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	Kommentare zu: De-Mail soll 40 Millionen Euro einsparen	</title>
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		Von: Eckart		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eckart]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest informiert am 15.07.2010:
E-Postbrief - Briefe per Mail verschicken
Die Deutsche Post hat den E-Postbrief erfunden. Er soll verbindlich, vertraulich und verlässlich sein. Doch den Service lässt sich das Unternehmen gut bezahlen.
Wer den Gang zum Briefkasten scheut, kann sich beim E-Postbrief anmelden. Auch wichtige Schreiben - wie Kündigungen, Briefe an Behörden, Versicherungsschreiben - können so in Sekundenschnelle verschickt werden. Schwer wiegen jedoch die Nachteile des neuen Postdienstes: Wirklich vertraulich sind Briefe nur mit zusätzlicher persönlicher Verschlüsselung. Mit 55 Cent hat der E-Brief auch einen stolzen Preis - insbesondere dann, wenn die Post ihn nur elektronisch weiterleitet und nicht ausdruckt und austrägt. Und obendrein bürden sich angemeldete Nutzer eine zusätzliche tägliche Aufgabe auf: Sie müssen in ihr E-Postfach schauen. Anmerkung: Die ABG haben es in sich.
Vieles scheint mir ungeklärt, und nicht nur bei der Deutsche Post. Es gibt Fragen über Fragen: Wie rechtsverbindlich ist das, ohne qualifizierter Authentifizierung gemäß Signaturgesetz! Was ist z. B. bei Abwesenheit mit Fristen? Was ist, wenn es Übermittlungsprobleme gibt. Hier müssen wohl alle noch Nachsitzen und ihre Hausaufgaben machen.
Soll das kostengünstige Telefax abgeschafft oder soll die E-Mail-Korrespondenz unterlaufen werden?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest informiert am 15.07.2010:<br />
E-Postbrief &#8211; Briefe per Mail verschicken<br />
Die Deutsche Post hat den E-Postbrief erfunden. Er soll verbindlich, vertraulich und verlässlich sein. Doch den Service lässt sich das Unternehmen gut bezahlen.<br />
Wer den Gang zum Briefkasten scheut, kann sich beim E-Postbrief anmelden. Auch wichtige Schreiben &#8211; wie Kündigungen, Briefe an Behörden, Versicherungsschreiben &#8211; können so in Sekundenschnelle verschickt werden. Schwer wiegen jedoch die Nachteile des neuen Postdienstes: Wirklich vertraulich sind Briefe nur mit zusätzlicher persönlicher Verschlüsselung. Mit 55 Cent hat der E-Brief auch einen stolzen Preis &#8211; insbesondere dann, wenn die Post ihn nur elektronisch weiterleitet und nicht ausdruckt und austrägt. Und obendrein bürden sich angemeldete Nutzer eine zusätzliche tägliche Aufgabe auf: Sie müssen in ihr E-Postfach schauen. Anmerkung: Die ABG haben es in sich.<br />
Vieles scheint mir ungeklärt, und nicht nur bei der Deutsche Post. Es gibt Fragen über Fragen: Wie rechtsverbindlich ist das, ohne qualifizierter Authentifizierung gemäß Signaturgesetz! Was ist z. B. bei Abwesenheit mit Fristen? Was ist, wenn es Übermittlungsprobleme gibt. Hier müssen wohl alle noch Nachsitzen und ihre Hausaufgaben machen.<br />
Soll das kostengünstige Telefax abgeschafft oder soll die E-Mail-Korrespondenz unterlaufen werden?</p>
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