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	<title>Der Euro kommt &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Der Euro kommt &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Die D-Mark ist tot. Es lebe der Euro!</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die alte D-Mark ist vor langer Zeit gestorben. Der Euro aber, mittlerweile zwei Jahre alt, ist für viele immer noch ein ungewollter Nachwuchs.
                      Lebensgeschichten zweier Währungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die alte D-Mark ist vor langer Zeit gestorben. Der Euro aber, mittlerweile zwei Jahre alt, ist für viele immer noch ein ungewollter Nachwuchs.<br />
                      <br />Lebensgeschichten zweier Währungen.<!--break-->
                    </p>
<p>Das Schicksal der D-Mark ist schon lange entschieden: Seit dem 1. Januar 1999 existiert sie nicht mehr als Währung. Sie glauben mir nicht? Sie haben eben noch Brötchen oder Zigaretten gekauft und mit der guten &#8220;harten&#8221; Mark bezahlt? Freilich, auch seit besagtem Datum sind die nationalen Münzen und Noten noch im Umlauf geblieben. Rechtlich gesehen ist die D-Mark aber seit rund zwei Jahren nur noch eine bestimmte Untereinheit des Euro (1 Euro = 1,95583 DM).</p>
<p>Die zum Jahreswechsel bevorstehende Einführung des Euro mit Münzen und Noten macht den Verlust der D-Mark nun greifbar. Wie kein anderes Symbol steht sie für die erfolgreiche deutsche Nachkriegsgeschichte. Dabei hatte sie diverse, nicht unbedingt erfolgreiche Vorgänger</p>
<p>Zwei Jahre nach der Reichsgründung 1871 wurde die Mark als gemeinsame Währung des Deutschen Reiches eingeführt. Sie war ein Kompromiss zwischen dem Taler (Norddeutschland) und dem Gulden (Süddeutschland) und markierte das Ende der &#8220;Vielstaaterei&#8221; in Deutschland.</p>
<p>In den nächsten 80 Jahren sollte es auch noch die Goldmark, die Rentenmark, die Roggenmark und die Reichsmark geben. Die Hoffnung auf Stabilität erfüllten sie jedoch alle nicht. Deutschland hatte in der Geschichte eine durchgängig zu beobachtende Neigung gezeigt, mit inflationären Tendenzen nachlässig umzugehen.</p>
<p>Im Herbst 1947 fiel die definitive Entscheidung, die wertlos gewordene Reichsmark in den Westzonen durch die D-Mark zu ersetzen. Dann begann der Kalte Krieg in Europa. Der Möglichkeit, in Deutschland zwei gegensätzliche Wirtschaftsordnungen mit einer gemeinsamen Währung zu akzeptieren, war eine klare Absage erteilt worden. Die D-Mark war ein Kind des Kalten Krieges, geboren als Verkörperung der Marktwirtschaft und Verneinung der Planwirtschaft.</p>
<p>Am Nachmittag des 18. Juni 1948 wurde der spätere Bundeskanzler Ludwig Erhard (damals noch Direktor der Wirtschaftsverwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes) vom amerikanischen General Lucius Clay darüber in Kenntnis gesetzt, dass eine Währungsumstellung bevorstände. Am 20. Juni 1948 erblickte die D-Mark dann das Licht der Welt. Sie begann als eine im wesentlichen von außen (den Amerikanern) auferlegte Vorgabe und stieß auf wenig Interesse oder gar Begeisterung in der Bevölkerung.</p>
<p>Dass die D-Mark einmal mit soviel Stolz und Wehmut verabschiedet werden würde, war bei ihrer Einführung nicht abzusehen. Zwar nahm das Warenangebot im Nachkriegsdeutschland stetig zu, aber die neuen Produkte waren unerschwinglich. Es wurde öffentlich gegen steigende Preise protestiert. Ein im heutigen Karneval gern gespielter Schlager hatte seine Geburtsstunde nicht von ungefähr im Jahre 1949: &#8220;Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Pinkepinke, wer hat soviel Geld?&#8221;</p>
<p>Neben solch praktischen Problemen erregte auch das amerikanisch geprägte Design des neuen Geldes Aufsehen: Auf dem 5-Mark-Schein fand sich eine Darstellung der Freiheit in weiblicher Gestalt &#8211; mit deutlich zu erkennender Brustwarze!</p>
<p>Der schon angesprochene Ruf der Deutschen, das Mittel der Inflation freizügig einzusetzen, veränderte sich durch die Währungsreform von 1948. Fortan war Deutschland das Musterbeispiel verantwortungsvoller Währungspolitik und pflegte eine beispielhafte &#8211; und langweilige &#8211; &#8220;Stabilitätskultur&#8221;. Die Stabilität der D-Mark stand symbolhaft für die Selbstbeschränkung, die auch andere Bereiche der deutschen Politik und Gesellschaft auszeichnete.</p>
