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	<title>Nina Schröter &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Nina Schröter &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Test: Sind Enquete-Mitglieder fit im Netz?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 14:01:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[politik-digital.de hat genau hingeschaut: Wie bewegen sich die zukünftigen Mitglieder der Enquete-Kommission &#34;Internet und digitale Gesellschaft&#34; im Web? Was ist ihre Einstellung zu netzpolitischen Themen? Das Ergebnis: Alles ist dabei - von Digital Native bis Digital Ignorant!
<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>politik-digital.de hat genau hingeschaut: Wie bewegen sich die zukünftigen Mitglieder der Enquete-Kommission &quot;Internet und digitale Gesellschaft&quot; im Web? Was ist ihre Einstellung zu netzpolitischen Themen? Das Ergebnis: Alles ist dabei &#8211; von Digital Native bis Digital Ignorant!</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Abgeordnete des Deutschen Bundestages müssen Multitalente sein. Im Wahlkreis kümmern sie sich um die kleinen und großen Anliegen der Wähler und reden über Umgehungsstraßen und mit dem lokalen Mittelstand. In Berlin sitzen sie in diversen Ausschüssen und beschäftigen sich mit den ganz großen Dingen: der Weltwirtschaft, der Zukunft der EU oder dem Zustand der Bundeswehr in Afghanistan. Oder mit dem Internet. 
</p>
<p align="center">
<a href="/wp-content/uploads/Der%20Poldi-Test%20-%20Enquete%20im%20Net.pdf" target="_blank" title="Der Pol-di-Test" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="/wp-content/uploads/pol-di-test.jpg" alt="Zum Pol-di-Test" title="Der Pol-di-Test" height="299" width="450" /></a>
</p>
<p>
Für die neue Enquete-Kommission &quot;Internet und digitale Gesellschaft&quot; werden in den kommenden zwei Jahren 17 von ihnen u.a. über Netzneutralität, Medienkompetenz, Datenschutz, wirtschaftliche Aspekte des Webs sowie viele andere Dinge diskutieren. Wie kompetent sind die Vertreter der fünf im Bundestag vertretenen Fraktionen? Wir haben den Test gemacht. Die Ergebnisse finden Sie <a href="/wp-content/uploads/Der%20Poldi-Test%20-%20Enquete%20im%20Net.pdf" target="_blank" title="Der Test: Enquete im Net" rel="noopener noreferrer">hier (pdf-Datei)</a>.
</p>
<p>
<b>Höferlin oben &#8211; Dörmann unten</b>
</p>
<p>
Das zwiespältige Ergebnis: zwei Mal &quot;sehr gut&quot;, aber auch vier Mal &quot;mangelhaft&quot; &#8211; die volle Punktzahl (100) hat keiner der Testkandidaten erreicht. Top auf der Skala ist Manuel Höferlin von der FDP (95 Punkte), am unteren Ende steht Martin Dörmann (SPD) mit lediglich zehn Punkten. Von (fast) Digital Native bis Digital Ignorant sind alle Typen der digitalen Welt vorhanden.
</p>
<p>
<b>Wirklich die Besten?<br />
</b>
</p>
<p>
Wie ist ein solch unterschiedliches Ergebnis zu erklären? Man sollte meinen, die Fraktionen schicken die Besten, die Erfahrensten und die Nerdigsten ihrer Mitglieder in eine solche Kommission. Doch die Realität scheint eine andere: Der eine hat schon lange einen Platz in einem Ausschuss verdient, der (oder die) andere hat sich durch eine besondere Online-Aktivität im Wahlkampf ausgezeichnet (diese Aktivität aber auch mit dem Wahltag eingestellt). Wir haben deshalb genau hingeschaut und die Bemühungen der MdB´s durchleuchtet. Wie aktiv sind sie in sozialen Netzwerken und wie sieht ihre Webseite aus? Kommunizieren sie mit ihren Fans, Freunden und Followern oder veröffentlichen sie lediglich Pressemitteilungen?
</p>
<hr />
<p><i><b><br />
Die Testkriterien:</b></i></p>
<p>
<br />
<u><b>Im Test: </b></u>17 Abgeordnete des Deutschen Bundestages, zukünftige Mitglieder der Enquete-Kommission &quot;Internet und digitale Gesellschaft&quot;, sechs aus der CDU/CSU-Fraktion, vier von der SPD, drei Liberale sowie jeweils zwei von Bündnis90/Grüne und Linke.
