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	<title>Projekt &#8211; politik-digital</title>
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	<title>Projekt &#8211; politik-digital</title>
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		<title>Buschkowsky im Videochat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 19:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
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					<description><![CDATA[Was möchten Sie von Heinz Buschkowsky wissen? Der Bezirksbürgermeister Neuköllns und SPD-Politiker stellt sich am Dienstag um 12 Uhr live Ihren Fragen im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de
<p>
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</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen</a>
</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was möchten Sie von Heinz Buschkowsky wissen? Der Bezirksbürgermeister Neuköllns und SPD-Politiker stellt sich am Dienstag um 12 Uhr live Ihren Fragen im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de</p>
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<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen</a>
</p>
<p>
Ob in der Islam-Debatte, beim Thema Integration oder der Sozialpolitik: Heinz Buschkowsky, Polit-Praktiker im Berliner Problembezirk Neukölln, bezieht Position. Kürzlich kritisierte er den Bundespräsidenten für seine Aussage, der  Islam gehöre zu Deutschland. Er fordert in der Hartz-IV-Debatte anstelle von mehr Geld kostenloses Schulessen, eine gesetzliche Kitapflicht und Lernmittelfreiheit. Die Streichung des Kindergeldes bei Versäumung der Schulpflicht, gehört ebenso zur umstrittenen Forderung Buschkowskys.
</p>
<p>
Was läuft falsch in der Integrationspolitik? Sind Sachleistungen besser für Kinder aus armen Familien als eine Hartz-IV-Erhöhung? Welche Bedeutung hat der Islam für Deutschland? Fragen Sie Heinz Buschkowsky im tagesschau-Videochat!
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen</a>
</p>
<p>
<b>Zur Person:<br />
</b>
</p>
<p>
Heinz Buschkowsky, geboren 1948, lebt seit seiner Geburt in Berlin-Neukölln. Der Diplom-Verwaltungswirt ist Bürgermeister von Neukölln und seit 1973 Mitglied der SPD. Seit Jahren beklagt er Probleme in der Integrationspolitik. Bundesweit wurde er 2004 mit der These bekannt: „Multikulti ist gescheitert“. Besonders engagiert sich Buschkowsky für eine gute Ausbildung von Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft, die er vor allem mit einer Kindergartenpflicht und einem flächendeckenden Angebot an Ganztagsschulen durchsetzen will.</p>
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		<title>Duell-Chat zur Bundeswehrreform</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/duell-chat-zur-bundeswehrreform-5030/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 07:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehrreform]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau-Videochat]]></category>
		<category><![CDATA[Chat_tag]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/duell-chat-zur-bundeswehrreform/</guid>

					<description><![CDATA[Was möchten Sie von Ernst-Reinhard Beck und Omid Nouripour wissen? Der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der sicherheitspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag diskutieren miteinander und mit Ihnen -  am Donnerstag ab 11.30 Uhr im tagesschau-Videochat.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was möchten Sie von Ernst-Reinhard Beck und Omid Nouripour wissen? Der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der sicherheitspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag diskutieren miteinander und mit Ihnen &#8211;  am Donnerstag ab 11.30 Uhr im tagesschau-Videochat.<br />
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen</a><br />
Die Parteispitzen von CDU und CSU haben grünes Licht für eine Reform der Bundeswehr gegeben: Wie von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) vorgeschlagen, wollen Angela Merkel und Horst Seehofer die Wehrpflicht aussetzen. Die Truppenstärke soll reduziert werden – doch um wieviel Mann die Bundeswehr schrumpfen soll, ließen die Kanzlerin und der CSU-Chef im Ungefähren.<br />
Wäre eine Abschaffung der Wehrplicht, wie die Grünen sie fordern, der bessere Weg? Macht die Regierung Verteidigungspolitik nach Kassenlage? Und werden die Parteitage von CDU und CSU die geplante Bundeswehrreform überhaupt absegnen?<br />
Diskutieren Sie mit Ernst-Reinhard Beck und Omid Nouripour.<br />
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen</a><br />
Zu den Personen:<br />
