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	<title>Politik per Webvideo &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Politik per Webvideo &#8211; politik-digital</title>
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	<item>
		<title>Landeschef-TV von Hamburg bis Weimar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mhenschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 08:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik per Webvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[Angela Merkel hat es vorgemacht, die Länderchefs ziehen nach. Gezielt suchen die Politiker per
Videopodcast den direkten Draht zum Bürger.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angela Merkel hat es vorgemacht, die Länderchefs ziehen nach. Gezielt suchen die Politiker per<br />
Videopodcast den direkten Draht zum Bürger.<br />
<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Die Begrüßungsworte, die Hamburgs Erster Bürgermeister<br />
Ole von Beust in die Kamera spricht, klingen ungewohnt für<br />
einen Volksvertreter: „Liebe User“. Sie stehen jedoch<br />
stellvertretend für einen neuen Trend in der Politik. Von Beust<br />
leitet die Premiere des <a href="http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/senat/podcast/senatspodcast.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Senatsvideopodcasts</a><br />
ein. Seit Ende März stellt Hamburgs Regierung jede Woche eine<br />
neue Folge der Drei-Minuten-Filme ins Netz. Ein schickes Intro zeigt<br />
die Facetten der Hansestadt. Im Anschluss präsentiert ein Senatsmitglied<br />
die Botschaft der Woche, gespickt mit kurzen Einspielern von Eröffnungen<br />
oder Bauvorhaben. Die triste Studiokulisse wie bei Angela Merkels<br />
frühen Video-Podcasts ab Juni 2006 hat ausgedient. Wenn Karin<br />
von Welck, Kultursenatorin der Hansestadt, vom geplanten Bau der<br />
Elbphilharmonie berichtet, fließt im Hintergrund die Elbe.<br />
Justizsenator Carsten-Ludwig Lüdemann spricht gar direkt aus<br />
dem Knast Santa Fu, wo Knackis während ihrer Ausbildung Produkte<br />
mit dem Logo der Haftanstalt herstellen. „Schauen Sie doch<br />
mal in unserem Knast-Shop vorbei“, wirbt der Senator.
</p>
<p>
<b>Fragen und Kritik der Bürger per E-Mail</b>
</p>
<p>
Mit der Probephase sei man durchaus „zufrieden“ gewesen,<br />
sagt Kai-Uwe Garrels von der Hamburger Senatskanzlei. Die ersten<br />
zehn Folgen wurden zusammen rund 20.000 Mal abgerufen. Per Mailfunktion<br />
und Kontaktformular können die Bürger auf dem elektronischen-<br />
oder Postweg Kritik und Anregungen loswerden oder den Podcast abonnieren.</p>
<p>Die E-Mails landen direkt bei Garrels. Der versucht sie innerhalb<br />
eines Werktags zu beantworten. Der Großteil sind technische<br />
Fragen und Probleme der Sorte: „Wie kann ich das bei mir sehen?“<br />
Deshalb sind die Senatoren-Filmchen jetzt auch über das Videoportal<br />
YouTube zugänglich. Inhaltliche Fragen seien bislang kaum dabei,<br />
so Garrels. Und wenn, dann komme schon mal die eindringliche Bitte,<br />
der Senator möge doch vor dem dunklen Hintergrund des Rathaussaals<br />
nicht so einen dunklen Anzug tragen.
</p>
<p>
War die Reihenfolge der Senatoren anfangs noch von vornherein festgelegt,<br />
traut man sich in der Senatskanzlei nach mittlerweile 13 Folgen,<br />
mehr auszuprobieren. Die Themen sind nun aktueller und der jeweilige<br />
Ressortchef wird erst kurz vor der Aufzeichnung informiert. Produziert<br />
wird der Videopodcast von der Agentur Goldkanal GbR. Die Kosten<br />
pro Folge liegen laut Garrels „im unteren vierstelligen Bereich“.<br />
Nach 24 Episoden soll einer Vereinbarung zufolge erstmal Schluss<br />
sein, um nicht in den Bürgerschaftswahlkampf kommenden Februar<br />
einzugreifen.