<p>Bei der &#8220;Wende&#8221; 1989/90 kam der D-Mark, als wesentlicher Bestandteil der deutschen nationalen Identität, noch einmal große Symbolkraft zu. Die Menschen in der DDR zeigten ein deutliches Interesse an der &#8220;harten&#8221; Westmark. Die Wirtschafts- und Währungsunion vom 1. Juli 1990 war ein zentraler Schritt auf dem Weg zur Einheit und machte die D-Mark zum alleinigen Zahlungsmittel in Gesamtdeutschland.</p>
<p>Gerade ältere Menschen, die noch lebhafte Erinnerungen an die Einführung der D-Mark haben, blicken dem Euro nun skeptisch entgegen. Die Angst vor schleichenden Preiserhöhungen (&#8220;Teuro&#8221;) und Inflation speisen sich auch wesentlich aus den Erfahrungen mit den zwei Weltkriegen. Dabei gibt es einen gravierenden Unterschied: 1948 handelte es sich um eine Währungsreform, bei der ein unmittelbarer und rapider Wertverlust des Geldes (der Reichsmark) den Staat (bzw. die Alliierten) zum Handeln zwang. Bei der Einführung des Euro handelt es sich um eine Währungsunion, um einen freiwilligen Zusammenschluss mehrerer Staaten mit einer stabilen Währungspolitik und einer funktionierenden Wirtschaft.</p>
<p>Die Schaffung einer Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) ist schon seit Ende der 60er Jahre ein Vorhaben der Europäischen Union. Seit 1985 wird sie als notwendiger Schritt zur Vollendung des Binnenmarkts gesehen. Sie soll unter anderem zu einer besseren Koordinierung und Konvergenz der einzelstaatlichen Wirtschafts- und Finanzpolitiken beitragen. So ist beispielsweise die bislang nationalstaatlich gesteuerte Geldpolitik auf die Europäische Zentralbank (EZB) übertragen worden.</p>
<p>Bereits im Dezember 1991 wurde das Schicksal der D-Mark mit dem Vertrag von Maastricht besiegelt. Hierin legte der Europäische Rat fest, dass Europa noch vor dem Jahr 2000 eine einheitliche Währung haben sollte. Die Einigung über die WWU bedeutete die Ablösung der nationalen Währungen durch den &#8220;Euro&#8221;. Der Name war nicht unumstritten: Im Gespräch war beispielsweise auch &#8220;ECU&#8221; (European Currency Unit); eine im Europäischen Währungssystem schon seit 1979 gebräuchliche Bezeichnung.</p>
<p>Das graphische Symbol des Euro (€) lehnt sich an den griechischen Buchstaben Epsylon an und soll auf die Wiege der europäischen Kultur verweisen. Die parallel verlaufenden Linien stehen für die Stabilität des Euro, die er im Binnenmarkt bisher auch gezeigt hat. Die Währungsunion ist ein Beitrag zu einem stärkeren Zusammenwachsen Europas. Mit dem Euro haben die Menschen in zunächst 12 Staaten zum ersten Mal etwas Staatsübergreifendes in Händen, das zur Entwicklung einer europäischen Identität beitragen kann.</p>
<p>Geld ist kalt, prosaisch und existiert mit Vorliebe in den virtuellen Räumen diverser Banken. Menschen sind hingegen sinnliche Wesen. Mit Einführung der Euro-Münzen und Noten bekommt die seit zwei Jahren bestehende Währung endlich ein Gesicht. Der Andrang auf die Starter-Kits, zu deutsch: Startausrüstung, kann als Indiz für die Neugier der Menschen gelten, das neue Geld endlich greifen und erfahren zu können. Die farbenfrohen Scheine, ab 2002 zu erhalten, werden zu diesem sinnlichen Erlebnis beitragen. Europa hat nun ein Symbol, das jeden Tag durch die Hände seiner Bevölkerung gehen wird.<br />
                    <br />Die alte D(ame)-Mark ist schon vor langer Zeit gestorben, ihr Nachwuchs beinahe zwei Jahre alt. Es ist an der Zeit, die Trauer zu überwinden und den Euro lieb zu gewinnen.</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 27.12.2001</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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		<title>Die Maus rettet den Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Euro kommt]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorneweg die Hiobsbotschaft: Bei der Bargeldeinführung wird es Geschädigte geben. 