<strong>Ernst-Reinhard Beck</strong>, geboren 1945 in Frohnstetten/Kreis Sigmaringen. Beck studierte Geschichte, Germanistik und Politik an der Universität Tübingen. 1972 legte er das zweite Staatsexamen für das höhere Lehramt an Gymnasien ab. Danach arbeitete er 30 Jahre lang als Lehrer, davon 20 als Direktor des Friedrich-List-Gymnasiums in Reutlingen. 1968 trat Beck in die CDU ein und war in den folgenden Jahren Mitglied in Orts- und Kreisvorständen. 1975 wurde Beck stellvertretender Kreisvorsitzender und ab 1979 bis 1983 Kreisvorsitzender der CDU in Reutlingen. 2002 zog Beck für den Wahlkreis Reutlingen in den Bundestag ein und wurde 2005 sowie 2009 wiedergewählt. Seit November 2009 ist Beck verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.<br />
<strong>Omid Nouripour</strong>, geboren 1975 in Teheran/Iran. Mit dreizehn Jahren kam er mit seiner Familie nach Deutschland und zog nach Frankfurt/Main. Nouripour studierte an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz Deutsche Philologie, Politik- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Philosophie und Volkswirtschaftslehre. 1996 wurde er Mitglied der Grünen. Zwischen 2002 und 2006 war er Mitglied im Bundesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen. Von 2002 bis 2009 arbeitete Nouripour zudem als Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Migration und Flüchtlinge. 2006 zog er als Nachrücker für Joschka Fischer in den Bundestag ein. Seit 2008 ist er im Haushalts- und im Verteidigungsausschuss des Bundestages tätig. 2009 wurde Nouripour zum sicherheitspolitischen Sprecher seiner Fraktion ernannt.</p>
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		<item>
		<title>Chat mit Kultusministerin</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/chat-mit-kultusministerin-5016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 14:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Schick]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultusministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/chat-mit-kultusministerin/</guid>

					<description><![CDATA[Was wollen Sie von Marion Schick wissen? Die Kultusministerin von Baden-Württemberg stellt sich am Montag, 27. September, von 14.30 bis 15.30 Uhr Ihren Fragen. Im Videochat auf dem Kultusportal Baden-Württemberg beantwortet sie live Fragen rund um den Ausbau beruflicher Schulen, Lehrereinstellungen und den Start der Werkrealschule. <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?&#38;id=bawu4&#38;cid=338" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> können Sie schon jetzt Ihre Fragen stellen. 
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was wollen Sie von Marion Schick wissen? Die Kultusministerin von Baden-Württemberg stellt sich am Montag, 27. September, von 14.30 bis 15.30 Uhr Ihren Fragen. Im Videochat auf dem Kultusportal Baden-Württemberg beantwortet sie live Fragen rund um den Ausbau beruflicher Schulen, Lehrereinstellungen und den Start der Werkrealschule. <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?&amp;id=bawu4&amp;cid=338" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> können Sie schon jetzt Ihre Fragen stellen.<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Michael Sommer im Videochat</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/michael-sommer-im-videochat-5017/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/projekt/michael-sommer-im-videochat-5017/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 14:50:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[DGB]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeshaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[tagessschau.de]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
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					<description><![CDATA[Was möchten Sie von Michael Sommer wissen? Der Bundesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes beantwortet live Ihre Fragen - am Mittwoch ab 12.00 Uhr im tagesschau-Videochat.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was möchten Sie von Michael Sommer wissen? Der Bundesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes beantwortet live Ihre Fragen &#8211; am Mittwoch ab 12.00 Uhr im tagesschau-Videochat.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen </a>
</p>
<p>
Deutschlands oberster Gewerkschafter hat die schwarz-gelbe Regierung scharf kritisiert: „Die Einschnitte im Haushalt gehen völlig einseitig zulasten von Arbeitnehmern und Arbeitslosen“, sagte Michael Sommer dem „Handelsblatt“. Schwarz-Gelb würde zudem die Kommunen finanziell auszehren und den öffentlichen Dienst austrocknen, so Sommer weiter. Auch in Richtung Arbeitgeber sendet er deutliche Worte und macht sich für Lohnerhöhungen stark: „Jetzt sind unsere Leute mal wieder dran.“ Ein Dorn im Auge ist dem DGB-Chef die Ausweitung der Leiharbeit. Während die billigen Zeitarbeiter in der Krise als Erste ihre Beschäftigung verloren, würden die Unternehmen nun im Aufschwung wieder „schamlos“ auf dieses Modell setzen – und Festanstellungen scheuen.