</p>
<p>
<u><b>Letzter Stand der Überprüfung:</b></u> 6. April 2010
</p>
<p>
<u><b>Abwertungen:</b></u> Das <i>pol-di-Qualitätsurteil</i> setzt sich aus verschiedenen Kriterien zusammen, die in der Summe die Endnote ergeben. Wer bei der Abstimmung über das &quot;Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in Kommunikationsnetzen&quot; (ZugErschwG) mit &quot;JA&quot; gestimmt hat oder damals noch nicht im Bundestag war, dieses Gesetz aber befürwortet, wurde abgewertet.
</p>
<p>
<u><b>Background/Qualifikation (30 %):</b></u> Wer sich beruflich  mit dem Thema &quot;Internet&quot; beschäftigt oder als MdB eine Funktion (Ausschuss, Unterausschuss, AG, etc.) wahrnimmt, kennt sich aus und wird dementsprechend besser bewertet.
</p>
<p>
<u><b>Präsenz im Netz (40 %):</b></u> Kommissionsmitglieder, die sich beruflich wie privat in den sozialen Netzen bewegen, regelmäßig twittern und das Internet als Mittel der echten Kommunikation nutzen, werden besser bewertet als die, die gar nicht aktiv sind oder das Netz lediglich zur weiteren Verbreitung der üblichen parteipolitischen Werbemittel verwenden.
</p>
<p>
<u><b>Einstellung bisher (30 %):</b></u> Welche Meinung vertritt der/die MdB in öffentlichen Auftritten, wie ist sein/ihr Abstimmungsverhalten in netzrelevanten Themenbereichen bisher gewesen?
</p>
<p>
<u><b>Was wir nicht getestet haben:</b></u> Wir haben ausschließlich die Internet-Aktivitäten der Kommissionmitglieder sowie deren Einstellung zu netzpolitischen Themen betrachtet. Natürlich sind auch ein wirtschaftlicher oder juristischer Hintergrund wichtig und förderlich für die Arbeit in der Kommission. Unter diesen Aspekten betrachtet würden sicherlich einige Abgeordnete, die nun weit hinten in unserer Liste zu finden, weiter vorne auftauchen und umgekehrt.
</p>
<p>
<u><b>Wen wir nicht getestet haben:</b></u> Die Sachverständigen, denn diese sind ja schon qua Amt qualifiziert für ihre Aufgabe.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>test.de-Expertenchat: Wie (un)sicher sind sind soziale Netzwerke?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 31. März 2010 beantwortete Falk Murko im <a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/meldung/Chat-Soziale-Netzwerke-So-unsicher-sind-Ihre-Daten-1856240-2856240/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Expertenchat der Stiftung Warentest </a>Fragen rund um soziale Netzwerke und ihre Sicherheit. Zentrale Themen des Chats waren Datenschutzprobleme, Privatsphäre und ein geeigneter Umgang von Kinder und Jugendlichen mit sozialen Netzwerken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. März 2010 beantwortete Falk Murko im <a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/meldung/Chat-Soziale-Netzwerke-So-unsicher-sind-Ihre-Daten-1856240-2856240/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Expertenchat der Stiftung Warentest </a>Fragen rund um soziale Netzwerke und ihre Sicherheit. Zentrale Themen des Chats waren Datenschutzprobleme, Privatsphäre und ein geeigneter Umgang von Kinder und Jugendlichen mit sozialen Netzwerken.<!--break--></p>
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		<title>EU will die Netze sperren</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/eu-will-die-netze-sperren-4814/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cecilia Malmström]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf einer Pressekonferenz am Montag, dem 29.03.2010, hat Cecilia Malmström, EU-Kommissarin für Innenpolitik, etwas gefordert, was in Deutschland mittlerweile schon fast vom Tisch ist: Eine EU-Richtlinie, die das Sperren von Webseiten mit kinderpornographischem Inhalt ermöglicht.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Pressekonferenz am Montag, dem 29.03.2010, hat Cecilia Malmström, EU-Kommissarin für Innenpolitik, etwas gefordert, was in Deutschland mittlerweile schon fast vom Tisch ist: Eine EU-Richtlinie, die das Sperren von Webseiten mit kinderpornographischem Inhalt ermöglicht.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Die Argumente, die Malmström auf der Pressekonferenz vorbrachte, klingen denen aus der vergangenen Debatte um Netzsperren in Deutschland sehr ähnlich: Der Schutz der Kinder stehe über der Meinungsfreiheit, das Löschen von Seiten sei international nur schwer praktizierbar, Sperren könnten nur von Experten leicht umgangen werden, und die Erfahrungen anderer Länder – z.B. in Skandinavien – würden zeigen, dass Sperren von Webseiten gut funktioniere.
