<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jasmin Reitzig &#8211; politik-digital</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/author/redaktionjreitzigpolitik-digital-de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Dec 2009 15:07:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.politik-digital.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Politik-Digital_Logo_Sign_Gradient-512-32x32.png</url>
	<title>Jasmin Reitzig &#8211; politik-digital</title>
	<link>https://www.politik-digital.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Augsburger Twitter-Kiste</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/augsburger-twitter-kiste-4698/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/augsburger-twitter-kiste-4698/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 15:07:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/augsburger-twitter-kiste-4698/</guid>

					<description><![CDATA[Der grüne Stadtrat Christian Moravcik aus Augsburg darf vorerst nicht mehr aus den Ratssitzungen twittern. Die Abgeordneten des Kommunalparlamentes sprachen sich mit großer Mehrheit gegen die Benutzung des Kurznachrichtendienstes aus. Nun will Moravcik seinen Kollegen das Web 2.0 erklären. politik-digital.de hat mit Moravcik gesprochen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der grüne Stadtrat Christian Moravcik aus Augsburg darf vorerst nicht mehr aus den Ratssitzungen twittern. Die Abgeordneten des Kommunalparlamentes sprachen sich mit großer Mehrheit gegen die Benutzung des Kurznachrichtendienstes aus. Nun will Moravcik seinen Kollegen das Web 2.0 erklären. politik-digital.de hat mit Moravcik gesprochen.<!--break--></p>
<p>
<a href="https://twitter.com/ChrisGruen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Live berichtete der Stadtrat Christian Moravcik am 17. Dezember 2009 im Internet</a> von einer öffentlichen Sitzung im Augsburger Stadtrat. Viele Mitglieder fühlten sich jedoch offenbar durch die 140-Zeichen Updates „unbehaglich“ oder „unwohl“, beschreibt Moravcik die Situation<a href="http://moravcik.wordpress.com/2009/12/18/twittern-im-augsburger-stadtrat-verboten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> in seinem Blog</a>.  Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Christa Stephan, gab demnach an, dass sie sich durch das Twittern gestört fühle.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="https://twitter.com/ChrisGruen/status/6768985961" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/kr__nzle1_0.jpg" alt="kränzle1" title="kränzleTweet" width="271" height="174" /></a>
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Diskussion im Stadtrat</b>
</p>
<p>
CSU-Stadträtin Claudia Eberle verfolgte die Kurznachrichten während der Sitzung auf dem Laptop, berichtet die <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Live-Berichte-aus-Stadtrat-sorgen-fuer-Aerger-_arid,2028082_regid,2_puid,2_pageid,4490.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Augsburger Allgemeine</a>. Eberle machte ihre Kollegen dann auch auf den Tweet aufmerksam, der die Diskussion ins Rollen brachte: “grab antwortet. is ziemlich ausser sich. wurde von allen mehr oder weniger kritisiert, auch von kränzle.” Der Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion, Bernd Kränzle, bezeichnete den Inhalt als Unterstellung. Er habe Kulturreferent Grab nicht kritisiert. Auch diese Aussage twitterte Moravcik.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="https://twitter.com/ChrisGruen/status/6770684019" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/kr__nzle2.jpg" alt="Krätze2" title="Krätze2" width="271" height="164" /></a>
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Daraufhin bat Oberbürgermeister Kurt Gribl den 26-jährigen Moravcik, mit dem Twittern während der Sitzungen aufzuhören, <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Twittern-aus-Stadtrat-Augsburg-sorgt-fuer-Aerger-_arid,2027638_regid,2_puid,2_pageid,4490.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">so die Augsburger Allgemeine</a>. Moravcik verteidigte demnach seine Informationspolitik und betonte, dass er sich in seinen Tweets nicht zu Inhalten geäußert habe. Als der junge Grüne kurz vor Ende der Sitzung den Saal verließ, stimmten die Stadträte über das Twittern in den Stadtratssitzungen ab. Gegen die Stimmen der Grünen beschlossen die Stadträte in großer Mehrheit, dass das Twittern vorerst zu unterlassen sei. Verbieten können die Kollegen es Moravcik nicht, da die rechtliche Grundlage noch unklar ist, <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Twittern-aus-Stadtrat-Augsburg-sorgt-fuer-Aerger-_arid,2027638_regid,2_puid,2_pageid,4490.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schreibt die Augsburger Allgemeine</a>. Der Ältestenrat wird nun über die Zukunft der Live-Berichterstattung aus dem Stadtrat entscheiden.
</p>
<p>
<b>Transparenz und Bürgernähe im Stadtrat</b>
</p>
<p>
In einem Gespräch mit politik-digital.de betont Moravcik die Vorteile des Twitterns: „Twitter bietet unmittelbar die Möglichkeit, Inhalte zu transportieren, die sonst nicht nach außen dringen.“ Genau dies erzeuge jedoch Angst und Unsicherheit bei seinen Kollegen, meint er. Könnten unbedachte Bemerkungen doch leicht zu Spott unter den Internet-Usern führen.
</p>
<p>
Ein Unterhaltung mit den älteren Kollegen seiner Fraktion hätten ihm gezeigt, wie fremd die neuen Medien für diese Generation seien. „Viele wissen nicht, wie Twitter funktioniert. Deshalb haben sie Angst davor.“ In einem offenen Schreiben an seine Kollegen bietet er nun ein Gespräch an. Darin möchte der Student über Twitter aufklären, über Vorbehalte und Bedenken sprechen sowie einen Konsens im Umgang mit „Twitter“ in Sitzungen des Stadtrats finden.
</p>
<p>
<b>Die Stadtratssitzung im Livestream</b>
</p>
<p>
Moravcik habe bisher nur gute Erfahrungen mit dem Kurznachrichtendienst gemacht, sagt er. Manchmal bekommt er auch live Antworten während der Sitzungen und kann Fragen der Bürger direkt beantworten. Vor allem junge Menschen möchte er mit seinen Tweets erreichen. Die Politik allgemein sollte daran interessiert sein, transparenter zu sein, meint er. Die neuen Medien ließen sich zu diesem Zweck gut nutzen. Er selbst <a href="http://www.moravcik.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schreibe ja auch über seine Tätigkeiten im Stadtrat einen Blog</a>. „Die 10-stündige Stadtratssitzung im Live-Stream zu übertragen finde ich dann aber doch übertrieben. Das ist schon ein sehr trockenes Geschäft.“ Gegner des Twitterns im Stadtrat befürchten, dass die Diskussionskultur<br />
durch diese Art von Live-Berichten nachhaltig beschädigt wird.
