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	<title>Europrix 2002 für wahlthemen.de &#8211; politik-digital</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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	<title>Europrix 2002 für wahlthemen.de &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Europe’s best in multimedia – WAHLTHEMEN.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[awegscheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europrix 2002 für wahlthemen.de]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Sicher oder frei? Global oder Lokal? Mit Fragen dieser Art begleitete „WAHLTHEMEN“ den deutschen Bundestagswahlkampf jenseits von PR-Mechanismen und politischer Positionierung. Belohnt wurde der innovative Ansatz durch die Nominierung für den Europrix 2002.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher oder frei? Global oder Lokal? Mit Fragen dieser Art begleitete „WAHLTHEMEN“ den deutschen Bundestagswahlkampf jenseits von PR-Mechanismen und politischer Positionierung. Belohnt wurde der innovative Ansatz durch die Nominierung für den Europrix 2002.<!--break-->
                    </p>
<p>Das von politik-digital.de redaktionell betreute Projekt entstand gemeinsam mit dem<br />
                    <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/">Zentrum für Medien und Interaktivität</a> an der Universität Gießen und der<br />
                    <a href="http://www.bpb.de/">Bundeszentrale für politische Bildung</a>. Die technische Umsetzung lag beim<br />
                    <a href="http://www.wegewerk.de/">wegewerk Medienlabor</a>. Mit fundierten Hintergrundinformationen, Expertenstatements und virtuellen Podiumsdiskussionen, die von<br />
                    <a href="http://www.tagesschau.de">tagesschau.de</a> mitveranstaltet wurden, entstand eine Informationsplattform rund um die wichtigsten Themen im Wahlkampf, die auch weitreichende Interaktionsmöglichkeiten bot.</p>
<p>
                    <strong>Europrix 2002</strong><br />
                    <br />Durch die Nominierung für den<br />
                    <a href="http://www.europrix.org">Europrix 2002</a> rangiert<br />
                    <a href="http://www.wahlthemen.de">WAHLTHEMEN</a> unter Europas besten Projekten im New Media Bereich. Hinter dem Preis verbirgt sich ein pan-europäischer Wettbewerb, an dem sich Designer und Produzenten aus insgesamt 33 europäischen Staaten bzw. Staaten mit kulturellen Kooperationen mit der EU beteiligen. Der von der Europäischen Commission unterstützte Preis wird seit 1998 verliehen und geht auf eine österreichische Initiative zurück. Ziel ist es, exzellente Produkte im New Media Bereich auszuzeichnen und zu promoten. Neben Projekten im Bereich E-Democracy, E-Learning, Interactive Fiction werden auch innovative Ansätze im Bereich „mobile Multimedia“ und E-Business ausgezeichnet. Trotz der Krise in der Internet-Wirtschaft war das Interesse und die Beteiligung am Wettbewerb groß. Mit mehr als 600 Bewerbungen gab es dieses Jahr einen Beteiligungsrekord. Aus den Bewerbungen nominierte eine Jury<br />
                    <a href="http://www.europrix.org/europrix/winners/contest/Index.htm">30 Projekte</a> für den eigentlichen Wettbewerb. Mitbewerber von WAHLTHEMEN in der Kategorie „Citizens, Democracy and E-Government“ sind eine Informations-CD-Rom des Außenministeriums der Niederlande, ein tschechisches Stadtportal sowie die offizielle Website der slowenischen Drogenprävention.</p>
<p>
                    <strong>Innovative Interaktion, qualitative Information</strong><br />
                    <br />Besonders die Interaktionsmöglichkeiten auf und mit<br />
                    <a href="http://www.WAHLTHEMEN.de">WAHLTHEMEN</a> wurden von Europrix lobend erwähnt. Neben der neuartigen Chat-Form, zwei Kontrahenten dem Online-Publikum in einer Art virtuellen Podiumsdiskussion gegenüberzustellen, wurde für WAHLTHEMEN auch ein neuartiges Debatten-Tool entwickelt, das zu einer stärker an Argumentationssträngen orientierten Diskussion führen sollte. Ein weiteres neues tool ermöglichte es Usern einerseits Fragen zu stellen und andererseits die Fragen anderer zu bewerten. „Durch diese User Einbindung würde ein demokratische Prozess garantiert“, heißt es seitens Europrix.<br />
