelle zwischen Entertainisierung und „Negative Campaigning“ zu verorten. Dank Witz, Spott und Humor kann so eine breite Masse für politische Inhalte zumindest kurzfristig begeistert werden. Nicht verwunderlich ist aber auch, dass diese neuen digitalen Formen politischer Partizipation immer wieder Kritiker auf den Plan rufen, die die Oberflächlichkeit dieses „<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vom-Klicktivismus-zum-nachhaltigen-politischen-Erfolg-1828924.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klicktivismus</a>” hervorheben. Ein Mausklick vermag die kurzfristige Unterstützung einer Aktion darstellen, bildet aber keine Garantie dafür, dass sich der Internetnutzer tatsächlich inhaltlich mit der Sache beschäftigt.<br />
Doch seien wir mal ehrlich. Das Zeitalter, in dem trockene, inhaltliche Auseinandersetzungen die Wahlkampfführung prägten, ist schon lange Geschichte. Die WählerInnen wollen begeistert, unterhalten und miteinbezogen werden. Wer zudem glaubt, dass Meme aus reiner Unterhaltungslust und fernab von politischem Zusammenhang entstehen, der irrt. Der US-Präsidentschaftswahlkampf 2012 zeigte, dass Meme durchaus in der Lage sind, politische Debatten zu beeinflussen: So fanden Themen wie die Lohnungerechtigkeit für Frauen oder die Finanzierung von öffentlichen Rundfunkprogrammen ihren Weg in den Wahlkampf dank Internet-Memen zu den Schlagwörtern „<a href="http://bindersfullofwomen.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">binders full of women</a>“ oder „<a href="http://mashable.com/2012/10/03/big-bird-mitt-romney/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Big Bird</a>“.<br />
Für das Wahlkampfteam rund um Gröhe bleibt im Fall der „Memefication“ der eigenen Inhalte jedenfalls kaum ein Gegenmittel. Da die Interaktivität und Dezentralität des Internets schwer vorherzusagen sind, können Wahlkämpfer die Meme nicht selbst planen und noch weniger stoppen. Sie können allenfalls mit Humor darauf reagieren – oder müssen es einfach aussitzen. Ein Ziel hat die CDU mit dem Riesenplakat jedenfalls erreicht: Das Netz spricht über sie.<br />
<img decoding="async" src="http://vg05.met.vgwort.de/na/7450d7455c7b4451aa6aa7d34d1a7d35" alt="" width="1" height="1" /><br />
<em>Nina Keim bloggt unter anderem auf <a href="http://www.amerikawaehlt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amerika Wählt</a> über Wahlkämpfe in den USA.</em><br />
Bilder: m.p.3. via flickr, Rainer Sturm via pixelio.de; <a href="http://9gag.com/gag/aM182DX" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.9GAG.com</a><br />
<img decoding="async" title="Klett-Cotta " src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" alt="" width="403" height="70" /><br />
<img decoding="async" src="http://vg05.met.vgwort.de/na/7450d7455c7b4451aa6aa7d34d1a7d35" alt="" width="1" height="1" /></p>
</div></div></div></div></div></div><script id="script-row-unique-0" data-row="script-row-unique-0" type="text/javascript" class="vc_controls">UNCODE.initRow(document.getElementById("row-unique-0"));</script></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/merkelraute-ueber-den-spott-des-netzes-132248/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Politiker ante portas</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/politiker-ante-portas-131337/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/politiker-ante-portas-131337/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nina Keim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2013 10:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlspots]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerinterview]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Peer Steinbrück]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[#btw13]]></category>
		<category><![CDATA[Canvassing]]></category>
		<category><![CDATA[Haustürenwahlkampf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=131337</guid>

					<description><![CDATA[Wenn es um die Wahlkampfführung geht, blicken die deutschen Parteien gerne über den Atlantik. 2009 waren alle Parteien bestrebt, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wahlspots_neu2.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-131123" alt="wahlspots_neu" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/wahlspots_neu2-630x472.jpg" width="630" height="472" /></a>Wenn es um die Wahlkampfführung geht, blicken die deutschen Parteien gerne über den Atlantik. 2009 waren alle Parteien bestrebt, die Social Media-Taktiken von Barack Obama auch für den Bundestagswahlkampf einzusetzen. Facebook-Seiten, Twitter-Profile und YouTube-Kanäle sprießten am deutschen Social-Media-Himmel. Auch im Wahlkampfjahr 2013 entdeckt der aufmerksame Beobachter das eine oder andere bekannte Tool aus Übersee. Besonders en vogue ist in dieser Wahlkampfsaison das Canvassing.<br />
Der Haustürenwahlkampf &#8211; oder zu neudeutsch <em>Canvassing</em> &#8211; ist eine im angelsächsischen Wahlkampf fest verankerte Strategie, um direkten Kontakt zu bestimmten Wählergruppen aufzunehmen. Ein Kampagnenteam oder ein Kandidat geht in einem vorher festgelegten Gebiet von Haus zu Haus und verwickelt die dort wohnenden Wähler in direkte Gespräche. Angewandt im Rahmen von Wahlkämpfen dient diese Art der Kontaktaufnahme in erster Linie der Mobilisierung, entweder um Freiwillige für den Wahlkampf zu gewinnen oder um die Wähler zum Urnengang zu bewegen (Get out the Vote).<br />
