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	Kommentare zu: Feedback, Feedback, Feedback und an die Wähler denken	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>
		Von: bitter_twisted		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/feedback_feedback_feedback_und_an_die_wahler_denken-2275/#comment-449</link>

		<dc:creator><![CDATA[bitter_twisted]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/news/metablockerarchives1087-siemens-und-benq-in-trauter-zweisamkeit-html-2012/#comment-301&quot;&gt;Andreas Jung&lt;/a&gt;.

Ich glaube nicht das es damit das Komentare ermöglicht werden getan ist. Viel mehr glaube ich das eine Sinnungsweise die Kommentare unumgänglich macht sich in der Politik durchsetzen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/news/metablockerarchives1087-siemens-und-benq-in-trauter-zweisamkeit-html-2012/#comment-301">Andreas Jung</a>.</p>
<p>Ich glaube nicht das es damit das Komentare ermöglicht werden getan ist. Viel mehr glaube ich das eine Sinnungsweise die Kommentare unumgänglich macht sich in der Politik durchsetzen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Sebastian Gievert		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/feedback_feedback_feedback_und_an_die_wahler_denken-2275/#comment-450</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3&quot;&gt;sgievert&lt;/a&gt;.

Ich möchte mich erstmal für die schöne Diskussion hier im Metablocker bedanken!
Und gleich noch eine These nachlegen:
Dass sich auch bei E-Partizipationsangeboten (wie bei Leserbriefen, wie bei Service-Hotlines, wie in Blog-Kommentaren, wie...) oft und lautstark die Unzufriedenen zu Wort melden, kann man auch so interpretieren, dass sich Politik und Verwaltung in Sachen Feedback  bewegen müssen. Kurz: es könnte auch sein, dass das Vertrauen in Politik und Verwaltung so tief im Keller ist, dass es erst wieder mühsam aufgebaut werden muss. Und zwar u.a. durch ernst gemeinte Beteiligungsprojekte, die auch jeden Teilnehmer ernst nehmen, sich auf Diskussion einlassen (auch wenn der Gegenwind scharf bläst) und die Ergebnisse auch in den politischen Prozess einfließen lassen.
@Rolf Lührs: Wir beschäftigen uns mit Links in den Kommentaren. Dass es nicht geht resultiert noch aus der Zeit eines massiven Spamproblems.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3">sgievert</a>.</p>
<p>Ich möchte mich erstmal für die schöne Diskussion hier im Metablocker bedanken!<br />
Und gleich noch eine These nachlegen:<br />
Dass sich auch bei E-Partizipationsangeboten (wie bei Leserbriefen, wie bei Service-Hotlines, wie in Blog-Kommentaren, wie&#8230;) oft und lautstark die Unzufriedenen zu Wort melden, kann man auch so interpretieren, dass sich Politik und Verwaltung in Sachen Feedback  bewegen müssen. Kurz: es könnte auch sein, dass das Vertrauen in Politik und Verwaltung so tief im Keller ist, dass es erst wieder mühsam aufgebaut werden muss. Und zwar u.a. durch ernst gemeinte Beteiligungsprojekte, die auch jeden Teilnehmer ernst nehmen, sich auf Diskussion einlassen (auch wenn der Gegenwind scharf bläst) und die Ergebnisse auch in den politischen Prozess einfließen lassen.<br />
@Rolf Lührs: Wir beschäftigen uns mit Links in den Kommentaren. Dass es nicht geht resultiert noch aus der Zeit eines massiven Spamproblems.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Rolf Lührs		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/feedback_feedback_feedback_und_an_die_wahler_denken-2275/#comment-451</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Lührs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3&quot;&gt;sgievert&lt;/a&gt;.

