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	<title>spanke &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>spanke &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Lesen! Ein Hoch auf die Unordnung&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[spanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Tagging]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[David Weinberger]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>
Mit dem Buch „Everything is miscellaneous“ verfolgt <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/David_Weinberger">David Weinberger</a> eine einfache Grundidee. Er vergleicht die Speicherung von Wissen und Darstellung von Informationen im analogen und digitalen Raum. Auch wenn das Wort „Tagging“ explizit erst auf Seite 92 fällt, stellt Weinberger
durch die Auseinandersetzungen mit der langen Tradition der Metadatenerschließung dar, welche Vorzüge Folksonomies, die durch das gemeinschaftliche, freie Indexieren von Inhalten entstehen, gegenüber rigiden hierarchischen Ordnungsmodellen entfalten können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Mit dem Buch „Everything is miscellaneous“ verfolgt <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/David_Weinberger">David Weinberger</a> eine einfache Grundidee. Er vergleicht die Speicherung von Wissen und Darstellung von Informationen im analogen und digitalen Raum. Auch wenn das Wort „Tagging“ explizit erst auf Seite 92 fällt, stellt Weinberger<br />
durch die Auseinandersetzungen mit der langen Tradition der Metadatenerschließung dar, welche Vorzüge Folksonomies, die durch das gemeinschaftliche, freie Indexieren von Inhalten entstehen, gegenüber rigiden hierarchischen Ordnungsmodellen entfalten können.<!--break-->
</p>
<p>
In<br />
Weinbergers Worten: Es gibt keinen Grund weshalb Wissen so organisiert<br />
sein sollte wie unser Wäscheschrank. Während in letzterem alles seinen<br />
Platz hat, liegt der Vorteil digitaler Daten in der Vielfalt an<br />
möglichen Darstellungsformen.
</p>
<p>
Anhand zahlreicher Beispiele zeigt<br />
Weinberger, dass etablierte Klassifikationen und Kategoriensysteme nur<br />
eine mögliche Sicht der Dinge darstellen.<br />
Die Lektüre bildet eine unterhaltsame tour d’horizon durch die<br />
Geschichte der Konstruktion von Ordnung – und ihres Zerfalls. So<br />
erfährt man, dass die alphabetische Sortierung eine keineswegs<br />
unstrittige Erfindung darstellte, eine Innovation, die erst erlernt<br />
werden und Akzeptanz finden musste.
</p>
<p>
Ebenso interessant sind die<br />
Schilderungen der Genese von Ordnungsmodellen in den<br />
Naturwissenschaften. Das Periodensystem der chemischen Elemente wurde<br />
zunächst entlang des Gewichts der Atome strukturiert, erst später wurde<br />
die Anzahl der Protonen als Sortierkriterium eingeführt. Waren die<br />
alten Griechen sich einer kosmischen Harmonie der Planentenbahnen noch<br />
sicher, ist inzwischen strittig, was denn ein Planet überhaupt sei.<br />
Carl von Linné, Begründer der biologischen Taxonomie, sah in seiner<br />
Systema naturae eine ziemlich chaotische Klasse der Würmer vor, die<br />
erst später von Lamarck ausdifferenziert wurde.<br />
„Miscellaneous“ (deutsch „Vermischtes“) bezeichnet in vielen<br />
Informationsangeboten die Restkategorie, das „Sonstige“, das nirgendwo<br />
einen Platz hat.
</p>
<p>
Ist diese Art der Wissensorganisation tatsächlich<br />
erstrebenswert? Weinberger argumentiert hauptsächlich mit den Defiziten<br />
festgelegter Strukturen. Die Dewey Dezimalklassifikation, ein System,<br />
das im 19. Jahrhundert entwickelt wurde und noch heute weltweit in<br />
200.000 Bibliotheken (unter anderem der Deutschen Nationalbibliothek)<br />
Verwendung findet, spiegelt in weiten Teilen den Lehrplan und<br />
Erfahrungshorizont des frisch graduierten Collegestudenten Melvil Dewey<br />
wieder. Das Resultat ist eine eurozentrische, in vielen Fällen<br />
widersprüchliche und unstimmige „Weltordnung“.
