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	Kommentare zu: Facebook als politisches Druckmittel	</title>
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		Von: Gotthard Elsner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gotthard Elsner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3&quot;&gt;sgievert&lt;/a&gt;.

Die Einstellung der Betroffenen ändert sich nach schrecklichen Unfällen total. Nur- dann ist es passiert. 
In diesem Falle hat Ontarios Premier Dalton McGuinty einen taktischen Fehler begangen. Er hat die inzwischen totale und rasend schnelle elektronische weltumspannende Infomationsmöglichkeit unterschätzt. Der Gedanke war absolut richtig, doch nützem könnter er nun dem politischen Gegner nach seiner gewonnenen Wahl. Ausserdem ist bekannt; wer einen Sumpf austrocknen will, darf &quot;nicht die Frösche&quot; fragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3">sgievert</a>.</p>
<p>Die Einstellung der Betroffenen ändert sich nach schrecklichen Unfällen total. Nur- dann ist es passiert.<br />
In diesem Falle hat Ontarios Premier Dalton McGuinty einen taktischen Fehler begangen. Er hat die inzwischen totale und rasend schnelle elektronische weltumspannende Infomationsmöglichkeit unterschätzt. Der Gedanke war absolut richtig, doch nützem könnter er nun dem politischen Gegner nach seiner gewonnenen Wahl. Ausserdem ist bekannt; wer einen Sumpf austrocknen will, darf &#8220;nicht die Frösche&#8221; fragen.</p>
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