Beteiligung ist tatsächlich kein Selbstgänger und qualifizierte Beiträge schon gar nicht. Im Interview meinte z.B. Jörn Riedel, innerhalb der Hamburger Verwaltung zuständig für das IT-Budget, dass E-Partizipation von den Bürgern bisher nicht hart eingefordert wird (vgl. http://www.demos-monitor.de/index.php/e-partizipation-von-buergern-bisher-nicht-eingefordert/). Das kann ich bestätigen, insofern würde ich Thomas recht geben, dass es nicht nur an Gelegenheiten zur Online-Beteiligung mangelt, sondern z.T. auch an der Bereitschaft, sie konstruktiv zu nutzen.
Entscheidend ist für beide Seiten Vertrauen und das kann nur durch positive Erfahrungen entstehen. Bürger müssen darauf vertrauen können, dass sich das Engagement lohnt, die Ergebnisse wahrgenommen und beraten werden. Aber auch Politik und Verwaltung muss davon ausgehen können, dass die Ergebnisse eine gewisse Qualität haben und das Ganze nicht nur zum Politiker-Bashing genutzt wird. Folgendes Zitat von Matthew Taylor, ehemaliger Strategieberater von Tony Blair, lässt ahnen, dass letzteres nicht immer der Fall ist:)
&quot;What is the big breakthrough, in terms of politics, on the web in the last few years? It&#039;s basically blogs which are, generally speaking, hostile and, generally speaking, basically see their job as every day exposing how venal, stupid, mendacious politicians are.” (http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/politics/6155932.stm).
Aber es geht auch anders: In Hamburg hat es inzwischen eine Reihe von Internetdiskussionen gegebenen, die vom Senat oder der Bürgerschaft beauftragt worden sind und ziemlich beeindruckende Ergebnisse erzielt haben, die zum Teil auch umgesetzt worden sind (Überblick unter http://www.demos-monitor.de). An diesen Diskussionen haben sich auch Politiker und Parlamentarier beteiligt, zuletzt die Senatoren für Stadtentwicklung und Kultur. Auch in Berlin und München gibt es in dieser Hinsicht gute Ansätze (vgl. http://www.hamburg-domplatz.de). Resümee: Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.
Gruß,
Rolf Lührs
P.S.: Warum kann man hier eigentlich keine Links einfügen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-3">sgievert</a>.</p>
<p>Beteiligung ist tatsächlich kein Selbstgänger und qualifizierte Beiträge schon gar nicht. Im Interview meinte z.B. Jörn Riedel, innerhalb der Hamburger Verwaltung zuständig für das IT-Budget, dass E-Partizipation von den Bürgern bisher nicht hart eingefordert wird (vgl. <a href="http://www.demos-monitor.de/index.php/e-partizipation-von-buergern-bisher-nicht-eingefordert/" rel="nofollow ugc">http://www.demos-monitor.de/index.php/e-partizipation-von-buergern-bisher-nicht-eingefordert/</a>). Das kann ich bestätigen, insofern würde ich Thomas recht geben, dass es nicht nur an Gelegenheiten zur Online-Beteiligung mangelt, sondern z.T. auch an der Bereitschaft, sie konstruktiv zu nutzen.<br />
Entscheidend ist für beide Seiten Vertrauen und das kann nur durch positive Erfahrungen entstehen. Bürger müssen darauf vertrauen können, dass sich das Engagement lohnt, die Ergebnisse wahrgenommen und beraten werden. Aber auch Politik und Verwaltung muss davon ausgehen können, dass die Ergebnisse eine gewisse Qualität haben und das Ganze nicht nur zum Politiker-Bashing genutzt wird. Folgendes Zitat von Matthew Taylor, ehemaliger Strategieberater von Tony Blair, lässt ahnen, dass letzteres nicht immer der Fall ist:)<br />
&#8220;What is the big breakthrough, in terms of politics, on the web in the last few years? It&#8217;s basically blogs which are, generally speaking, hostile and, generally speaking, basically see their job as every day exposing how venal, stupid, mendacious politicians are.” (<a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/politics/6155932.stm" rel="nofollow ugc">http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/politics/6155932.stm</a>).<br />
Aber es geht auch anders: In Hamburg hat es inzwischen eine Reihe von Internetdiskussionen gegebenen, die vom Senat oder der Bürgerschaft beauftragt worden sind und ziemlich beeindruckende Ergebnisse erzielt haben, die zum Teil auch umgesetzt worden sind (Überblick unter <a href="http://www.demos-monitor.de" rel="nofollow ugc">http://www.demos-monitor.de</a>). An diesen Diskussionen haben sich auch Politiker und Parlamentarier beteiligt, zuletzt die Senatoren für Stadtentwicklung und Kultur. Auch in Berlin und München gibt es in dieser Hinsicht gute Ansätze (vgl. <a href="http://www.hamburg-domplatz.de" rel="nofollow ugc">http://www.hamburg-domplatz.de</a>). Resümee: Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.<br />
Gruß,<br />
Rolf Lührs<br />
P.S.: Warum kann man hier eigentlich keine Links einfügen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Holger		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/feedback_feedback_feedback_und_an_die_wahler_denken-2275/#comment-452</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich frage mich, ob nicht jetzt die Zeit ist, wo man solche Initiativen wieder mal versuchen sollte. Vielleicht war es vor ein paar Jahren einfach zu früh.
