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	Kommentare zu: Estland – Europas Digitalisierungs-Streber auf dem Weg zum Onlinestaat	</title>
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		Von: Zwingli		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zwingli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2015 11:21:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Problem in Deutschland ist einfach. Wer vertraut schon einer Regierung, die einen braunen Hals hat, weil sie mit dem Kopf tief im Arsch der Amis Goverment steckt? Wenn die Industrie röpst, wird sie bedient. Ein Beispiel ist doch der Ausverkauf der Patientendaten die durch eine Art Vorratsdatenspeicherung auch der Privatwirtschaft zugänglich sein wird. In einer besseren Welt mit echten Volksvertretern wäre viel möglich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem in Deutschland ist einfach. Wer vertraut schon einer Regierung, die einen braunen Hals hat, weil sie mit dem Kopf tief im Arsch der Amis Goverment steckt? Wenn die Industrie röpst, wird sie bedient. Ein Beispiel ist doch der Ausverkauf der Patientendaten die durch eine Art Vorratsdatenspeicherung auch der Privatwirtschaft zugänglich sein wird. In einer besseren Welt mit echten Volksvertretern wäre viel möglich&#8230;</p>
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		Von: Martin Schön		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Schön]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 16:30:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit scheint das wesentlichste Problem in der Prämisse zu liegen, dass alle Einkommen zu schützenswerten persönlichen Daten zählen - alle Lebenserfahrung zeigt, dass ein solcher Schutz nur zu Steuervergehen missbraucht wird. Worauf der Staat bei uns inzwischen mit einer kompletten Durchleuchtung reagiert und zum heimlichen Horten von Bargeld oder geeigneten Wertsachen zwingt. In Schweden weiß angeblich auch jeder über das Einkommen seines Nachbarn bescheid. Wobei natürlich mit wachsender Ungleichheit das Interesse groß ist, hier zunehmend Geheimniskrämerei walten zu lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit scheint das wesentlichste Problem in der Prämisse zu liegen, dass alle Einkommen zu schützenswerten persönlichen Daten zählen &#8211; alle Lebenserfahrung zeigt, dass ein solcher Schutz nur zu Steuervergehen missbraucht wird. Worauf der Staat bei uns inzwischen mit einer kompletten Durchleuchtung reagiert und zum heimlichen Horten von Bargeld oder geeigneten Wertsachen zwingt. In Schweden weiß angeblich auch jeder über das Einkommen seines Nachbarn bescheid. Wobei natürlich mit wachsender Ungleichheit das Interesse groß ist, hier zunehmend Geheimniskrämerei walten zu lassen.</p>
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