</p>
<p>
Durch die Prominenz von<br />
Social Tagging Systemen ändert sich die Definitionshoheit:<br />
Idiosynkratisch vegebene Metadaten vieler Nutzer wirken zusammen, so<br />
dass dynamisch generierbare Ordnungen entstehen und in ihrer<br />
Konstruiertheit erfahrbar werden. Die Netzwelt demaskiert damit die<br />
impliziten Machtverhältnisse, die tradierte Formen der<br />
Wissensorganisation mit sich bringen.<br />
Weitere Informationen finden sich im<a href="http://www.everythingismiscellaneous.com/"> Blog zum Buch </a>(engl.).<br />
Wer zum Thema Social Tagging dikutieren will: Am 30.11. ist Thorsten<br />
Hampel, Juniorprofessor für Digitale und Kooperative Medien am<br />
Department of Knowledge and Business Engineering der Universität Wien,<br />
als Chatgast eingeladen!</p>
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		<title>Unterwegs ins Web 2.0: Strategiepapier des BMBF</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/unterwegs_ins_web_20_strategiepapier_des_bmbf-2315/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[spanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 09:56:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[E-Learning-Initiativen an Hochschulen wurden in der Vergangenheit maßgeblich durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Neue Medien in der Bildung“ gefördert – den UMTS-Lizenzen sei es gedankt... Die Föderalismusreform hat diesen Aktivitäten die Rechtsgrundlage entzogen. Projekte aus der 2004 gestarteten Förderlinie „E-Learning Integration“ werden seit Anfang 2007 in Verantwortung der Länder weitergeführt, die hierfür Kompensationsmittel erhalten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>E-Learning-Initiativen an Hochschulen wurden in der Vergangenheit maßgeblich durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Neue Medien in der Bildung“ gefördert – den UMTS-Lizenzen sei es gedankt&#8230; Die Föderalismusreform hat diesen Aktivitäten die Rechtsgrundlage entzogen. Projekte aus der 2004 gestarteten Förderlinie „E-Learning Integration“ werden seit Anfang 2007 in Verantwortung der Länder weitergeführt, die hierfür Kompensationsmittel erhalten.<!--break--> Anstatt den neuen Medien nun gezwungenermaßen die kalte Schulter zu zeigen,  erkundet das BMBF unerforschtes Terrain und befasst sich mit dem Trend-Thema Web 2.0.<br />
Um potentielle Fördermaßnahmen zu eruieren, wurde eine Expertenkommission einberufen, deren Bericht mit dem Titel „<a href="http://www.e-teaching.org/community/bmbf.pdf">Web 2.0: Strategievorschläge zur Stärkung von Bildung und Innovation in Deutschland</a>“ (PDF) letzte Woche Mittwoch in Bonn vorgestellt wurde. Rund 50 Personen hatten sich versammelt, um die von der Kommission skizzierten Ideen für ein mögliches Förderprogramm zu diskutieren. Der bunte Haufen der eingeladenen Gäste beinhaltete Nachwuchswissenschaftler ebenso wie etablierte Forscher/innen, Mitarbeiter/innen von E-Learning-Service-Diensten, Wirtschaftsvertreter, Blogger, Online-Journalisten sowie Vertreter von Verbänden und Initiativen wie zum  Beispiel wikimedia Deutschland. Die breite Konsultation resultierte in reduziertem Komfort. Sitzplätze für alle gab es nur in einem fensterlosen Raum im Untergeschoss des Bonner Ministeriums.  Trotz der tristen Räumlichkeit entspann sich bald eine lebhafte Diskussion. Sollen Förderprojekte immer auch Forschungs- und Entwicklungsanteile beinhalten oder sollten beide Bereiche getrennt betrachtet werden? Geht es nur um neue Web 2.0 Anwendungen? Werden bestehende Communities am Ende durch die Förderprojekte an den Rand gedrängt? Was ist aus Nutzersicht wünschenswert? Wie können neue Zielgruppen angesprochen werden? Eine kritische Auseinandersetzung mit der Forderung „Deutschland braucht eigene wettbewerbsfähige Web 2.0-Anwendungen“ findet sich im <a href="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/797">bamblog</a>.<br />
Ob und in welcher Form eine Förderinitiative Web 2.0 durch das BMBF ausgeschrieben wird, bleibt abzuwarten. Hier werden auch innerhalb des Ministeriums noch einige Diskussionen geführt werden. Ministerialrat Dr. Andreas Vogel kündigte weitere Aktivitäten für Herbst 2007 an.</p>
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		<title>Open up! Neue Zauberwörter in der Bildungslandschaft</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/open_up_neue_zauberworter_in_der_bildungslandschaft-2256/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[spanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 12:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Studentenschaft liebt den Widerspruch – und die Hochschullandschaft die Widersprüchlichkeit… Kaum ist das Studium durch die Einführung der BA/ MA Abschlüsse endlich mal generalstabsmäßig durchstrukturiert, wird jetzt die Rolle des informellen, selbst organisierten, spontanen Lernens betont. Grundzutat der aktuellen Debatte ist das Wörtchen „Open“. Dabei geht es nicht etwa um längere Ladenöffnungszeiten. Vielmehr sind seit der Einführung von Studiengebühren nun kostenfrei zugängliche Bildungsressourcen en vogue!