</p>
<p>
Rente mit 67, Lohnsubventionen durch Hartz IV und Kopfpauschale im Gesundheitswesen: Ist Deutschland in einer „sozialen Schieflage“, wie Sommer feststellt? Würden Lohnerhöhungen den Aufschwung bremsen, wie Arbeitgebervertreter argumentieren? Diskutieren Sie mit dem Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes im tagesschau-Videochat.
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen</a>
</p>
<p>
Zur Person:
</p>
<p>
<b>Michael Sommer</b>, geboren 1952 in Büderich bei Düsseldorf. Nach dem<br />
Studium der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin<br />
arbeitete er ab 1980 für die Deutsche Postgewerkschaft &#8211; ab 1991 als<br />
Mitglied des Vorstands und ab 1997 als stellvertretender Vorsitzender.<br />
1981 trat Sommer in die SPD ein. Bei Gründung der Vereinigten<br />
Dienstleistungsgewerkschaft ver.di im Jahr 2001 wurde Michael Sommer<br />
stellvertretender Bundesvorsitzender und ein Jahr später Chef des<br />
Deutschen Gewerkschaftsbundes. Michael Sommer lebt mit Frau und Tochter<br />
in Berlin.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Videochat zum Bundeshaushalt</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/videochat-zum-bundeshaushalt-5008/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/projekt/videochat-zum-bundeshaushalt-5008/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpaket]]></category>
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		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
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					<description><![CDATA[Was möchten Sie von Gesine Lötzsch (Linkspartei) und
Otto Fricke (FDP) wissen? Die haushaltspolitischen Sprecher ihrer Fraktionen
diskutieren miteinander und mit Ihnen - am Dienstag ab 17.15 Uhr im tagesschau-Videochat.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was möchten Sie von Gesine Lötzsch (Linkspartei) und<br />
Otto Fricke (FDP) wissen? Die haushaltspolitischen Sprecher ihrer Fraktionen<br />
diskutieren miteinander und mit Ihnen &#8211; am Dienstag ab 17.15 Uhr im tagesschau-Videochat.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen </a>
</p>
<p>
Haushaltswoche im<br />
Bundestag: Traditionell nutzt die Opposition die Debatten um den Etat<br />
der Bundesregierung zur einer Generalabrechnung mit Bundeskanzlerin<br />
Angela Merkel und ihren Ministern. Angesichts der geplanten Kürzungen<br />
bei Elterngeld, Rentenbeitrag und Heizkostenzuschuss von<br />
HartzIV-Empfängern im Haushaltsbegleitgesetz warf Gesine Lötzsch der<br />
Bundesregierung vor, die Gesellschaft zu spalten: Die Verursacher der<br />
Finanzkrise würden wieder „nicht zur Kasse gebeten“, zitiert das Magazin<br />
&quot;Focus&quot; die Haushaltsexpertin der Linksfraktion. Die Regierung wiederum<br />
verteidigt den Haushalt 2011 als Sparanstrengung aller Ressorts und mit<br />
Investitionen in Bildung und Forschung. Zum Sparpaket gebe es „keine<br />
Alternative“, sagte Otto Fricke der ARD.<span style="font-weight: bold"></span>
</p>
<p>
Diskutieren Sie mit Gesine Lötzsch und Otto Fricke.
