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	Kommentare zu: Die digitale Protestkultur: Engagement auf dem Sofa	</title>
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		<title>
		Von: G. H.		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-digitale-protestkultur-engagement-auf-dem-sofa-154001/#comment-2740</link>

		<dc:creator><![CDATA[G. H.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 12:13:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich gehöre selbst zu denjenigen, die sich - nein, nicht vom Sofa, sondern vom Schreibtisch aus - an zahlreichen Online-Petitionen beteiligen. Und dabei habe ich durchaus das Gefühl, beteiligt zu sein. Für die Aktionen, die z. B. von Campact durchgeführt werden, spende ich Geld. Die Autorin hat keineswegs gesagt: nur klicken bringt nichts. Wer sie so verstanden hat, sollte den Artikel noch einmal lesen. Ich verstehe den Beitrag so, dass all die genannten Formen politischer Beteiligung ihre Berechtigung haben und einander ergänzen können. Wovon ich aber überhaupt nichts halte, das ist Pöbelei und simples Runtermachen im Rahmen eines Kommentars!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre selbst zu denjenigen, die sich &#8211; nein, nicht vom Sofa, sondern vom Schreibtisch aus &#8211; an zahlreichen Online-Petitionen beteiligen. Und dabei habe ich durchaus das Gefühl, beteiligt zu sein. Für die Aktionen, die z. B. von Campact durchgeführt werden, spende ich Geld. Die Autorin hat keineswegs gesagt: nur klicken bringt nichts. Wer sie so verstanden hat, sollte den Artikel noch einmal lesen. Ich verstehe den Beitrag so, dass all die genannten Formen politischer Beteiligung ihre Berechtigung haben und einander ergänzen können. Wovon ich aber überhaupt nichts halte, das ist Pöbelei und simples Runtermachen im Rahmen eines Kommentars!</p>
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		<title>
		Von: K.Schieche		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-digitale-protestkultur-engagement-auf-dem-sofa-154001/#comment-2739</link>

		<dc:creator><![CDATA[K.Schieche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 09:57:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber @max@demian.de, 

vielen Dank für Ihre ehrliche Kritik. Falls Sie meinen Artikel richtig gelesen haben, können Sie sehen, dass ich niemals behauptet habe, dass digitale Petitionen nichts bringen. Ich habe die These aufgestellt, dass NUR die reine Teilnahme an Online-Petitionen nicht zu einer besseren Welt führt, da sich komplexe Probleme wie die globale Erderwärmung oder Massentierhaltung nicht mit einfachen Methoden lösen lassen.

Ein Beispiel: Viele Bürger sind gegen Massentierhaltung, möchten aber 5x die Woche Fleisch essen. Wenn solch ein Bürger nun bei einer Online-Petition gegen Massentierhaltung stimmt, danach aber in den Supermarkt geht und ein Pfund Hackfleisch für 2 Euro kauft, bringt auch die Online-Petition nicht viel, da die Massentierhaltung durch den Kauf immer noch unterstützt wird. 

Natürlich ist es super, dass es diese Möglichkeiten gibt und wie @R.sigl und @Gerald J. sagen, es ist besser als nichts, aber es führt nicht zu einer Lösung all der komplexen Probleme, die wir auf unserem Planeten haben. Sie sind aber eine gute Möglichkeit zu einer Sensibilisierung beizutragen, Netzwerkarbeit zu betreiben, Gleichgesinnte zu finden, sich Gehör zu verschaffen, etc. 

Dieses Thema ist, wie alle gesellschaftspolitischen Themen, sehr komplex und lässt sich natürlich nicht auf zwei Seiten abhandeln. Ich habe lediglich einen kleinen Teil des Themas behandelt und versucht, einige Aspekte darzustellen.

Viele Grüße,

Kerstin Schieche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber @max@demian.de, </p>
<p>vielen Dank für Ihre ehrliche Kritik. Falls Sie meinen Artikel richtig gelesen haben, können Sie sehen, dass ich niemals behauptet habe, dass digitale Petitionen nichts bringen. Ich habe die These aufgestellt, dass NUR die reine Teilnahme an Online-Petitionen nicht zu einer besseren Welt führt, da sich komplexe Probleme wie die globale Erderwärmung oder Massentierhaltung nicht mit einfachen Methoden lösen lassen.</p>
<p>Ein Beispiel: Viele Bürger sind gegen Massentierhaltung, möchten aber 5x die Woche Fleisch essen. Wenn solch ein Bürger nun bei einer Online-Petition gegen Massentierhaltung stimmt, danach aber in den Supermarkt geht und ein Pfund Hackfleisch für 2 Euro kauft, bringt auch die Online-Petition nicht viel, da die Massentierhaltung durch den Kauf immer noch unterstützt wird. </p>
<p>Natürlich ist es super, dass es diese Möglichkeiten gibt und wie @R.sigl und @Gerald J. sagen, es ist besser als nichts, aber es führt nicht zu einer Lösung all der komplexen Probleme, die wir auf unserem Planeten haben. Sie sind aber eine gute Möglichkeit zu einer Sensibilisierung beizutragen, Netzwerkarbeit zu betreiben, Gleichgesinnte zu finden, sich Gehör zu verschaffen, etc. </p>
<p>Dieses Thema ist, wie alle gesellschaftspolitischen Themen, sehr komplex und lässt sich natürlich nicht auf zwei Seiten abhandeln. Ich habe lediglich einen kleinen Teil des Themas behandelt und versucht, einige Aspekte darzustellen.</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Kerstin Schieche</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gerald J.		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-digitale-protestkultur-engagement-auf-dem-sofa-154001/#comment-2738</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerald J.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 14:50:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Klick vom Sofa aus kann natürlich das Engagement für meine Anliegen nicht ersetzen. Viel wichtiger erscheint mir aber die Vernetzung der Engagierten: Wenn man zu Demos schon nicht selbst mitmachen kann, so spendet man ein paar Euro - und irgendwie ist man dann doch dabei.
Dass, fast gleichzeitig mit diesem Artikel, ein Brandanschlag auf ein Campact-Lager verübt worden ist (mit nur geringem medialen Interesse), zeigt auch, dass die Organisation den Nerv trifft. Was schließlich heißt: Noch enger zusammenrücken, Kräfte bündeln und nicht vom Weg abweichen.
&quot;In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht&quot; Zitat Kurt Tucholsky]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klick vom Sofa aus kann natürlich das Engagement für meine Anliegen nicht ersetzen. Viel wichtiger erscheint mir aber die Vernetzung der Engagierten: Wenn man zu Demos schon nicht selbst mitmachen kann, so spendet man ein paar Euro &#8211; und irgendwie ist man dann doch dabei.<br />
Dass, fast gleichzeitig mit diesem Artikel, ein Brandanschlag auf ein Campact-Lager verübt worden ist (mit nur geringem medialen Interesse), zeigt auch, dass die Organisation den Nerv trifft. Was schließlich heißt: Noch enger zusammenrücken, Kräfte bündeln und nicht vom Weg abweichen.<br />
&#8220;In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht&#8221; Zitat Kurt Tucholsky</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: R. sigl		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-digitale-protestkultur-engagement-auf-dem-sofa-154001/#comment-2737</link>

