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	<title>Stefan Gehrke &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Stefan Gehrke &#8211; politik-digital</title>
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		<title>LINKE-Politiker sperrt wikipedia.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Gehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 19:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich zur Zeit unter dem Link www.wikipedia.de Zugang zum &#34;freien Wissen der Welt&#34; verschaffen will, landet in einer Sackgasse. Statt der Verlinkung auf die deutsche Seite der in den USA ansässigen Wikipedia-Foundation, findet der Wissenshungrige folgenden Eintrag: &#34;Mit einstweiliger Verfügung des Landgerichts Lübeck vom 13. November 2008, erwirkt durch Lutz Heilmann, MdB (Die Linke), wird es dem Wikimedia Deutschland e.V. untersagt, &#34;die Internetadresse wikipedia.de auf die Internetadresse de.wikipedia.org weiterzuleiten&#34;, solange &#34;unter der Internet-Adresse de.wikipedia.org&#34; bestimmte Äußerungen über Lutz Heilmann vorgehalten werden.&#34; 
<p>
&#160;
</p>
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich zur Zeit unter dem Link www.wikipedia.de Zugang zum &quot;freien Wissen der Welt&quot; verschaffen will, landet in einer Sackgasse. Statt der Verlinkung auf die deutsche Seite der in den USA ansässigen Wikipedia-Foundation, findet der Wissenshungrige folgenden Eintrag: &quot;Mit einstweiliger Verfügung des Landgerichts Lübeck vom 13. November 2008, erwirkt durch Lutz Heilmann, MdB (Die Linke), wird es dem Wikimedia Deutschland e.V. untersagt, &quot;die Internetadresse wikipedia.de auf die Internetadresse de.wikipedia.org weiterzuleiten&quot;, solange &quot;unter der Internet-Adresse de.wikipedia.org&quot; bestimmte Äußerungen über Lutz Heilmann vorgehalten werden.&quot; </p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
Die &quot;bestimmten Äußerungen&quot; über das Mitglied des Deutschen Bundestages betreffen offenbar Details aus seinem beruflichen Werdegang. Der 42 Jahre alte Heilmann, der die schleswig-holsteinsche Linke im Deutschen Bundestag vertritt, ist nach <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,388476,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Recherchen des &quot;Spiegel&quot;</a> aus dem Jahre 2005 als Personenschützer hauptamtlicher Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR gewesen und hatte diese Tätigkeit verschwiegen. Nach Angaben des &quot;Spiegel&quot; habe Heilmann dies selbst als Fehler bezeichnet.
</p>
<p>
<b>Ohne Wirkung</b>
</p>
<p>
Fraglich ist allerdings die Wirksamkeit dieser Aktion, denn die von Heilmann bekämpften &quot;bestimmten Äußerungen&quot; können weiterhin unter der Adresse &quot;<a href="http://de.wikipedia.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">de.wikipedia.org</a>&quot; gefunden werden. Zumindest diejenigen, die sich bis heute nicht mit dem Thema Heilmann beschäftigt haben, werden nun durch dessen eigene Aktion auf seine Vergangenheit aufmerksam. Zudem wird er Millionen Nutzer der deutschen Wikipedia gegen sich aufbringen, da diese nun nur noch über einen Umweg auf die Wikipedia kommen. Während der Diplom-Jurist Heilmann zumindest als moralischer Verlierer aus dieser Sache herauszugehen scheint, hat der deutsche Wikipedia e.V. ein massiv erhöhtes Spendenaufkommen zu verzeichnen. Sind es im Schnitt drei- bis viertausend Euro pro Tag, die auf dem <a href="https://secure.wikimedia.de/spenden/list.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spendenkonto</a> eingehen, hat sich allein am Tag der Veröffentlichung der einstweiligen Verfügung (15.11.2008) die Summe auf 16.240 Euro addiert. &quot;Mit freundlichen Grüßen an Herrn Heilmann&quot; ist noch einer der nettere Kommentare als Begründung für eine Spende.
</p>
<p>
<b>www.lutz-heilmann.info</b>
</p>
<p>
Auf <a href="http://www.lutz-heilmann.info/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=247&amp;Itemid=71" target="_blank" rel="noopener noreferrer">seiner eigenen Webseite</a> klärt der aus Zittau in Sachsen stammende Abgeordnete unter &quot;Persönliches &#8211; Lebenslauf&quot; übrigens selbst über seine Karriere und auch über seine Vergangenheit beim Ministerium für Staatssicherheit auf.