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen</a>
</p>
<p>
Zu den Personen:
</p>
<p>
<b>Gesine Lötzsch</b>, <span>geboren 1961 in<br />
Berlin. Nach dem Abitur in Ostberlin studiert Lötzsch an der<br />
Humboldt-Universität Deutsch und Englisch. 1987 absolviert sie ein<br />
Forschungssemester in den Niederlanden, im folgenden Jahr promoviert sie<br />
in Berlin und wird wissenschaftliche Assistentin. Von 1989 an gehört<br />
Lötzsch, die in der DDR von 1984 an SED-Mitglied war, verschiedenen<br />
politischen Gremien der Stadt Berlin an. 1991 wird sie für die PDS ins<br />
Abgeordnetenhaus gewählt, wo sie zunächst Fraktionschefin ist. Durch ein<br />
Direktmandat in Berlin-Lichtenberg zieht Lötzsch 2002 als eine von<br />
zwei  PDS-Kandidaten in den Bundestag ein, 2005 und 2009 gelingt ihr<br />
dies  erneut. 2010 wurde sie gemeinsam mit Klaus Ernst zur Vorsitzenden<br />
der  Linkspartei gewählt. Gesine Lötzsch ist stellvertretende<br />
Vorsitzende und  haushaltspolitische Sprecherin der Linksfraktion. Gesine Lötzsch ist verheiratet und hat zwei Kinder.<br />
<b></b></span>
</p>
<p>
<span><b>Otto Fricke</b>, geboren 1965 in  Krefeld. Fricke<br />
studiert Rechtswissenschaften in Freiburg und arbeitet  von 1994 bis<br />
1995 als Referent der FDP-Landtagsfraktion  Nordrhein-Westfalen. Seit<br />
1995 ist er als Rechtsanwalt in Krefeld tätig.  Mit einer Unterbrechung<br />
von 2000 bis 2002 ist Fricke seit 1996 Mitglied  im Kreisvorstand der<br />
Krefelder FDP, dessen stellvertretender  Vorsitzender er von 1996 bis<br />
1998 und seit 2002 ist. Von 1996 bis 2002  war Fricke parlamentarischer<br />
Berater der FDP-Bundestagsfraktion und von  1997 bis 2002<br />
Geschäftsführer des Bundesfachausschusses für Innen- und  Rechtspolitik<br />
der FDP. Seit 2002 ist Fricke Abgeordneter im Deutschen  Bundestag.<br />
Während der Großen Koalition von 2005 bis 2009 hatte er den  Vorsitz des<br />
Haushaltsausschusses inne, der traditionell an die stärkste<br />
Oppositionsfraktion geht. Seit 2009 ist Fricke Parlamentarischer<br />
Geschäftsführer und haushaltspolitischer Sprecher der<br />
FDP-Bundestagsfraktion. Otto Fricke ist verheiratet und hat drei Kinder.</span>
</p>
<p><span><b></b></span></p>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Video-Chat zur Energiepolitik</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/video-chat-zur-energiepolitik-5001/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:25:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Video-Chat]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[AKW-Laufzeitverlängerung]]></category>
		<category><![CDATA[Chat_tag]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.politik-digital.de/uncategorized/video-chat-zur-energiepolitik-5001/</guid>

					<description><![CDATA[Was möchten Sie von Thomas Bareiß (CDU) und Rolf Hempelmann (SPD) wissen? Die energiepolitischen Sprecher der Fraktionen von CDU/CSU und SPD diskutieren miteinander und mit Ihnen - am Dienstag ab 17.15 Uhr im tagesschau-Videochat.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was möchten Sie von Thomas Bareiß (CDU) und Rolf Hempelmann (SPD) wissen? Die energiepolitischen Sprecher der Fraktionen von CDU/CSU und SPD diskutieren miteinander und mit Ihnen &#8211; am Dienstag ab 17.15 Uhr im tagesschau-Videochat.</p>
<p>
<!--break-->
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen</a>
</p>
<p>
Bei der Energiepolitik streitet Schwarz-Gelb heftig, wie zum Beispiel um<br />
die Sicherheitsanforderungen an Atomkraftwerke. Bundesumweltminister<br />
Norbert Röttgen (CDU) hatte in der Frage der AKW-Laufzeitverlängerung<br />
bereits angedeutet, älteren Anlagen hohe und teure Sicherheitsauflagen<br />
aufzubürden. Das sorgt bei vielen seiner Unionskollegen für Unmut. „Die<br />
Fraktion wird darauf achten, dass längere Laufzeiten nicht durch<br />