</p>
<p>
Sie kenne die Argumente der Gegner, dass Netzsperren die Meinungsfreiheit einschränken würden, betonte Malmström. Doch „Kinderpornographie habe nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.“ Sie könne außerdem versichern, dass die Sperren nicht auf andere Bereiche ausgedehnt werden sollen.
</p>
<p>
Zuvor hatte Malmström bereits in einem <a href="http://www.faz.net/s/Rub99C3EECA60D84C08AD6B3E60C4EA807F/Doc~E504B485974C94C7594CED07FFDF66FB9~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gastbeitrag der FAZ</a> angekündigt,<br />
„dunkle Ecken des Internets aufräumen“ zu wollen. In diesem Zuge solle<br />
die EU dem Vorbild einiger europäischer Länder folgen, in denen<br />
Netzsperren bereits möglich sind. 
</p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Innenminister trifft Netzaktivisten</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/innenminister-trifft-netzaktivisten-4811/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:36:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinnenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband-Internetzugang]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Konsultation]]></category>
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					<description><![CDATA[&#34;Das Internet als Mehrwert erhalten&#34; ist Thema der zweiten Dialogveranstaltung &#34;Perspektiven deutscher Netzpolitik&#34; von Bundesinnnenminister Thomas de Maizière am 24.03.2010 in Potsdam gewesen. Der Veranstalter hat eine Videozusammenfassung (37 Min.) online gestellt.
<p>
&#160;
</p>
<center>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Das Internet als Mehrwert erhalten&quot; ist Thema der zweiten Dialogveranstaltung &quot;Perspektiven deutscher Netzpolitik&quot; von Bundesinnnenminister Thomas de Maizière am 24.03.2010 in Potsdam gewesen. Der Veranstalter hat eine Videozusammenfassung (37 Min.) online gestellt.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><br />
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</center><br />
<!--break--></p>
<p>
Gäste wie Markus Beckedahl (netzpolitik.org), Constanze Kurz (Chaos Computer Club), Patrick Breyer (AK Vorrat) und Franziska Heine (Initiatorin der ePetition gegen Netzsperren) sprachen über Netzausbau, den Umgang mit illegalen Inhalten oder Urheberrecht. Außerdem beantwortete der Innenminister Internet-Fragen aus der parallel laufenden eKonsultation.
</p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die digitale Zukunft Großbritanniens</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-digitale-zukunft-grossbritanniens-4810/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[Der britische Premierminister Gordon Brown will mit seiner Politik in Zukunft stärker auf das Internet und Partizipation setzen: Daraus ergäben sich sowohl demokratische als auch wirtschaftliche Vorteile, verkündete er am 22. März 2010 in seiner Rede <a href="http://www.number10.gov.uk/Page22897" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Building Britain’s Digital Future“</a>. Viele bestehenden Regierungsseiten sind ihm nicht mehr gut genug, deshalb will er 1400 abschalten.<br />
<p>
&#160;
</p>
<center>
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<p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Premierminister Gordon Brown will mit seiner Politik in Zukunft stärker auf das Internet und Partizipation setzen: Daraus ergäben sich sowohl demokratische als auch wirtschaftliche Vorteile, verkündete er am 22. März 2010 in seiner Rede <a href="http://www.number10.gov.uk/Page22897" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Building Britain’s Digital Future“</a>. Viele bestehenden Regierungsseiten sind ihm nicht mehr gut genug, deshalb will er 1400 abschalten.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><br />
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</center></p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Dem britischen Premier reicht zum Beispiel das Regierungsportal „<a href="http://www.direct.gov.uk" target="_blank" rel="noopener noreferrer">directgov</a>“ nicht mehr aus, die Zukunft der britischen Netzpolitik soll interaktiver werden. Seine Vision einer britischen eDemokratie nennt er „mygov“. Die neue Plattform soll „die Interaktion mit der Regierung so einfach machen wie Online-Banking oder Online-Shopping“, so Brown.
