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	Kommentare zu: Digitalisierte Pflege: Trost vom Roboter	</title>
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		Von: Anke Knopp		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anke Knopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 16:36:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Beitrag ist lobenswert - hinkt in seiner Aktualität aber schon hinterher. Zudem erscheint mir all zu oft der Hinweis auf Datenschutz. Es gilt vielmehr bereits die absolute Notwendigkeit, die gesamte Prozesskette der Betreuung für pflegende Angehörige gänzlich digital abwickeln zu können. Bisher geht das nicht. Weder die Vermittlung von Rezepten oder Beförderungsscheinen bei Liegendtransporten etc. noch die Vertretung von Demenzerkrankten in den Belangen ihrer Lebensbewältigung wie Vermögen oder Immobilien gegenüber dem Staat - es geht so gut wie nichts digital. Das stellt eine gesamte pflegende Generation vor nahezu in den Wahnsinn treibende Herausforderungen, die kaum jemand zu leisten vermag oder gewillt ist. - Gleiches gilt für die hypothetische Überlegung, ob Roboter zum Einsatz kommen oder nicht. Sie sind bereits eine Hilfe. Bereits die nächste Generation wird ohne Avatare und KI in der Pflege kaum mehr auskommen - wenn die liberale und selbstbestimmte Art zu leben denn im eigenen hochbetagten Leben fortgesetzt werden möchte. Roboter sichern mehr Autonomie als das bisherige System. Für meine Begriffe braucht es mehr digitale Scouts, die auch Erfahrung im Umgang mit Demenz und Pflege haben - so könnten viel mehr Einsatzmöglichkeiten identifiziert werden als bisher. Ein Grund: es gibt schon heute zu wenig Menschen, die diese anspruchsvolle Arbeit für wenig Gehalt erledigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag ist lobenswert &#8211; hinkt in seiner Aktualität aber schon hinterher. Zudem erscheint mir all zu oft der Hinweis auf Datenschutz. Es gilt vielmehr bereits die absolute Notwendigkeit, die gesamte Prozesskette der Betreuung für pflegende Angehörige gänzlich digital abwickeln zu können. Bisher geht das nicht. Weder die Vermittlung von Rezepten oder Beförderungsscheinen bei Liegendtransporten etc. noch die Vertretung von Demenzerkrankten in den Belangen ihrer Lebensbewältigung wie Vermögen oder Immobilien gegenüber dem Staat &#8211; es geht so gut wie nichts digital. Das stellt eine gesamte pflegende Generation vor nahezu in den Wahnsinn treibende Herausforderungen, die kaum jemand zu leisten vermag oder gewillt ist. &#8211; Gleiches gilt für die hypothetische Überlegung, ob Roboter zum Einsatz kommen oder nicht. Sie sind bereits eine Hilfe. Bereits die nächste Generation wird ohne Avatare und KI in der Pflege kaum mehr auskommen &#8211; wenn die liberale und selbstbestimmte Art zu leben denn im eigenen hochbetagten Leben fortgesetzt werden möchte. Roboter sichern mehr Autonomie als das bisherige System. Für meine Begriffe braucht es mehr digitale Scouts, die auch Erfahrung im Umgang mit Demenz und Pflege haben &#8211; so könnten viel mehr Einsatzmöglichkeiten identifiziert werden als bisher. Ein Grund: es gibt schon heute zu wenig Menschen, die diese anspruchsvolle Arbeit für wenig Gehalt erledigen.</p>
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