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studentenschaft liebt den Widerspruch – und die Hochschullandschaft die Widersprüchlichkeit… Kaum ist das Studium durch die Einführung der BA/ MA Abschlüsse endlich mal generalstabsmäßig durchstrukturiert, wird jetzt die Rolle des informellen, selbst organisierten, spontanen Lernens betont. Grundzutat der aktuellen Debatte ist das Wörtchen „Open“. Dabei geht es nicht etwa um längere Ladenöffnungszeiten. Vielmehr sind seit der Einführung von Studiengebühren nun kostenfrei zugängliche Bildungsressourcen en vogue!<br />
<!--break--><br />
Wer sich schnell einen Einblick in die Thematik verschaffen möchte, ist mit einem <a href="http://www.ijklo.org/Volume3/IJKLOv3p029-044Downes.pdf">Artikel von Stephen Downes aus dem „Interdisciplinary Journal of Knowledge and Learning Objects“</a> gut beraten. Der Autor gibt eine systematische Einführung zum Begriff „Open Educational Ressources“ und entwickelt interessante Überlegungen zur Nachhaltigkeit von OER-Initiativen.<br />
Ein weiteres Schlagwort ist Open Access – hier sind besonders die Wissenschaftler/innen gefordert, ihr Publikationsverhalten auf E-Journals und Dokumentenserver umzustellen, damit die Bibliotheken im Poker mit den Verlagen nicht ihr letztes Hemd hergeben müssen. Wie es mit der Akzeptanz des Open Access Prinzips aussieht, kann jetzt schwarz auf weiß nachgelesen werden. Die Studie „<a href="http://openaccess-study.com/de_publications.html">Open Access &amp; Science Publishing</a>“ wurde 2006 von der Ludwig-Maximilans-Universität München in Kooperation mit der University of Arkansas (USA) durchgeführt.<br />
Weitere Infos zu Open Access beinhaltet das <a href="http://www.politik-digital.de/salon/transcripte/wcoy_061120.shtmlhttp:/www.politik-digital.de/salon/transcripte/wcoy_061120.shtml">Chatprotokoll mit Prof. Wolfgang Coy</a>. Auch zum Thema OER ist ein Chat geplant &#8211; im Juli erwartet uns der Chat-Gast Bernd Lutterbeck vom Fachbereich Informatik und Gesellschaft an der TU Berlin.</p>
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		<title>Spiele machen schlau, Computer dumm oder wie?!</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/spiele_machen_schlau_computer_dumm_oder_wie-2236/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[spanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 12:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Falls beim letzten <a href="http://www.politik-digital.de/salon/transcripte/mmertens_070412.shtml">Chat zu Computerspielen</a> noch Fragen offen geblieben sind, besteht diese Woche die Möglichkeit, den Medienpsychologen Prof. Stephan Schwan vom Institut für Wissensmedien zum Thema Game Based Learning auszuhorchen. Vor dem Posting im <a href="http://www.e-teaching.org/community/ringvorlesung">Forum </a>lohnt sich ein Blick in den <a href="http://breezesrv.rrz.uni-hamburg.de/p33862266/">Online-Vortrag</a>.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Falls beim letzten <a href="http://www.politik-digital.de/salon/transcripte/mmertens_070412.shtml">Chat zu Computerspielen</a> noch Fragen offen geblieben sind, besteht diese Woche die Möglichkeit, den Medienpsychologen Prof. Stephan Schwan vom Institut für Wissensmedien zum Thema Game Based Learning auszuhorchen. Vor dem Posting im <a href="http://www.e-teaching.org/community/ringvorlesung">Forum </a>lohnt sich ein Blick in den <a href="http://breezesrv.rrz.uni-hamburg.de/p33862266/">Online-Vortrag</a>.<br />
<!--break--></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Schulen vom Netz?</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/schulen_vom_netz-2233/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[spanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2007 13:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie <a href="http://www.politik-digital.de/metablocker/archives/1315-Mecklenburg-will-Internetfilter-in-Schulen.html" title="null">Sebastian berichtet</a>, passen Internet und Schule nicht immer so harmonisch zusammen, wie es Initiativen wie <a href="http://www.schulen-ans-netz.de/">Schulen ans Netz</a> glauben lassen. Hierzu gibt es auch eine denkwürdige Anekdote aus dem Schwabenländle. Eine 14-jährige Schülerin hatte ihrem Ärger über den Lehrer mit ein paar deftigen Beleidigungen im Internet Luft gemacht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.politik-digital.de/metablocker/archives/1315-Mecklenburg-will-Internetfilter-in-Schulen.html" title="null">Sebastian berichtet</a>, passen Internet und Schule nicht immer so harmonisch zusammen, wie es Initiativen wie <a href="http://www.schulen-ans-netz.de/">Schulen ans Netz</a> glauben lassen. Hierzu gibt es auch eine denkwürdige Anekdote aus dem Schwabenländle. Eine 14-jährige Schülerin hatte ihrem Ärger über den Lehrer mit ein paar deftigen Beleidigungen im Internet Luft gemacht.