</p>
<p>
Konkrete Initiativen in Sachen Bürgerbeteiligung nannte er noch nicht. Dafür rief britische Beratungsfirma <a href="http://www.delib.co.uk/dblog/building-britains-digital-future-a-chance-to-reinvent-deliberative-democracy-for-the-modern-age/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Delib</a><a href="http://www.delib.co.uk/dblog/building-britains-digital-future-a-chance-to-reinvent-deliberative-democracy-for-the-modern-age/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"></a> dazu auf, innerhalb der Netzgemeinde aktiv zu werden und selber Vorschläge zu sammeln. Diese Chance dürfe man nicht ungenützt verstreichen lassen, so Delib.
</p>
<p>
<b>Die gläserne Regierung</b>
</p>
<p>
Auch im Bereich Open Data will die britische Regierung noch einen drauf setzen: Bereits im Januar ging <a href="http://data.gov.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">data.gov.uk</a> online, eine umfangreiche Datenbank mit öffentlichen Regierungsdaten. Jetzt will Brown in einem sogenannten “domesday book” des <a href="http://www.nationalarchives.gov.uk/news/449.htm?news=rss" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nationalarchivs</a> alle öffentlichen Regierungsdaten zentral zur Verfügung stellen.
</p>
<p>
<b>Radikale Maßnahmen </b>
</p>
<p>
Wie ernst dem Premierminister seine Internetoffensive ist, zeigt sich auch im Bereich Benutzerfreundlichkeit: Die britische Regierung hatte zuletzt rund 900 Regierungsseiten geschlossen, 500 weitere sollen folgen. Begründung: Die Seiten entsprachen nicht den Standards.
</p>
<p>
<b>Arbeit und Sparpotentiale</b>
</p>
<p>
Das Internet bringe Arbeitsplätze und die Digitalisierung der Behördengänge Einsparpotentiale für den Staat – da ist Brown sich sicher. Für ca. 30 Millionen Pfund plant er deshalb die Errichtung eines Instituts unter der Leitung von Sir Tim Berners Lee, dem „Erfinder“ des WWW, an dem Forscher und Spezialisten an neuen Technologien arbeiten sollen.
</p>
<p>
Darüber hinaus ist es Browns Ziel, bis 2012 möglichst die ganze Bevölkerung mit Breitbandanschlüssen auszustatten. Einen Finanzierungsplan legte er gleich mit vor: Jeder Haushalt soll in Zukunft pro Telefonanschluss 50 Pence mehr im Monat zahlen.</p>
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		<title>&#034;Politik heißt nicht Bundestag mit Aktenkoffer&#034;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:25:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es war das Gipfeltreffen der Jugend-Chefs von SPD und FDP: Die Vorsitzenden der Jungsozialisten und der Jungen Liberalen, Franziska Drohsel und Johannes Vogel, diskutierten im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de über Politik für junge Menschen, Kopfpauschale, Mindestlöhne und Außenminister Westerwelle.