                    Haribo gab Mitte Dezember bekannt, dass sämtliche Gummibären 
                    abspecken müssen, sofern sie als Stückartikel einzeln über den Ladentisch gehen. Sonst wird das Verhältnis von Preis und Gewicht nach der Euro-Bargeldeinführung am 1. Januar 2002 gestört.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorneweg die Hiobsbotschaft: Bei der Bargeldeinführung wird es Geschädigte geben.<br />
                    <a href="http://www.haribo.de" target="_new" rel="noopener noreferrer">Haribo</a> gab Mitte Dezember bekannt, dass sämtliche Gummibären<br />
                    <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,173420,00.html" target="_new" rel="noopener noreferrer">abspecken</a> müssen, sofern sie als Stückartikel einzeln über den Ladentisch gehen. Sonst wird das Verhältnis von Preis und Gewicht nach der Euro-Bargeldeinführung am 1. Januar 2002 gestört.<!--break--></p>
<p>Diese Meldung wird der legendären<br />
                    <a href="http://www.wdrmaus.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">Maus</a> aus der WDR-Sendung mit den Lach- und Sachgeschichten zusagen. Millionen wissbegieriger Kinder, also den Versagern kommender PISA-Studien, könnte die Maus an einem prominenten Beispiel erklären, wie sich die Währungsumstellung auswirkt. In diesem Bereich gibt es nämlich eine Marktlücke, seit es ruhig geworden ist um den bisherigen Erklärbär in Sachen Euro, den<br />
                    <a href="http://www.prodm.de/htm/contents/hoffmann.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">&#8220;Bescheidwisser aus Düsseldorf&#8221;</a> Bolko Hoffmann.</p>
<p>Zwar beharrt der Herausgeber des Aktienjournals<br />
                    <a href="http://www.effecten-spiegel.de/entry.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">Effecten-Spiegel</a> weiter darauf, die Einführung der neuen Währung könnte rückgängig gemacht werden. Doch seine Partei<br />
                    <a href="http://www.prodm.de/" target="_new" rel="noopener noreferrer">PRO DM</a> verfolgt dieses Ziel nicht mehr ernsthaft. &#8220;Wir kämpfen nicht mehr gegen den Euro&#8221;, betont der sachsen-anhaltinische PRO DM-Vorsitzende Karl Gagelmann. Das &#8220;DM&#8221; im Parteinamen steht auch nicht mehr für die alte Währung, sondern für die sinnige Wendung &#8220;Deutsche Mitte&#8221;. Ganzseitige Zeitungsanzeigen und Verfassungsbeschwerden gegen den Euro gehören nun also der Vergangenheit an.</p>
<p>Die Euroskeptiker haben kapituliert, wie es scheint. Bewohner der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt berichten sogar, der geläuterte Eurokritiker Hoffmann verschenke in der Düsseldorfer Innenstadt Starter-Kits mit den neuen Münzen an Passanten.</p>
<p>Einer erfolgreichen Bargeldeinführung steht also nichts mehr im Wege. Tatsächlich?<br />
                    <br />Seit Ende Oktober versucht das<br />
                    <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de" target="_new" rel="noopener noreferrer">Bundesministerium der Finanzen</a> (BMF), die Ausgabe der neuen Währung zu sabotieren. Anders wäre der entsprechende<br />
                    <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/BMF-.336.8020/.htm" target="_new" rel="noopener noreferrer">Werbespot</a> nicht zu erklären, den Eichel und Co. am 31. Oktober vorstellten. Laut Pressemitteilung richtet er sich an die junge Generation. Er soll die Bargeldeinführung &#8220;locker und dennoch seriös&#8221; aufbereiten. Es wirken mit: Götz George, Ingolf Lück und Hans Eichel. Lück besticht durch die Ausdruckslosigkeit seines Auftritts; George spielt mit der Vehemenz eines 13-jährigen, der seinen ersten Playboy in der Hand hält; und schließlich Hans Eichel. Der Bundesfinanzminister wiederholt die zentrale Botschaft des Films, wonach der Euro die Einheit Europas symbolisiere. Dabei wirkt er so enthusiastisch und überzeugend, als habe er sich mit einer Familienpackung Schlaftabletten auf die Rolle vorbereitet. Die Abschluss-Sequenz zeigt ein computeranimiertes Euro-Logo. Vermutlich hat der BMF-Praktikant für diesen Teil des Films seinen alten Amiga 500 reaktiviert.</p>
