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	Kommentare zu: Online-Bürgerbeteiligung als &#034;Wunderwaffe&#034; gegen Politikverdrossenheit ?	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>
		Von: Jani Luci Fiederoi		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/netzstandpunkte/online-buergerbeteiligung-als-wunderwaffe-gegen-politikverdrossenheit-128239/#comment-2125</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jani Luci Fiederoi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 11:02:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Jungs mit Politik hab ich zwar nicht viel am Hut aber meldet euch doch mal bei mir ;) Meine Nummer ist : 0203/342624]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jungs mit Politik hab ich zwar nicht viel am Hut aber meldet euch doch mal bei mir 😉 Meine Nummer ist : 0203/342624</p>
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		<title>
		Von: Tim Bonnemann		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/netzstandpunkte/online-buergerbeteiligung-als-wunderwaffe-gegen-politikverdrossenheit-128239/#comment-2124</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim Bonnemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 00:28:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das &quot;ausschließlich&quot; bezog sich auf den Artikel von Dr. Stephan Eisel (http://internetunddemokratie.wordpress.com/2012/08/29/internetstagnation-als-politikfakt/).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;ausschließlich&#8221; bezog sich auf den Artikel von Dr. Stephan Eisel (<a href="http://internetunddemokratie.wordpress.com/2012/08/29/internetstagnation-als-politikfakt/" rel="nofollow ugc">http://internetunddemokratie.wordpress.com/2012/08/29/internetstagnation-als-politikfakt/</a>).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexa Schaegner		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/netzstandpunkte/online-buergerbeteiligung-als-wunderwaffe-gegen-politikverdrossenheit-128239/#comment-2123</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexa Schaegner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:03:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Tim Bonnemann
Von „Ausschließlichkeit“ kann sicher keine Rede sein. Im Beitrag wird darauf verwiesen, dass bestehende Partizipationsmöglichkeiten durch Online- Angebote erweitert und nicht völlig ersetzt werden. Es ging darum, verschiedene Perspektiven auf das Potential von Online-Beteiligung abzubilden, mit Bezug auf aktuelle (und vergangene) Projekte samt eines kritischen Blicks darauf. Nicht ganz umsonst steht der Begriff &quot;Wunderwaffe&quot; in Anführungszeichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Tim Bonnemann<br />
Von „Ausschließlichkeit“ kann sicher keine Rede sein. Im Beitrag wird darauf verwiesen, dass bestehende Partizipationsmöglichkeiten durch Online- Angebote erweitert und nicht völlig ersetzt werden. Es ging darum, verschiedene Perspektiven auf das Potential von Online-Beteiligung abzubilden, mit Bezug auf aktuelle (und vergangene) Projekte samt eines kritischen Blicks darauf. Nicht ganz umsonst steht der Begriff &#8220;Wunderwaffe&#8221; in Anführungszeichen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Oliver Märker		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/netzstandpunkte/online-buergerbeteiligung-als-wunderwaffe-gegen-politikverdrossenheit-128239/#comment-2122</link>

		<dc:creator><![CDATA[Oliver Märker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 07:26:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Tim Bonnemann well done!
Mir gehen Beiträge auch auf den Keks, die durch ihre Überschrift (wie in diesem Fall) oder durch ihre Thesen (wie die von Eisel) zunächst (Dritten) undifferenzierte Wunderwaffenglauben unterstellen, um diese Thesen dann (leider ebenfalls völlig überzogen) zu widerlegen. Dadurch werden lediglich Selbstgespräche geführt, die keinen Beitrag zu einem Dialog zum Thema darstellen.
