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	Kommentare zu: Digitalisierung des demokratischen Diskurses	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		Von: stder206		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[stder206]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 08:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Facebook ist ein Freundschaftsnetzwerk, dass taugt maximal zum Austausch mit Freunden und Bekannten. Es gibt dort keine Möglichkeiten der Inhaltsfilterung, Sortierung, Kategorisierung, Archivierung oder Gewichtung. Ebensowenig wie in dem Kurznachrichtendienst Twitter. Beide taugen nicht zum Diskurs oder Partizipation. 
Von den fragwürdigen Datenschutzbedingungen mal ganz abgesehen. 
Außerdem: Niemand sollte Mitglied in einem amerikanischen Online-Plattform werden müssen, um in einen demokratischen Diskurs treten zu können.
Das geht durchaus auch mit deutschen Systemen, die genau dafür entwickelt wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook ist ein Freundschaftsnetzwerk, dass taugt maximal zum Austausch mit Freunden und Bekannten. Es gibt dort keine Möglichkeiten der Inhaltsfilterung, Sortierung, Kategorisierung, Archivierung oder Gewichtung. Ebensowenig wie in dem Kurznachrichtendienst Twitter. Beide taugen nicht zum Diskurs oder Partizipation.<br />
Von den fragwürdigen Datenschutzbedingungen mal ganz abgesehen.<br />
Außerdem: Niemand sollte Mitglied in einem amerikanischen Online-Plattform werden müssen, um in einen demokratischen Diskurs treten zu können.<br />
Das geht durchaus auch mit deutschen Systemen, die genau dafür entwickelt wurden.</p>
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