<div class="c33l info-box"><div class="subc"><a href="http://politik-digital.de/vom-wahltermin-zur-politikverdrossenheit/spot2jpg/" rel="attachment wp-att-131134"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-131134" title="Spot" alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/SPot2jpg.jpg" width="176" height="117" /></a>&#8220;Licht aus, Spot an&#8221;, so heißt das Motto unserer Kolumnenreihe &#8220;Wahlspots&#8221;, in der ausgewählte Autoren ihren Fokus auf spannende Phänomene und Geschichten des aktuellen Bundestags-wahlkampfs richten. Wöchentlich erscheinen die Texte sowohl auf politik-digital.de als auch auf <a href="http://www.cicero.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">cicero.de</a>.</div></div><br />
Im<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1956886/#/beitrag/video/1956886/ZDF-Sommerinterview-mit-Peer-Steinbrueck" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Sommerinterview</a> mit dem ZDF kündigte Peer Steinbrück an, dass die SPD bis zum 22. September an bis zu fünf Millionen Haustüren klopfen möchte. Sein Ziel: Die Bürger über den Wahltermin informieren. Einen möglichen Gesprächsaufhänger soll dabei der seit dem 1. August bestehende Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz bilden. Über die Online-Organisationsplattform werden Mitglieder und Unterstützer zur Beteiligung aufgerufen: &#8220;Registrier Dich auf <a href="https://mitmachen.spd.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mitmachen.spd.de</a>, schließ Dich dem Team in Deiner Nachbarschaft an und komme mit uns von Tür zu Tür.&#8221;<br />
Auch die Grünen setzen im Wahlkampf 2013 erneut auf den Haustürenwahlkampf. Sie sammelten bereits im Berliner Wahlkampf 2011 erste Erfahrungen mit der amerikanischen Wahlkampftaktik. Ihr Fazit: &#8220;Canvassing ist ein super Mittel, effizient viele Leute persönlich zu sprechen. (&#8230;) Gekoppelt mit einer zusätzlichen Präsenz im Kiez, ergibt sich ein enormer Wiedererkennungswert&#8221;, so <a href="http://gruene-berlin.de/canvassing-eine-neue-wahlkampfstrategie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Silke Gebel</a>. Damit der Gang von Tür zu Tür auch 2013 glatt läuft, produzierte die Partei sogar einige <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Gdot5cvx5uk" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videos</a> mit Tipps und Tricks. Besonders geeignet sind demnach Besuche in Zweiergrüppchen zur Feierabendzeit.<br />
So vielversprechend die Inspiration aus Übersee auch sein mag, eins zu eins übertragbar ist sie dennoch nie. Kulturelle Eigenarten oder Wahlsysteme können den Erfolg von amerikanischen Wahlkampftaktiken in Deutschland extrem einschränken. Für Viele bilden die eigenen vier Wände einen Rückzugsort, an dem Fremde keinen Zutritt haben. So mag es also gut sein, dass die Wahlkämpfer vor verschlossener Tür stehen bleiben. Laut einer <a href="http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE96R00520130728" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Emnid-Umfrage</a> aus dem Juli 2013 wollen zwei Drittel der Deutschen ihre Tür gar nicht erst öffnen, wenn Wahlwerber klingeln. Zu schlecht sind möglicherweise die Erfahrungen mit Hausbesuchen von Anhängern religiöser Sekten, die sich der Taktik der Hausbesuche ebenfalls bedienen.<br />
Doch die Statistik lässt die Parteien nicht zurückschrecken. Sie setzen im Wahlkampf auf die 30% der Bürger, die geneigt sind, ihre Tür zu öffnen. Der Hausbesuch ist für viele Deutsche schließlich der erste Kontakt mit einem Kandidaten überhaupt &#8211; ein perfektes Szenario um gerade unentschlossene Wähler zu erreichen. Und wenn es mit dem Türklingeln dann doch nicht klappen mag, hat Obama uns zum Glück noch zahlreiche weitere Wege für einen direkten Austausch mit den Wählern gezeigt. Das das Konzept <a href="http://blog.sfgate.com/nov05election/2011/06/15/obama-2012-campaign-raffles-off-dinner-with-the-president/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8220;Dinner with Obama&#8221;</a> erfreut sich beispielsweise einer deutschen Adaption: Steffi Lemke umgeht die verschlossenen Türen und lässt sich zu <a href="http://steffi-lemke.de/?p=8775" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wohnzimmergesprächen</a> von interessierten Wählern gleich einladen.<br />
<em>Nina Keim bloggt unter anderem auf <a href="http://www.amerikawaehlt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amerika Wählt</a> über Wahlkämpfe in den USA.</em><br />
Hier finden Sie Teil 1 unserer Kolumnenreihe &#8220;Wahlspots&#8221;:<a href="http://politik-digital.de/vom-wahltermin-zur-politikverdrossenheit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> &#8220;Vom Wahltermin zur Politikverdrossenheit?&#8221;</a><br />
Bilder: m.p.3. via flickr, Rainer Sturm via pixelio.de<br />
<!--[if gte mso 9]&gt;--></p>
<div><img decoding="async" title="Klett-Cotta " alt="" src="http://politik-digital.de/wp-content/uploads/CC-Lizenz-630x110.png" width="403" height="70" /></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/politiker-ante-portas-131337/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