<p>Dabei wäre ein guter Werbefilm so einfach zu produzieren gewesen! Ein allseits geschätzter Fernsehveteran, glaubwürdig und gleichzeitig locker, hätte zur Verfügung gestanden, und zwar&#8230; die Maus! Generationen von Deutschen wurden mit ihr sozialisiert und verehren sie abgöttisch. Um den drohenden Imageschaden abzuwenden, muss sie nun ran! Die Maus rettet den Euro. Für weitere Rollen bieten sich die üblichen Verdächtigen an: Götz George als kleiner Elefant, Bolko Hoffmann als Ente.</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 27.12.2001</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Euro-FAQs</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/der-euro-kommt/netzkultureuroeuro-faq-shtml-2640/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mtreichel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Euro kommt]]></category>
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					<description><![CDATA[politik-digital ist durch das digitale Euroland gereist und hat dabei Ausschau nach ungewöhnlichen Fragen und Meldungen zum Euro gehalten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>politik-digital ist durch das digitale Euroland gereist und hat dabei Ausschau nach ungewöhnlichen Fragen und Meldungen zum Euro gehalten.<!--break-->
                    </p>
<table cellspacing="3" cellpadding="0" width="392" border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="55" alt="1 Cent" src="/edemocracy/netzkultur/images/1cent.jpg" width="55" align="top" /><br />
                          <strong>1 Cent</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3" height="52">
<p>
                            <strong>1. Wo wird der Euro überall eingeführt?</strong><br />
                            <br />Als gesetzliches Zahlungsmittel oder per Währungskopplung in:<br />
                            </p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109">
                            <a href="http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200007,202451,461262/SH/0/depot/0/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Andorra</a>
                          </td>
<td valign="top" width="220">
                            <a href="http://www.sueddeutsche.de/index.php?url=wirtschaft/aktuell/29942" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Äquatorial-Guinea</a>
                          </td>
<td valign="top" width="154">
                            <a href="http://www20.wissen.de/material/wissen.de/specials/euro/praxis/ratgeber/teilnehmer_01.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Belgien</a>
                          </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109">Benin</td>
<td valign="top" width="220">Burkina-Faso</td>
<td valign="top" width="154">Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109">Elfenbeinküste</td>
<td valign="top" width="220">
                            <a href="http://www.euro-nrw.de/Euro_Coaching/info_coaching/grundlagen/Litauen_und_Estland_an_Euro_gekoppelt_.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Estland</a>
                          </td>
<td valign="top" width="154">Finnland</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109">Frankreich</td>
<td valign="top" width="220">Französisch-Guyana</td>
<td valign="top" width="154">Gabun</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109">Griechenland</td>
<td valign="top" width="220">Guadeloupe</td>
<td valign="top" width="154">Guinea-Bissau</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109">Irland</td>
<td valign="top" width="220">Italien</td>
<td valign="top" width="154">Kamerun</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109">Komoren</td>
<td valign="top" width="220">
                            <a href="http://www.euro-nrw.de/Euro_Coaching/info_coaching/grundlagen/Auch_im_Kosovo_und_in_Montenegro_kommt_der_Euro.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kosovo</a>
                          </td>
<td valign="top" width="154">Litauen</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109">Luxemburg</td>
<td valign="top" width="220">Mali</td>
<td valign="top" width="154">Martinique</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109">Mayotte</td>
<td valign="top" width="220">Monaco</td>