Dennoch habe ich auch noch keine Seite gesehen, die Feedback nicht auf irgendeine Art einschränkt. Die Idee von abgeordnetenwatch.de finde ich z.B. eigentlich ganz gut, aber letztendlich geht sie nicht weit genug, da man immer nur eine Frage an einen Politiker stellen kann und der gibt dann eine Antwort (oder auch nicht). Besser wäre, wenn andere die Antwort kommentieren und bewerten könnten oder gar ganze Diskussions-Threads entstehen könnten.
Holger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich, ob nicht jetzt die Zeit ist, wo man solche Initiativen wieder mal versuchen sollte. Vielleicht war es vor ein paar Jahren einfach zu früh.<br />
Dennoch habe ich auch noch keine Seite gesehen, die Feedback nicht auf irgendeine Art einschränkt. Die Idee von abgeordnetenwatch.de finde ich z.B. eigentlich ganz gut, aber letztendlich geht sie nicht weit genug, da man immer nur eine Frage an einen Politiker stellen kann und der gibt dann eine Antwort (oder auch nicht). Besser wäre, wenn andere die Antwort kommentieren und bewerten könnten oder gar ganze Diskussions-Threads entstehen könnten.<br />
Holger</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sebastian Gievert		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/feedback_feedback_feedback_und_an_die_wahler_denken-2275/#comment-453</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Gievert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

Eben nicht, Thomas! Wenn man politische Beteiligung will, darf man niemanden ausschließen bzw. fehlendes Niveau oder zu geringe Qualität bemängeln.
Im Beitrag oben war explizit die Öffnung von Staats- und Regierungsportalen für die Wähler angesprochen. Initiativen wie direktzurkanzlerin.de gehen eben nicht von der Politik aus, sondern von Privatleuten (tatsächlich musste das Bundespresseamt wohl eher stark übrerredet werden, bis es auf die Fragen dort antwortete).
Diese Projekte finden natürlich nicht die Resonanz, die sie direkt auf Angela Merkels Website finden würden.
Pöbeln und Krakeelen ist selbstverständlich nirgendwo erwünscht und kann mit Kommentarregeln und professioneller Moderation geregelt werden.