</p>
<p>
Der Verein &quot;Wikimedia Deutschland e.V&quot;, der die Webadresse www.wikipedia.de besitzt, kündigte an, gegen den Beschluss Widerspruch einzulegen. Wikimedia Deutschland ist nicht Betreiber der Wikipedia Enzyklopädie, sondern klärt nach eigenen Angaben lediglich über die Anwendung der Wikipedia auf und linkt über www.wikipedia.de direkt auf die deutschsprachige Seite der Enzyklopädie. Betreiber des freien, kostenlosen Lexikons ist die in Florida ansässige Wikimedia Foundation. </p>
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		<title>Von der eCampaign zur ePresidency</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Gehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 10:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahl 2008]]></category>
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		<category><![CDATA[US-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Internetwahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[John McCain]]></category>
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					<description><![CDATA[Nun hat er es also geschafft. Nach Monaten des Wahlkampfs, zunächst in den Vorwahlen gegen seine parteiinternen Mitbewerber und anschließend gegen den Republikaner John McCain, ist Barack Obama zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt worden. Aus dem Internetwahlkämpfer muss jetzt der e-Präsident werden. Sonst enttäuscht er millionenfache Hoffnungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat er es also geschafft. Nach Monaten des Wahlkampfs, zunächst in den Vorwahlen gegen seine parteiinternen Mitbewerber und anschließend gegen den Republikaner John McCain, ist Barack Obama zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt worden. Aus dem Internetwahlkämpfer muss jetzt der e-Präsident werden. Sonst enttäuscht er millionenfache Hoffnungen.<!--break--></p>
<p>
Die Wahl und der Marathon-Wahlkampf sind mehrfach als „historisch“ bezeichnet worden. Historisch nicht nur, weil mit Obama erstmals in der Geschichte der USA ein Farbiger ins oberste Staatsamt gewählt wurde, historisch auch, weil er über das Internet einen Wahlkampf geführt hat, wie es ihn bisher noch nicht gab.
</p>
<p>
Noch nie wurden über das Medium Internet so viele Kleinspenden von Menschen gesammelt, die bisher nicht für eine Partei gespendet haben. Noch nie hat ein Kandidat so viele Befürworter dank der Techniken des Web 2.0 um sich geschart. Facebook und Twitter, MySpace und YouTube – Millionen von Freunden, Followern und Zuschauer hat die Obama-Kampagne so gewinnen können. Und noch nie hat ein Kandidat mit den Werkzeugen des Web 2.0 so viele freiwillige Helfer organisiert und motiviert, die wiederum weitere Wähler mobilisiert haben. Das Ergebnis: Mehr als 66 Prozent der wahlberechtigten US-Amerikaner haben ihre Stimme abgegeben. Das sind so viele wie seit 100 Jahren nicht mehr. Und das ist auch die große Verantwortung, die der neue Präsident mit in sein Amt nehmen wird.
</p>
<p>
<b><br />
Obama als e-President?</b>
</p>
<p>
Obama hat den Amerikanern eine starke, politische Stimme gegeben, die erhört wurde. Und diese Stimme wird nicht leiser werden, wenn er ins Weiße Haus eingezogen ist. Seine Wähler haben ihn dahin gebracht, wo er jetzt steht – und sie werden den Wunsch haben, weiterhin erhört zu werden. Aus dem e-Wahlkämpfer Obama muss nun der e-Präsident Obama werden. Seine Wähler glauben, und das zu Recht, dass der neue Präsident ihnen etwas zurück geben muss von dem, was sie ihm gegeben haben.  „Ich werde nie vergessen, wem der Sieg wirklich gehört: Er gehört euch!“, sagte Obama in seiner ersten Rede nach der Wahl. Kurz danach schickte er eine SMS mit ähnlichen Worten um die Welt. Das, was klingt wie eine übliche Dankesformel, nährt die Hoffnungen der Millionen Amerikaner, die sich für ihn stark gemacht haben. Enttäuscht er diese Hoffnungen, wird die Unzufriedenheit bei seinen Wählern umso größer sein. Aber es ist auch eine große Chance für den neuen Präsidenten: Nutzt er die Bereitschaft seiner Anhänger mitzugestalten, aktiv zu werden, also Politik von unten zu machen, ist dies ein großer Gewinn für die Demokratie – und das nicht nur in den USA.</p>