<td valign="top" width="154">Montenegro</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109">Niederlande</td>
<td valign="top" width="220">Niger</td>
<td valign="top" width="154">Österreich</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109">Portugal</td>
<td valign="top" width="220">Republik Kongo</td>
<td valign="top" width="154">Réunion</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="2">Saint-Pierre-et-Miquelon</td>
<td valign="top" width="154">San Marino</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109">Senegal</td>
<td valign="top" width="220">Spanien</td>
<td valign="top" width="154">Togo</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="109" height="15">Tschad</td>
<td valign="top" width="220" height="15">Vatikan</td>
<td valign="top" width="154" height="15">Zentralafrikanische Republik</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="63" alt="2 Cent" src="/edemocracy/netzkultur/images/2cent.jpg" width="62" align="top" /><br />
                          <strong>2 Cent</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <strong>2. Kann ich das Geld aus meinem Sparstrumpf auch in 15 Jahren noch gegen Euro eintauschen?</strong><br />
                          <br />Ab dem 28. Februar 2002 können Sie in Deutschland nur noch in Euro und Cent bezahlen. Das Umtauschen von DM in Euro ist danach aber noch bei der Bundesbank und bei den<br />
                          <a href="http://www.bundesbank.de/lzb/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Landeszentralbanken</a> und ihren Zweigstellen möglich. Erfreulicherweise können Sie dort noch jahrzehntelang alte Restbestände aus Sofaritzen und Keksdosen umtauschen.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="73" alt="5 Cent" src="/edemocracy/netzkultur/images/5cent.jpg" width="72" align="top" /><br />
                          <strong>5 Cent</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3" height="77">
                          <strong>3. Die Banknoten landen im Reißwolf, aber was passiert mit den Münzen?</strong><br />
                          <br />Die 29 Milliarden Münzen werden nach und nach durch das Einstanzen eines Musters entwertet. Ab dem 50-Pfennig-Stück aufwärts werden die Münzen eingeschmolzen und für die Produktion von Euro-Münzen verwendet. Alle anderen Pfennig-Münzen werden nicht entwertet. Der Aufwand für die Verschrottung wäre teurer als die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen beim Transport zur Weiterverwertung.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="68" alt="10 Cent" src="/edemocracy/netzkultur/images/10cent.jpg" width="66" align="top" /><br />
                          <strong>10 Cent</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3" height="70">
                          <strong>4. Wieviele<br />
                          <a href="http://www.schlafmuenzen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlafmünzen</a> konnte Günther Jauch sammeln?</strong><br />
                          <br />Nach verhaltendem Auftakt hat sich die Aktion offenbar gelohnt. Bis Ende September kamen knapp fünf Milliarden Schlafmünzen über Banken und Sparkassen zurück zu den Landeszentralbanken und zur Bundesbank. Verlässliche Schätzungen darüber, wieviele Schlafmünzen noch unter Sofas, in Sparschweinen oder hinter Möbeln auf ihren Umtausch warten, gibt es nicht.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                            <strong><br />
                            <img decoding="async" height="77" alt="20 Cent" src="/edemocracy/netzkultur/images/20cent.jpg" width="76" align="top" /> 20 Cent</strong>
                          </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3" height="117">
                          <strong>5. Bekommen die Berliner Busfahrer, die zum Jahresanfang auch<br />
                          <a href="http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2001/11/26/ak-be-5512024.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">als Wechselstube fungieren</a> müssen, eine Stresszulage?</strong><br />
                          <br />Nein, leider nicht. Allerdings müssen sie nur bis zum 6. Januar neben dem Busfahren mit DM<br />