überzogene Sicherheitsstandards torpediert werden“, kündigt Thomas<br />
Bareiß, energiepolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, in<br />
einem Zeitungsinterview seinen Widerstand an. „Die schwarz-gelbe<br />
Regierung hat sich mit der Atomkraft an einem Provisorium der<br />
Vergangenheit festgebissen“, kritisiert dagegen Rolf Hempelmann den von<br />
der Koalition geplanten Ausstieg vom bereits beschlossenen<br />
Atom-Ausstieg. Sowohl der klimaverträgliche Umbau der Energieversorgung<br />
als auch die Beschäftigung im Lande würden unter dem neuen<br />
Energiekonzept leiden, so der SPD-Energie-Experte. Ist die<br />
Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken ein notwendiger Schritt für den<br />
Klimaschutz? Oder folgt die Bundesregierung in ihrem Energiekonzept den<br />
Wünschen der Atom-Lobby?
</p>
<p>
Diskutieren Sie mit Thomas Bareiß und Rolf Hempelmann.
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie schon jetzt Ihre Frage stellen</a>
</p>
<p>
Zu den Personen:
</p>
<p>
<b>Thomas Bareiß</b>, geboren 1975 in Albstadt-Ebingen/Baden-Württemberg.<br />
Bareiß studiert Betriebswirtschaftslehre an der Berufsakademie<br />
Ravensburg und ist von 1999 bis 2005 in einem mittelständischen<br />
Textilunternehmen in Meßstetten angestellt. 1990 Eintritt in die Junge<br />
Union, seit 1994 Mitglied der CDU. Von 2002 bis 2006 ist er<br />
Landesvorsitzender der Jungen Union Baden-Württemberg. Seit 2005 ist<br />
Thomas Bareiß Mitglied des Deutschen Bundestags. Dort sitzt er im<br />
Ausschuss für Wirtschaft und Technologie sowie im Ausschuss für<br />
Angelegenheiten der Europäischen Union.
</p>
<p>
<b>Rolf Hempelmann</b>, geboren 1948 in Herten/Nordrhein-Westfalen.<br />
Lehramtsstudium Anglistik und Sport an den Universitäten Bochum und<br />
Duisburg. Von 1976 bis 1985 arbeitet Hempelmann als Lehrer an einem<br />
Gymnasium in Gelsenkirchen, von 1985 bis 1994 übernimmt er die Leitung<br />
eines Gymnasiums in Essen. Er tritt 1982 in die SPD ein und wird 1994 in<br />
den Bundestag gewählt. Rolf Hempelmann gehört im Bundestag dem<br />
Ausschuss für Wirtschaft und Technologie an und ist beim<br />
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Vertreter der<br />
SPD-Fraktion im Außenwirtschaftsbeirat. </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>CDU-General im Videochat</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/cdu-general-im-videochat-4988/</link>
					<comments>https://www.politik-digital.de/projekt/cdu-general-im-videochat-4988/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Wehrpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[Was möchten Sie von Hermann Gröhe wissen? Der CDU-Generalsekretär beantwortet live Ihre Fragen - am Dienstag ab 13.00 Uhr im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was möchten Sie von Hermann Gröhe wissen? Der CDU-Generalsekretär beantwortet live Ihre Fragen &#8211; am Dienstag ab 13.00 Uhr im tagesschau-Videochat in Zusammenarbeit mit politik-digital.de.<br />
<!--break--><a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" title="Zum Tagesschau-Chat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier<br />
können Sie jetzt schon ihre Fragen stellen</a></p>
<p>
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<title></title><br />
<meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.2  (Win32)" /></p>
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</p>
<p>
Schärft die CDU angesichts der schwachen Umfragewerte ihr konservatives Profil? Oder soll die Union auch um Wähler werben, die sich die Abschaffung der Wehrpflicht oder das schnelle Abschalten von Atommeilern vorstellen können? CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe will beides. Der Merkel-Vertraute, in den 90er-Jahren Mitglied der informellen schwarz-grünen „Pizza-Connection“ im Bundestag, will die Verbindung von Parteispitze und wertkonservativer Basis stärken.