                    <br />Die Seite der slowenischen Drogenprävention www.uradzadroge.gov.si besteche laut Europrix vor allem durch ihre einfache Navigation und das klare Design, das die Aufmerksamkeit auf die Inhalte lenkt. Ein Diskussionsforum trägt zur Community-Bildung bei.<br />
                    <br />Auch das<br />
                    <a href="http://www.pozlowice.cz">Portal der Stadt Pozlovice</a> fördert die Communitiy-Bildung. Neben aktuellen Informationen für Bürger gibt es auch Informationen für Touristen. Die Seite sei ein Beispiel dafür, wie auch kleine Städte eine inhaltlich starke und äußerst effektive Webseite entwickeln können, begründet Europrix die Nominierung.<br />
                    <br />Die niederländische CD-Rom stellt auf unterhaltsame Art und Weise Geschichte, Kultur und Tradition der Niederlande dar. „Die leicht zu navigierende und überaus professionelle Produktion ist ein herausragendes Beispiel für unterhaltsame und hoch-qualitative Regierungsinformation“, lobt Europrix.</p>
<p>                    <strong>Preisverleihung im Dezember</strong><br />
                    <br />Der endgültige Juryentscheid über die Gewinner der einzelnen Kategorien fällt im Dezember.<br />
                    <br />Bis dahin heißt es Daumen drücken. Doch wie die Jury auch entschiedet: die Nominierung für den Preis ist in jedem Fall eine Anerkennung für das Projekt, das in diesen Tagen seinen Abschluss findet. Die Seite wird nun, da der Wahlkampf vorüber und die Regierung gebildet ist, nicht mehr<br />
                    </p>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der Reiz der Interaktion</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/europrix-2002-fur-wahlthemen-de/wahlkampfbundestagswahl2002wahlthemen3-shtml-2507/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europrix 2002 für wahlthemen.de]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Debattenforum 
                  WAHLTHEMEN.DE ist jetzt online. Das Projekt des 
                  Zentrums für Medien und Interaktivität und der 
                  Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wird von politik-digital.de redaktionell betreut.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Debattenforum<br />
                  <a href="http://www.wahlthemen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WAHLTHEMEN.DE</a> ist jetzt online. Das Projekt des<br />
                  <a href="http://www.zni.uni-giessen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zentrums für Medien und Interaktivität</a> und der<br />
                  <a href="http://www.bpb.de" target="_top" rel="noopener noreferrer">Bundeszentrale für politische Bildung</a> (bpb) wird von politik-digital.de redaktionell betreut.<!--break--><br />
                  <strong>bpb-Präsident Thomas Krüger im Interview.</strong></p>
<p>
                  <strong><br />
                  <img decoding="async" height="124" alt="Thomas Krüger" src="/images/tkrueger.jpg" width="100" align="left" />politik-digital:</strong> Was und wen wollen sie mit dem Projekt WAHLTHEMEN.DE erreichen?</p>
<p>
                  <strong>Thomas Krüger:</strong> Wir wollen potentiell alle interessierten Bürgerinnen und Bürger erreichen, die das Internet nutzen, um sich im Umfeld der Bundestagswahlen zu informieren. Die Website WAHLTHEMEN.DE ist ein Projekt in einer ganzen Reihe von Angeboten der bpb. Ihr Ziel ist es, eine neue Form der Verknüpfung von Information und Interaktion bei politischen Themen zu realisieren.</p>
<p>
                  <strong>politik-digital:</strong> Sind sie der Meinung, dass im diesjährigen Wahlkampf die Inhalte zu kurz kommen?</p>
<p>
                  <strong>Thomas Krüger:</strong> Nein. Eine abschließende Beurteilung ist derzeit jedoch noch nicht möglich. Bereits jetzt sind wichtige Themen wie die Arbeitsmarktpolitik oder die Bildungspolitik durchaus präsent. Ich bin der Überzeugung, dass neben den Personen auch die Inhalte eine Chance haben.</p>
