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	Kommentare zu: Geredet, gelacht, gespeichert?	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>
		Von: Jan Dark		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/geredet-gelacht-gespeichert-4901/#comment-1605</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Dark]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Großer Humbug
Es ist sehr zynisch, so eine sinnlose PR-Veranstaltung &quot;Dialog&quot; zu nennen. Die Themen sind nicht vom Bürger, sie völlig abwegig. Die Öffnungszeiten sind beschränkt, das Marketing ist katastrophal, die Beteiligung der Bürger katastrophal: 1-2 Kommentare?
Das ist ein Witz, absolut lächerlich und verschwendet Steuergelder. Solches Geld kann man besser gemeinnützig einsetzen.
Als Vergleich: Schwarzenegger hatte gestern tweetcast. Der hat über eine Millionen Follower und Fragen und Meinungen kamen am laufenden Band von tausenden von Bürgern. Schwarzenegger hatte die Größe als kalifornischer Governeur im Tesser-Video sich mit &quot;Astalavista Baby!&quot; zu verabschieden :-) Und de Misere? Der Redet vom Datenbrief. Nicht etwa von seinem Zuständigkeitsbereich als Innenminister, dass der jährlich den Bürgern einen Auszug schickt, was BKA, Verfassungsschutz, BVA usw. über den Bürger speichern, nein. Dazu ist er zu feige. Er will zu einem exorbitanten Bürokratieaufwuchs die Wirtschaft mit Pillapalle belästigen, ohne für sich selbst dazu bereit zu sein.
Er schwadroniert von Dingen im Internet, als wäre er immer noch fest davon überzeugt, dass das Internet ein rechtsfreier Raum sei und Politiker da machen könnten, was sie wollten. Hat sich jemand mal die ganzen abstrusen Forderungen der Internethasser auf den Briefverkehr übertragen: Vorratsdatenspeicherung, Internetsperren, WLAN-Urteil und Störerhaftung:
1.) Jeder Brief wird mit Absender und Empfängerdaten vond er Post aufgeschrieben und sechs Monate die Verkerhsdaten aufgehoben
2.) Wenn ein Briefversender seinen Brief nicht ordentlich zu klebt und er mit Wasserdampf geöffnet werden kann, dann wird er vom BGH zur Störerhaftung herangezogen, wenn ein Krimineller seinem Brief was rein schiebt?
3.) Wegen der verdachtsunabhängigen Fahndung nach Kinderpornografie wird jeder Brief geöffnet (wie in der DDR) und in jede CD und DVD reingeschaut was drauf ist, weil ja Kinderpornografie dabei sein könnte. So wie UvdL das mit jedem HTTP-Zugriff von jedem Internetuser in Deutschland gesetzlich durchgesetzt hat und de Misere dem BKA rechtswidrig verboten das durch Horst Köhler in Kraft gesetzte Zugangserschwerungsgesetzt anzuwenden?
Wenn man sich an sieht, welche Themen die Internethasser diskutieren, erkennt man, warum keiner mit denen reden will udn alle warten, bis die ihren Unsinn in ein Gesetz kippen und dann mit einer Petition (und 140.000 Stimmen) den Bürgerwillen klar machen. Für solche unsinnige Politik braucht man keinen Dialog.
Innerhalb weniger Tage haben sich bei Facebook über 23.000 Mitglieder öffentlich in die Gruppe &quot;Zensursula - Not My President!&quot; eingetragen. Politik wird längst ganz woanders gemacht als da, wo unfähige Traditionalisten und Internethasser Steuermittel wegschmeißen.
Die Internethasser im BMI und der Enquete werden wieder für die Tonnen produzieren, bis sie vom Bürger und vom Verfassungsgericht auf die Erde geholt werden. Wie bei der Vorratsdatenspeicherung, beim Signaturgesetz, beim Zugangserschwerungsgesetz und all dem handerklichen Müll, den sie abgeliefert haben.