<p>
&#160;
</p>
<center><a href="http://www.tagesschau.de/videochat132.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/chat_Drohsel_Vogel.jpg" alt="Videochat mit Franziska Drohsel und Johannes Vogel" title="Videochat mit Franziska Drohsel und Johannes Vogel" align="middle" height="185" width="331" /></a></center><center> </center>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war das Gipfeltreffen der Jugend-Chefs von SPD und FDP: Die Vorsitzenden der Jungsozialisten und der Jungen Liberalen, Franziska Drohsel und Johannes Vogel, diskutierten im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de über Politik für junge Menschen, Kopfpauschale, Mindestlöhne und Außenminister Westerwelle.</p>
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&nbsp;
</p>
<p><center><a href="http://www.tagesschau.de/videochat132.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/chat_Drohsel_Vogel.jpg" alt="Videochat mit Franziska Drohsel und Johannes Vogel" title="Videochat mit Franziska Drohsel und Johannes Vogel" align="middle" height="185" width="331" /></a></center><center> </center></p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>Wenn Sie den Videochat noch einmal sehen wollen, klicken Sie einfach auf das Bild.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Chat zu Werkrealschulen in Baden-Württemberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 10:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultusministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Schick]]></category>
		<category><![CDATA[Werkrealschulen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 18. März 2010 beantwortete <span id="qePageContent">Marion Schick,</span> die <span id="qePageContent">Kultusministerin von Baden-Württemberg, Fragen rund um die Werkrealschule</span> im <a href="http://www.km-bw.de/servlet/PB/-s/njb5z9djrobe8zcls21vug68due2bk7/menu/1264962/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chat des Kultusministeriums Baden-Württemberg</a> und gab Auskunft zu den Berufsperspektiven der Schüler, dem Konzept der Werkrealschule und der Zukunft der Hauptschulen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. März 2010 beantwortete <span id="qePageContent">Marion Schick,</span> die <span id="qePageContent">Kultusministerin von Baden-Württemberg, Fragen rund um die Werkrealschule</span> im <a href="http://www.km-bw.de/servlet/PB/-s/njb5z9djrobe8zcls21vug68due2bk7/menu/1264962/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chat des Kultusministeriums Baden-Württemberg</a> und gab Auskunft zu den Berufsperspektiven der Schüler, dem Konzept der Werkrealschule und der Zukunft der Hauptschulen. <!--break--></p>
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		<title>(Un)digitales Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:24:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Internetzugang]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative D21]]></category>
		<category><![CDATA[(N)Onliner Atlas]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Verhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie digital ist Deutschland wirklich? Eine Studie der Initiative D21, deren Ergebnisse am 18.03.2010 veröffentlicht wurden, untersucht die Internetnutzung der Bundesbürger.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie digital ist Deutschland wirklich? Eine Studie der Initiative D21, deren Ergebnisse am 18.03.2010 veröffentlicht wurden, untersucht die Internetnutzung der Bundesbürger.<!--break--></p>
<p>
Die <a href="http://www.digitale-gesellschaft.info/" target="_blank" title="zur Studie" rel="noopener noreferrer">Studie „Digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich“</a> zeigt: Die deutsche Bevölkerung ist geteilt in diejenigen, die noch nicht in der digitalen Gesellschaft angekommen sind und die sogenannten digitalen Souveränen. Überraschend erscheint, dass nur ca. 26 Prozent zu den souveränen Nutzern gezählt werden. Drei Viertel der Bevölkerung lebten dagegen immer noch weitestgehend undigital. Für die Studie, die den seit 2001 jährlich erscheinenden <a href="http://www.initiatived21.de/category/nonliner-atlas" target="_blank" rel="noopener noreferrer">(N)Onliner-Atlas</a> ergänzen soll, befragte TNS Infratest deutschlandweit 1014 Personen.
</p>
<p>
<b>Die Passiven und die Aktiven</b>
</p>
<p>
Das Spektrum der eher passiven Nutzer reicht von denjenigen, die neue Medien im Prinzip gar nicht nutzen und angeben, davor Angst zu haben, bis zu denen, die zumindest gelegentlich online sind, aber keinen weitergehenden Nutzen darin erkennen können. Sie zeichnen sich in der Regel durch ein niedriges bis mittleres Bildungsniveau und ein höheres Alter aus.
</p>
<p>
Die digital Souveränen hingegen, die sich in Trendnutzer, digitale Profis und digitale Avantgarde unterteilen, verfügen in der Regel über eine mittlere bis hohe Bildung und auch über weitreichende Kompetenzen im Umgang mit dem PC. Zwar gibt es Unterschiede in der beruflichen und privaten Nutzung, doch alle drei Gruppen haben erkannt, dass das Internet ihnen nutzt, und sind in der Lage, kompetent damit umzugehen.
</p>
<p>
<b>Nutzen des Webs muss deutlich gemacht werden</b>
</p>
<p>
Gerade weil die Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaft enorm von der digitalen Kompetenz der Gesellschaft abhinge, wäre es dringend nötig, dass in dieser Hinsicht etwas passiert, sagte Dr. Ulrich Hermann, Vorstandsmitglied der Initiative D21 auf einer Pressekonferenz. Die Enquete-Kommission ´Internet und digitale Gesellschaft` des Deutschen Bundestages sei hierfür schon ein wichtiger Schritt.