<p>
                  <strong>politik-digital:</strong> Welche Überlegungen führten zur der Entscheidung, das Projekt im Internet zu realisieren?</p>
<p>
                  <strong>Thomas Krüger:</strong> Neben unseren klassischen Druckerzeugnissen und Veranstaltungsformaten ist das Internet mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Angebotes. Dabei ist es gerade die Möglichkeit der Interaktion, die hier sehr spannende Perspektiven im politischen Informations- und Meinungsbildungsprozess erschließt. Auch die Flexibilität, neue Themenstränge, zusätzliche wichtige Informationen ständig darstellen zu können und intelligente Kontexte zu bilden, gibt es in anderen Medien so nicht.</p>
<p>                  <strong>politik-digital:</strong> Was unterscheidet WAHLTHEMEN.DE von Angeboten anderer Medien im Netz zum Wahlkampf?</p>
<p>
                  <strong>Thomas Krüger:</strong> Die Breite und Qualität der Informationen und Expertenstandpunkte zu den wichtigsten im Wahlkampf aufgerufenen Themen. Wir werden Statements von mehr als 50 hochrangigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Publizisten und Praktikern auf der Website haben. Damit ist eine sehr gute Ergänzung gegeben zu den sonst üblicherweise angebotenen Inhalten, die sich vor allem auf den Vergleich der Positionen der Parteien beziehen. Diese systematische Aufbereitung der Themen erfordert einen hohen redaktionellen Aufwand und die entsprechende fachliche Kompetenz, in die wir hier bewusst investiert haben. Auch die Art der Debatte ist schon einzigartig, sie entfernt sich bewusst von den üblichen Foren, wie wir sie sonst im Netz kennen. Die Pro/Kontra-Teilung provoziert eine Entscheidung bei den Nutzerinnen und Nutzern, und das ist ja eine exemplarische politische Situation.</p>
<p>
                  <strong>politik-digital:</strong> Das Projekt WAHLTHEMEN.DE unterscheidet sich klar von den bisherigen Bildungsangeboten der bpb. Schlagen sie damit einen neuen Weg ein?</p>
<p>
                  <strong>Thomas Krüger:</strong> WAHLTHEMEN.DE ist eine Ergänzung zu unseren bisherigen, sehr erfolgreichen Angeboten. Und gerade in den Neuen Medien haben wir seit einiger Zeit einen neuen Schwerpunkt unserer Arbeit gesetzt. Wir wollen hier ein aktiver Teil der sogenannten &#8220;Public Domain&#8221; sein, das heißt des öffentlichen, nicht-kommerziellen Bereichs im Internet. Und dazu gehört auch, neue Formate auszuprobieren und ihren Erfolg zu testen. Wir sind da schon einige Schritte gegangen: mit<br />
                  <a href="http://www.fluter.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.fluter.de</a> haben wir ein Jugendmagazin auch online auf den Weg gebracht, und unsere Website<br />
                  <a href="http://www.bpb.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bpb.de</a> präsentiert sich bald in völlig neuem Design mit vielen innovativen Features. Am 16. Juli bringen wir mit dem ZDF und arte gemeinsam die Website www.wastun.org an den Start, die sich vor allem mit dem Themenkomplex der Globalisierung und der dazu laufenden politischen Auseinandersetzungen beschäftigt. Auch zu zeitgeschichtlichen Themen wie dem<br />
                  <a href="http://www.chronik-der-mauer.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mauerbau</a> oder dem<br />
                  <a href="http://www.17juni53.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">17. Juni 1953</a> haben wir spezielle Angebote entwickelt.</p>
<p>
                  <strong>politik-digital:</strong> Sie bezeichnen die Nutzung der Neuen Medien als neuen Schwerpunkt ihrer Arbeit. Welche Grundüberlegungen stehen dahinter?</p>
<p>
                  <strong>Thomas Krüger:</strong> Ganz einfach, wer heute seine Zielgruppen, gerade jüngere erreichen will, muss seine Angebote auch an deren medialen Nutzungsverhalten ausrichten. Das Internet wird dabei immer mehr zu einer allgemein verfügbaren Ressource, deren Nutzung selbstverständlicher Bestandteil von Bildung und Information wird. Wer etwas zu sagen hat, muss es auch digital sagen können. Die spezifischen Möglichkeiten der digitalen Medien, z.B. Interaktivität und Multimedialität, werden wir nutzen, um politische Bildung noch attraktiver zu machen.</p>