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		<title>ARD/ZDF-InfoMonitor ab sofort exklusiv auf politik-digital.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Gehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 16:58:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressereport]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<span style="color: #000000"><span style="font-size: x-small">Der InfoMonitor der ARD/ZDF-Medienkommission wird ab sofort exklusiv von Politik Digital auf der Webseite &#34;<a href="/infomonitor">www.politik-digital.de/infomonitor</a>&#34; veröffentlicht. Der InfoMonitor bietet monatlich eine Aufschlüsselung der wichtigsten Nachrichtenangebote im deutschen Fernsehen. Untersucht werden die Themen aller Beiträge nach Inhalt, Ereignis, Sendedauer, Häufigkeit und Platzierung. </span></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="color: #000000"><span style="font-size: x-small">Der InfoMonitor der ARD/ZDF-Medienkommission wird ab sofort exklusiv von Politik Digital auf der Webseite &quot;<a href="/infomonitor">www.politik-digital.de/infomonitor</a>&quot; veröffentlicht. Der InfoMonitor bietet monatlich eine Aufschlüsselung der wichtigsten Nachrichtenangebote im deutschen Fernsehen. Untersucht werden die Themen aller Beiträge nach Inhalt, Ereignis, Sendedauer, Häufigkeit und Platzierung. </span></span><!--break--><br />
<span style="color: #000000"><span style="font-size: x-small">Mit gut drei Stunden (188 Minuten) Berichterstattung war die weltweite Finanzkrise im September das dominierende Thema in den vier Hauptnachrichtensendungen des deutschen Fernsehens. An zweiter Stelle rangiert der Führungswechsel in der SPD mit 94 Minuten, vor den verheerenden Wirbelstürmen in der Karibik (84 Minuten) und der Landtagswahl in Bayern (76 Minuten). </span></span>
</p>
<p>
<span style="color: #000000"><span style="font-size: x-small"><br />
Der InfoMonitor wird im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission vom IFEM Institut für empirische Medienforschung in Köln erstellt. </span></span></p>
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		<title>politik-digital@n-tv</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Gehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 11:07:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Privater Rundfunk]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitgucken und mitmachen! Am Donnerstag, 16.10., ist der Vorsitzende des Vereins pol-di.net e.V., Dr. Steffen Wenzel, zu Gast in der interaktiven Talksendung busch@n-tv. Pol-di.net ist der Trägerverein von politik-digital.de. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitgucken und mitmachen! Am Donnerstag, 16.10., ist der Vorsitzende des Vereins pol-di.net e.V., Dr. Steffen Wenzel, zu Gast in der interaktiven Talksendung busch@n-tv. Pol-di.net ist der Trägerverein von politik-digital.de. <!--break--></p>
<p>
In der 100. Ausgabe der vom früheren ZAK-Moderator Friedrich Küppersbusch produzierten Sondersendung geht es um das Thema „&quot;Parallelgesellschaft Internet &#8211; wohin führt uns das Netz?&quot;. Das Internet verändert unser Leben und Denken in dramatischer Weise. In den USA spielt es schon eine entscheidende Rolle im Wahlkampf, noch aber ist die Gesellschaft jenseits des Netzes die bedeutendere. Wohin geht die Entwicklung bei uns? Was macht das Netz aus der Demokratie? Welche Rolle wird das Internet im Superwahljahr 2009 spielen?
</p>
<p>
Diese Themen diskutiert Moderatorin Leo Busch mit Kommunikationsprofi Sebastian Turner (Scholz &amp; Friends) und dem ehemaligen Stern-Chefredakteur und Internetpionier Michael Maier. Weitere Gäste sind Sascha Lobo, Markus Beckedahl, Steffen Wenzel, u.a. Ab 17.10 Uhr können die Zuschauer sich online, per Mail, per SMS oder Web-Cam mit ihren Fragen und Kommentaren aktiv in die Diskussion im Hauptstadtstudio von n-tv einbringen.</p>
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		<title>Sieg für den Wahl-O-Mat</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/sieg-fuer-den-wahl-o-mat-4051/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Gehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 17:05:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl-O-Mat]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor Gericht hat er verloren, doch in der öffentlichen und parteipolitischen Wahrnehmung hat der <a href="http://www.wahlomat.de">Wahl-O-Mat </a>an Bedeutung gewonnen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Gericht hat er verloren, doch in der öffentlichen und parteipolitischen Wahrnehmung hat der <a href="http://www.wahlomat.de">Wahl-O-Mat </a>an Bedeutung gewonnen. <!--break--></p>
<p>
Noch während der Vorstellung des insbesondere bei Jungwählern beliebten Angebots zur Landtagswahl in Bayern, hat das Münchener Verwaltungsgericht nun auf Antrag der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) eine einstweilige Verfügung gegen den Start des Internetprojektes erlassen. Die ÖDP sah sich in dem Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung und des Bayerischen Jugendringes nicht ausreichend berücksichtigt und damit diskriminiert.