</p>
<p>
<b>Andere Länder, andere Podcasts</b>
</p>
<p>
Hamburg ist kein Einzelfall. Die Idee des Videopodcasts ist ein<br />
Jahr nach dem Start von Kanzlerin Merkels wöchentlicher<a href="http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/DE/Aktuelles/VideoPodcast/video-podcast.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videoansprache</a><br />
auf Deutschlands Ministerpräsidenten übergeschwappt. Die<br />
Länderchefs probieren eigene Formate der Internet-Videobotschaften<br />
aus.</p>
<p>Die CDU Nordrhein-Westfalen schmückt sich auf der parteieigenen<br />
Website mit „<a href="http://www.cdu-nrw.de/index.php?id=podcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jürgen Rüttgers direkt</a>“. Am schwarzen Stehtisch im gläsernen<br />
CDU-Studio beantwortet der Landeschef einmal im Monat ausgewählte<br />
Fragen der Internetnutzer. Ob EU-Beitritt der Türkei, Studiengebühren<br />
oder Arbeitslosengeld: Mit einem freundlichen „Frau Winkler,<br />
das sehe ich genauso wie Sie“ in die Kamera wird Interaktivität<br />
zumindest gut inszeniert. Wer nicht im Videopodcast landet, bekommt<br />
seine Antwort „in jedem Fall per E-Mail“, verspricht<br />
Rüttgers. Der Bürger kann sich wahlweise die mit zwölf<br />
Minuten Länge vergleichsweise üppige Sendung anschauen<br />
oder einzelne Themen als Häppchen-Sequenzen abspielen.
</p>
<p>
<b>Thüringer Studenten filmen Ministerpräsidenten</b>
</p>
<p>
Studenten der Bauhaus-Universität Weimar stellten gemeinsam<br />
mit der Tageszeitung Thüringer Allgemeine Mitte Juni ein vermeintlich<br />
unabhängiges „<a href="http://www.myzgt.de/uniweimar/wordpress/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Videotagebuch des Ministerpräsidenten</a>“ auf die Beine. Die Macher<br />
wollen Dieter Althaus einige Wochen lang begleiten &#8211; wie es heißt,<br />
bei „mehr oder weniger offiziellen Anlässen“. Besucher<br />
im Online-Forum warfen dem Projekt jedoch „Hofberichterstattung“<br />
vor, denn weder Bürgerinitiativen noch die Opposition kamen<br />
vor. Stattdessen gab es Althaus pur. Das „Videotagebuch“<br />
ist auf der <a href="http://www.d-althaus.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage des Ministerpräsidenten</a> verlinkt.
</p>
<p>
In einem einzigen, zaghaften Podcast-Versuch aus Brandenburg appelliert<br />
Landeschef Matthias Platzeck an Jugendliche, zum Tag des offenen<br />
Unternehmens märkische Betriebe zu besuchen, um den Fachkräftemangel<br />
zu bekämpfen. Das <a href="http://www.brandenburg.de/%7Estk/wp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video</a><br />
datiert von Mai 2007. Man habe sich noch nicht entschieden, den<br />
Videopodcast wöchentlich oder monatlich zu machen, lautet die<br />
schlichte Erklärung dort.