                          <u>und</u> Euro hantieren. Skeptiker befürchten, dass es wegen der Doppelbelastung der Busfahrer zu erheblichen Verspätungen kommen wird.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="84" alt="50 Cent" src="/edemocracy/netzkultur/images/50cent.jpg" width="83" align="top" /><br />
                          <strong>50 Cent</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <strong>6. Wurde der Euro eingeführt um die Zahl der Millionäre zu halbieren?</strong><br />
                          <br />Nein, dies ist nur ein Nebeneffekt. Allerdings nutzte<br />
                          <a href="http://www.katjes.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katjes</a> für eine Werbekampagne die Worte eines Stadtdirektors der SPD: &#8220;Die Einführung des Euro ist eine höchst sozialdemokratische Aufgabe: die Zahl der Millionäre wird halbiert&#8221;.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="81" alt="1 Euro" src="/edemocracy/netzkultur/images/1euro.jpg" width="81" align="top" /><br />
                          <strong>1 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3" height="102">
                          <strong>7. Werden Zigaretten durch den Euro billiger?<br />
                          <br /></strong>Ja, allerdings nur, wenn man eine thailändische 10-Baht-Münze (Wert ca. 0,25 €) statt der 2-Euro-Münze in die Automaten wirft. Angesichts der vielen Thailand-Touristen &#8211; fast zwei Millionen Europäer pro Jahr &#8211; stehen die deutschen Automatenaufsteller vor einer heiklen Situation.<br />
                          </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="89" alt="2 Euro" src="/edemocracy/netzkultur/images/2euro.jpg" width="89" align="top" /><br />
                          <strong>2 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <strong>8. Was sind eigentlich die Lieblings-Geld-Verstecke der Deutschen?</strong><br />
                          <br />Überraschenderweise liegen Matratze und Socken abgeschlagen auf den hinteren Plätzen, bemerkenswert ist die Vorliebe für lebensmittelnahe Orte: Kühlschrank: 17 %; Keller/Speicher: 17 %; Schreibtisch: 12 %; Blumentopf:/Garten: 10 %; Zucker-/Kaffeedose: 9 %; Schuhe/Socken: 8 %; Kleidung/Wäscheschrank: 8%; Matratze: 3 %.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="77" alt="5 Euro" src="/edemocracy/netzkultur/images/5euro.jpg" width="150" align="top" /><br />
                          <strong>5 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3" height="110">
<p>
                            <strong>9. Wieviele Scheine und Münzen werden produziert?</strong><br />
                            <br />55 Milliarden Münzen: Das Gewicht beträgt rund 257.000 Tonnen und entspricht der Ladung von 200 Güterzügen.<br />
                            <br />14,5 Milliarden Banknoten: Aufeinandergestapelt ergeben sie eine Säule von 1700 Kilometern Höhe, fast 200-mal so hoch wie der höchste Berg der Welt, der Mount Everest.</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="79" alt="10 Euro" src="/edemocracy/netzkultur/images/10euro.jpg" width="150" align="top" /><br />
                          <strong>10 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <strong>10. Welche Folgen hat der Euro für die Gummibärchen?</strong><br />
                          <br />&#8220;Wie die D-Mark wird auch das Fruchtgummigewicht auf Euro umgewertet&#8221;, sagte Haribo-Sprecher Marco Alfter. Hintergrund: Die pro Stück fünf und zehn Pfennig teuren Bärchen für den Kioskverkauf sollen zwei und fünf Cent der neuen Währung kosten. &#8220;Da jedoch zwei Cent rund vier Pfennig und fünf Cent rund 9,8 Pfennige sind, verändern wir minimal das Gewicht&#8221;, erklärte Alfter. Es werden dafür aber auch mehr Gummibärchen in die Packungen gefüllt.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="81" alt="20 Euro" src="/edemocracy/netzkultur/images/20euro.jpg" width="150" align="top" /><br />
                          <strong>20 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3" height="116">
                          <strong>11. Muss ich beim Gesellschaftsspiel Monopoly demnächst auch in Euro bezahlen?</strong><br />