</p>
<p>
<b>ÖDP will dabei sein</b>
</p>
<p>
Die Präsidentin des Bayerischen Jugendrings, Martina Kobringer, <a href="http://www.muenchen-tv.de/politik/%C3%96DP_legt_Wahl-O-Mat_lahm-839.html">sagte in münchen.tv</a>, dass die ÖDP den Wahl-O-Maten als „ganz wichtiges Tool zur Informationsweitergabe zu den Wahlen“ betrachte und daher „dabei sein“ wolle.
</p>
<p>
Der Wahl-O-Mat war erstmals zur Bundestagswahl 2002 gemeinsam von der Bundeszentrale für politische Bildung und Politikstudenten ins Netz gestellt worden, um besonders Erstwählern eine Entscheidungshilfe für die Wahl zu geben. Anhand von mehreren Thesen zu denen der Benutzer Zustimmung, Ablehnung oder eine neutrale Haltung äußern kann, gibt das Programm eine Analyse, welche Partei den persönlichen Überzeugungen am nächsten steht.
</p>
<p>
<b>Drei-Prozent-Hürde</b>
</p>
<p>
Der Bayerische Jugendring hatte lediglich Parteien in das Angebot aufgenommen, die bereits im Bayerischen Landtag vertreten sind sowie jene, die laut Umfrage zur Landtagswahl mindestens mit drei Prozent der Wählerstimmen rechnen durften. Daher waren im Wahl-O-Mat Bayern neben CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Linke auch erstmals die Freien Wähler vertreten.
</p>
<p>
Nach Angaben des Lizenzgebers, der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), sei es nicht möglich, dabei alle zur Wahl zugelassenen Parteien, Wählervereinigungen und Einzelkandidaten einzubeziehen – denn bei Landtagswahlen können dies 20 bis 30 sein.<br />
Um die Unterschiede ihrer Positionen rechnerisch ermitteln und darstellen zu können, bräuchte der Wahl-O-Mat Antworten auf eher 100 statt wie bisher 30 Thesen, so die bpb. Die Benutzung würde statt 15 Minuten eine Stunde dauern. In dieser Form würde das Angebot seinen Zweck als &quot;erster Kontakt für Themen der Politik und Wahlen&quot; nicht mehr erfüllen.
</p>
<p>
<b>Wer steht zur Wahl?</b>
</p>
<p>
Die bpb prüft derzeit, inwieweit der Bayerische Jugendring als Lizenznehmer des Wahl-O-Mat bei eventuellen juristischen Schritten unterstützt werden kann und empfiehlt das Angebot <a href="http://www.werstehtzurwahl.de">Wer steht zur Wahl?</a>, in dem alle zugelassenen Parteien (also auch die ÖDP) Thesen zu politischen Fragen beantwortet haben. Dieses Angebot hat politik-digital.de redaktionell betreut.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Obama verursacht lautes Zwitschern</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/obama-verursacht-lautes-zwitschern-4028/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Gehrke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 16:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahl 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch während der Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten, Barack Obama, seine Vision von einem neuen Amerika auf dem Nominierungsparteitag in Denver vorstellte, begannen Wähler und Experten über ihre Blogs jeden seiner Sätze zu kommentieren. 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch während der Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten, Barack Obama, seine Vision von einem neuen Amerika auf dem Nominierungsparteitag in Denver vorstellte, begannen Wähler und Experten über ihre Blogs jeden seiner Sätze zu kommentieren.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Besonders über die Microblogging-Seite Twitter war das Geschnatter so laut wie selten.<br />
Über 6500 sogenannte Tweets rollten in den ersten 20 Minuten der<br />
Rede über den Service. Dabei reichten die kurzen Kommentare von<br />
Jubelschreien wie <a href="http://twitter.com/fluxrad">&quot;I want<br />
to have Barack Obama&#8217;s babies“</a> bis zu kurzen politischen<br />
Analysen wie <a href="http://twitter.com/BrianLerner">&quot;It&#8217;s hard<br />
to imagine there are people in this country that can not at least<br />
feel inspired by Obama even if they do not plan to vote for him.&quot;</a><br />
Nach Angaben von <a href="http://www.twitterholic.com/">Twitterholic</a><br />
(der Top 100 der Twitter-User) ist Barack Obama mit knapp 68.000<br />
sogenannten Followern der populärste Twitterer.</p>
]]></content:encoded>
					
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