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	<item>
		<title>Eine Bundesausländerbeauftragte &#8220;zum Chatten&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Einwanderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Marieluise Beck im Chat am 24. April 2001</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Marieluise Beck im Chat am 24. April 2001</b></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span><br />
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Einen Tag, nachdem die CSU ihr<br />
umstrittenes Strategiepapier zur Einwanderung vorgelegt hatte, war<br />
Marieluise Beck, Ausländerbeauftragte des Bundes, zu Gast im Chat von<br />
stern.de und politik-digital. Rund um die Themen Einwanderung und<br />
Rassismus wurde engagiert diskutiert. Becks Meinung zu den Entwürfen<br />
der CDU: <i>&quot;Es macht mich perplex, dass nach einem Jahr Debatte die<br />
CSU mit einem so dünnen Papierchen an die Öffentlichkeit tritt und<br />
dafür auch noch Beifall bekommt. Die CSU Verlautbarungen enthalten<br />
keinen einzigen ausdifferenzierten Vorschlag sondern nur allgemeine<br />
Willensbekundungen. Aber vielleicht ist man ja schon erstaunt, wenn<br />
eine CSU zum Thema Einwanderung überhaupt so etwas zu stande bekommt&quot;.</i><br />
</span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Überhaupt machte die<br />
Bundesausländerbeauftragte keinen Hehl aus ihrer Haltung gegenüber den<br />
jüngsten Bemerkungen der Union. Die Äußerung des CDU-Generalsekretärs<br />
Laurenz Meyer, er <i>&quot;schäme sich nicht, ein Deutscher zu sein&quot;</i>, passe nicht zu einer demokratischen offenen Gesellschaft. Dies sei ein Bekenntnis zu einem <i>&quot;Stöckchen&quot;</i>, das von rechten Wahlplakaten komme. Aber auch zu Mitgliedern der eigenen Partei hatte Beck  Kritisches zu bemerken: <i>&quot;Ich<br />
fand es schade, dass Trittin mit seiner überzogenen Polemik die<br />
Möglichkeit verschenkt hat, Herrn Meyer dort anzugreifen wo es<br />
politisch notwendig gewesen wäre&quot;.</i><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Dass Deutschland schon seit<br />
langem ein Einwanderungsland sei, negiere die Gesellschaft nur bislang.<br />
Die Bremer Politikerin verlieh ihrer Sorge um den zunehmenden Rassismus<br />
im Alltag Ausdruck.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Als einen wichtigen Integrationsfaktor bezeichnete Beck das Erlernen der deutschen Sprache, <i>&quot;weil man sonst von Schule, Ausbildung oder beruflichem Fortkommen abgehängt wird&quot;</i>. Da aber viele Zuwanderer das Recht auf Zuwanderung haben <i>&quot;kann man Sprachkurse nur im Angebotsweg anbieten&quot;</i><br />
erklärte Beck. Was die Möglichkeiten der multikulturellen Gesellschaft<br />
angeht, gab sich die Abgeordnete der Grünen optimistisch: <i>&quot;Jede<br />
dritte Ehe in westdeutschen Großstadtzentren wird inzwischen binational<br />
geschlossen, bundesweit hat jedes 6. Kind binationale Eltern. Also<br />
keine Integration?&quot;</i><br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Trotz des hohen Klärungsbedarf im Chat musste Beck ihr eigenes Amt im Chatraum verteidigen. Auf die Frage eines Chatters: <i>&quot;Wenn denn schon alles so toll geregelt ist, wozu brauchen wir dann noch eine Ausländerbeauftragte?&quot;</i> konterte sie: <i>&quot;Zum Chatten&quot;</i>.<br />
Vertiefend erklärte sie, dass sie und ihr Team neben ihren eigentlichen<br />
politischen Aufgaben etwa 1300 Einzelfälle im Jahr bearbeiten. Probleme<br />
gäbe es jedoch, weil in Deutschland viele unterschiedliche Stellen sich<br />
mit der Einwanderung befassten. <i>&quot;Eine politische Instanz, die<br />
endlich System in dieses Wirrwarr bringt, wäre sicherlich vernünftig.<br />
On the long run könnte das auch ein Ministerium sein&quot;.</i><br />
<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Das ausführliche Transkript finden sie <a href="http://www.stern.de/politik/chataktuell/archiv/5150_13139.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</b><br />
<!-- Content Ende --></p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="390">
<tbody>
<tr>
<td align="center">
<p>
			&nbsp;
			</p>
<p>			<center><br />
			<i><a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Kommentieren<br />
			Sie diesen Artikel!</span></a></i><br />
			</center><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