                          <br />Turmstraße, Schlossallee und Parkstraße auf dem &#8220;Monopoly&#8221;-Brett müssen Sie künftig in Euro gekauft werden. Nach über 66 Jahren und mehr als 200 Millionen verkauften Exemplaren wurde der Klassiker Monopoly Mitte Dezember zum letzten Mal in der DM-Version produziert.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="82" alt="50 Euro" src="/edemocracy/netzkultur/images/50euro.jpg" width="150" align="top" /><br />
                          <strong>50 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <strong>12. Muss ich meine Kino-Gutscheine bis zum 31.12. &#8220;abgeguckt&#8221; haben?</strong><br />
                          <br />Nein, fast alle Sportstätten, Kinos, Theater und Geschäfte nehmen die alten Gutscheine auch weiterhin an. &#8211; zumindest bis zum 28. Februar 2002, denn bis dahin können Kunden wahlweise mit D-Mark oder Euro zahlen. Danach müssen Händler keine D-Mark-Beträge mehr annehmen.<br />
                          <br />Trotzdem werden sie in den meisten Fällen Gutscheine, die noch auf die alte Währung ausgestellt sind, auch weiterhin akzeptieren. Wenn Sie aber ganz sicher gehen wollen, sollten Sie ihre Gutscheine bis dahin umtauschen.<br />
                          </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="83" alt="100 Euro" src="/edemocracy/netzkultur/images/100euro.jpg" width="150" align="top" /><br />
                          <strong>100 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <strong>13. Wie reagieren<br />
                          <a href="http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2001/07/13/ak-wi-ve-5517034.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geldfälscher</a> eigentlich auf die Währungsumstellung?</strong><br />
                          <br />Die<br />
                          <a href="http://www.bundesbank.de/ezb/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäische Zentralbank (EZB)</a> behauptet zwar, dass der Euro sehr fälschungssicher ist, doch die Geldfälscher sind anscheinend in der Lage mit der technischen Entwicklung Stand zu halten. Es wohl leider nur eine Frage der Zeit, bis die<br />
                          <a href="http://www20.wissen.de/material/wissen.de/specials/euro/aktuell/eurostart/sicherheit.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sicherheitsmerkmale</a> von den Fälschern kopiert werden können.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="80" alt="200 Euro" src="/edemocracy/netzkultur/images/200euro.jpg" width="150" align="top" /><br />
                          <strong>200 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3" height="156">
                          <strong>14. Ist der Euro blindengerecht?</strong><br />
                          <br />Wegen der zügigen Einführung des Euro haben die 7,5 Millionen Blinde in der Währungsunion nur wenig Zeit zur Anpassung. Daher hatten sie bereits im Vorfeld der Euro-Einführung in Seminaren die Möglichkeit, Probeexemplare auf ihre Beschaffenheit zu testen. Um die Erkennbarkeit der neuen Währung zu verbessern, hat auch die<br />
                          <a href="http://www.euroblind.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Europäische Blindenunion</a> an der Entwicklung von Scheinen und Münzen mitgewirkt. Der Vorteil bei den Münzen liegt auf der Hand: Ihr Relief schließt auf ihren Wert.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3">
                          <img decoding="async" height="77" alt="500 Euro" src="/edemocracy/netzkultur/images/500euro.jpg" width="150" align="top" /><br />
                          <strong>500 €</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3"> </td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" colspan="3" height="84">
                          <strong>15. Kann ich im Supermarkt mit DM und Euro gleichzeitig bezahlen?</strong><br />
                          <br />Tatsächlich können Sie bis zum 28. Februar ihre Rechnung von 1€ beim Bäcker zum Teil in DM und zum Teil in Euro begleichen und damit die Verkäufer vor eine komplizierte Rechenaufgabe stellen. Zum Beispiel: 20 Pfennig + 40 Cent = 1 €.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 27.12.2001</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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