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://moravcik.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/blog.jpg" alt="blog" title="blog" width="278" height="159" /></a>
</div>
<p></p>
<p>
<b>Blogger-Abmahnung in Augsburg</b>
</p>
<p>
Ohnehin scheint das Web 2.0 scheint der Augsburger Politik und Verwaltung Augsburgern nicht geheuer. Vor kurzem war ein <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-abmahnung-augsburg-blogger-keine-kosten-241109-_arid,2003827_regid,2_puid,2_pageid,4490.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogger von der Stadt wegen der Internetadresse augsburgr.de</a> abgemahnt worden. Michael Fleischmann hatte die Stadt nach der Registrierung angeschrieben und um Erlaubnis gefragt. Die Stadt-Juristen sahen allerdings eine Verletzung des Namensrechts der Stadt und schickten als Antwort eine Rechnung über 1890 Euro. Der Fall sorgte für Entrüstung. Letztendlich sprach Oberbürgermeister Kurt Gribl ein Machtwort und erließ dem Blogger die Kosten.
</p>
<p>
<b>Die „Twitter-Affäre“ im Bundestag</b>
</p>
<p>
Die Debatte um das Augsburger Twitter-Theater erinnert an die „Twitter-Affäre“ in Berlin zur Wiederwahl Horst Köhlers als Bundespräsident. Gut eine Viertelstunde vor der Bekanntgabe durch den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert twitterte der Bonner SPD-Parlamentarier Ulrich Kelber bereits Köhlers Sieg in die weite Welt. Der Tweet entfachte eine Debatte: ist so viel Transparenz aus dem Hohen Haus im Internet zulässig? Die Twitter-Affäre wurde zum Thema im Ältestenrat des Bundestags, blieb aber ohne Konsequenzen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/augsburger-twitter-kiste-4698/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Linkliste Hopenhagen / Kopenhagen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/linkliste-hopenhagen-kopenhagen-4687/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/uncategorized/linkliste-hopenhagen-kopenhagen-4687/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:11:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Linkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[hopenhagen.org]]></category>
		<category><![CDATA[Klimagipfel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/linkliste-hopenhagen-kopenhagen-4687/</guid>

					<description><![CDATA[Auf der Klimakonferenz wird es jetzt ernst: Die Staats- und Regierungschefs reisen nach Kopenhagen, um im Streit um Emissionen, CO2-Reduktion und Erderwärmung zu entscheiden. Im Internet laufen auch die Online-Aktionen für Klimaschutz auf den Höhepunkt zu. Die interessantesten und beliebtesten Seiten hat Jasmin Reitzig in einer Linkliste zusammengestellt. <center>
<object height="250" width="300">
	<param value="http://www.youtube.com/v/aBTZOg6l6cA&#38;hl=de_DE&#38;fs=1&#38;" name="movie">
	</param>
	<param value="true" name="allowFullScreen">
	</param>
	<param value="always" name="allowscriptaccess">
	</param>
</object>
</center>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Klimakonferenz wird es jetzt ernst: Die Staats- und Regierungschefs reisen nach Kopenhagen, um im Streit um Emissionen, CO2-Reduktion und Erderwärmung zu entscheiden. Im Internet laufen auch die Online-Aktionen für Klimaschutz auf den Höhepunkt zu. Die interessantesten und beliebtesten Seiten hat Jasmin Reitzig in einer Linkliste zusammengestellt. <center><br />
<object height="250" width="300"><param value="http://www.youtube.com/v/aBTZOg6l6cA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" name="movie"></param><param value="true" name="allowFullScreen"></param><param value="always" name="allowscriptaccess"></param></object><br />
</center></p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://hopenhagen.org/home/map" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hopenhagen</a></p>
<p>Ein Dreh- und Angelpunkt ist die Seite <a href="http://hopenhagen.org/home/map" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hopenhagen.org</a>. Dort wird jede Stimme zu einer Sprechblase auf einer großen interaktiven Weltkarte. Möchte man genauer wissen, was die Menschen in Südafrika oder Dubai denken, kann man deren Slogans lesen. Jeder, der die Online-Petition „unterschreibt“, darf nämlich einen eigenen schlauen Spruch zum Thema auf der Seite verewigen. Durch eine <a href="http://apps.facebook.com/hopenhagen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook App kann sich jeder Bürger Hopenhagens einen eigenen Pass ausstellen lassen</a>. Indem die &quot;Hopenhagener&quot; sich aktiv für „ein faires<br />
Klima-Abkommen“ einsetzen, sammeln sie Stempel. Die bekommt man z.B.<br />
wenn man seinem Abgeordneten eine E-Mail schreibt oder die<br />
Klima-Petition unterzeichnet.<br />
<a href="http://en.cop15.dk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Ganz offiziell &#8211; Blogs, Fakten und Nachrichten</a></p>
<p>Unter <a href="http://en.cop15.dk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.cop15.dk</a> ist die offizielle Webseite des Klimagipfels zu finden. Dort kann man sich über die aktuellen Neuigkeiten der Konferenz informieren sowie Fakten und Zahlen zum Thema nachlesen. In Blogs schreiben Experten, Wissenschaftler, Politiker oder Wirtschaftsvertreter über den Klimawandel von Russland über Vietnam bis in die Sahelzone.
</p>
<p>
Einen direkten Einblick in die Verhandlungen gewährt <a href="http://webcast.cop15.dk" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der offizielle Webcast</a>. Auf sieben Live-Channels werden alle Plenar-Sitzungen, Pressekonferenzen sowie Präsentationen von NGOs und politischen Akteuren wie Al Gore live übertragen und binnen weniger Minuten zum On-Demand-Abruf bereitgestellt.