		<dc:creator><![CDATA[R. sigl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 13:31:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=154001#comment-2737</guid>

					<description><![CDATA[Wir hier in der tiefsten Provinz sehen hier durchaus eine Möglichkeit uns einzubringen. Zugegeben viel ist es nicht, aber mehr als Nichts!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hier in der tiefsten Provinz sehen hier durchaus eine Möglichkeit uns einzubringen. Zugegeben viel ist es nicht, aber mehr als Nichts!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gabriela Schimmer-Göresz		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-digitale-protestkultur-engagement-auf-dem-sofa-154001/#comment-2736</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gabriela Schimmer-Göresz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 11:56:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=154001#comment-2736</guid>

					<description><![CDATA[Die Autorin trifft m.E. den Nagel auf den Kopf. Der täglich oder täglich mehrmalige &quot;Klick&quot; für eine bessere Welt kann Demokratie nicht ersetzen. Und der Hinweis geht auch an alle NGO&#039;s. Der Soziologe Greffrath sagt: „Alle bewundernswerten Pioniertaten und Experimente könnten Übungen in Vergeblichkeit sein, wenn sie nicht mit einer Politisierung der ökologischen Aktivisten, mit ihrer Orientierung auf eine Instandsetzung der politischen Institutionen einhergehen. Er warnt eindringlich und sagt: Noch stehen diese politischen Institutionen, aber ihre Fundamente schwanken. Und er warnt: es gibt nicht nur einen Peak Oil und einen Peak Water, es gibt auch einen Peak Demokratie.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autorin trifft m.E. den Nagel auf den Kopf. Der täglich oder täglich mehrmalige &#8220;Klick&#8221; für eine bessere Welt kann Demokratie nicht ersetzen. Und der Hinweis geht auch an alle NGO&#8217;s. Der Soziologe Greffrath sagt: „Alle bewundernswerten Pioniertaten und Experimente könnten Übungen in Vergeblichkeit sein, wenn sie nicht mit einer Politisierung der ökologischen Aktivisten, mit ihrer Orientierung auf eine Instandsetzung der politischen Institutionen einhergehen. Er warnt eindringlich und sagt: Noch stehen diese politischen Institutionen, aber ihre Fundamente schwanken. Und er warnt: es gibt nicht nur einen Peak Oil und einen Peak Water, es gibt auch einen Peak Demokratie.“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: max@demian.de		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-digitale-protestkultur-engagement-auf-dem-sofa-154001/#comment-2735</link>

		<dc:creator><![CDATA[max@demian.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 11:14:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=154001#comment-2735</guid>

					<description><![CDATA[Was für ein schlechter Artikel! Autorin hat sich anscheinend null mit dem Thema auseinandergesetzt - wie wäre es mit einer Stellungnahme einer NGO? Einer Gegenperspektive? Ein liebloses &quot;digitale Petitionen bringen nichts&quot;, ohne auch nur einen Blick hinter die Kulissen geworden zu haben und zu sehen, was da sonst noch alles &quot;vom Sofa aus&quot; passiert. Apropos, vielleicht sollte man als Autorin solcher Texte auch mal vom Sofa aufstehen, sonst kommt sowas wie hier dabei raus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein schlechter Artikel! Autorin hat sich anscheinend null mit dem Thema auseinandergesetzt &#8211; wie wäre es mit einer Stellungnahme einer NGO? Einer Gegenperspektive? Ein liebloses &#8220;digitale Petitionen bringen nichts&#8221;, ohne auch nur einen Blick hinter die Kulissen geworden zu haben und zu sehen, was da sonst noch alles &#8220;vom Sofa aus&#8221; passiert. Apropos, vielleicht sollte man als Autorin solcher Texte auch mal vom Sofa aufstehen, sonst kommt sowas wie hier dabei raus.</p>
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