</p>
<p>
<b>Niedersachsen plant, Berlin verzichtet vorerst</b>
</p>
<p>
Weit gereift sind die Planungen derweil in Niedersachsen. Sofort<br />
nach der Sommerpause soll Ministerpräsident Christian Wulff<br />
als Hauptakteur alle zwei Wochen seine Videobotschaft mit Berichten<br />
von der letzten Kabinettssitzung ins Netz stellen. Momentan suche<br />
man noch via Ausschreibung die günstigste Agentur, heißt<br />
es aus der Verwaltung. Rund um Klaus Wowereit im Berliner Senat<br />
sei dagegen in den nächsten Monaten „nichts geplant“,<br />
antwortet die Senatskanzlei auf Anfrage. Das überrascht, denn<br />
in der Hauptstadt nutzen laut <a href="http://www.politik-digital.de/edemocracy/wissensgesellschaft/sgerdesmeier_nonliner2007.shtml">(N)Onliner  Atlas 2007</a> bundesweit die meisten Menschen das Internet –<br />
mit 68 Prozent immerhin mehr als zwei Drittel der Einwohner über<br />
14 Jahre. Deutschlandweit liegt der Schnitt bei 60 Prozent. </p>
<p>Bremen peilt den Herbst als Termin an. „Wir haben das Thema<br />
auf dem Schirm“, bestätigt Werner Wick, in der Senatskanzlei<br />
zuständig für die Internetredaktion. Intern habe man die<br />
Idee bereits besprochen. Die<a href="http://www.bremen.de/sixcms/detail.php?template=01_aktuelles&amp;id=551436" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a> des kleinsten Stadtstaats enthält längst Angebote<br />
wie virtueller Rathaus-Rundgang, Presseportal oder Fotoservice.<br />
„Wir sind schon so etwas wie ein eigenes Medium“, sagt<br />
Wick. Die traditionellen Medien wolle man aber nicht umgehen, beruhigt<br />
er: „Damit würden wir den Ast absägen, auf dem wir<br />
sitzen.“
</p>
<p>
Einige Bundesländer warten noch ab, bevor sie den Landeschef<br />
vor die hauseigene Kamera schicken. „Ich schließe es<br />
für die Zukunft nicht aus“, sagt Patricia Vernhold von<br />
der Staatskanzlei Sachsen. Natürlich verfolge man die Entwicklung:<br />
„Wenn alle anderen damit anfangen, wird man sicherlich auch<br />
in Sachsen so was machen.“ Dann flimmert dem Bürger auch<br />
jenseits von Hamburg und Nordrhein-Westfalen ein staatsmännisches<br />
„liebe User“ vom Bildschirm entgegen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Linkliste zum Dossier Politik per Webvideo</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/presseschau/linkliste-zum-dossier-politik-per-webvideo-576/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 09:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Politik per Webvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer Podcasting betreibt, bietet den Internetnutzern Mediendateien zum Download an. Diese Form der Kommunikation haben Regierungschefs und Spitzenpolitiker für sich entdeckt. Via Audio- oder Videobotschaften treten sie in Kontakt mit den Usern. Einen Überblick über diese Online-Angebote verschafft die Linkliste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Podcasting betreibt, bietet den Internetnutzern Mediendateien zum Download an. Diese Form der Kommunikation haben Regierungschefs und Spitzenpolitiker für sich entdeckt. Via Audio- oder Videobotschaften treten sie in Kontakt mit den Usern. Einen Überblick über diese Online-Angebote verschafft die Linkliste.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b>Regierungschefs</b>
</p>
<p>
<b><a href="http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/DE/Aktuelles/VideoPodcast/video-podcast.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Angela Merkel</a></b><br />
Einmal pro Woche wendet sich die deutsche Bundeskanzlerin mit Ihrem Videopodcast an die Bevölkerung und nimmt Stellung zu aktuellen politischen Themen.
</p>
<p>
<a href="http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/senat/podcast/senatspodcast.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><b>Hamburger Senat</b></a><br />
Seit Ende März 2007 stellt Hamburgs Regierung die „Videobotschaft der Woche“ ins Netz. Mit den Senatsvideopodcasts präsentieren sich wöchentlich und abwechselnd Mitglieder des Senats.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.cdu-nrw.de/index.php?id=podcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jürgen Rüttgers</a></b><br />
Ob EU-Beitritt der Türkei, Studiengebühren oder Arbeitslosengeld – im Format „Jürgen Rüttgers direkt“ beantwortet der nordrhein-westfälische Regierungschef einmal monatlich per Video Anfragen von Internetnutzern.