</p>
<p>
<a href="http://en.cop15.dk/climate+greetings" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine Greeting Card für die Delegierten</a></p>
<p>Die eigene Meinung, in 150 Wörter komprimiert, kann man den Staats- und Regierungschefs unter <a href="http://en.cop15.dk/climate+greetings" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.greetings.cop15.dk</a> zu kommen lassen. Auf die &quot;Climate Greetings&quot; können die Delegierten während der Konferenz per Videobotschaft antworten.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/cop15" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine Live-Debatte für das Klima</a></p>
<p>CNN und Youtube haben sich zusammengeschlossen und veranstalten am 15. Dezember eine Live-Debatte, die auf beiden Plattformen ausgestrahlt wird. Schon jetzt kann man Fragen auf <a href="http://www.youtube.com/cop15" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.youtube.com/cop15</a> stellen, die dann von Staatsmännern und Aktivisten beantwortet werden.</p>
<p><a href="http://www.google.com/landing/cop15/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eine Weltreise für das Klima</a></p>
<p>Wer gerne hören möchte, wie Arnold Schwarzenegger oder Al Gore über den Klimawandel denken, sollte zu <a href="http://www.google.com/landing/cop15/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.google.com/landing/cop15/</a> gehen. Interessanter wird die Webseite für diejenigen, die Google Earth installiert haben. Mit dem Programm kann man sich die globalen Folgen des Klimawandels ansehen, virtuell in den Ozeanen tauchen oder gerodete Waldflächen erkunden. In geführten Touren lernt man etwas über die möglichen Auswirkungen des Klimawandels sowie über Lösungsansätze und Klimaschutz.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/TheClimatePool?v=wall" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Themenvorschlag für das Klima</a></p>
<p>Associated Press und zehn weitere internationale Nachrichtenagenturen haben den Climate Pool gegründet. Auf der Facebook-Seite können sich die User mit Journalisten, die über die Konferenz in Kopenhagen berichten, austauschen, diskutieren und ihnen Themen vorschlagen.<br />
<a href="http://www.wwf.de/themen/klima-energie/politik/weltklimarechner/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Ein Szenario für das Klima</a></p>
<p>Dass der Klimawandel nicht durch einzelne Staaten allein bekämpft werden kann, zeigt der Weltklimarechner des WWF. In drei Szenarien kann man auf einer interaktiven Karte sehen, was mit der Erde geschieht, wenn gehandelt oder nicht gehandelt wird. Im dritten Szenario kann der User selbst entscheiden, welches Land seine Emissionen senkt und welches so weitermacht wie bisher. Durch wenige Mausklicks erfährt man, welche CO2-Reduktionen nötig sind, damit sich die globale Durchschnittstemperatur bis 2100 nicht um mehr als zwei Grad Celsius erhöht. </p>
<p><a href="http://www.action-pact.org/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Päckchen für das Klima</a></p>
<p>Ein Action-Paket nach Kopenhagen schicken, dabei hilft Greenpeace mit ihrer Aktion auf <br />
<a href="http://www.action-pact.org/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.action-pact.org/</a>. Mit Foto und Slogan lässt sich ein Pappkarton-Selbst individuell gestalten. Die User wählen die besten Pakete, die Greenpeace dann nach Kopenhagen schickt. </p>
<p><a href="http://www.timeforclimatejustice.org/downloads/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Musikdownload für das Klima</a></p>
<p>Die Organisation „Time for Climate Justice“ fordert die Staats- und Regierungschefs der Welt in ihrer Online-Petition auf, ein starkes und verbindliches Abkommen beim UN-Klimagipfel in Kopenhagen zu verabschieden. Durch das Downloaden des Songs „Beds are burning“, gesungen von Stars wie Lily Allen oder Fergie, kann jeder Einzelne seine Stimme für die Petition abgeben.<br />
<a href="http://www.avaaz.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
Eine Kerze für das Klima</a></p>
<p>Andere Organisationen setzen auf das Internet, um weltweite Aktionen durchzuführen und ein größtmögliches Publikum anzusprechen. <a href="http://www.avaaz.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.avaaz.org</a> organisierte online zusammen mit <a href="http://www.350.org/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.350.org/de</a> und <a href="http://tcktcktck.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.tcktcktck.org</a> über 3.000 Klima-Mahnwachen, die am 12. und 13. Dezember in über 130 Ländern abgehalten wurden. So trafen sich etwa hundert Menschen in Berlin und bildeten eine Lichterkette vor dem Brandenburger Tor.<br />
<b><br />
Was bringt das? </b>
</p>
<p>
Doch sind diese Mitmach-Methoden so wirksam wie erhofft? Der Hamburger Meteorologe und Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Uni Kiel kommentiert die neuen Wege zweifelnd: &quot;Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten haben zu einer enormen Aufmerksamkeit für das Thema Klimawandel geführt. Passiert ist allerdings, global betrachtet, das Gegenteil von dem, was hätte passieren müssen. Man fühlt sich vielleicht besser, weil man etwas getan hat, egal, ob das der Sache tatsächlich dient.&quot;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/uncategorized/linkliste-hopenhagen-kopenhagen-4687/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Links, zwo, drei, vier (KW 50)</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/uncategorized/links-zwo-drei-vier-kw-50-4670/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/uncategorized/links-zwo-drei-vier-kw-50-4670/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:24:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Minarett-Verbot]]></category>
		<category><![CDATA[geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Linkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/links-zwo-drei-vier-kw-50-4670/</guid>

					<description><![CDATA[Das Web 2.0 baut ab, die Welt des Medienzaren Rupert Murdoch gerät im kostenlosen Internet ins Wanken und ein Science-Fiction-Autor sieht das Ende des freien Internet gekommen – es herrscht diese Woche Endzeitstimmung in der Linkliste. 