Oliver Märker
Zebralog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Tim Bonnemann well done!<br />
Mir gehen Beiträge auch auf den Keks, die durch ihre Überschrift (wie in diesem Fall) oder durch ihre Thesen (wie die von Eisel) zunächst (Dritten) undifferenzierte Wunderwaffenglauben unterstellen, um diese Thesen dann (leider ebenfalls völlig überzogen) zu widerlegen. Dadurch werden lediglich Selbstgespräche geführt, die keinen Beitrag zu einem Dialog zum Thema darstellen.<br />
Oliver Märker<br />
Zebralog</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan Eisel		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/netzstandpunkte/online-buergerbeteiligung-als-wunderwaffe-gegen-politikverdrossenheit-128239/#comment-2121</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Eisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 06:35:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=128239#comment-2121</guid>

					<description><![CDATA[Erstens konstatieren sowohl der (N)ONLINER Atlas als auch die ARD/ZDF-Onlinestudie 2012   ausdrücklich und übereinstimmend eine Stagnation in der Verbreitung des Internet. Vgl. dazu: http://internetunddemokratie.wordpress.com/2012/08/29/internetstagnation-als-politikfakt/
Wenn Sie diese Stagnation als Zuwachs interpretieren, bleibt Ihnen das unbenommen. Übrigens gilt als &quot;Onliner&quot; in den Statistiken schon, wer nur einmal (!) in den letzten vier Wochen vor einer Befragung im Internet war...
Zweitens hat politik-digital.de nach der &quot;Wunderwaffe&quot; Online-Beteiligung gefragt. Es ist vielfach nachlesbar, dass das Internet in seinen Beteiligungsattraktivität völlig überhöht und überschätzt wurde - zuletzt am augenfälligsten von den Piraten. Es gehört zur wissenschaftlichen Redlichkeit, diesen Mythos zu entzaubern. Vgl. zum Thema insgesamt:http://internetunddemokratie.wordpress.com/internet-basiertes-verfahren-bonn-packts-an-als-burgerbeteiligung-gescheitert/
Nur zwei aktuelle Zahlen: Zum Online-Bürgerdialog mit der Kanzlerin meldeten sich letzte Woche ganze 198 Bürger an. Am Online-Dialog zu gestrigen Jauch-Sendung (zum Fall Hoeness) beteiligten sich (von 4,9 Mio Fernsehzuschauern) nur 335 Teilnehmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstens konstatieren sowohl der (N)ONLINER Atlas als auch die ARD/ZDF-Onlinestudie 2012   ausdrücklich und übereinstimmend eine Stagnation in der Verbreitung des Internet. Vgl. dazu: <a href="http://internetunddemokratie.wordpress.com/2012/08/29/internetstagnation-als-politikfakt/" rel="nofollow ugc">http://internetunddemokratie.wordpress.com/2012/08/29/internetstagnation-als-politikfakt/</a><br />
Wenn Sie diese Stagnation als Zuwachs interpretieren, bleibt Ihnen das unbenommen. Übrigens gilt als &#8220;Onliner&#8221; in den Statistiken schon, wer nur einmal (!) in den letzten vier Wochen vor einer Befragung im Internet war&#8230;<br />
Zweitens hat politik-digital.de nach der &#8220;Wunderwaffe&#8221; Online-Beteiligung gefragt. Es ist vielfach nachlesbar, dass das Internet in seinen Beteiligungsattraktivität völlig überhöht und überschätzt wurde &#8211; zuletzt am augenfälligsten von den Piraten. Es gehört zur wissenschaftlichen Redlichkeit, diesen Mythos zu entzaubern. Vgl. zum Thema insgesamt:<a href="http://internetunddemokratie.wordpress.com/internet-basiertes-verfahren-bonn-packts-an-als-burgerbeteiligung-gescheitert/" rel="nofollow ugc">http://internetunddemokratie.wordpress.com/internet-basiertes-verfahren-bonn-packts-an-als-burgerbeteiligung-gescheitert/</a><br />
Nur zwei aktuelle Zahlen: Zum Online-Bürgerdialog mit der Kanzlerin meldeten sich letzte Woche ganze 198 Bürger an. Am Online-Dialog zu gestrigen Jauch-Sendung (zum Fall Hoeness) beteiligten sich (von 4,9 Mio Fernsehzuschauern) nur 335 Teilnehmer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim Bonnemann		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/netzstandpunkte/online-buergerbeteiligung-als-wunderwaffe-gegen-politikverdrossenheit-128239/#comment-2120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim Bonnemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 22:04:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da geht unsere Interpretation der Datenlage einfach auseinander. Ein Wachstum von über zehn Prozentpunkten innerhalb der letzten fünf Jahre würde ich nicht gerade als Stagnation bezeichnen.
Meines Erachtens spricht strukturell sehr wenig dagen, warum Deutschland innerhalb der nächsten paar Jahre nicht auch Internetreichweiten wie in Schweden, den Niederlanden oder Dänemark erreichen könnte (s. Eurostat: http://bit.ly/12yukDA).
