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	<title>sdowe &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Versierte Internetnutzer im BKA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sdowe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aufsehen und Verärgerung erregt eine Unterseite des Webauftritts des Bundeskriminalamts (BKA) zur „militanten gruppe“ bei Gegnern (z.B. <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</a>, <a href="http://netzpolitik.org/2007/bka-fahndet-mit-honeypots/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzpolitik</a>) der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorratsdatenspeicherung</a>. Die „militante gruppe“ ist eine linksradikale Untergrundorganisation, die unter anderem durch Brandanschläge in Berlin und Umgebung bekannt wurde. Nach Informationen des <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/BKA;art122,2390635" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner Tagesspiegel</a>, die gestern veröffentlicht wurden, hat das BKA die IP-Adressen der Nutzer ihrer eigenen Unter-Website seit 2004 gespeichert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufsehen und Verärgerung erregt eine Unterseite des Webauftritts des Bundeskriminalamts (BKA) zur „militanten gruppe“ bei Gegnern (z.B. <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</a>, <a href="http://netzpolitik.org/2007/bka-fahndet-mit-honeypots/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzpolitik</a>) der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vorratsdatenspeicherung</a>. Die „militante gruppe“ ist eine linksradikale Untergrundorganisation, die unter anderem durch Brandanschläge in Berlin und Umgebung bekannt wurde. Nach Informationen des <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/BKA;art122,2390635" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berliner Tagesspiegel</a>, die gestern veröffentlicht wurden, hat das BKA die IP-Adressen der Nutzer ihrer eigenen Unter-Website seit 2004 gespeichert.<!--break--></p>
<p>
Mit einer IP-Adresse kann der Ort bestimmt werden, von dem ein Internet-Nutzer ins Netz geht. Ziel: Die Besucher der Site sollten persönlich ermittelt werden, um in den Untersuchungen gegen Mitglieder mutmaßlich terroristischer Gruppen voran zu kommen. Frei nach der These des Ego-Googelns geht das BKA offenbar davon aus, dass die Mitglieder solcher Gruppen im Internet nach sich selbst und themenverwandten Websites suchen. Ergebnis: Jeder Nutzer dieser Site muss sich nun unter Generalverdacht wähnen.
</p>
<p>
Das BKA stellt immerhin im <a href="http://www.bka.de/text/impressum.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Impressum</a> klar, dass es keine Haftung „für eventuelle Schäden oder Konsequenzen,<br />
die durch die direkte oder indirekte Nutzung der angebotenen Inhalte entstehen“ übernimmt. Auch auf Sicherheitslücken im E-Mailverkehr macht das BKA im Impressum aufmerksam: So könnten „Beispielsweise (&#8230;) E-Mails auf ihrem Weg an die Mitarbeiter des BKA von versierten Internet-Nutzern aufgehalten und eingesehen werden“. Dass die &quot;versierten Internet-Nutzer&quot; im BKA sitzen und Ihre Fähigkeiten sich nicht nur auf das Tracking von Mails begrenzen, bleibt unerwähnt.
</p>
<p>
Bei Interesse an der Speicherung der eigenen IP-Adresse durch das BKA bitte <a href="http://www.bka.de/fahndung/personen/tatkomplexe/militante_gruppe/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier klicken</a>.</p>
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