Die extreme Rechte hat sich spätestens seit 2015 in eine starke Abhängigkeit von den Betreibern von sozialen Medien begeben. Sie sind unerlässlich für die Rekrutierung und Verbreitung der eigenen Inhalte geworden. Die Corona-Krise spitzt die Problematik noch stärker zu: Die Löschung von Konten löst plattformübergreifende Dynamiken aus, die sich auch auf das Protest- und Gewalthandeln auswirkt. Wie reagieren rechtsextreme Akteure auf den Verlust zentraler Kommunikationsräume? Welche Muster lassen sich ablesen? Hierzu stellt ein Forschungsteam des IDZ einen Bericht mit neuen Befunden und Empfehlungen vor.

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