Aber nochmal zurück zu einer anderen Frage:
Wer behauptet eigentlich ernsthaft, Online-Beteiligung sei ein Allheilmittel, oder dass man bei Beteiligungsverfahren &quot;ausschließlich&quot; auf das Internet setzen solle?
Wir wissen heutzutage einigermaßen gut, unter welchen Umständen Beteiligung sinnvoll oder sogar notwendig sein kann. Wir wissen ferner, welchen Qualitätskriterien gute Beteiligung genügen muss. Wie das dann im einzelnen umgesetzt wird und welche Methoden zum Einsatz kommen, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab.
Seit nunmehr über 15 Jahren kommt dabei eben auch verstärkt das Internet zum Einsatz -- nicht als Wunderwaffe, sondern als eines unter vielen Werkzeugen, mit dem sich konkrete Beteiligungsziele u.U. besser erreichen lassen als mit anderen Mitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da geht unsere Interpretation der Datenlage einfach auseinander. Ein Wachstum von über zehn Prozentpunkten innerhalb der letzten fünf Jahre würde ich nicht gerade als Stagnation bezeichnen.<br />
Meines Erachtens spricht strukturell sehr wenig dagen, warum Deutschland innerhalb der nächsten paar Jahre nicht auch Internetreichweiten wie in Schweden, den Niederlanden oder Dänemark erreichen könnte (s. Eurostat: <a href="http://bit.ly/12yukDA" rel="nofollow ugc">http://bit.ly/12yukDA</a>).<br />
Aber nochmal zurück zu einer anderen Frage:<br />
Wer behauptet eigentlich ernsthaft, Online-Beteiligung sei ein Allheilmittel, oder dass man bei Beteiligungsverfahren &#8220;ausschließlich&#8221; auf das Internet setzen solle?<br />
Wir wissen heutzutage einigermaßen gut, unter welchen Umständen Beteiligung sinnvoll oder sogar notwendig sein kann. Wir wissen ferner, welchen Qualitätskriterien gute Beteiligung genügen muss. Wie das dann im einzelnen umgesetzt wird und welche Methoden zum Einsatz kommen, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab.<br />
Seit nunmehr über 15 Jahren kommt dabei eben auch verstärkt das Internet zum Einsatz &#8212; nicht als Wunderwaffe, sondern als eines unter vielen Werkzeugen, mit dem sich konkrete Beteiligungsziele u.U. besser erreichen lassen als mit anderen Mitteln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan Eisel		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/netzstandpunkte/online-buergerbeteiligung-als-wunderwaffe-gegen-politikverdrossenheit-128239/#comment-2119</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Eisel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 07:08:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=128239#comment-2119</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Bonnemann,
erstens stimmen alle Studien darin überein, dass das Wachstum der Internetverbreitung in den letzten Jahren stagniert (vgl. Internetstagnation als Polititikfakt http://internetunddemokratie.wordpress.com/2012/08/29/internetstagnation-als-politikfakt/). Es hilft nichts, die begrenzte Reichweite des Internets einfach zu leugnen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Zweitens sind in der Tat auch andere Foren und Medien in ihrer Reichweite begrenzt. Aber das Internet wird eben vielfach mit dem Mythos überhöht, durch die Überwindung räumlicher und zeitlicher Grenzen unterscheide es sich hier grundlegend. Weil das nicht der Fall ist, ist es auch keine &quot;Wunderwaffe&quot;.