</p>
<p>
Gleichzeitig betont der CDU-General, dass die Christdemokraten eine Volkspartei mit unterschiedlichen Strömungen von konservativ bis liberal seien: „Es wäre falsch, all unsere Stammwähler als besonders konservativ zu verorten“, sagte Gröhe einer Zeitung. Schafft Bundeskanzlerin und CDU-Parteichefin Angela Merkel angesichts der aufmüpfigen Koalitionspartner FDP und CSU diesen Spagat bei Projekten wie Steuersenkungen, Wehrpflicht oder Bildungsgutscheinen für Hartz-IV-Familien?
</p>
<p>
<a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" title="Zum Tagesschau-Chat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier<br />
können Sie jetzt schon ihre Fragen stellen</a>
</p>
<p>
<b>Zur Person</b>
</p>
<p>
Hermann Gröhe, geboren 1961 in Uedem/Nordrhein-Westfalen. Gröhe studiert<br />
Rechtswissenschaften und legt 1993 seine zweite juristische<br />
Staatsprüfung ab. 1977 tritt Gröhe in die CDU ein, von 1989 bis 1994 ist<br />
er Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands. Seit 1994 gehört<br />
er dem Deutschen Bundestag an. 1998 wird Gröhe zum<br />
menschenrechtspolitischen Sprecher seiner Fraktion gewählt. Von 2008 bis<br />
2009 ist Gröhe Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, verantwortlich<br />
für Bund-Länder-Koordination, Bürokratieabbau und die Kontakte zum<br />
Parlament. Seit Oktober 2009 ist er Mitglied des Bundesvorstandes und<br />
Generalsekretär der CDU.</p>
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		<title>Video-Chat zur Gesundheitspolitik</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/video-chat-zur-gesundheitspolitik-4962/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:43:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was möchten Sie von Ulrike Flach und
Karl Lauterbach wissen? Die gesundheitspolitischen Sprecher von FDP und
SPD diskutieren miteinander und mit Ihnen - am Mittwoch ab 17.15 Uhr im
tagesschau-Videochat.
<p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was möchten Sie von Ulrike Flach und<br />
Karl Lauterbach wissen? Die gesundheitspolitischen Sprecher von FDP und<br />
SPD diskutieren miteinander und mit Ihnen &#8211; am Mittwoch ab 17.15 Uhr im<br />
tagesschau-Videochat.</p>
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</p>
<p>
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</p>
<p>
Nach monatelangem Dauerzoff hat sich die schwarz-gelbe Regierungskoalition<br />
auf einen Kompromiss in der Gesundheitspolitik verständigt: Angesichts<br />
eines zu erwartenden Defizits bei den Krankenkassen von elf Milliarden<br />
Euro im Jahr 2011 sollen die Krankenkassensätze auf 15,5 Prozent erhöht<br />
werden, die Kassen erhalten freie Hand bei der Erhebung von<br />
Zusatzbeiträgen. Für die gesundheitspolitische Sprecherin der<br />
FDP-Bundestagsfraktion, Ulrike Flach, sind die Pläne der Einstieg in<br />
eine langfristige Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen mit<br />
„Sozialausgleich und einkommensunabhängigen Prämien“. Durch<br />
Steuerzuschüsse für Geringverdiener und die wiedergewonnene<br />
Finanzautonomie der Kassen durch die Zusatzbeiträge werde „eine<br />
Gerechtigkeitslücke der Zeit von Ulla Schmidt geschlossen“, so Flach.