<p>
<a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5399147/Das-Prinzip-Offenheit-laeuft-sich-tot.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Web 2.0 baut ab, die Welt des Medienzaren Rupert Murdoch gerät im kostenlosen Internet ins Wanken und ein Science-Fiction-Autor sieht das Ende des freien Internet gekommen – es herrscht diese Woche Endzeitstimmung in der Linkliste. </p>
<p>
<a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5399147/Das-Prinzip-Offenheit-laeuft-sich-tot.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><!--break--></a>
</p>
<p>
<a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5399147/Das-Prinzip-Offenheit-laeuft-sich-tot.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Web 2.0 schwächelt</a>
</p>
<p>
Web 2.0 – nie boten sich mehr Mitmachmöglichkeiten im Internet. Darauf hätten aber immer weniger Menschen Lust, schreibt Hendrik Werner in der Welt. Wikipedia liefen die Autoren weg, nur eine winzige Minderheit von Nutzern twittere regelmäßig. Der Höhepunkt des Web 2.0 sei vorbei, meint Hendrik Werner und weiß selbst noch nicht, ob sich das positiv oder negativ auf unsere Gesellschaft auswirken wird.
</p>
<p>
<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,664362,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Mann gegen das Internet</a>
</p>
<p>
Gabor Steingart porträtiert im Spiegel den Medienmogul Rupert Murdoch. Da seine Printwelt durch kostenlose Online-Angebote ins Wanken gerate, greife Murdoch immer öfter die Internetwelt an, so Steingart. Diese sei für ihn parasitär, pornografisch und natürlich viel zu links. Steingart resümiert, dass Murdochs Welt wohl dem Untergang geweiht sei und stattdessen das demokratische und transparente Web triumphiere.
</p>
<p>
<a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-655873.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chancen und Gefahren der Webkultur</a>
</p>
<p>
In einem Interview mit dem Harvard Business Manager spricht der Science-Fiction-Autor und Blogger Cory Doctorow über Versuche, das Internet zu kontrollieren und die Umsonstkultur im Netz. Das Web stelle unsere grundlegenden Vorstellungen über geistiges Eigentum und die Kontrolle darüber in Frage, so Doctorow.
</p>
<p>
<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1217188/Facebook-kuendigt-mehr-Privatsphaere-an.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Gründer verspricht mehr Privatsphäre</a>
</p>
<p>
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verspricht in einem offenen Brief an seine Community Änderungen an den Privatsphären-Einstellungen. Um auch die Daten von weniger internetaffinen Nutzern zu schützen, soll in Zukunft z.B. die Netzwerk-Einstellung abgeschafft werden. Dann haben nur noch die 500 Freunde, Kollegen oder der Familie Zugang zum Profil.
</p>
<p>
<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/deutsche-digitale-bibliothek-bund-und-laender-wollen-google-monopol-verhindern;2493863" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitale Bibliothek </a>
</p>
<p>
Google die Stirn zu bieten – dies versuchen Bund und Länder mit einer eigenen digitalen Bibliothek (DDB). Insgesamt 30.000 deutsche Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen werden dafür vernetzt. Dafür gibt es fünf Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung.
</p>
<p>
<a href="http://www.netzeitung.de/internet/blogblick/1526059.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ein Pirat bloggt über das Minarettverbot</a>
</p>
<p>
Aaron Koenig, in den Vorstand der Piratenpartei gewählt, kommentierte in seinem Blog die Entscheidung der Schweizer für ein Verbot weiterer Minarette. Für Aufregung sorgte der Kommentar, da Koenig den Ausgang der Abstimmung auf das „Unbehagen gegen eine politische Bewegung mit Allmachtsanspruch“ zurück führte. Die vielseitigen Reaktionen auf den Eintrag hat der Blockblick der Netzeitung zusammengetragen.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Unter Mitarbeit von <a href="/user/mkemmerich">Matthias Kemmerich</a> und <a href="/user/jknocha">Jörg Knocha<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/uncategorized/links-zwo-drei-vier-kw-50-4670/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Ich will, dass Lafontaine unser Vorsitzender bleibt“</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/ich-will-dass-lafontaine-unser-vorsitzender-bleibt-4667/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/ich-will-dass-lafontaine-unser-vorsitzender-bleibt-4667/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Bodo Ramelow]]></category>
		<category><![CDATA[SED]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau-Chat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/ich-will-dass-lafontaine-unser-vorsitzender-bleibt-4667/</guid>

					<description><![CDATA[Der Fraktionschef der Linkspartei im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow, war am 1. Dezember 2009 zu Gast im tagesschau-Videochat. Die User von tagesschau.de und politik-digital.de diskutierten mit Ramelow unter anderem zur möglichen Nachfolge von Parteichef Oskar Lafontaine und stellten Fragen zur Auseinandersetzung der Linkspartei mit der DDR.<br />
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fraktionschef der Linkspartei im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow, war am 1. Dezember 2009 zu Gast im tagesschau-Videochat. Die User von tagesschau.de und politik-digital.de diskutierten mit Ramelow unter anderem zur möglichen Nachfolge von Parteichef Oskar Lafontaine und stellten Fragen zur Auseinandersetzung der Linkspartei mit der DDR.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll532.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/BodoRamelow.jpg" alt="Ramelow Chat" title="Ramelow Chat" height="143" width="228" /></a>
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Wenn sie den Videochat noch einmal sehen wollen, klicken sie einfach auf das Bild. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/ich-will-dass-lafontaine-unser-vorsitzender-bleibt-4667/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Telekom-Paket beschlossen,  Chat auf Facebook</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/telekom-paket-beschlossen-chat-auf-facebook-4657/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/telekom-paket-beschlossen-chat-auf-facebook-4657/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikationsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/telekom-paket-beschlossen-chat-auf-facebook-4657/</guid>

					<description><![CDATA[Marktregulierung, Frequenzpolitik und Verbraucherrechte - das <a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/default_de.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäische Parlament </a>hat
heute die Reform des europäischen Telekommunikationsrechts beschlossen.