</p>
<p>
<b><a href="http://podcast.roland-koch.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roland Koch</a></b><br />
Auch der hessische Ministerpräsident podcastet. Ähnlich wie Jürgen Rüttgers tritt Koch regelmäßig in den interaktiven Videokontakt mit den Bürgern.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.myzgt.de/uniweimar/wordpress/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dieter Althaus</a></b><br />
Einige Wochen begleiteten Studenten den thüringischen Regierungschef bei verschiedenen Terminen. Herausgekommen ist ein „Videotagebuch des Ministerpräsidenten“.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.brandenburg.de/%7Estk/wp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Matthias Platzeck</a></b><br />
Über seine Videopodcastseite möchte der brandenburgische Ministerpräsident die Internetnutzer hautnah über aktuelle politische Themen informieren. Seit Mai 2007 ist jedoch nur ein<br />
Videopodcast online.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p><b>Internationale Politiker und Regierungen</b></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<b><a href="http://www.whitehouse.gov/podcasts/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">George Bush</a></b><br />
Aus dem Weißen Haus in Washington werden sowohl Video als auch Radio-Botschaften des amerikanischen Präsidenten gesendet.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.elysee.fr/elysee/elysee.fr/francais/audio-video/les_ressources_multimedia_de_la_presidence_de_la_republique.76695.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nicolas Sarkozy</a></b><br />
Jede Woche können sich Internetnutzer per Video anschauen, welche Reden der französische Staatspräsident seit seiner Wahl im Mai 2007 gehalten hat, an welchen Konferenzen er teilnahm<br />
und welche ausländischen Staatschefs er im Élysée-Palast empfing.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.pm.gov.uk/output/Page10617.asp" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gordon Brown</a></b><br />
Seit 27. Juni 2007 als Nachfolger von Tony Blair im Amt, präsentiert sich der neue britische Premierminister in zahlreichen Videopodcasts der Internet-Öffentlichkeit. Zudem werden die Nutzer zu einem Kanal auf der Videoplattform Youtube weitergeleitet.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.romanoprodi.it/multimedia/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Romano Prodi</a></b><br />
Der offizielle Internetauftritt des italienischen Regierungschefs enthält verschiedene Video- und Audioformate.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.la-moncloa.es/Presidente/Videoteca/default.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">José Luis Rodríguez Zapatero</a></b><br />
In zwei Webvideos kann man sich auch von der Arbeit des seit 2004 amtierenden spanischen Ministerpräsidenten ein genaueres Bild machen.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.sweden.gov.se/sb/d/3193" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schwedische Regierung</a></b><br />
In zahlreichen Webcasts können sich die Internetnutzer über die Arbeit des schwedischen Premierministers sowie der schwedischen Ministerien informieren.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.regjeringen.no/en/search.html?id=86008&amp;epslanguage=EN-GB,EN-GB&amp;quicksearch=video" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Norwegische Regierung</a></b><br />
Offizieller Web-Auftritt der Skandinavier. Über diese Seite können sich die User erkundigen, wie die norwegische Regierung arbeitet. Mittels einer Suchfunktion kann man im Archiv nach älteren<br />
Videos stöbern.
</p>
<p>
<b>US-amerikanische Präsidentschaftsanwärter</b>
</p>
<p>
<b><a href="http://www.barackobama.com/tv/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Barack Obama</a></b><br />
Unter dem Stichwort „BarackTV“ präsentiert sich der demokratische Präsidentschaftskandidatenanwärter seinen potentiellen Wählern. Die User können sich Reden oder<br />
Wahlkampfveranstaltungen des US-Politikers per Video anschauen.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.hillaryclinton.com/video/hillcast/" target="_top" rel="noopener noreferrer">Hillary Clinton</a></b><br />
Hier finden sich aktuelle Stellungnahmen der ehemaligen First Lady. In „Hillary TV“ äußert sich die mögliche Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei zu tagesaktuellen<br />
Themen, wie Energieeffizienz oder der Strategie im Irak.