Und warum sollte ich als Wähler bei der SPS-Programmwerkstatt beteiligen, wenn ich nicht weiß, was mit dem im Internet produzierten und diskutierten Konzepten wird. &quot;Die Ergebnisse fließen in die Arbeit der SPD-Programmkommission ein&quot; ist mehr als schwammig und regt nicht zur Partizipation an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2">Gast</a>.</p>
<p>Eben nicht, Thomas! Wenn man politische Beteiligung will, darf man niemanden ausschließen bzw. fehlendes Niveau oder zu geringe Qualität bemängeln.<br />
Im Beitrag oben war explizit die Öffnung von Staats- und Regierungsportalen für die Wähler angesprochen. Initiativen wie direktzurkanzlerin.de gehen eben nicht von der Politik aus, sondern von Privatleuten (tatsächlich musste das Bundespresseamt wohl eher stark übrerredet werden, bis es auf die Fragen dort antwortete).<br />
Diese Projekte finden natürlich nicht die Resonanz, die sie direkt auf Angela Merkels Website finden würden.<br />
Pöbeln und Krakeelen ist selbstverständlich nirgendwo erwünscht und kann mit Kommentarregeln und professioneller Moderation geregelt werden.<br />
Und warum sollte ich als Wähler bei der SPS-Programmwerkstatt beteiligen, wenn ich nicht weiß, was mit dem im Internet produzierten und diskutierten Konzepten wird. &#8220;Die Ergebnisse fließen in die Arbeit der SPD-Programmkommission ein&#8221; ist mehr als schwammig und regt nicht zur Partizipation an.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/feedback_feedback_feedback_und_an_die_wahler_denken-2275/#comment-454</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich weiß gar nicht, ob diese Initiative schon zu euch durchgedrungen ist:
http://www.programmwerkstatt.spd.de/
Das Traurige ist eben auch, dass viele der Interaktionsprojekte mit viel Enthusiasmus starten und dann irgendwann enttäuscht enden, weil weniger als erwartet mitmachen und das Feedback eher von geringer Qualität ist. Es ist ja auch einfacher, immer wieder auf &quot;die Politik&quot; zu schimpfen, weil sie &quot;kein Feedback&quot; zulässt, als solche Initiativen ausfindig zu machen, sie zu unterstützen und sich daran zu beteiligen.
Auch wenn man sich die Diskussionen und die Qualität der Fragen auf direktzurkanzlerin.de (da kann man im Übrigen alles lesen) anschaut, wird man oft enttäuscht. Es kommen immer wieder dieselben Thesen und Fragen und die wenigsten haben sich im Vorfeld über den Sachverhalt informiert. Schaut man in Politikforen ergibt sich ein ähnlich gruseliges Bild.
Politik ist nicht einfach und ich finde, der öffentliche Diskurs sollte auch auf einem gewissen Niveau ablaufen. Man tut sich als prominenter Politiker nicht unbedingt einen Gefallen, wenn man ein Weblog mit Kommentaren öffnet, wo dann gepöbelt und uninformiert krakelt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß gar nicht, ob diese Initiative schon zu euch durchgedrungen ist:<br />
<a href="http://www.programmwerkstatt.spd.de/" rel="nofollow ugc">http://www.programmwerkstatt.spd.de/</a><br />
Das Traurige ist eben auch, dass viele der Interaktionsprojekte mit viel Enthusiasmus starten und dann irgendwann enttäuscht enden, weil weniger als erwartet mitmachen und das Feedback eher von geringer Qualität ist. Es ist ja auch einfacher, immer wieder auf &#8220;die Politik&#8221; zu schimpfen, weil sie &#8220;kein Feedback&#8221; zulässt, als solche Initiativen ausfindig zu machen, sie zu unterstützen und sich daran zu beteiligen.<br />
Auch wenn man sich die Diskussionen und die Qualität der Fragen auf direktzurkanzlerin.de (da kann man im Übrigen alles lesen) anschaut, wird man oft enttäuscht. Es kommen immer wieder dieselben Thesen und Fragen und die wenigsten haben sich im Vorfeld über den Sachverhalt informiert. Schaut man in Politikforen ergibt sich ein ähnlich gruseliges Bild.<br />
Politik ist nicht einfach und ich finde, der öffentliche Diskurs sollte auch auf einem gewissen Niveau ablaufen. Man tut sich als prominenter Politiker nicht unbedingt einen Gefallen, wenn man ein Weblog mit Kommentaren öffnet, wo dann gepöbelt und uninformiert krakelt wird.</p>
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