Von 18 bis 18.40 Uhr will die zuständige Sozialdemokratin, <a href="http://www.facebook.com/europeanparliament?ref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Catherine Trautmann, auf der Facebook Seite des Europaparlaments</a><a href="http://www.facebook.com/europeanparliament?ref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> </a>mit den Usern das neue Regelwerk live diskutieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Marktregulierung, Frequenzpolitik und Verbraucherrechte &#8211; das <a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/default_de.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäische Parlament </a>hat<br />
heute die Reform des europäischen Telekommunikationsrechts beschlossen.<br />
Von 18 bis 18.40 Uhr will die zuständige Sozialdemokratin, <a href="http://www.facebook.com/europeanparliament?ref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Catherine Trautmann, auf der Facebook Seite des Europaparlaments</a><a href="http://www.facebook.com/europeanparliament?ref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> </a>mit den Usern das neue Regelwerk live diskutieren.<!--break--></p>
<p>
Nach zwei Jahren zäher Verhandlungen stimmten die Abgeordneten des<br />
Europaparlamentes heute über das Telekom-Paket ab. Knackpunkt der<br />
Verhandlungen war ein Unterpunkt, der Sanktionen für Raubkopierer und<br />
die juristischen Schutzbestimmungen für Internetnutzer regeln soll.
</p>
<p>
<b>Internetsperren möglich </b>
</p>
<p>
Der Vorschlag der französischen Regierung, dem Internet-User nach<br />
dreimaligen Urheberrechtsverletzungen den Internetzugang zu sperren,<br />
wurde verworfen. Allerdings kann in Zukunft dem Nutzer in dringenden<br />
Fällen, wie beim Verdacht auf Verbreitung von Kinderpornografie, der<br />
Anschluss gekappt werden.
</p>
<p>
In anderen Fällen muss der Nutzer vor der potenziellen Sperre<br />
zumindest angehört werden. Dieser Kompromiss zielt darauf ab,<br />
unverhältnismäßigen Gesetzen gegen Raubkopierer vorzubeugen,  erläutert<br />
der Europaabgeordnete der schwedischen Piratenpartei, Christian<br />
Engström. &quot;Maßnahmen zur Durchsetzung von Urheberrechten dürfen nicht<br />
die Grundrechte von Internetnutzern aushebeln.&quot;
</p>
<p>
<b>Eingriffe in Privatsphäre befürchtet </b>
</p>
<p>
Kritiker befürchten schwere Eingriffe in die Privatsphäre sowie das<br />
Ende der Neutralität und der offenen Struktur des Netzes. Sie werfen<br />
die Frage auf, wie die Internetanbieter (un)rechtmäßige Inhalte<br />
feststellen können, ohne in die Privatsphäre der Internet-Nutzer<br />
einzugreifen.
</p>
<p>
<b>Chat zum Thema auf Facebook </b>
</p>
<p>
Um 18 Uhr wird Catherine Trautmann für 40 Minuten mit Facebook Usern<br />
über das Telekom-Paket und dessen Inhalt auf Englisch diskutieren.
</p>
<p>Zum Inhalt des Telekompakets gehören u.a. Richtlinien zur Vergabe<br />
der Funkfrequenzen und zum Verbraucher- und Datenschutz sowie eine<br />
Direktive über den Zugang zu elektronischen Kommunikationsnetzen und<br />
-diensten. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/telekom-paket-beschlossen-chat-auf-facebook-4657/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internet-Führerschein für Politiker</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/internet-fuehrerschein-fuer-politiker-4654/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/internet-fuehrerschein-fuer-politiker-4654/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:14:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/internet-fuehrerschein-fuer-politiker-4654/</guid>

					<description><![CDATA[Die Bundesbürger wünschen sich, dass die Internetpolitik in der neuen Legislaturperiode eine wichtigere Rolle spielt und dass Politiker &#34;Internet-Führerscheine&#34; machen. Das will zumindest eine aktuelle Umfrage im Auftrag des <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitkom</a> herausgefunden haben. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesbürger wünschen sich, dass die Internetpolitik in der neuen Legislaturperiode eine wichtigere Rolle spielt und dass Politiker &quot;Internet-Führerscheine&quot; machen. Das will zumindest eine aktuelle Umfrage im Auftrag des <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitkom</a> herausgefunden haben. <!--break--></p>
<p>
44 Prozent der etwa 1000 Befragten halten die Sachkenntnisse der Volksvertreter über die technischen und wirtschaftlichen Hintergründe des Internets für ausreichend. 62 Prozent der Bürger sehen es als notwendig an, dass Politiker einen &quot;Internet-Führerschein&quot; machen, bevor sie sich zur Thematik der Internetpolitik äußern. Unter den 14 bis 29-Jährigen stimmten sogar 74 Prozent diesem Vorschlag zu.
</p>
<p>
Der Bitkom versteht unter dem Begriff Internetpolitik unterschiedliche Politikfelder wie zum Beispiel den Datenschutz in der Telekommunikation und bei den Online-Netzwerken, den Schutz von geistigem Eigentum in der digitalen Welt oder die Bekämpfung der Kriminalität im Internet.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/internet-fuehrerschein-fuer-politiker-4654/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Töpfer: &#8220;Herkulesaufgabe&#8221; in Kopenhagen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/toepfer-herkulesaufgabe-in-kopenhagen-4656/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/toepfer-herkulesaufgabe-in-kopenhagen-4656/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:53:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Töpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/toepfer-herkulesaufgabe-in-kopenhagen-4656/</guid>

					<description><![CDATA[Am 23.11.09 beantwortete Ex-Umweltminister Klaus Töpfer (CDU) die Fragen der User von tagesschau.de und politik-digital.de. Beim Klimagipfel in Kopenhagen „zu einer gesamten, überzeugenden Strategie zu kommen, ist eine Herkulesaufgabe“, so Töpfer. Im tagesschau-Videochat sprach er außerdem über finanzielle Unterstützung für Entwicklungsländer und die Rolle Deutschlands im weltweiten Wettlauf zur Entwicklung erneuerbarer Energien. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.11.09 beantwortete Ex-Umweltminister Klaus Töpfer (CDU) die Fragen der User von tagesschau.de und politik-digital.de. Beim Klimagipfel in Kopenhagen „zu einer gesamten, überzeugenden Strategie zu kommen, ist eine Herkulesaufgabe“, so Töpfer. Im tagesschau-Videochat sprach er außerdem über finanzielle Unterstützung für Entwicklungsländer und die Rolle Deutschlands im weltweiten Wettlauf zur Entwicklung erneuerbarer Energien. </p>
<p>
<!--break-->
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll530.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/t__pfer1.jpg" alt="Töpfer" title="Töpfer" height="167" width="219" /></a>
</div>
<div style="text-align: center">
</div>
<div style="text-align: center">
Wenn sie den Videochat noch einmal sehen wollen, klicken sie einfach auf das Bild. 