</p>
<p>
<b><a href="http://johnedwards.com/media/podcasts/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">John Edwards</a></b><br />
In regelmäßigen Abständen veröffentlicht der demokratische Präsidentschaftskandidatenanwärter und Senator des US-Bundesstaates North Carolina, Podcasts auf seiner Homepage, um seine Chancen auf seine Kandidatur 2008 zu erhöhen.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.joinrudy2008.com/videos/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rudolph Giuliani</a></b><br />
Zentrales Videoportal des ehemaligen Bürgermeisters von New York und Kandidaten der Republikanischen Partei für das Amt des US-Präsidenten. Die User können Giuliani via Podcast<br />
bei seinen täglichen Terminen begleiten.
</p>
<p>
<b><a href="http://www.johnmccain.com/Informing/Multimedia/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">John<br />
McCain</a></b><br />
Verschiedene Videos finden die User auch auf dem Multimediaportal des republikanischen Senators aus Arizona. Jeder hat so die Möglichkeit sich über das Leben und den politischen Werdegang von McCain zu informieren.
</p>
<p>
<b><a href="http://mittromney.permissiontv.com/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mitt<br />
Romney</a></b><br />
Im eigens generierten „Mitt TV“ begibt sich der Gouverneur des US-Bundesstaates Massachusetts auf digitale Tuchfühlung mit den Wählern. Je nach Geschmack können sich die User<br />
Interviews, Reden oder TV-Spots des Republikaners ansehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Regierungs-PR mit Risiken</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/regierungs-pr-mit-risiken-574/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mhenschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 09:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik per Webvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Politikvideos]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[Politikervideos, Regierungs-PR und Gefahren für die etablierten Medien. Politik-digital.de
hat mit dem Weblog-Experten Dr. Martin Welker von der Universität Leipzig über die Videoformate der Länderchefs gesprochen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Politikervideos, Regierungs-PR und Gefahren für die etablierten Medien. Politik-digital.de<br />
hat mit dem Weblog-Experten Dr. Martin Welker von der Universität Leipzig über die Videoformate der Länderchefs gesprochen.<!--break--></p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Dr. Martin Welker, Blogger und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Journalistik an der Universität Leipzig, sieht die Podcast-Offensive der Politik nicht ohne Risiko. Man komme nun ins<br />
„Web 2.0-Zeitalter, wo der Journalismus umgangen und der Nutzer direkt angesprochen werden kann, aber auch der Nutzer die Möglichkeit hat, direkt mit der Quelle zu kommunizieren“. Trotzdem sieht<br />
der Weblog-Experte die Videotagebücher aus der Politik grundsätzlich nicht negativ. „Natürlich ist das Regierungs-PR“, sagt Welker. <br />
Aber er erkenne auch den Versuch, Politik modern darzustellen und junge Leute dafür zu interessieren. Zur Gefahr werde das erst, sollten sich Menschen nur über Podcasts informieren und keine Tageszeitung mehr lesen.
</p>
<p>
<b>Geringe Abrufzahlen</b>
</p>
<p>
Als echte Konkurrenz zu den traditionellen Medien mag Welker die Politikerpodcasts aktuell nicht sehen. Ein Grund seien die noch zu geringen Abrufzahlen. Zum anderen würden die meisten Bürger<br />
ganz bewusst „journalistische Produkte“ nutzen, um sich zu informieren. Dazu gehörten die Internet-Filme nun einmal nicht. Dass es auch anders geht, zeigen die Medien selbst. Gerade<br />
Fernsehstationen greifen gerne auf den Kanzlerinnen-Podcast zu, um aktuelle Bilder und Zitate senden zu können. Ob die von den Staatskanzleien produzierten Politikervideos das Verhältnis<br />
von Presse und Informationsgeber beeinflussen, werde die Zukunft zeigen, meint Welker. Ein Negativ-Szenario hätte man, wenn Pressekonferenzen mit Volksvertretern irgendwann nur noch online<br />
stattfänden.
</p>
<p>
Zur <a href="http://www.martin-welker.de/wp/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage von Martin Welker</a></p>
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