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	<title>skramer &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Kleinod im Großstadtgrau</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Ein Spaziergang durch eine Berliner Kleingartensiedlung
</b>
</span>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Nur ein paar Meter trennen das Alltagsgrau der Großstadt von Samoa. Samoa, das klingt nach Urlaub, Pazifik
und Palmen und überhaupt: nach Erholung pur.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Ein Spaziergang durch eine Berliner Kleingartensiedlung<br />
</b><br />
</span></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Nur ein paar Meter trennen das Alltagsgrau der Großstadt von Samoa. Samoa, das klingt nach Urlaub, Pazifik<br />
und Palmen und überhaupt: nach Erholung pur.</b></span><!--break-->
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Einen Ozean gibt es zwar nicht, hier in Samoa, einer Kleingartenkolonie im Südwesten Berlins. Und auch<br />
keine Palmen. Aber die Erholung, die kann der Spaziergänger förmlich riechen, sehen, hören. In den Gärten, die<br />
links und rechts den Weg säumen, leuchten schon die Kirschen. Blumen von Pink über Sonnengelb bis<br />
Kornblumenblau wiegen sich im Wind: Farben des Sommers. Vögel zwitschern. Nur aus der Ferne dringt kaum<br />
wahrnehmbar ein Rauschen ans Ohr, der Puls der Hauptstadt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Im Sommer, wenn der Schweiß wieder in Strömen fließt, lässt es sich in Samoa und den angrenzenden Kolonien<br />
sicherlich ganz wunderbar aushalten. Jeder Garten hat sein eigenes Gesicht, Individualität wird hier groß<br />
geschrieben. Der eine liebt den englischen Rasen, der andere lässt der Natur lieber ihren freien Lauf. Auf einer<br />
Gartenlaube flattert die Deutschlandfahne, dort hinten das amerikanische Südstaaten-Banner, dritte bekennen<br />
sich nationalitätenübergreifend zum Volke der Biertrinker. Die Gartenhäuser in Samoa sind entweder aus Holz<br />
oder aus Beton, viele mit großzügiger Veranda.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Ein &quot;Öko-Pfad&quot; auf der einen Seite der Kolonie lehrt Gartenbauneulinge den naturgemäßen Umgang mit Flora<br />
und Fauna &#8211; so ganz ohne Bildung geht es auch in diesem Mikrokosmos nicht. Entlang den geteerten Wegen<br />
wachsen wilde Himbeeren und feiern den Sieg der Natur über die Zivilisation. Am schwarzen Brett des<br />
Gartenbauvereins eine handgeschriebenes Gesuch: &quot;Junge Familie mit zwei kleinen Kindern möchte hier zum<br />
nächstmöglichen Zeitpunkt einen schönen, schlichten Garten mieten/ pachten.&quot; Vielleicht sitzen sie ja bereits in<br />
einem blau-weiß gestreiften Liegestuhl, irgendwo in Samoa; zwei Zettel mit der Telefonnummer sind schon<br />
abgerissen.<br />
</span></p>
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