</p>
<p>
Jo Gröbel, Direktor des Deutschen Digital-Instituts Berlin, forderte bei der Vorstellung der Studie, nicht immer nur über die technischen Zugänge und die Medienkompetenz zu sprechen. Dies seien wichtige Punkte, doch ebenso dringlich sei es, den Menschen den Nutzen des Internets deutlich zu machen. </p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Clintons großer Meinungsatlas</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/clintons-grosser-meinungsatlas-4803/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[US-Außenministerium]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Montag, 15.03.2010, können Menschen aus der ganzen Welt dem US-Außenministerium ihre Meinung sagen: Die Plattform <a href="http://www.state.gov/opinionspace/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Opinion Space</a>, die von der US-Regierung zusammen mit dem Berkeley-Institut entwickelt wurde, macht es möglich.
<p>
&#160;
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<center><a href="http://www.state.gov/opinionspace/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img src="/sites/politik-digital.de/files/opinion_space.jpg" height="173" width="287" /></a></center>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Montag, 15.03.2010, können Menschen aus der ganzen Welt dem US-Außenministerium ihre Meinung sagen: Die Plattform <a href="http://www.state.gov/opinionspace/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Opinion Space</a>, die von der US-Regierung zusammen mit dem Berkeley-Institut entwickelt wurde, macht es möglich.</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><center><a href="http://www.state.gov/opinionspace/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/opinion_space.jpg" height="173" width="287" /></a></center></p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Bevor die User ihr persönliches Anliegen veröffentlichen dürfen, müssen sie zunächst fünf vorgegebene Thesen zu Themengebieten wie dem Klimawandel, der inneren Sicherheit und der Lage in Afghanistan nach „Stimme völlig zu“ und „Stimme gar nicht zu“ bewerten. Danach haben sie die Möglichkeit, ein kurzes Statement abzugeben im Sinne von: „Was würdest du Hillary Clinton gerne sagen?“ Die einzelnen Benutzer werden dann anhand ihrer Antworten auf einer zweidimensionalen Karte dargestellt, ähnliche Bewertungen liegen nah beieinander.
</p>
<p>
Die Gruppierung ermöglicht den Usern, untereinander ins Gespräch zu kommen und schneller Leute zu finden, die möglicherweise ähnliche Anliegen haben. Klickt man auf die dargestellten Punkte, erscheinen die persönlichen Statements der User, die ebenfalls bewertet werden können. Pulsierende Kreise und die Größe der Punkte zeigen den Umfang der Reaktionen an.
</p>
<p>
Das Ziel der Seite ist zunächst, ein Meinungsbild der User darzustellen und<a href="http://yv2.me/j9qH" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> „gute Ideen zu finden, mit denen die Regierung arbeiten kann“</a>, so Ken Goldberg, Professor an der Berkeley-Universität.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>&#034;Westerwelle hat sich nichts vorzuwerfen&#034;</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/chattranscripte/westerwelle-hat-sich-nichts-vorzuwerfen-4800/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chattranscripte]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Niebel]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[BMZ]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesentwicklungsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[Dirk Niebel (FDP) war am Montag, den 15. März 2010 zu Gast im
tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. Die User
diskutierten mit dem Bundesentwicklungminister unter anderem über den von ihm geplanten radikalen Umbau der Entwicklungszusammenarbeit sowie die Dienstreisen und Hartz IV-Debatte von Guido Westerwelle.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dirk Niebel (FDP) war am Montag, den 15. März 2010 zu Gast im<br />
tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de. Die User<br />
diskutierten mit dem Bundesentwicklungminister unter anderem über den von ihm geplanten radikalen Umbau der Entwicklungszusammenarbeit sowie die Dienstreisen und Hartz IV-Debatte von Guido Westerwelle.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p><center><a href="http://www.tagesschau.de/interaktiv/chat/chatprotokoll552.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/Dirk_Niebel_Chat.jpg" width="400" height="241" /></a></center><center> </center> <br />
Wenn Sie den Videochat noch einmal sehen wollen, klicken Sie einfach auf das Bild.</p>
]]></content:encoded>
					
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