<p>                  <strong>politik-digital:</strong> Vielen Dank für das Interview!</p>
</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 11.07.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                    
                  </p>
<p>
                    <!-- Content Ende --></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die Diskussion bei WAHLTHEMEN.DE hat begonnen</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/europrix-2002-fur-wahlthemen-de/wahlkampfbundestagswahl2002wahlthemen1-shtml-2542/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europrix 2002 für wahlthemen.de]]></category>
		<category><![CDATA[E-Democracy]]></category>
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		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlthemen.de]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionsforum]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit vergangener Woche ist das Debattenforum 
                      WAHLTHEMEN.DE online. Das Projekt des 
                      Zentrums für Medien und Interaktivität und der 
                      Bundeszentrale für politische Bildung wird von politik-digital.de redaktionell betreut.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vergangener Woche ist das Debattenforum<br />
                      <a href="http://www.wahlthemen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WAHLTHEMEN.DE</a> online. Das Projekt des<br />
                      <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zentrums für Medien und Interaktivität</a> und der<br />
                      <a href="http://www.bpb.de" target="_top" rel="noopener noreferrer">Bundeszentrale für politische Bildung</a> wird von politik-digital.de redaktionell betreut.<!--break-->
                    </p>
<p>WAHLTHEMEN.DE will kein weiteres Portal zur Information über die Bundestagswahl sein, sondern setzt eine Ebene höher an: es geht nicht um die Beobachtung der Wahl, sondern um die kontroverse Diskussion von möglicherweise wahlentscheidenden Themen. Die Nutzer und Nutzerinnen bekommen die Möglichkeit, sich einerseits durch fundierte Informationen mit den jeweiligen Themen vertraut zu machen und sich andererseits auf verschiedenen Wegen interaktiv an der Debatte zu beteiligen.</p>
<p>
                    <strong>Die Wahlthemen</strong><br />
                    <br />Bei der Auswahl der Themenblöcke setzt WAHLTHEMEN.DE bewusst nicht nur auf Bereiche wie Arbeitslosigkeit, die allgegenwärtig sind, sondern will auch Themen beleuchten, die im Wahlkampf wenig Beachtung finden, wie zum Beispiel Umweltpolitik und Globalisierung. Die schon fest stehenden Themenblöcke sind jeweils unter einer kurzen Frage zusammengefasst. Sie gehen nicht gleichzeitig online, sondern in aufeinanderfolgenden Phasen. &#8220;Arbeit oder nicht?&#8221; fragt nach neuen Konzepten der Beschäftigungs- und der Wirtschaftspolitik. Unter anderem haben dort der BDA-Präsident Dieter Hundt und der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske Exklusiv-Statements abgegeben. Die Debatte über ihre Thesen hat gerade begonnen, momentan wird über die Vorschläge der Hartz-Kommission diskutiert. Für das Thema &#8220;Sicher oder frei?&#8221; beschäftigen sich die Hintergrundinformationen mit der Zukunft der Bundeswehr und der sicherheitspolitischen Rolle Deutschlands in der Welt. Beim Unterthema &#8220;Innere Sicherheit&#8221; wird der schmale Grat zwischen der Sicherheit der Bürger und Bürgerinnen und der Beschränkung ihrer Freiheitsrechte beleuchtet. Als Experten äußern sich dort zum Beispiel Bernhard Gertz vom Bundeswehrverband und die Journalistin Christiane Schulzki-Haddouti. Ende Juli wird das Oberthema &#8220;Global oder lokal?&#8221; gestartet, das sich mit Migration und Umweltpolitik in einer globalisierten Welt beschäftigt. Alle zwei Wochen wird dann ein weiteres Thema freigeschaltet. Vorgesehen sind die Themen &#8220;Alt oder jung?&#8221; und &#8220;Demokratie oder Spektakel?&#8221;. Für ein letztes Thema können die Nutzer und Nutzerinnen<br />