<!--break--> Durch den Tipp eines Informanten kam der Pädagoge seiner Schülerin auf die Schliche. Er zeigte das Mädel kurzerhand an – wohl wegen Beamtenbeleidigung ;-). Zwar ist die Website mittlerweile vom Netz genommen und die Schülerin zu Sozialstunden verknackt, dennoch soll das Kollegium der Realschule derzeit einen möglichen Schulverweis prüfen. Da ist dann Web 2.0 für die Bildung wohl eher kontraproduktiv…</p>
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		<title>Neues Grünbuch zum Europäischen Forschungsraum</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/neues_grunbuch_zum_europaischen_forschungsraum-2142/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[spanke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 16:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die EU-Kommission hat ein „Grünbuch“, also einen Diskussionsentwurf, zum Europäischen Forschungsraum vorgelegt. Das Konzept des Europäischen Forschungsraums beinhaltet Überlegungen zu einem „Binnenmarkt” für Forschung, in dem Wissenschaftler/innen möglichst umkompliziert kooperieren können, Fragen der europaweiten Koordination einzelstaatlicher und regionaler Forschungstätigkeiten sowie Pläne für Initiativen, die auf europäischer Ebene umgesetzt und finanziert werden. Das Grünbuch befasst sich mit Themen wie Infrastrukturen, Spitzenforschung und Austausch.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU-Kommission hat ein „Grünbuch“, also einen Diskussionsentwurf, zum Europäischen Forschungsraum vorgelegt. Das Konzept des Europäischen Forschungsraums beinhaltet Überlegungen zu einem „Binnenmarkt” für Forschung, in dem Wissenschaftler/innen möglichst umkompliziert kooperieren können, Fragen der europaweiten Koordination einzelstaatlicher und regionaler Forschungstätigkeiten sowie Pläne für Initiativen, die auf europäischer Ebene umgesetzt und finanziert werden. Das Grünbuch befasst sich mit Themen wie Infrastrukturen, Spitzenforschung und Austausch.<br />
<!--break--><br />
<a href="http://ec.europa.eu/research/era/pdf/era_gp_final_de.pdf">http://ec.europa.eu/research/era/pdf/era_gp_final_de.pdf</a><br />
Vom ersten Mai bis zum ersten August wird per Online-Forum ein öffentlicher Konsultationsprozess eingeleitet.<br />
<a href="http://ec.europa.eu/research/era">http://ec.europa.eu/research/era</a><br />
Warum die Konsultation erst in einem Monat gestartet wird, bleibt ein Geheimnis der EU-Öffentlichkeitsarbeit&#8230; Vermutlich soll den Leuten Zeit bleiben, sich durch die 28 Seiten Bürokratenschreibe hindurchzulesen.</p>
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		<title>Letzte Worte&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 15:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[„Man kann nicht nicht kommunzieren.“ Tja, so können nur Wissenschaftler irren - Paul Watzlawick ist tot. Neben besagtem Zitat ist er vor allem durch die &#34;Anleitung zum Unglücklichsein&#34; berühmt geworden. Mehr über sein Leben findet sich bei Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick">http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick</a>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Man kann nicht nicht kommunzieren.“ Tja, so können nur Wissenschaftler irren &#8211; Paul Watzlawick ist tot. Neben besagtem Zitat ist er vor allem durch die &quot;Anleitung zum Unglücklichsein&quot; berühmt geworden. Mehr über sein Leben findet sich bei Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick">http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick</a><br />
<!--break--></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>E-Learning Jackpot: 100.000 EUR!</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/elearning_jackpot_100000_eur-2059/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 14:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Da soll noch einer sagen, mit E-Learning sei kein Geld zu verdienen...
Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) schreibt dieses Jahr zum achten Mal in Folge einen Wettbewerb für E-Learning aus. Inhaltlich geht es beim MEDIDA-PRIX um den didaktisch motvierten Einsatz und die strategische Verankerung von digitalen Medien in der Hochschullehre.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da soll noch einer sagen, mit E-Learning sei kein Geld zu verdienen&#8230;<br />
Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) schreibt dieses Jahr zum achten Mal in Folge einen Wettbewerb für E-Learning aus. Inhaltlich geht es beim MEDIDA-PRIX um den didaktisch motvierten Einsatz und die strategische Verankerung von digitalen Medien in der Hochschullehre.<br />
<!--break--><br />
Eingereicht werden können Produkte, Prototypen und Konzepte. Beispiele für die Bandbreite an Einreichungen bietet die <a href="http://www.medidaprix.org/mdd_2007/perl/dynframeset.pl?topnav=top6&amp;scrp=2&amp;scr=suche.pl&amp;navi=sub4&amp;art=suche&amp;mode=Projekt&amp;marker=2" title="Medidaprix Projektdatenbank">Projektdatenbank   </a>.  Wer wissen will, was Gewinner auszeichnet, wirft am besten einen Blick auf die <a href="http://www.medidaprix.org/mdd_2007/perl/dynframeset.pl?topnav=top6&amp;scrp=1&amp;scr=alle_finalisten.pl&amp;navi=sub4&amp;marker=3" title="Finalisten medidaprix">Zusammenstellung der Finalisten</a>.<br />
Einreichungen werden entgegengenommen in den Kategorien: „Digitale Medien in der Hochschullehre“ und „Hochschulentwicklung mit Digitalen Medien“. Wer das Preisgeld von EURO 100.000.- letztendlich mit nach Hause nehmen darf, wird von einer Jury entschieden. Das Preisgeld wird zweckgebunden für die weitere Projektentwicklung vergeben.<br />
Der MEDIDA-PRIX richtet sich an alle Studierenden, Hochschulmitarbeiter/innen und -lehrer/innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Projekteinreichungen werden bis zum 31. März 2007 entgegengenommen.<br />
Details finden sich im Netz: <a href="http://www.medidaprix.org">www.medidaprix.org</a></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Error 404 &#8211; Bielefeld not found</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/error-404-bielefeld-not-found-2058/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 09:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Bielefeld kennt jeder. Leider nicht, weil es eine Großstadt ist, die sogar eine U-Bahn hat, oder weil die Pizzen und der Pudding im Schatten des Teutoburger Waldes produziert werden, sondern weil sich irgendein Trottel diese „Verschwörungstheorie“ ausgedacht hat. Seither klingeln einem die Ohren vom immer gleichen Satz. „Bielefeld, das gibt’s doch gar nicht“, begleitet von „höhö“, *lach*, *schenkelklopf*. Nee, ist schon lustig.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bielefeld kennt jeder. Leider nicht, weil es eine Großstadt ist, die sogar eine U-Bahn hat, oder weil die Pizzen und der Pudding im Schatten des Teutoburger Waldes produziert werden, sondern weil sich irgendein Trottel diese „Verschwörungstheorie“ ausgedacht hat. Seither klingeln einem die Ohren vom immer gleichen Satz. „Bielefeld, das gibt’s doch gar nicht“, begleitet von „höhö“, *lach*, *schenkelklopf*. Nee, ist schon lustig.<br />
<!--break--><br />
Wir Ostwestfalen sind – Name ist Programm &#8211; ein ausgeglichenes Volk. Zum Beispiel darf Herr Rüttgers gerne <a href="http://www.wsws.org/de/2007/feb2007/troj-f20.shtml">Trojaner programmieren</a>, sobald er herausgefunden hat, wo dieser graue Kasten angeht. Und solange es ein Recht auf Raubkopie gibt, stören uns Softwarepatente auch nicht weiter. Aber bei schlechten Witzen hört der Spaß irgendwann auf! Die Bielefelder Sparrenblogger setzen sich nun mit einer beispiellosen Netzkampagne zur Wehr. Die „<a href="http://sparrenblog.twoday.net/stories/3342053/">Aktion 404</a>“ soll die Homepage der Stadt durch eine &quot;File not Found“-Meldung ersetzen.<br />
Werden auch Sie vom Bielefeld-Ignorant zum <a href="http://sparrenblog.twoday.net/stories/3342053/">404-Sympathisant</a>!</p>
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