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	Kommentare zu: Bürgerdialog reloaded: Gut Leben in Deutschland	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>
		Von: Julie Rothe		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/buergerdialog-reloaded-gut-leben-in-deutschland-145360/#comment-2514</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julie Rothe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 16:21:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Faru Eich, vielen Dank für Ihren Kommentar. 
Eine sehr einfache Möglichkeit wäre zum Beispiel ein wirkliches (moderiertes) Diskussionsforum, in dem Ideen dann auch weiterentwickelt werden können. Die jetzt mögliche Beantwortung und individuelle Kommentierung der Fragen ist nicht nur sehr unübersichtlich, sie lässt eben auch keinen Raum für einen echten Austausch zwischen den Nutzern. Auch die Verknüpfung von online und offline Diskussion fehlt komplett. Warum sollten die Ergbnisse der Bürgerdialoge nicht auch im Nachinein online zur Verfügung gestellt werden und diskutiert werden. Könnte man nicht auch mehr Leute an den offline Diskussionen über den Einsatz von Online-Tools beteiligen? Auch online könnten richtige Diskussionen mit Ministern und vielen Bürgern z.B. durch Hangouts o.ä. stattfinden. Der vorgestellte Plan lässt den online Bürgerdialog völlig außenvor. Wer hier seine Meinung aufschreibt, wird vielleicht von ein paar weiteren Nutzern gelesen und kommentiert, aber ein Regierungsmitglied wie im offline Dialog bringt sich in diesem Bereich nicht ein.
Auch ist offenbar nicht geplant die gesammelten Ergbnisse noch einmal vorzustellen und zur Diskussion und Bewertung freizugeben. Nach der Phase der Meinungssammlung habe die Bürgerinnen un Bürger offenbar keine Gelegenheit mehr die dann von Wissenschaftlern und Experten generierten Indikatoren zu diskutieren.
Und natürlich wäre es auch eine gute Möglichkeit gewesen über Facebook und Twitter (dort hat die Bundesriegrung ja viele Likes und Follower und auch die MInisterien sind jeweils vertreten) v.a. viele junge Nutzer einzubeziehen und mit ihnen in einen Dialog zu treten, denen die Anmeldung auf der Seite des Bürgerdialogs zu lange dauert und die davon vielleicht auch gar nichts mitbekommen haben. 
In der jetzt gewählten Form ist das eher Bürgerdialog 2000 als ein Blick in die Zukunft von 2015 aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Faru Eich, vielen Dank für Ihren Kommentar.<br />
Eine sehr einfache Möglichkeit wäre zum Beispiel ein wirkliches (moderiertes) Diskussionsforum, in dem Ideen dann auch weiterentwickelt werden können. Die jetzt mögliche Beantwortung und individuelle Kommentierung der Fragen ist nicht nur sehr unübersichtlich, sie lässt eben auch keinen Raum für einen echten Austausch zwischen den Nutzern. Auch die Verknüpfung von online und offline Diskussion fehlt komplett. Warum sollten die Ergbnisse der Bürgerdialoge nicht auch im Nachinein online zur Verfügung gestellt werden und diskutiert werden. Könnte man nicht auch mehr Leute an den offline Diskussionen über den Einsatz von Online-Tools beteiligen? Auch online könnten richtige Diskussionen mit Ministern und vielen Bürgern z.B. durch Hangouts o.ä. stattfinden. Der vorgestellte Plan lässt den online Bürgerdialog völlig außenvor. Wer hier seine Meinung aufschreibt, wird vielleicht von ein paar weiteren Nutzern gelesen und kommentiert, aber ein Regierungsmitglied wie im offline Dialog bringt sich in diesem Bereich nicht ein.<br />
Auch ist offenbar nicht geplant die gesammelten Ergbnisse noch einmal vorzustellen und zur Diskussion und Bewertung freizugeben. Nach der Phase der Meinungssammlung habe die Bürgerinnen un Bürger offenbar keine Gelegenheit mehr die dann von Wissenschaftlern und Experten generierten Indikatoren zu diskutieren.<br />
Und natürlich wäre es auch eine gute Möglichkeit gewesen über Facebook und Twitter (dort hat die Bundesriegrung ja viele Likes und Follower und auch die MInisterien sind jeweils vertreten) v.a. viele junge Nutzer einzubeziehen und mit ihnen in einen Dialog zu treten, denen die Anmeldung auf der Seite des Bürgerdialogs zu lange dauert und die davon vielleicht auch gar nichts mitbekommen haben.<br />
In der jetzt gewählten Form ist das eher Bürgerdialog 2000 als ein Blick in die Zukunft von 2015 aus.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Yvonne Eich		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/buergerdialog-reloaded-gut-leben-in-deutschland-145360/#comment-2513</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yvonne Eich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 13:36:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für die gute Zusammenfassung. Das eine Einbindung der sozialen Medien nicht geplant ist, ist wirklich schade. Ich möchte noch einmal an den Schlussatz anknüpfen. &quot;Echtes Interesse an den Ideen und Meinungen der Bürger kann heute schon ganz anders aussehen.&quot; Wie denn genau? Ich bin an Ihren Ideen hierzu sehr interessiert. Was sich hingegen zum ersten Dialog schon positiv verändert hat, ist die Anzahl und die Organisation der Bürgerdialoge. Beim Zukunftsdialog der Kanzlerin gab es nur 3 Bürgerdialoge. Die Einbindung von Multiplikatoren zur Organisation der Dialoge finde ich schon innovativ. Mich treibt eher die Frage um, wie repräsentativ denn die Meinung der Bürger in den Dialogen ist, dass sich davon Indikatoren ableiten lassen. Freue mich auf Ihr Feedback und natürlich auch auf die Meinung von anderen Nutzern von politik digital!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die gute Zusammenfassung. Das eine Einbindung der sozialen Medien nicht geplant ist, ist wirklich schade. Ich möchte noch einmal an den Schlussatz anknüpfen. &#8220;Echtes Interesse an den Ideen und Meinungen der Bürger kann heute schon ganz anders aussehen.&#8221; Wie denn genau? Ich bin an Ihren Ideen hierzu sehr interessiert. Was sich hingegen zum ersten Dialog schon positiv verändert hat, ist die Anzahl und die Organisation der Bürgerdialoge. Beim Zukunftsdialog der Kanzlerin gab es nur 3 Bürgerdialoge. Die Einbindung von Multiplikatoren zur Organisation der Dialoge finde ich schon innovativ. Mich treibt eher die Frage um, wie repräsentativ denn die Meinung der Bürger in den Dialogen ist, dass sich davon Indikatoren ableiten lassen. Freue mich auf Ihr Feedback und natürlich auch auf die Meinung von anderen Nutzern von politik digital!</p>
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