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	<title>sfalk &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Tausche Labour gegen Liberal</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unterhauswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
<b><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Neue Internetangebote bringen Farbe
in den grauen britischen Wahlkampf</span></b>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
<b><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Neue Internetangebote bringen Farbe<br />
in den grauen britischen Wahlkampf</span></b><!--break--><br />
<b><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><br />
<br />
</span></b>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Am 7. Juni 2001 wird in Großbritannien<br />
gewählt. Die Wahlen zum <a href="http://www.parliament.uk/commons/HSECOM.HTM" target="_new" rel="noopener noreferrer">House<br />
of Commons</a> (Unterhaus) versprechen wenig Aufregendes. &quot;Dr Feelgood&quot; Blair<br />
führt in allen Meinungsumfragen mit großem Abstand &#8211; Überraschungen<br />
werden nicht erwartet. Auch der Wahlkampf ist öde, seit Blair in einem klugen<br />
strategischen Schachzug jene die Briten spaltende europäische Frage durch<br />
ein erst nach den Wahlen geplantes Referendum von der Agenda des hemdsärmligen<br />
konservativen Herausforderers William Hague genommen hat.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Die politische Online-Landschaft in England hat da schon einiges mehr zu bieten.<br />
Angeregt durch die sites zum amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf 2000<br />
wie <a href="http://www.nadertrader.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.nadertrader.org</a><br />
oder <a href="http://www.votetrader.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.votetrader.org</a><br />
lässt sich in Großbritannien derzeit auf vier websites der Stimmentausch<br />
verabreden. Im britischen <a href="http://www.electoral-reform.org.uk/sep/votingsystems/systems.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">First-Past-The-Post-Wahlsystem</a><br />
(relative Mehrheitswahl im Einerwahlkreis) wird jener Kandidat aus den 659 Wahlkreisen<br />
in das Parlament entsandt, der die meisten Stimmen im Wahlkreis auf sich vereinigt<br />
&#8211; auch wenn dies weniger als 50 Prozent der in diesem Wahlkreis abgegebenen<br />
Stimmen sind. Alle anderen Stimmen sind &quot;verloren&quot;. Anhänger der wenig<br />
aussichtsreichen Liberaldemokraten im Wahlkreis Wimbledon schießen also<br />
ihre Stimme &quot;in den Wind&quot;, ebenso wie Unterstützer von Labour im Bezirk<br />
Kingston &amp; Surbiton: Hier haben Liberale die Tories bei den Unterhauswahlen<br />
1997 knapp geschlagen, benötigen also jede Stimme, und Labour spielt praktisch<br />
keine Rolle. Auf <a href="http://www.tacticalvoter.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.tacticalvoter.com</a><br />
können sich wahlberechtigte Bürger zum Stimmentausch registrieren<br />
lassen und werden über email miteinander in Kontakt gebracht. Auf diese<br />
Weise lassen sich die zwei normalerweise verlorenen Stimmen retten &#8211; Vertragstreue<br />
natürlich vorausgesetzt. In welchem Wahlkreis voteswapping Sinn macht,<br />
läßt sich auf der site online in Echtzeit feststellen. Unterstützt<br />
wird die mittlerweile von über 50.000 usern <a href="http://www.guardian.co.uk/Columnists/Column/0,5673,496383,00.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">besuchte<br />
Seite</a> durch die ehrwürdige <a href="http://www.electoral-reform.org.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Electoral<br />
Reform Society</a>, die seit 116 Jahren Wahlen in Großbritannien betreut<br />
und kommentiert. Vertreter der Gesellschaft haben wiederholt eine Reform des<br />
britischen Wahlsystems eingefordert und sehen in der online-Verabredung zum<br />
Stimmentausch eine ihrer zentralen Forderungen erfüllt: dass jede der abgegeben<br />
Stimmen zählt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Der Rockmusiker Billy Bragg ist Englands bekanntester bekennender Voteswapper:<br />
mittels der von ihm eingerichteten site <a href="http://www.votedorset.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.votedorset.org/</a><br />
versucht er, durch den Stimmentausch mit den Nachbargemeinden Mid Dorset und<br />
Poole North die knappe Mehrheit der Tories von lediglich 77 Stimmen bei den<br />
Wahlen von 1997 zu verhindern. Rund 700 Anträge sollen bereits vorliegen.<br />
Die obskure Seite <a href="http://www.stophague.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.stophague.com</a><br />