Aber natürlcih schreibe ich auch gerne ein Captcha ab. Zur Sicherheit. Ist klar. Wenn es der Wahrheitsfindung dienlich ist. :-))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großer Humbug<br />
Es ist sehr zynisch, so eine sinnlose PR-Veranstaltung &#8220;Dialog&#8221; zu nennen. Die Themen sind nicht vom Bürger, sie völlig abwegig. Die Öffnungszeiten sind beschränkt, das Marketing ist katastrophal, die Beteiligung der Bürger katastrophal: 1-2 Kommentare?<br />
Das ist ein Witz, absolut lächerlich und verschwendet Steuergelder. Solches Geld kann man besser gemeinnützig einsetzen.<br />
Als Vergleich: Schwarzenegger hatte gestern tweetcast. Der hat über eine Millionen Follower und Fragen und Meinungen kamen am laufenden Band von tausenden von Bürgern. Schwarzenegger hatte die Größe als kalifornischer Governeur im Tesser-Video sich mit &#8220;Astalavista Baby!&#8221; zu verabschieden 🙂 Und de Misere? Der Redet vom Datenbrief. Nicht etwa von seinem Zuständigkeitsbereich als Innenminister, dass der jährlich den Bürgern einen Auszug schickt, was BKA, Verfassungsschutz, BVA usw. über den Bürger speichern, nein. Dazu ist er zu feige. Er will zu einem exorbitanten Bürokratieaufwuchs die Wirtschaft mit Pillapalle belästigen, ohne für sich selbst dazu bereit zu sein.<br />
Er schwadroniert von Dingen im Internet, als wäre er immer noch fest davon überzeugt, dass das Internet ein rechtsfreier Raum sei und Politiker da machen könnten, was sie wollten. Hat sich jemand mal die ganzen abstrusen Forderungen der Internethasser auf den Briefverkehr übertragen: Vorratsdatenspeicherung, Internetsperren, WLAN-Urteil und Störerhaftung:<br />
1.) Jeder Brief wird mit Absender und Empfängerdaten vond er Post aufgeschrieben und sechs Monate die Verkerhsdaten aufgehoben<br />
2.) Wenn ein Briefversender seinen Brief nicht ordentlich zu klebt und er mit Wasserdampf geöffnet werden kann, dann wird er vom BGH zur Störerhaftung herangezogen, wenn ein Krimineller seinem Brief was rein schiebt?<br />
3.) Wegen der verdachtsunabhängigen Fahndung nach Kinderpornografie wird jeder Brief geöffnet (wie in der DDR) und in jede CD und DVD reingeschaut was drauf ist, weil ja Kinderpornografie dabei sein könnte. So wie UvdL das mit jedem HTTP-Zugriff von jedem Internetuser in Deutschland gesetzlich durchgesetzt hat und de Misere dem BKA rechtswidrig verboten das durch Horst Köhler in Kraft gesetzte Zugangserschwerungsgesetzt anzuwenden?<br />
Wenn man sich an sieht, welche Themen die Internethasser diskutieren, erkennt man, warum keiner mit denen reden will udn alle warten, bis die ihren Unsinn in ein Gesetz kippen und dann mit einer Petition (und 140.000 Stimmen) den Bürgerwillen klar machen. Für solche unsinnige Politik braucht man keinen Dialog.<br />
Innerhalb weniger Tage haben sich bei Facebook über 23.000 Mitglieder öffentlich in die Gruppe &#8220;Zensursula &#8211; Not My President!&#8221; eingetragen. Politik wird längst ganz woanders gemacht als da, wo unfähige Traditionalisten und Internethasser Steuermittel wegschmeißen.<br />
Die Internethasser im BMI und der Enquete werden wieder für die Tonnen produzieren, bis sie vom Bürger und vom Verfassungsgericht auf die Erde geholt werden. Wie bei der Vorratsdatenspeicherung, beim Signaturgesetz, beim Zugangserschwerungsgesetz und all dem handerklichen Müll, den sie abgeliefert haben.<br />
Aber natürlcih schreibe ich auch gerne ein Captcha ab. Zur Sicherheit. Ist klar. Wenn es der Wahrheitsfindung dienlich ist. :-))</p>
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		Von: Jan Dark		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/geredet-gelacht-gespeichert-4901/#comment-1606</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Dark]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2&quot;&gt;Gast&lt;/a&gt;.

Es werden wieder Bücher im Land verbrannt:
&quot;WDR startet &quot;das große Löschen&quot;
Der WDR hat nach eigenen Angaben unter dem Aufhänger &quot;das große Löschen&quot; mit der zweiten Welle der Anpassung seines Online-Auftrittes an die Vorgaben des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrags begonnen. &quot;80 bis 90 Prozent der Internetbeiträge&quot; müssten im Rahmen der Aktion von den Servern des größten ARD-Senders gelöscht werden, heißt es bei den Kölnern. &quot;
http://www.heise.de/newsticker/meldung/WDR-startet-das-grosse-Loeschen-1014623.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.politik-digital.de/die-netzjournaille/sebnitz_2_0-846/#comment-2">Gast</a>.</p>
<p>Es werden wieder Bücher im Land verbrannt:<br />
&#8220;WDR startet &#8220;das große Löschen&#8221;<br />
Der WDR hat nach eigenen Angaben unter dem Aufhänger &#8220;das große Löschen&#8221; mit der zweiten Welle der Anpassung seines Online-Auftrittes an die Vorgaben des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrags begonnen. &#8220;80 bis 90 Prozent der Internetbeiträge&#8221; müssten im Rahmen der Aktion von den Servern des größten ARD-Senders gelöscht werden, heißt es bei den Kölnern. &#8221;<br />
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