</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/toepfer-herkulesaufgabe-in-kopenhagen-4656/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Volle Kraft zurück</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/volle-kraft-zurueck-4644/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/volle-kraft-zurueck-4644/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2009]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/volle-kraft-zurueck-4644/</guid>

					<description><![CDATA[Im Wahlkampf drehten Parteien und Politiker online auf. Inzwischen fristen viele Seiten ein tristes, ungepflegtes Dasein. Bei Hubertus Heil, einem fleißigen Online-Wahlkämpfer, werden nur noch die <a href="http://www.hubertus-heil.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilungen auf der Homepage</a> aktualisiert. Immerhin. <a href="http://www.facebook.com/home.php#/juergen.trittin?ref=search&#38;sid=508079616.4179114661..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jürgen Trittin befindet sich laut Facebook</a> weiterhin auf Wahlkampftour. Und <a href="http://www.facebook.com/home.php#/pages/Franz-Muntefering/44326764258?ref=search&#38;sid=508079616.3553120937..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Franz Müntefering</a><a href="http://www.facebook.com/home.php#/pages/Franz-Muntefering/44326764258?ref=search&#38;sid=508079616.3553120937..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> </a>lädt zur Wahlkampfkundgebung nach Berlin ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wahlkampf drehten Parteien und Politiker online auf. Inzwischen fristen viele Seiten ein tristes, ungepflegtes Dasein. Bei Hubertus Heil, einem fleißigen Online-Wahlkämpfer, werden nur noch die <a href="http://www.hubertus-heil.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pressemitteilungen auf der Homepage</a> aktualisiert. Immerhin. <a href="http://www.facebook.com/home.php#/juergen.trittin?ref=search&amp;sid=508079616.4179114661..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jürgen Trittin befindet sich laut Facebook</a> weiterhin auf Wahlkampftour. Und <a href="http://www.facebook.com/home.php#/pages/Franz-Muntefering/44326764258?ref=search&amp;sid=508079616.3553120937..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Franz Müntefering</a><a href="http://www.facebook.com/home.php#/pages/Franz-Muntefering/44326764258?ref=search&amp;sid=508079616.3553120937..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> </a>lädt zur Wahlkampfkundgebung nach Berlin ein.<!--break--></p>
<p>
Vielen Politikern scheint nach der Bundestagswahl das Interesse am Internet und insbesondere am Dialog mit den Wählern verloren gegangen zu sein. Dies ist das Ergebnis einer Stichprobe von politik-digital.de auf den Parteiseiten, Politiker-Homepages und Profilen in Sozialen Netzwerken wie studiVZ und Facebook oder Plattformen wie Twitter, Flickr und Youtube. Zudem werden die Personalressourcen für Online in den meisten Parteizentralen derzeit zurückgefahren.
</p>
<p>
Die Flickr-Seiten mit aktuellen Fotos aller Parteien kamen exakt am 27. September 2009 zum Stillstand. &quot;Das wirft das Bild auf: &#8216;Vielen Dank, dass Sie uns gewählt haben, aber jetzt machen wir erst mal wieder Unseres&#8217;,“ <a href="http://www.sputnik.de/popkultur/zusammenleben/nach-der-wahl-politik-geht-offline" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kritisiert </a><a href="http://www.sputnik.de/popkultur/zusammenleben/nach-der-wahl-politik-geht-offline" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Patrick Brauckmann</a>, Experte für Online-Wahlkampf und Autor bei politik-digital.de, dieses Verhalten der Parteien.
</p>
<p>
<b>So nicht</b>
</p>
<p>
Genau solch ein Verhalten demonstriert der Ex-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier in seinem <a href="http://www.wahlkampf09.de/2009/10/die-spd-wird-gebraucht" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog</a>. Im Oktober schrieb er, wie sehr er den Austausch mit den Bürgern und seine täglichen Reflektionen im Wahlkampf genossen habe. Weiterschreiben will er dennoch nicht. Er dankt seinen Lesern und verabschiedet sich: „Der Wahlkampf ist zu Ende. Deshalb muss auch der Wahlkampf-Blog seinen Schlusspunkt finden.“ In den <a href="http://www.wahlkampf09.de/2009/10/die-spd-wird-gebraucht#comments" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommentaren</a> wünschen sich Steinmeiers Leser jedoch eine Fortsetzung.
</p>
<p>
Inspiration für neue Themen könnte Frank-Walter Steinmeier sich bei der FDP holen. Denn die <a href="http://fdpbundestagsfraktion.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">93 liberalen Bundestagsabgeordneten schreiben</a>  mehrmals in der Woche aus persönlicher Sicht über Themen wie Demokratieverständnis und die Finanzkrise. Die User werden zum Diskutieren angeregt. Nicht alle, aber einige Kommentare werden beantwortet.
</p>
<p>
<b>Schwarz</b><b>e Schafe </b>
</p>
<p>
Außer Steinmeier gibt es auch andere schwarze Schafe, besonders unter den prominenten Politikern. Jürgen Trittin sei seit der <a href="http://www.trittin.de/termine/index.shtml?navanchor=1010002" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Trittin_Terminkalender3.jpg" alt="Trittin Terminkalender" title="Trittin Terminkalender" align="left" width="219" height="127" /></a>Bundestagswahl einfach zu beschäftigt gewesen, um seine <a href="http://www.facebook.com/home.php#/juergen.trittin?ref=search&amp;sid=508079616.4179114661..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Seite zu </a><a href="http://www.facebook.com/home.php#/juergen.trittin?ref=search&amp;sid=508079616.4179114661..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aktualisieren</a>, sagt sein Berliner Büroleiter. Die pflege er nämlich selbst, nicht die Mitarbeiter. Aus Termingründen hat er seit dem 28. September 2009 wahrscheinlich auch mit dem Twittern aufgehört. Obwohl, laut <a href="http://www.trittin.de/termine/index.shtml?navanchor=1010002" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Terminkalender</a><a href="http://www.trittin.de/termine/index.shtml?navanchor=1010002" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> seiner offiziellen Webseite</a>, hat er seit dem 20. April nichts mehr zu tun. 
