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	Kommentare zu: DIE LINKE Niedersachsen: Netzpolitisches Buzzword-Bingo als Wahlprogramm	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 Jan 2013 20:49:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Isarmatrose		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-linke-niedersachsen-netzpolitisches-buzzword-bingo-als-wahlprogramm-125801/#comment-2077</link>

		<dc:creator><![CDATA[Isarmatrose]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 20:49:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich verstehe ihre Bedenken und sicherlich bin auch ich nicht frei von eigener Meinung, allerdings bin ich bei den Berliner Grünen, habe keine Beziehung zu Niedersachsen und beschäftige mich sehr intensiv mit Netzpolitik. Einen sachlichen Fachblick traue ich mir deshalb auch ohne parteipolitische Brille zu und habe ich auf Politik-Digital.de, aber auch Carta.info und anderen Portalen stets bewiesen.
Auf netzpolitische &quot;Verfehlungen&quot; meiner Partei und grüner Abgeordnete habe ich auf mein Blog Isarmatrose.com stets offen und schmerzfrei hingewiesen. Dies ist auch für mich und meine Arbeit in der Partei nicht immer einfach, aber für mich gibt es noch keine linke oder rechte Netzpolitik, sondern vor allem gute oder schlechte Netzpolitik.
Den am Ende des Textes verlinkten Texten zur SPD und CDU können sie entnehmen, dass ich bisher auch als Grüner bei allen Parteien lobende Punkte gefunden habe und die ehrlich benannt habe. Texte zur FDP, den Piraten und den Grünen folgen noch. Die Linke und die SPD haben sich auf Twitter trotz der Kritik freundlich über die Texte geäussert.
Da meine Einschätzungen sich auf Dokumente beziehen, ist es leicht zu überprüfen, ob dieses Thema wirklich fehlt oder ob diese Forderung wirklich da steht. Für Hinweise auf Fehler bin ich natürlich dankbar. Die Worte hier sind nicht gedruckt, ich korrigiere gerne. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe ihre Bedenken und sicherlich bin auch ich nicht frei von eigener Meinung, allerdings bin ich bei den Berliner Grünen, habe keine Beziehung zu Niedersachsen und beschäftige mich sehr intensiv mit Netzpolitik. Einen sachlichen Fachblick traue ich mir deshalb auch ohne parteipolitische Brille zu und habe ich auf Politik-Digital.de, aber auch Carta.info und anderen Portalen stets bewiesen.<br />
Auf netzpolitische &#8220;Verfehlungen&#8221; meiner Partei und grüner Abgeordnete habe ich auf mein Blog Isarmatrose.com stets offen und schmerzfrei hingewiesen. Dies ist auch für mich und meine Arbeit in der Partei nicht immer einfach, aber für mich gibt es noch keine linke oder rechte Netzpolitik, sondern vor allem gute oder schlechte Netzpolitik.<br />
Den am Ende des Textes verlinkten Texten zur SPD und CDU können sie entnehmen, dass ich bisher auch als Grüner bei allen Parteien lobende Punkte gefunden habe und die ehrlich benannt habe. Texte zur FDP, den Piraten und den Grünen folgen noch. Die Linke und die SPD haben sich auf Twitter trotz der Kritik freundlich über die Texte geäussert.<br />
Da meine Einschätzungen sich auf Dokumente beziehen, ist es leicht zu überprüfen, ob dieses Thema wirklich fehlt oder ob diese Forderung wirklich da steht. Für Hinweise auf Fehler bin ich natürlich dankbar. Die Worte hier sind nicht gedruckt, ich korrigiere gerne. 🙂</p>
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		<title>
		Von: DerBeisser		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/die-linke-niedersachsen-netzpolitisches-buzzword-bingo-als-wahlprogramm-125801/#comment-2076</link>

		<dc:creator><![CDATA[DerBeisser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 19:46:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Der Autor ist neben seiner Tätigkeit als Blogger und Journalist auch Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Netzpolitik von Bündnis 90/Die Grünen Berlin.&quot;
Sorry, nix dagegen, wenn Journalisten ne Meimnung haben. Aber jemanden, der so eine Position bekleidet, im Wahlkampf über die parteipolitische Konkurrenz schreiben zu lassen, geht meiner Meinung gar nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Autor ist neben seiner Tätigkeit als Blogger und Journalist auch Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Netzpolitik von Bündnis 90/Die Grünen Berlin.&#8221;<br />
Sorry, nix dagegen, wenn Journalisten ne Meimnung haben. Aber jemanden, der so eine Position bekleidet, im Wahlkampf über die parteipolitische Konkurrenz schreiben zu lassen, geht meiner Meinung gar nicht.</p>
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