			</span><br />
			<center><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><i><a href="http://www.politik-digital.de/salon/diskussion/">Diskutieren<br />
			Sie mit anderen in unserem Forum!</a></i></span><br />
			</center></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/eine-bundesauslaenderbeauftragte-zum-chatten-395/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Politik in Deutschland:&#8221;doch gar nicht so schlecht&#8221;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/politik-in-deutschlanddoch-gar-nicht-so-schlecht-401/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[cdowe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Bärbel Höhn]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tierseuche]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Bärbel Höhn im Chat am 06. April 2001</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Bärbel Höhn im Chat am 06. April 2001</b></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Just als die ersten<br />
Verdachtsfälle der Maul- und Klauenseuche in Deutschland bekannt<br />
wurden, war Bärbel Höhn, Ministerin für Umwelt und Naturschutz,<br />
Landwirtschaft und Verbraucherschutz aus Nordrhein-Westfalen, zu Gast<br />
beim Chat von stern.de und politik-digital. Mit der Bundesministerin<br />
für Verbraucherfragen, ihrer grünen Parteifreundin Renate Künast, war<br />
ein Disput entbrannt: Vorbeugendes Impfen oder nicht? Damit verbunden:<br />
Exportbeschränkungen für deutsche Klauentiere im Fall der Impfungen.<br />
Höhn war dafür, Künast dagegen.<br />
</span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Wenige Stunden vor dem Chat<br />
fand ein Krisengespräch der Ministerinnen statt. Die Kritik der<br />
&quot;Panikmache&quot; von Künast habe sie nicht verstanden, schrieb Höhn im<br />
Chat. Schließlich habe auch das Bundesministerium es als ein<br />
&quot;Wunder&quot; bezeichnet, dass MKS noch nicht ausgebrochen sei. Das Gespräch<br />
stimme sie positiv, dass bald mit einer vorbeugenden Impfkampagne<br />
gestartet werden könne. Ließe man die Seuche einfach grassieren mit der<br />
Hoffnung,<br />
dass dies zu einer natürlichen Auslese führe, hätte man in kürzester<br />
Zeit eine Situation wie in Großbritannien &#8211; unkontrollierbare<br />
Ausweitung der Seuche. Bei vorbeugenden Keul-Maßnahmen könnten zudem<br />
Engpässe in<br />
Tierkörperbeseitigungsanlagen entstehen. Verbrennen und Vergraben der<br />
Tiere aber sei für sie eine Methode aus dem &quot;Mittelalter&quot;.<br />
Viele Chatter gingen die Ministerin für die Kampfhunde-Neuregelungen<br />
scharf an. Wer einen nicht-agressiven Hund habe, der auf der Liste der<br />
gefährlichen Hunde stehe, könne eine Ausnahmeregelung für den<br />
Maulkorbzwang beantragen, entgegnete sie den Hundebesitzern, die sich<br />
zu unrecht stigmatisiert sahen. Auf den Einwurf, dies koste bis zu 690<br />
Mark schrieb Höhn: &quot;Ihr Hund sollte Ihnen das wert sein&quot;.<br />
Die Castortransporte der rot-grünen Bundesregierung verteidigte die<br />
Ministerin. &quot;Es wäre besser gewesen, wenn wir nie in die Atomwirtschaft<br />
eingestiegen wären&quot;, tippte Höhn, &quot;aber so ist leider die Welt nicht&quot;.<br />
Im<br />
Verhältnis zu anderen EU-Ländern sei die Politik in Deutschland &quot;doch<br />
gar nicht so schlecht&quot;. Eine Wende in der Programmatik der Grünen sehe<br />
sie nicht. <br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Das ausführliche Transkript finden sie <a href="http://www.stern.de/politik/chataktuell/archiv/5150_12389.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</b><br />
<!-- Content Ende --></p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="390">
<tbody>
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			&nbsp;
			</p>
<p>			<center><br />
			<i><a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Kommentieren<br />
			Sie diesen Artikel!</span></a></i><br />
			</center><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
			</span><br />
			<center><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><i><a href="http://www.politik-digital.de/salon/diskussion/">Diskutieren<br />
			Sie mit anderen in unserem Forum!</a></i></span><br />