</p>
<p>
Bei Franz Müntefering ist nach der Wahl jegliche Internetkommunikation zum Erliegen gekommen. Nicht nur der <a href="http://www.facebook.com/home.php#/pages/Franz-Muntefering/44326764258?ref=search&amp;sid=508079616.3553120937..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">echte Müntefering hat </a><a href="http://www.facebook.com/home.php#/pages/Franz-Muntefering/44326764258?ref=search&amp;sid=508079616.3553120937..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook </a>und <a href="http://www.flickr.com/photos/spdde" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flickr</a><a href="http://www.flickr.com/photos/spdde" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> aufgegeben</a>,  sogar sein unter falschem Namen <a href="http://twitter.com/muentefering" target="_blank" rel="noopener noreferrer">twitterndes </a><a href="http://twitter.com/muentefering" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online-Alter-Ego </a> lässt seit Oktober das Zwitschern. SPD-Kollege Hubertus Heil war in der Wahlkampfzeit in vielen sozialen Netzwerken unterwegs. Seit dem 27. September 2009 hat er es nur vier Mal geschafft, seinen über 4000 Followern bei <a href="http://twitter.com/hubertus_heil" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter </a><a href="http://twitter.com/hubertus_heil" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eine Nachricht zu twittern</a>. Die regelmäßigen <a href="http://www.facebook.com/pages/Hubertus-Heil/63215533503?v=box_3#/pages/Hubertus-Heil/63215533503?v=wall" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Statusmeldungen samt Smileys auf Facebook </a>sind den <a href="http://www.hubertus-heil.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">trockenen Nachrichten seiner Webseite</a> gewichen.
</p>
<p>
<b>Gruscheln ja – Dialog nein</b>
</p>
<p>
Zum gelegentlichen Anstupsen und Gruscheln in den Sozialen Netzwerken ließen sich viele Politiker in der Stichprobe von politik-digital.de noch animieren. Ein wahres Interesse an ihren Freunden aus dem Wahlkampf zeigen sie bei Facebook und StudiVZ aber nicht. Dialog findet selten statt. Oft diskutieren die Anhänger untereinander, beispielsweise über den Mindestlohn und Atompolitik.
</p>
<p>
<a href="http://www.facebook.com/AngelaMerkel" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Merkel_fbook_neu.jpg" alt="Merkel fbook" title="Merkel fbook" align="left" width="209" height="139" /></a>Einen guten Willen demonstrieren einige Politiker durch regelmäßige Status-Updates. Mit 420 Zeichen gewährt zum Beispiel Bundeskanzlerin <a href="http://www.facebook.com/home.php#/AngelaMerkel?ref=search&amp;sid=508079616.108676919..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angela Merkel</a><a href="http://www.facebook.com/home.php#/AngelaMerkel?ref=search&amp;sid=508079616.108676919..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> auf ihrer Profilseite bei Facebook</a> einen kleinen Einblick in ihre Arbeitswelt. Und der neue <a href="http://www.facebook.com/home.php#/westerwelle?ref=search&amp;sid=508079616.3287854522..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Außenminister </a><a href="http://www.facebook.com/home.php#/westerwelle?ref=search&amp;sid=508079616.3287854522..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Guido Westerwelle</a><a href="http://www.facebook.com/home.php#/westerwelle?ref=search&amp;sid=508079616.3287854522..1" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> zeigt</a>, wie sehr ihm die neue Rolle des Außenministers gefällt. Er veröffentlicht ein Video nach dem anderen, mit ihm und anderen hochrangigen Volksvertretern in der Hauptrolle.
</p>
<p>
<b>Erschlaffender Youtube-Elan</b>
</p>
<p>
Immerhin: Alle Parteien und die meisten Politiker haben ihre Webseiten und Profile während der vergangenen sieben Wochen seit der Bundestagswahl aktualisiert. Etwas verschlafen wirken viele im Vergleich zum Wahlkampf dennoch. In der <a href="http://www.bilder.cdu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Multimedia-Datenbank</a><a href="http://www.bilder.cdu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> der CDU</a>, die mit aktuellen Fotos, Audio-Dateien und Videos zum Downloaden wirbt, ist der neueste Eintrag bereits zwei Wochen alt. Die Highlights des <a href="http://www.youtube.com/user/SPDvision" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Youtube-Kanals</a><a href="http://www.youtube.com/user/SPDvision" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> der SPD </a>beschränken sich auf historische Wahlwerbespots, das Angebot für Gehörlose verwaiste schon im August.
</p>
<p>
Anders sieht es bei den Grünen aus. <a href="http://www.youtube.com/user/GRUENE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kanal Grün</a> stellte allein am 9. November 2009, passend zum Mauerfall-Jubiläum, zwei neue Videos ins Netz. Dabei handelt es sich um Interviews mit Renate Künast und Steffi Lemke. Das Gegenbeispiel bildet <a href="http://www.youtube.com/user/linksfraktion" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Linkspartei</a>: Sieben Wochen brauchte die Partei, um drei neue Videos hochzuladen.
</p>
<p>
<b>Plätscherndes Gezwitscher</b>
</p>
<p>
Bei Twitter sind viele Politiker und Parteien weiterhin mehr oder weniger aktiv. Es scheint, den meisten fehlt eine konkrete Informations- oder Mobilisierungsstrategie sowie ein Gespür für spannende Inhalte. <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/auch_zwitschern_muss_man_ueben_1.3994226.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Miriam Meckel und Katarina Stanoevska-Slabeva</a><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/auch_zwitschern_muss_man_ueben_1.3994226.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">, Professorinnen für Medienmanagement an der Universität St. Gallen, fordern</a> „gezielte Informationen mit Vertiefungshinweisen oder Mobilisierungscharakter zu senden, die einen Nutzwert für die Bürger haben.“
</p>
<p>
Um eine treue Mitgliedergemeinde aufzubauen, müsse regelmäßig getwittert und mit den Menschen kommuniziert werden, meinen die Professorinnen. Dazu gehören auch gezielte persönliche Ansprachen und konkrete Aufrufe genauso wie das Interesse an den eigenen Followern.<b></b>
</p>
<p>
<b>Aktive Kleinparteien</b>
</p>
<p>
Die FDP macht es richtig. Während der Koalitionsverhandlungen konnten die Liberalen einen sprunghaften Anstieg an Followern <a href="http://twitter.com/FDP_fraktion" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bei </a><a href="http://twitter.com/FDP_fraktion" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter registrieren</a>. Die Partei informierte Interessierte kontinuierlich über den Verlauf der Gespräche.