</p>
<p>
Die<br />
Partei der ehemaligen Gesundheitsministerin wiederum forderte als<br />
Reaktion auf die Pläne von Union und FDP den Rücktritt von Amtsinhaber<br />
Rösler (FDP) und kritisierte den Kompromiss heftig.<br />
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach schrieb in einem Gastbeitrag im<br />
„Handelsblatt“: „Somit werden die mittleren Einkommen, die bei der<br />
Steuer entlastet werden sollten, mit steigenden Beitragssätzen und einer<br />
steigenden Zusatzprämie doppelt belastet.“
</p>
<p><span style="font-weight: bold"></span></p>
<p>
Hat die<br />
Bundesregierung den ersten Schritt für eine langfristige Finanzierung<br />
der Gesundheit geschafft? Oder kostet die gleiche Versorgung jetzt<br />
einfach mehr Geld? Diskutieren Sie mit Ulrike Flach und Karl Lauterbach.
</p>
<p>
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</p>
<p>
Zu den Personen:
</p>
<p>
<b>Ulrike Flach</b>, geboren 1951 in Oberhausen. Flach studierte Angewandte<br />
Sprachwissenschaften an der Universität Mainz und dem Ealing Technical<br />
College in London und schloss ihre Hochschulausbildung als<br />
Diplomübersetzerin ab. Zwischen 1974 und 2005 arbeitete sie als<br />
Übersetzerin bei Siemens PG/Mülheim. Flach trat 1975 in die FDP ein.<br />
1998 zog sie in den Bundestag ein und wurde in den Bundesvorstand ihrer<br />
Partei gewählt. Von 2005 bis 2009 war sie Sprecherin für<br />
Technologiepolitik ihrer Fraktion und Obfrau der FDP im<br />
Haushaltsausschuss. Sie ist stellvertretende Vorsitzende der<br />
Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt und Mitglied des Gesundheits- sowie<br />
des Haushaltsausschusses. Im Oktober 2009 wurde Flach von ihrer<br />
Fraktion zur stellvertretenden Vorsitzenden und gesundheitspolitischen<br />
Sprecherin gewählt.
</p>
<p>
<b>Karl Lauterbach</b>, geboren 1963 in Düren. Lauterbach studierte Medizin in<br />
Aachen, Düsseldorf und Texas, USA. Außerdem studierte er<br />
Gesundheitsökonomie und Epidemiologie an der Harvard School of Public<br />
Health in Boston, USA, an der er seit 1996 auch als Gastdozent tätig<br />
ist. Von 1998 bis 2005 war Lauterbach Direktor des Instituts für<br />
Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) der Universität<br />
zu Köln. Seit 2005 ist Lauterbach Mitglied des Bundestages, wo er dem<br />
Ausschuss für Gesundheit und als stellvertretendes Mitglied dem<br />
Finanzausschuss angehört. In der SPD-Bundestagsfraktion ist er seit<br />
November 2009 Sprecher der Arbeitsgruppe Gesundheit. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Expertenchat Bankberatung</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/expertenchat-bankberatung-4953/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Bankgebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Chat_tag]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/expertenchat-bankberatung/</guid>

					<description><![CDATA[Die Bankberatung für Anleger ist noch schlechter als vor einem dreiviertel Jahr. Das hat Finanztest in einem zweiten Test unter 21 Banken festgestellt. Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem Bankberater? AlleFragen zum Thema beantworten die Finanztest-Experten Karin Baur und Dr.Bernd Brückmann am Mittwoch, den 28. Juli, zwischen 13 und 14 Uhr im Chat. Stellen Sie jetzt schon Ihre <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?cid=332&#38;id=stiwa2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bankberatung für Anleger ist noch schlechter als vor einem dreiviertel Jahr. Das hat Finanztest in einem zweiten Test unter 21 Banken festgestellt. Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem Bankberater? AlleFragen zum Thema beantworten die Finanztest-Experten Karin Baur und Dr.Bernd Brückmann am Mittwoch, den 28. Juli, zwischen 13 und 14 Uhr im Chat. Stellen Sie jetzt schon Ihre <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?cid=332&amp;id=stiwa2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen</a>.<br />
<strong>Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?</strong><br />
