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	Kommentare zu: Enquete vor der Qual der Wahl	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		Von: Matthias Trenel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Trenel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Richtigstellung -- Hallo, ich habe für das &quot;Berliner Unternehmen&quot; in der Arbeitsgruppe präsentiert und möchte gerne verhindern, dass sich ein Missverständnis verbreiten könnte. Deswegen diese Richtigstellung:
1. Zebralog hat NICHT vorgeschlagen, die für die Thesenkonsultation des BMI entwickelte Drupal-Konfiguration für die Bürgerbeteiligung der Kommission einzusetzen. Für die Kommission liegt es nahe, die Öffentlichkeitsbeteiligung des Exekutiv-seitigen Pendants in den Blick zu nehmen, um zu entscheiden, ob man sich daran orientieren möchte oder nicht. Aus unserer Sicht spricht sehr viel dafür, einen eigenen Weg zu gehen, mit der sowohl die besondere Rolle der Legislative unterstrichen wird, als auch den speziellen Anforderungen der Kommission Rechnung getragen werden kann.
2. Zebralog liefert keine fertigen &quot;Systeme&quot;, sondern die Planung und Umsetzung elektronisch unterstützter Beteiligungsprozesse, mit denen Politik, Bürger und Fachleute in einen für alle Seiten als relevant eingeschätzten Austausch treten. Mit einer Gegenüberstellung zweier &quot;Systeme&quot; - eKonsultation und LiquidFeedback - haben wir nichts zu tun. Eine Diskussion über Tools, insbesondere die künstliche Verengung auf eine Entscheidung zwischen zwei Systemen, halten wir nicht für zielführend. Vielmehr möchten wir den Blick auf die Anforderungen lenken, die hinter der Verwendung, Anpassung oder Neuentwicklung eines Beteiligungs-Systems für die Kommission liegen.
Besten Gruß, Matthias Trénel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Richtigstellung &#8212; Hallo, ich habe für das &#8220;Berliner Unternehmen&#8221; in der Arbeitsgruppe präsentiert und möchte gerne verhindern, dass sich ein Missverständnis verbreiten könnte. Deswegen diese Richtigstellung:<br />
1. Zebralog hat NICHT vorgeschlagen, die für die Thesenkonsultation des BMI entwickelte Drupal-Konfiguration für die Bürgerbeteiligung der Kommission einzusetzen. Für die Kommission liegt es nahe, die Öffentlichkeitsbeteiligung des Exekutiv-seitigen Pendants in den Blick zu nehmen, um zu entscheiden, ob man sich daran orientieren möchte oder nicht. Aus unserer Sicht spricht sehr viel dafür, einen eigenen Weg zu gehen, mit der sowohl die besondere Rolle der Legislative unterstrichen wird, als auch den speziellen Anforderungen der Kommission Rechnung getragen werden kann.<br />
2. Zebralog liefert keine fertigen &#8220;Systeme&#8221;, sondern die Planung und Umsetzung elektronisch unterstützter Beteiligungsprozesse, mit denen Politik, Bürger und Fachleute in einen für alle Seiten als relevant eingeschätzten Austausch treten. Mit einer Gegenüberstellung zweier &#8220;Systeme&#8221; &#8211; eKonsultation und LiquidFeedback &#8211; haben wir nichts zu tun. Eine Diskussion über Tools, insbesondere die künstliche Verengung auf eine Entscheidung zwischen zwei Systemen, halten wir nicht für zielführend. Vielmehr möchten wir den Blick auf die Anforderungen lenken, die hinter der Verwendung, Anpassung oder Neuentwicklung eines Beteiligungs-Systems für die Kommission liegen.<br />
Besten Gruß, Matthias Trénel</p>
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