                    <a href="http://www.wahlthemen.de/as/wahlthemen/themenwahl/phasen/ihrethemen">Vorschläge</a> machen.</p>
<p>                    <strong>Hintergründe und Expertenmeinungen</strong><br />
                    <br />Die Phasenstruktur der Seite bezieht sich aber nicht nur auf die Reihenfolge der Themenblöcke, sondern auch auf die einzelnen Oberthemen. Jedes Oberthema ist in acht Phasen unterteilt. Eine aktivierte Phase ist in dem halbmondförmigen Navigationssymbol als farbiges Dreieck (siehe Abbildung) zu erkennen.<br />
                    <img decoding="async" height="100" src="/images/bagel.jpg" width="115" align="left" alt="" />Die wichtigsten Phasen sind der &#8220;Hintergrund&#8221;, die &#8220;Expertenmeinungen&#8221;, die &#8220;Debatte&#8221; und die &#8220;Virtuelle Podiumsdiskussion&#8221;.<br />
                    <br />Wenn die Nutzer und Nutzerinnen sich über ein Thema informieren wollen, ist die Rubrik &#8220;Hintergrund&#8221; ihr Ziel. Dort geben die aktuellen Presselinks einen Überblick über die Aufbereitung des jeweiligen Themas in den Medien und wissenschaftliche Texte aus den Publikationen der Bundeszentrale für politische Bildung unterfüttern die Standpunkte. Außerdem sind hier Links zu ergänzenden Studien sowie Dokumenten im Wortlaut zusammengestellt. Wichtige Begriffe kann man im Glossar zum Thema nachschlagen.<br />
                    <br />Zu jedem Thema schreiben namhafte Experten und Expertinnen exklusiv für WAHLTHEMEN.DE einen kurzen Text, in dem sie ihre Standpunkt in thesenartiger Form vorstellen. Doch das Ziel von WAHLTHEMEN.DE ist nicht die Gegenüberstellung von ExpertInnenmeinungen, sondern die Möglichkeit für jeden Nutzer und jede Nutzerin themenbezogen zu diskutieren.</p>
<p class="tidy-3">
                    <strong>Die Debatte</strong><br />
                    <br />Deswegen führt der nächste Weg ins Diskussionsforum. Im Gegensatz zu anderen Foren werden bei dieser neuartigen Form der Debatte die Beiträge nicht linear untereinander angeordnet, sondern in eine matrixartige Struktur (siehe Abbildung) eingebettet.<br />
                    <img fetchpriority="high" decoding="async" height="254" src="/images/matrix.jpg" width="340" align="left" alt="" /> So sieht man auf den ersten Blick die zentral in der Mitte stehenden Thesen und die Anzahl der bisher eingegebenen Pro- und Kontra-Argumente links und rechts davon. Jedes Argument kann durch eine Kommentarfunktion untermauert oder widerlegt werden. Durch diese übersichtliche Strukturierung kann man als Nutzer oder Nutzerin jederzeit in die Diskussion einsteigen, ohne sich erst durch einen Wust alter Beiträge lesen zu müssen.</p>
<p>
                    <strong>Die Virtuelle Podiumsdiskussion</strong><br />
                    <br />Die nächste Phase ist die virtuelle Podiumsdiskussion. Dort verteidigen zwei Personen des öffentlichen Lebens ihre Lösungsstrategien und die Zuschauer haben die Möglichkeit mit Kommentaren und Fragen in die Diskussion einzugreifen. Die erste virtuelle Podiumsdiskussion wird am 23. Juli zum Thema Sicherheit stattfinden. Auf dem virtuellen Podium sitzen Günther Beckstein, bayerischer Innenminister (CSU) und Cem Özdemir, innenpolitischer Sprecher für Bündnis 90/Die Grünen. Nach dem Chat können die Nutzer und Nutzerinnen über die Qualität der Aussagen im Chat abstimmen und sich somit ein weiteres Mal interaktiv in die Diskussion einbringen.<br />
                    <br />Jedes der oben genannten sechs Themengebiete durchläuft diese Phasen in derselben Reihenfolge.</p>
<p>
                    <strong>Wahlen von A bis Z</strong><br />
                    <br />Neben dieser Konzentration auf aktuelle Themen, findet man bei WAHLTHEMEN.DE auch Informationen über die Änderungen des deutschen Wahlsystems zur Bundestagswahl 2002, über die Rolle von Wahlen in der Demokratie und die Bedeutung von Wahlkampf. Ergänzt werden diese Texte durch eine Übersicht über die Wahlplakate und Wahlwerbespots der letzten 50 Jahre, die deutlich machen, welche Wahlthemen die vergangenen Wahlen zum Bundestag entschieden haben.</p>