</p>
<p>
<a href="http://twitter.com/sven_kindler" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/twitter_kindler_neu.jpg" alt="Kindler Twitter" title="Kindler Twitter" align="left" width="221" height="143" /></a>Auf <a href="http://twitter.com/sven_kindler" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Grünen wirft Sven Kindler</a>, jüngster grüner Oppositionsabgeordneter, ein gutes Licht. Er twittert mehrmals täglich über sein Leben als Abgeordneter. „Jetzt bis halb elf Konstituierung des Arbeitskreises I. Ab elf dann Regierungserklärung und Aussprache dazu“ beginnt sein stündliches Gezwitscher-Update am 10. November.
</p>
<p>
Sie kennen noch ein besonders gutes oder schlechtes Beispiel für Online-Elan von Politikern? Schreiben Sie uns gerne in den Kommentaren!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/volle-kraft-zurueck-4644/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mitsprache per Gesetz</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/mitsprache-per-gesetz-4642/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/mitsprache-per-gesetz-4642/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:06:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Wales]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Petition]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/mitsprache-per-gesetz-4642/</guid>

					<description><![CDATA[In England und Wales tritt im Frühling ein neues Gesetz zum Thema e-Government in Kraft. Die Gesetzesvorlage <a href="http://services.parliament.uk/bills/2008-09/localdemocracyeconomicdevelopmentandconstruction.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#34;Local Democracy, Economic Development and Construction Bill&#34;</a> verlangt von den Gemeinden, ihren Bürgern eine Möglichkeit zu bieten, e-Petitionen einzureichen – und diese auch ernst zu nehmen.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In England und Wales tritt im Frühling ein neues Gesetz zum Thema e-Government in Kraft. Die Gesetzesvorlage <a href="http://services.parliament.uk/bills/2008-09/localdemocracyeconomicdevelopmentandconstruction.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&quot;Local Democracy, Economic Development and Construction Bill&quot;</a> verlangt von den Gemeinden, ihren Bürgern eine Möglichkeit zu bieten, e-Petitionen einzureichen – und diese auch ernst zu nehmen.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Den Menschen soll mehr Mitspracherecht und Einfluss in ihren Kommunen gegeben werden. Dadurch werde die lokale Demokratie gestärkt, ist auf den <a href="http://www.communities.gov.uk/communities/communityempowerment/localdemocracybill/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Regierungswebseiten</a> zu lesen. Denn die Gemeinden müssen auf die Petitionen reagieren, so lautet das Gesetz. Wird eine öffentliche Debatte gefordert, muss auch dieser Verfahrensweg in Betracht gezogen werden.
</p>
<p>
Das neue Gesetz verleihe den Bürgern mehr Macht, die lokalen Behörden zur Rechenschaft zu ziehen, heißt es auf der Seite des <a href="http://www.number10.gov.uk/Page17670" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Premierministers</a>. Die Regierung erhofft sich eine Förderung der regionalen und lokalen Wirtschaftsentwicklung. Ein weiteres Ziel des Gesetzes ist es, für Transparenz und Fairness bei Verträgen für lokale Dienstleistungen zu sorgen.
</p>
<p>
Die Opposition beurteilt das Gesetz kritisch. Die konservative Schatten-Ministerin für Gemeinden und Kommunalverwaltung, <a href="http://www.conservatives.com/News/Speeches/2009/05/Caroline_Spelman_Local_Democracy_Bill.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Caroline Spelman</a>, hinterfragt die Tragweite des Gesetzes: &quot;Diese Klauseln versprechen nur falschen Lokalismus, um von dem Versagen, eine wirkliche Verbesserung der lokalen Demokratie herzustellen, abzulenken.“
</p>
<p>
Das Gesetz wird aller Voraussicht nach im Frühjahr 2010 in Kraft treten.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/mitsprache-per-gesetz-4642/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwitschernder Ministerpräsident</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/zwitschernder-ministerpraesident-4641/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/news/zwitschernder-ministerpraesident-4641/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Reitzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:56:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/zwitschernder-ministerpraesident-4641/</guid>

					<description><![CDATA[Die <a href="http://www.kurt-beck.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite</a> des Rheinland-Pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck erstrahlt in einem neuen Glanz. Und seit dem 4. November 2009 ist er sogar beim Microblogging-Dienst <a href="http://twitter.com/kurtbeck" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter</a> zu finden – als erster zwitschernder Landesvater.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.kurt-beck.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite</a> des Rheinland-Pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck erstrahlt in einem neuen Glanz. Und seit dem 4. November 2009 ist er sogar beim Microblogging-Dienst <a href="http://twitter.com/kurtbeck" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Twitter</a> zu finden – als erster zwitschernder Landesvater.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Innerhalb weniger Tage hat er es auf über 300 Follower gebracht. Immer selbst zu twittern schafft der Pfälzer aber nicht. Auf Anfrage von politik-digital.de erklärte die Pressestelle, dass ab und zu auch mal ein Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle eine Nachricht twittert.
</p>
<p>
Trotzdem wäre Beck damit der erste twitternde Ministerpräsident in Deutschland. Sein saarländischer Kollege <a href="http://twitter.com/pmt09" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Peter Müller</a> betreibt zwar auch einen Account, der wird allerdings von der<a href="http://www.jusaar.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Jungen Union Saar</a> gepflegt.
</p>
<p>
Um sein <a href="http://en-gb.facebook.com/pages/Kurt-Beck/40086554009?v=info" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook-Profil</a> kümmert sich Kurt Beck derzeit dafür weniger. Das letzte Update erschien dort am 30. April 2009.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.politik-digital.de/news/zwitschernder-ministerpraesident-4641/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