fordert Wählerinnen und Wähler in Kingston &amp; Surbiton und Wimbledon<br />
auf, mit vereinten Kräften den Torie-Sieg in ihrem Wahlkreis zu verhindern.<br />
Auch im politisch unruhigen <a href="http://www.votebasingstoke.f2s.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nordirland</a><br />
soll durch Stimmentausch mit Wählern aus Winchester verhindert werden,<br />
dass der als strammer Rechter geltende Kandidat Andrew Hunter nochmals ins Unterhaus<br />
einzieht, der lediglich eine einfache Mehrheit von 43 Prozent hält . Der<br />
<a href="http://users.eastlink.ca/%7Esrgl/election2001.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tactical<br />
Voting Wizard</a> zeigt, in welchem Wahlkreis taktisches Wählen überhaupt<br />
Sinn macht : Er nennt letzte Hochrechnungen für jeden Wahlkreis, auf deren<br />
Basis Entscheidungen gefällt werden können.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Diese Sites kommen allesamt aus dem linken und liberalen Spektrum mit einem<br />
gemeinsamen Ziel: <a href="http://www.keepthetoriesout.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Keep<br />
the Tories out</a>. <a href="http://www.btinternet.com/%7Etorywatch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Torywatch</a><br />
stellt sicher, dass kein politisch inkorrektes Zitat eines Torie-Kandidaten<br />
der breiten Öffentlichkeit verborgen bleibt. Dahingehen haben die Konservativen<br />
das Internet als Medium für politische Kampagnen noch nicht für sich<br />
entdeckt. Insgesamt sind die britischen MP&#8217;s im Vergleich zu ihren deutschen<br />
Kollegen eher zurückhaltend in der Nutzung des aussichtsreichen Kommunikationskanals.<br />
Kaum ein Viertel der 659 britischen Parlamentarier hat eine eigene Homepage,<br />
darunter 88 Labour, 34 Tories, 24 Liberals und ein Vertreter der Scottish Nationals.<br />
In der Bundesrepublik hingegen haben alle Bundestagsabgeordneten einen eigenen<br />
Internetauftritt.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"> Unterschiedlichen Schätzungen zufolge brachte taktisches Wählen<br />
Blair bei den <a href="http://www.times-archive.co.uk/news/pages/infotimes/politics/ballot97.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahlen<br />
von 1997</a> bis zu 40 zusätzliche Sitze ein &#8211; ohne, dass im Vorfeld Absprachen<br />
zwischen einzelnen Individuen getroffen worden wären. Wählerinnen<br />
und Wähler wollten vor allem eins: den Wechsel nach 18 Jahren konservativer<br />
Regierung. </span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Alles unter einem Dach: Der Bund geht online</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/alles_unter_einem_dach_der_bund_geht_online-694/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Verwaltungsportal]]></category>
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					<description><![CDATA[<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Deutschland - ein Land von Internet-&#34;Muffeln&#34;? Keineswegs. Bereits kurz nach der offiziellen Vorstellung des neuen <a href="http://www.bund.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">
Dienstleistungsportals des Bundes</a>
anläßlich der CEBIT-Eröffnung durch Bundesinnenminister Schily brachen
die Server des verantwortlichen Innenministeriums unter der Last der
Zugriffe zusammen. Erst gegen abend konnte der &#34;tragende Baustein&#34; der
Inititiative <a href="http://www.bundonline2005.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">&#34;Bund Online&#34;</a> wieder aufgerufen und das neue Bundesportal detailliert angeschaut werden.</b></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica"><b>Deutschland &#8211; ein Land von Internet-&quot;Muffeln&quot;? Keineswegs. Bereits kurz nach der offiziellen Vorstellung des neuen <a href="http://www.bund.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer"><br />
Dienstleistungsportals des Bundes</a><br />
anläßlich der CEBIT-Eröffnung durch Bundesinnenminister Schily brachen<br />
die Server des verantwortlichen Innenministeriums unter der Last der<br />
Zugriffe zusammen. Erst gegen abend konnte der &quot;tragende Baustein&quot; der<br />
Inititiative <a href="http://www.bundonline2005.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">&quot;Bund Online&quot;</a> wieder aufgerufen und das neue Bundesportal detailliert angeschaut werden.</b></span><!--break--></p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Ähnlich wie vergleichbare Regierungsportale aus den <a href="http://www.firstgov.gov/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Vereinigten Staaten</a>, <a href="http://www.service-public.fr/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Frankreich</a> oder der ewig Klassenbeste in Sachen Internet-Auftritt, <a href="http://app.internet.gov.sg/scripts/sgip/main.asp" target="_new" rel="noopener noreferrer">Singapur</a>,<br />