Wie gut fühlen Sie sich von Ihrer Bank beraten? Ist der Berater tatsächlich auf Ihre Wünsche eingegangen? Hat der Bankmitarbeiter nach Ihren finanziellen und persönlichen Verhältnissen gefragt, noch bevor erIhnen eine Anlage empfahl? Sind Sie aus einer Beratung herausgegangen ohne genau zu wissen, welche Chancen und Risiken die gekauften Wertpapiere enthalten? Wissen Sie, wie Sie sich gegen eine Falschberatung im Nachhinein wehren können? Stellen Sie bereits jetzt Ihre <a href="http://www.t88198792.de/chat/index.php?cid=332&amp;id=stiwa2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen</a>.<br />
&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Olaf Scholz im Videochat</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/projekt/olaf-scholz-im-videochat-4938/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 13:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[tagesschau.de]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Projektvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsidentenwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Chat_tag]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau]]></category>
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					<description><![CDATA[Was möchten Sie von Olaf Scholz wissen? Der Partei- und Fraktionsvize der SPD beantwortet live Ihre Fragen - am Dienstag ab 13
Uhr im tagesschau-Videochat.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was möchten Sie von Olaf Scholz wissen? Der Partei- und Fraktionsvize der SPD beantwortet live Ihre Fragen &#8211; am Dienstag ab 13<br />
Uhr im tagesschau-Videochat.<br />
<!--break--><a href="http://www.tagesschau.de/zumchat100.html" title="Zum Tagesschau-Chat" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier<br />
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<p>
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<title></title><br />
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</p>
<p>
Was bedeutet der Ausgang der Bundespräsidentenwahl für das zukünftige<br />
Verhältnis von SPD und Linkspartei? Olaf Scholz sprach der Linkspartei<br />
angesichts der vielen Enthaltungen im dritten Wahlgang die<br />
Regierungsfähigkeit ab: „Die Partei ist der Verantwortung in der<br />
Bundesversammlung nicht gerecht geworden“, sagte er der „Frankfurter<br />
Rundschau“. Mit der „demonstrativen Wahl“ des Bürgerrechtlers Joachim<br />
Gauck hätte die Linkspartei-Spitze ihre Abwendung vom DDR-Erbe beweisen<br />
können, so Scholz weiter. Ist Rot-Rot-Grün in Bund und Ländern<br />
unwahrscheinlicher geworden?
</p>
<p>
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können Sie jetzt schon ihre Fragen stellen</a>
</p>
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<title></title><br />
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<p style="margin-bottom: 0cm">
<b>Zur Person</b>
</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
Olaf Scholz, 1958 in Osnabrück geboren, studierte in Hamburg<br />
Rechtswissenschaften und trat 1975 in die SPD ein. Zwischen 1982 bis<br />
1988 war Scholz stellvertretender Juso-Bundesvorsitzender. 1994 wurde<br />
er als Chef der SPD Altona gewählt und übernahm ab 2000 bis 2004 und<br />
erneut 2009 den Landesvorsitz der SPD Hamburg. Dem Bundestag gehört<br />
Scholz &#8211; mit einer Unterbrechung in den Jahren 2001 und 2002 &#8211; seit<br />
1998 an. Von Mai 2001 bis Oktober 2001 war er Innensenator der Freien<br />
und Hansestadt Hamburg. Seit 2001 gehört Scholz dem SPD-Bundesvorstand<br />
an, ab 2005 der Parteispitze. Zwischen Oktober 2002 und März 2004 war<br />
er zudem Generalsekretär der SPD und von 2005 bis 2007 Erster<br />
Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion. In der<br />
Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD übernahm Scholz von November 2007<br />
bis zum Regierungswechsel 2009 das Amt des Bundesministers für Arbeit<br />
und Soziales. Seit 2009 ist Scholz stellvertretender SPD-Fraktionschef<br />
im Bundestag und Vize-Parteivorsitzender der SPD.</p>
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