Mehr mit Kommentierungsmöglichkeiten finden Sie auf dem Blog internetunddemokratie.wordpress.com
Mit freundlichen Grüßen
Stephan Eisel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bonnemann,<br />
erstens stimmen alle Studien darin überein, dass das Wachstum der Internetverbreitung in den letzten Jahren stagniert (vgl. Internetstagnation als Polititikfakt <a href="http://internetunddemokratie.wordpress.com/2012/08/29/internetstagnation-als-politikfakt/" rel="nofollow ugc">http://internetunddemokratie.wordpress.com/2012/08/29/internetstagnation-als-politikfakt/</a>). Es hilft nichts, die begrenzte Reichweite des Internets einfach zu leugnen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.<br />
Zweitens sind in der Tat auch andere Foren und Medien in ihrer Reichweite begrenzt. Aber das Internet wird eben vielfach mit dem Mythos überhöht, durch die Überwindung räumlicher und zeitlicher Grenzen unterscheide es sich hier grundlegend. Weil das nicht der Fall ist, ist es auch keine &#8220;Wunderwaffe&#8221;.<br />
Mehr mit Kommentierungsmöglichkeiten finden Sie auf dem Blog internetunddemokratie.wordpress.com<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Stephan Eisel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tim Bonnemann		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/netzstandpunkte/online-buergerbeteiligung-als-wunderwaffe-gegen-politikverdrossenheit-128239/#comment-2118</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tim Bonnemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:08:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=128239#comment-2118</guid>

					<description><![CDATA[Laut (N)onliner Atlas 2012 nutzen mittlerweile mehr als 75% der Deutschen das Internet. Der Anteil der &quot;Onliner&quot; an der Gesamtbevölkerung hat sich damit seit 2001 mehr als verdoppelt. Auch demografisch (Alter, Geschlecht, Bildungsgrad etc.) entspricht diese Gruppe immer mehr dem Bevölkerungsdurchschnitt. Wer sich diesem Trend verschließt, tut dies auf eigene Gefahr.
Art und Umfang der Internetnutzung mögen im Einzelfall sehr unterschiedlich ausfallen (s. Sonderstudie &quot;Digitale Gesellschaft 2011&quot;: http://bit.ly/114VvD2). Es wäre allerdings ein grober Fehlschluss, davon auszugehen, dass sich Online-Beteiligung einzig mit den 38% Bürgerinnen und Bürgern umsetzen ließe, die als besonders fortgeschrittene Nutzer bereits &quot;in der digitalen Alltagswelt angekommen&quot; sind. Hier liegt die Herausforderung wie immer ganz einfach darin, inhaltlich und technologisch adäquate Beteiligungsformate anzubieten.
Vor diesem Hintergrund verliert das Argument der fehlenden Reichweite immer mehr an Bedeutung. Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass auch die Welt der traditionellen politischen Beteiligung bei weitem nicht perfekt ist. Einen &quot;allgemeinen, unmittelbaren und gleichen Zugang zur politischen Arena&quot; gibt es nur in der Theorie. Der gezielte Einsatz von Online-Beteiligung kann dabei helfen, gewisse Hürden zur politischen Partizipation abzubauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut (N)onliner Atlas 2012 nutzen mittlerweile mehr als 75% der Deutschen das Internet. Der Anteil der &#8220;Onliner&#8221; an der Gesamtbevölkerung hat sich damit seit 2001 mehr als verdoppelt. Auch demografisch (Alter, Geschlecht, Bildungsgrad etc.) entspricht diese Gruppe immer mehr dem Bevölkerungsdurchschnitt. Wer sich diesem Trend verschließt, tut dies auf eigene Gefahr.<br />
Art und Umfang der Internetnutzung mögen im Einzelfall sehr unterschiedlich ausfallen (s. Sonderstudie &#8220;Digitale Gesellschaft 2011&#8221;: <a href="http://bit.ly/114VvD2" rel="nofollow ugc">http://bit.ly/114VvD2</a>). Es wäre allerdings ein grober Fehlschluss, davon auszugehen, dass sich Online-Beteiligung einzig mit den 38% Bürgerinnen und Bürgern umsetzen ließe, die als besonders fortgeschrittene Nutzer bereits &#8220;in der digitalen Alltagswelt angekommen&#8221; sind. Hier liegt die Herausforderung wie immer ganz einfach darin, inhaltlich und technologisch adäquate Beteiligungsformate anzubieten.<br />
Vor diesem Hintergrund verliert das Argument der fehlenden Reichweite immer mehr an Bedeutung. Im übrigen sollte man nicht vergessen, dass auch die Welt der traditionellen politischen Beteiligung bei weitem nicht perfekt ist. Einen &#8220;allgemeinen, unmittelbaren und gleichen Zugang zur politischen Arena&#8221; gibt es nur in der Theorie. Der gezielte Einsatz von Online-Beteiligung kann dabei helfen, gewisse Hürden zur politischen Partizipation abzubauen.</p>
]]></content:encoded>
		
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