ist die Site nach Lebenslagen, Politikfeldern und zentralen<br />
Institutionen geordnet. Im Gegensatz zu anderen Portalen jedoch ist die<br />
direkte Interaktion mit Behörden oder Regierungsvertretern oder gar die<br />
Transaktion von Verwaltungsvorgängen noch nicht möglich.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In dem Online-Katalog der<br />
Bundesinitiative stellen sich zur Zeit 630 Institutionen und rund<br />
eintausend Online-Angebote von Bund, Ländern und in sehr beschränkten<br />
Maße auch Gemeinden vor. Ein &quot;Behördenbaum&quot; zeichnet grundlegende<br />
Behördenstrukturen nach und versucht, sie dem Bürger transparent zu<br />
machen. Die unvermeidbare Einführung in die Grundlagen der Demokratie<br />
fehlt natürlich auch nicht. Darüber hinaus findet sich auf dem neuen<br />
Portal noch eine Fülle von Informationen und herunterladbares<br />
Datenmaterial, darunter so Obskures wie die Anzahl der<br />
Hubschrauberabstürze in Deutschland im Jahr 1999 oder ein Zugriff auf<br />
die Datensammlung der Bundesanstalt für Züchtungsforschung an<br />
Kulturpflanzen. Nachzulesen sind die Informationen ausschließlich in<br />
der Weltsprache deutsch.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">In der Stufe 2 des ehrgeizigen<br />
Projektes ist dann geplant, die Zuständigkeiten von Behörden<br />
erschließbar zu machen, ferner die Möglichkeit, einige Dienstleistungen<br />
direkt online abzuwickeln. Bis zum Jahr 2005 sollen dann in einer<br />
dritten Stufe sämtliche internetfähigen Dienstleistungen des Bundes<br />
online bereitgestellt werden. Das ist ehrgeizig, denn die annähernd 350<br />
Bundesbehörden bieten einige tausend Dienstleistungen an: vom Bafög<br />
Antrag über das Ausstellen von Ausweispapieren bis zur Genehmigung von<br />
Bauverfahren. Die angebotenen Dienstleistungen sollen sich aus der<br />
Nachfragesituation des Bürgers oder Unternehmers erschließen, so dass<br />
es dann nicht mehr nötig ist, den Unterschied zwischen Ober- ,<br />
mittlerer oder unteren Behörden zu kennen, um an den zuständigen<br />
Ansprechpartner auf der richtigen Verwaltungsebene zu finden.<br />
</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: x-small; font-family: Arial,helvetica">Die Bundesregierung verspricht<br />
sich viel von dem Projekt. Nicht nur, endlich den Abstand zu den<br />
europäischen Internet-&quot;Primussen&quot; wie <a href="http://www.e-envoy.gov.uk/" target="_new" rel="noopener noreferrer">England</a> oder der <a href="http://www.isps.ch/intro.html/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Schweiz</a><br />
zu verringern, sondern auch effizientere Verwaltungsabläufe, immense<br />
Kostenreduzierungen und Serviceverbesserungen. Dass es mit dem<br />
Internetauftritt allein freilich nicht getan ist, liegt auf der Hand:<br />
Die hinter dem digitalen Tor liegenden internen Verwaltungsabläufe<br />
müssen ebenfalls modernisiert werden. Kritische Stimmen sehen denn auch<br />
die &quot;härteste Nuß&quot; nicht in den eingeschränkten Serverkapazitäten oder<br />
der im internationalen Vergleich immer noch zu geringen Anzahl der<br />
Online-Haushalte, sondern gerade in der Erneuerungsfähigkeit von<br />
Behörden.<br />
Das revolutionäre Potential von E-Government liegt jedoch nicht so sehr<br />
in der Transparenz von Serviceabläufen, wie sie von Paketdienstleistern<br />
wie UPS oder Federal Express schon lange bereit gestellt werden,<br />
sondern in den neuen Formen politischer Bürgerteilhabe. Andernorts ist<br />
dies bereits erkannt worden, in <a href="http://www.e1789.fr/" _base_target="_blank">Frankreich</a> gibt es bereits ein rege frequentiertes Forum von Cybercitoyens. In den <a href="http://www.kidsvotingusa.org/" _base_target="_blank">Vereinigten Staaten</a> wird versucht, die &quot;entpolitisierte&quot; Jugend online zu demokratischer Teilhabe zu bewegen, und die berühmte britische <a href="http://www.democracy.org.uk/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Speakers Corner</a><br />
gibt es heutzutage natürlich ebenfalls online.<br />
Das wird in Deutschland wohl noch ein wenig dauern. Aber alles in allem<br />
kann man dankbar sein, nicht mehr auf mit Fleiß zusammengetragenen<br />
Listen &#8211; wie beispielsweise bei <a href="http://www.gksoft.com/govt/en/de.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">www.gksoft.com</a> &#8211; nach der zuständigen Behörde suchen zu müssen.<br />
</span></p>
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