<p>
                    <a href="http://www.wahlthemen.de/_tools/wwlogin/login.php%22%20target=" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> können sie sich für die Debatte registrieren und den wöchentlichen Newsletter abonnieren.<br />
                    <br />Die<br />
                    <a href="mailto:redaktion@wahlthemen.de">Redaktion</a> von<br />
                    <a href="http://www.wahlthemen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WAHLTHEMEN.DE</a> freut sich über Ihre Kommentare und Anregungen!<br />
                    </p>
</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 11.07.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      
                    </p>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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		<title>Ein digitales Forum für die Online-Bürgerschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europrix 2002 für wahlthemen.de]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Eröffnung von]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Eröffnung von<!--break--><br />
                    <strong><br />
                    <a href="http://www.wahlthemen.de">WAHLTHEMEN.DE</a>:</strong><br />
                    <strong>Ein Einschnitt im deutschen Online-Wahlkampf als Testfall für die Vision einer &#8220;Regierung durch Diskussion&#8221;</strong>.<br />
                    </p>
<p>Der Start von WAHLTHEMEN.DE wird einen Einschnitt im deutschen Online-Wahlkampf markieren &#8211; bislang war die digitale Wahlkampfarena wesentlich geprägt von zwei Akteursgruppen: auf der einen Seite stehen die Werbebemühungen der Parteien, auf der anderen die Wahlkampfberichterstattung der etablierten Medienanbieter. Sicher hat das Internet auch einige neuartige Darstellungs- und Diskussionsformate für politische Kommunikation hervor gebracht, doch eine gezielte Ausnutzung der viel beschworenen interaktiven Potenziale fand noch kaum statt.<br />
                    <strong><br />
                      <br />
                    </strong><br />
                    </p>
<p>
                    <strong>Bürgerorientiertes Wahlkampfangebot</strong><br />
                    <br />Mit der Eröffnung dieser neuen Diskussionsplattform soll für die große Zahl der interessierten Onliner &#8211; laut<br />
                    <a href="http://www.emind.emnid.de/news/studien.html">&#8220;(N)onliner-Atlas 2002&#8221;</a> sind 26,7 Millionen Menschen bereits regelmäßig online, weitere gut 2 Millionen planen den baldigen Anschluss &#8211; ein Angebot geschaffen werden, dass sich zwischen Politik, Sach- und Fachverstand und der kommunikationsbereiten Bürgerschaft platziert. Es soll nicht zur Domäne der &#8220;üblichen Verdächtigen&#8221; werden, die sich als allzeit redebereite Öffentlichkeitsarbeiter nur zu gerne einem breiten Publikum präsentieren. Gewiss fungiert das Redaktionsteam als &#8220;Gatekeeper&#8221;, der einen moderierenden Einfluss auf Struktur und Inhalte der Diskussionen ausüben wird. Dennoch soll der Unterschied zu den klassischen Medienangeboten stets deutlich sichtbar sein: WAHLTHEMEN.DE ist ein bürgerorientiertes Wahlkampfangebot, das immer einen kommunikativen Zugang zu den wichtigen Themen der öffentlichen Debatte bis zum 22. September bietet.</p>
<p>Mit diesem Projekt soll auch die sich längst abzeichnende &#8220;Medienlastigkeit&#8221; des Bundestagswahlkampfs konterkariert werden &#8211; auch wenn es vielleicht etwas paradox anmuten mag, dass hier ein (neues) Medium gegen ein (altes) Medium in Stellung gebracht werden soll. Die in einem emphatischen Sinne &#8220;politische&#8221; Notwendigkeit des Projekts wird vielleicht am deutlichsten sichtbar mit Blick auf die aktuellen Vorbereitungen der TV-Duelle zwischen dem Kanzler und solchen, die es noch werden wollen. Ein eng verflochtenes Konglomerat aus Medien und Politik hat hier ein in jedem Fall modernes, möglicherweise auch wichtiges Wahlkampfformat okkupiert. Vor den Augen der ohnmächtigen Zuschauer wird die vermeintlich reiche Beute verteilt, zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medienanbietern, zwischen SPD und CDU. Selbst einige Politiker bleiben außen vor oder müssen annehmen, was die medialen Katzentische hergeben. Erwartet werden darf ein politisches Show-Spektakel, gerahmt von einer präzise ausgeklü(n)gelten Choreografie, mit chirurgischen Einschnitten nicht nur in die inhaltliche Gestaltung.</p>