			</center></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zeit für Selbstkritik</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/zeit_fuer_selbstkritik-415/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[cdowe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[BSE]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Horst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/zeit_fuer_selbstkritik-415/</guid>

					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">
<b>Matthias Horst am 24. Januar 2001</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<b>Matthias Horst am 24. Januar 2001</b></span><!--break--><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
</span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Eine falsche Einschätzung der BSE-Gefahr hat der Hauptgeschäftsführer<br />
der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie im Chat mit stern.de<br />
und politik-digital eingeräumt. Prof. Dr. Matthias Horst antwortete im Chat<br />
auf die Frage, ob die Verbände die BSE-Frage heruntergespielt hätten: <i>&quot;Alle,<br />
Politik, Verwaltung und auch die Verbände der Wirtschaft haben sich auf die<br />
BSE-Freiheit verlassen. Im Nachhinein war dies ein Fehler.&quot;</i> Auf die Nachfrage,<br />
ob er an &quot;das Märchen vom BSE-freien Deutschland geglaubt habe&quot;, antwortete Horst:<br />
<i>&quot;Leider ja&quot;.</i></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Fragen der Chat-Gäste kreisten immer wieder um die Frage, ob die<br />
Ernährungsmittelindustrie durch die BSE-Krise Vertrauen verloren habe und<br />
wie dieses Vertrauen wieder hergestellt werden könne. Die Ernährungsmittelindustrie<br />
müsse  <i>&quot;die Verbraucherinformation deutlich verbessern&quot;</i>, räumte Horst selbstkritisch<br />
ein und versprach: <i>&quot;Wir werden dies tun&quot;</i>. Zudem müsse die Industrie, für die er<br />
spreche, <i>&quot;sehr viel mehr als bisher über ihre Produktion, die Qualität ihrer Produkte<br />
und auch über die Wertigkeit&quot;</i> informieren. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Horst sprach sich dafür aus, die BSE-Tests schnell<br />
weiterzuentwickeln und Gesetzesverstöße gegen das Lebensmittelrecht  <i>&quot;mit<br />
aller Schärfe&quot; </i> zu ahnden. Es sei auch  <i>&quot;eindeutig falsch&quot;</i>, nun gegen Brüssel<br />
und die EU-Politik zu wettern:  <i>&quot;Wir müssen bei uns Schwachstellen suchen&quot;</i>,<br />
tippte Horst. Dann müsse gemeinsam mit Brüssel überlegt werden, welche Regelungen<br />
nötig sind.  <i>&quot;Dabei muss Deutschland eine aktivere Rolle spielen&quot;</i> forderte Horst. </span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
Der neuen Ministerin für Verbraucherschutz, Renate Künast (Grüne) stellte Horst<br />
gute Noten aus.  <i>&quot;Sehr beeindruckend&quot;</i> sei, wie sie das Thema aufgegriffen habe.<br />
Positiv sei, dass Künast  <i>&quot;keinen Keil zwischen konventioneller und öko-Produktion<br />
zulassen&quot; </i> wolle. Ihr fehle nicht der  <i>&quot;Stallgeruch&quot;. </i></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Das ausführliche Transkript finden sie <a href="http://www.stern.de/news/chat/2001/01/22/chat_horst.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</b><br />
<!-- Content Ende --></p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="0" width="390">
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<td align="center">
<p>
			&nbsp;
			</p>
<p>			<center><br />
			<i><a href="mailto:redaktion@politik-digital.de?subject=Artikel:"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif">Kommentieren<br />
			Sie diesen Artikel!</span></a></i><br />
			</center><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><br />
			</span><br />
			<center><br />
			<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif"><i><a href="http://www.politik-digital.de/salon/diskussion/">Diskutieren<br />
			Sie mit anderen in unserem Forum!</a></i></span><br />
			</center>
			</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></span>
</p>
<hr align="left" noshade="noshade" size="1" width="390" />
<!-- Ende --></p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" width="540">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#000000" height="1" width="120"><spacer type="block" height="1"></spacer></td>
<td bgcolor="#000000" height="1" width="420"><spacer type="block" height="1"></spacer></td>
</tr>
</tbody>
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