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	Kommentare zu: Diskurs digital	</title>
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		Von: Thomas Ermentrud		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ermentrud]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Halle Zusammen,
hier schreibt die “Zielgruppe”.
Das hörte sich klasse an, was im obigen Artikel beschrieben wurde.
Ich habe diesen Diskurs als Chance gesehen und mich umfangreich mit zahlreichen Beiträgen eingebracht. Die Resonanz war leider so spärlich, dass ich nach einer üppig bemessenen Wartezeit, die ich den Redakteuren fürs Feedback zugestehen wollte, den Diskurs als gescheitert ansehen musste. Das habe ich dann auch am 03.März dort notiert, was mit einer arroganten Antwort von redaktioneller Seite abgetan wurde, wo eine Entschuldigung besser gepasst hätte. Am besten man schaut sich einmal selbst auf den Seiten um. Wer die Beiträge und Antworten liest und die Datumseinträge beachtet, der wird gegebenfalls feststellen, was ich meine. Empathie ist das Zauberwort: Versetzen Sie sich mal in Ihre Zielgruppe, die angeblich im Focus liegt.
MfG
Thomas Ermentrud
Z.B.:
http://diskurs.dradio.de/2012/02/24/medien-mussen-in-netztechnologien-investieren-oder-it-konzerne-werden-in-zukunft-die-gesellschaftlichen-debatten-organisieren/

oder: http://diskurs.dradio.de/mitmachen/

oder: http://diskurs.dradio.de/2012/02/20/wie-wird-aus-meinungsvielfalt-demokratie-die-perspektive-eines-praktikers/

oder: http://diskurs.dradio.de/2012/02/17/digitale-partizipation-ist-auf-europaischer-ebene-fast-unmoglich/

Krefeld, 07.03.2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halle Zusammen,<br />
hier schreibt die “Zielgruppe”.<br />
Das hörte sich klasse an, was im obigen Artikel beschrieben wurde.<br />
Ich habe diesen Diskurs als Chance gesehen und mich umfangreich mit zahlreichen Beiträgen eingebracht. Die Resonanz war leider so spärlich, dass ich nach einer üppig bemessenen Wartezeit, die ich den Redakteuren fürs Feedback zugestehen wollte, den Diskurs als gescheitert ansehen musste. Das habe ich dann auch am 03.März dort notiert, was mit einer arroganten Antwort von redaktioneller Seite abgetan wurde, wo eine Entschuldigung besser gepasst hätte. Am besten man schaut sich einmal selbst auf den Seiten um. Wer die Beiträge und Antworten liest und die Datumseinträge beachtet, der wird gegebenfalls feststellen, was ich meine. Empathie ist das Zauberwort: Versetzen Sie sich mal in Ihre Zielgruppe, die angeblich im Focus liegt.<br />
MfG<br />
Thomas Ermentrud<br />
Z.B.:<br />
<a href="http://diskurs.dradio.de/2012/02/24/medien-mussen-in-netztechnologien-investieren-oder-it-konzerne-werden-in-zukunft-die-gesellschaftlichen-debatten-organisieren/" rel="nofollow ugc">http://diskurs.dradio.de/2012/02/24/medien-mussen-in-netztechnologien-investieren-oder-it-konzerne-werden-in-zukunft-die-gesellschaftlichen-debatten-organisieren/</a></p>
<p>oder: <a href="http://diskurs.dradio.de/mitmachen/" rel="nofollow ugc">http://diskurs.dradio.de/mitmachen/</a></p>
<p>oder: <a href="http://diskurs.dradio.de/2012/02/20/wie-wird-aus-meinungsvielfalt-demokratie-die-perspektive-eines-praktikers/" rel="nofollow ugc">http://diskurs.dradio.de/2012/02/20/wie-wird-aus-meinungsvielfalt-demokratie-die-perspektive-eines-praktikers/</a></p>
<p>oder: <a href="http://diskurs.dradio.de/2012/02/17/digitale-partizipation-ist-auf-europaischer-ebene-fast-unmoglich/" rel="nofollow ugc">http://diskurs.dradio.de/2012/02/17/digitale-partizipation-ist-auf-europaischer-ebene-fast-unmoglich/</a></p>
<p>Krefeld, 07.03.2012</p>
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