<p>
                    <strong>&#8220;Inter-Aktivierung&#8221; der politischen Online-Kommunikation</strong><br />
                    <br />Gerade im Kontrast zu solchen zwar professionell durchgeführten und auch hinsichtlich ihres politisch sensibilisierenden Potenzials nicht zu unterschätzenden Angeboten des Hochglanz-Politainment zeigen sich die Möglichkeiten des interaktiven Mediums Internet. Entlang der wesentlichen Wahlkampfdiskurse organisiert WAHLTHEMEN.DE einen Strang der öffentlichen Debatte im Internet. Dass dabei &#8220;Experten&#8221; den Auftakt machen und nicht sofort der &#8220;gut informierte Bürger&#8221; an die Tastatur gebeten wird, ist vor allem mit zwei Argumenten zu begründen. Einerseits grenzen die Eröffnungsstatements das jeweilige Themenfeld ein und schließen an bereits laufende Debatten an, andererseits wird der nachfolgende &#8220;öffentliche Diskurs&#8221; auf diese Weise in doppelter Weise verkoppelt. In Richtung der Politik durch den Bekanntheitsgrad der Experten, die oft auch direkten Zugang zum administrativen Entscheidungsraum haben, in Richtung der Bürger durch die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Expertise einzubringen. wahlthemen.de übernimmt in diesem Prozess die Rolle des &#8220;Transmissionsriemens&#8221; zwischen politischem System und dem öffentlichen Diskussionsraum der interessierten Bürgerschaft. Dadurch gerät die &#8220;Rückkanalfunktion&#8221; des Internet in den Blickpunkt und wird das oft nur theoretisch erkannte Potenzial zur Erzeugung von Feedback vor eine praktischen Prüfung &#8220;unter Wettkampfbedingungen&#8221; gestellt.</p>
<p>In dieser Konstellation zwischen politischem Entscheidungsraum und interessierter politischer Öffentlichkeit ist WAHLTHEMEN.DE ein Experiment und Testfall dessen, was in der Politikwissenschaft inzwischen als &#8220;Internet-Diskurs&#8221; bezeichnet wird &#8211; nämlich die möglichst unmittelbare Verkoppelung von Bürgerinteressen und politischem System unter Einsatz anspruchsvoller, interaktiver Medienformate. Am Ende dieser gerade erst beginnenden Entwicklung steht die Vision einer &#8220;Regierung durch Diskussion&#8221;, also der Herstellung kollektiv verbindlicher Entscheidungen aus dem Geist und über den Weg der kontroversen öffentlichen Auseinandersetzung mit fairen, demokratisch legitimierten Mitteln. Ob das Experiment gelingt, werden die nächsten Wochen und Monate zeigen &#8211; schon jetzt aber gibt es einen Gewinner: es ist die politische Öffentlichkeit des Internet, die um einen neuen, spannenden, lehrreichen Ort erweitert wird.</p>
<p>
                    <a href="http://www.wahlthemen.de/_tools/wwlogin/login.php%22%20target=" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> können sie sich für die Debatte registrieren und den wöchentlichen Newsletter abonnieren.<br />
                    <br />Die<br />
                    <a href="mailto:redaktion@wahlthemen.de">Redaktion</a> von<br />
                    <a href="http://www.wahlthemen.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WAHLTHEMEN.DE</a> freut sich über Ihre Kommentare und Anregungen!<br />
                    </p>
</p>
<table cellpadding="2" width="146" border="0">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#FFCC33">
<div class="tidy-2">Erschienen am 11.07.2002</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
                      
                    </p>
<p>
                      <!-- Content Ende --></p>
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