<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Großbritannien: Digital für mehr Demokratie	</title>
	<atom:link href="https://www.politik-digital.de/news/grossbritannien-digital-fuer-mehr-demokratie-144580/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.politik-digital.de/news/grossbritannien-digital-fuer-mehr-demokratie-144580/</link>
	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Jun 2020 13:51:41 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Albert Reinhardt		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/grossbritannien-digital-fuer-mehr-demokratie-144580/#comment-2478</link>

		<dc:creator><![CDATA[Albert Reinhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 14:25:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=144580#comment-2478</guid>

					<description><![CDATA[„Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.“ Arthur Schopenhauer

Ebenso wie bei der „Gesundheit“, scheint es auch bei der &quot;Digitale Agenda&quot; um so etwas wie die innere Balance zu gehen, im eigendynamischen Wechselspiel der „Systemteile“ miteinander. 
Gesundheit wäre so betrachtet nur ein anderer Begriff für ein „Dynamisches Gleichgewicht“ eines komplexen Systems als „Ganzes“.

Dies jedoch für alle Aspekte der „Digitalen Agenda“ jeweils im „Einzelnen“ plausibel machen zu wollen, ist wohl unmöglich, da bekanntlich „das Ganze“ stets mehr als die Summe seiner Teile ist.

„Bis heute gibt es in Kontinentaleuropa noch keinen wissenschaftlich wie politisch international sichtbaren Internet-Thinktank, der die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Wirkungsweisen der Digitalisierung durchdenkt und detaillierte Handlungsempfehlungen als Reaktion darauf entwickelt.“ (DIGTAL Nr. 526/ 5_6 2014 /S. 21 /Wann beginnt der Heißhunger? Udo Zolleis)

Im Folgenden möchte ich versuchen darzustellen, welches die zielführenden politischen und kulturellen Handlungsstrukturen wären, um unter den Bedingungen von integrierter Komplexität,  die komplizierten und störungsanfälligen Teilsysteme unserer Gesellschaft zu einem ausbalanciertem „Ganzen“ werden zu lassen.

Vor allem sollten wir zunächst den dominierenden &quot;kulturellen Blick&quot;, den wir (im Stress-Modus) auf junge Menschen (Jugendliche) werfen, möglichst rasch verwerfen, um zu vermeiden, dass diese kollektiv unbewussten Haltungen und Strukturen, weiterhin zu Selbsterfüllenden Prophezeiungen führen und dadurch die Zukunftschancen von Jugendlichen auf Dauer eingeschränkt bleiben.

Anstatt als „Problemlöser, betrachten wir Jugendliche oft als &quot;Problem“, obwohl sie 
&quot;systemisch&quot; betrachtet durch ihren Synapsenüberschuss einfach nur über zu viel geistiges und seelisches &quot;Potenzial&quot; verfügen, welches durch die trivialisierenden Lernsettings in unseren Schulen auf grausame Weise zurückwiesen wird.
 

Die einseitige &quot;Belastung&quot; des Faktenlernens hat auf das Gehirn von Jugendlichen den Effekt eines &quot;Downgradings&quot;. Außer den Jugendlichen in der Schule -überwiegend Jungs -, stellt sich dieser staatlich organisierten systematischen Vernichtung von &quot;Humankapital&quot; bisher kaum jemand  in den Weg.

Zwar versuchen zahlreiche Institutionen des außerschulischen Bereichs des Kinder- und Jugendschutzes, mittels Kampagnen Kinder und Jugendliche über ihre (demokratischen) Rechte aufzuklären, doch werden diese damit kaum erreicht. 

Wäre dem Wohle von Kindern und Jugendlichen nicht noch besser gedient, wenn die Gesetzgeber auf Landes- und Bundesebene, im Sinne dieser Rechte, das folgende Beteiligungsverfahren, sozusagen als eine (dann) gelebte &quot;Demokratische Jugend-Kultur&quot;, etablieren würden!? 

Es erscheint immer unmöglich, bis man es gemacht hat. / Nelson Mandela

Am besten ließe sich wohl über einen praktischen Versuch des folgenden Vorschlags herausfinden, ob sich eine vollständige Sozialisation, auch bezogen auf die politisch &quot;entscheidenden&quot;, demokratischen Institutionen, für die selbst bestimmte &quot;Bildung von Humankapital&quot; rentieren könnte, . . . ?-) 

&quot;Politik, Schule, Internet &#038; Agenda 21&quot; scheinen bereits - jeweils für sich betrachtet -
kompliziert genug zu sein, um genügenden Anlass zum Scheitern zu bieten.

PSI-21 (Politik Schule Internet &#038; Agenda-21)
Mittels dieses Universal-Konzeptes für einen &quot;demokratischen Initiationsritus&quot; wird für
Jugendliche die Möglichkeit geschaffen, gelebte Demokratie zu einer prägenden Selbst-Wirksamkeitserfahrung zu machen.

Gestaffelt nach Altersstufen der Schüler, stehen ihnen Politiker auf den verschiedenen
politischen Verantwortungsebenen gegenüber:

• den jüngsten (12-14-jährigen) Schülern Politiker auf kommunaler Ebene,
• den älteren (15-16-jährigen) Schülern Politiker auf Landesebene und
• den ältesten Schülern Politiker auf Bundesebene, oder perspektivisch
• sogar auf europäischer Ebene.

Projektablauf:

1. Die Schüler eines Jahrgangs wählen ihr „Haupt-Themengebiet“ aus, welches
z. B. einem Ressort der jeweiligen politischen Ebene entsprechen würde.

2. Das durch Mehrheitsentscheid festgelegte Thema wird den Fraktionen der
entsprechenden politischen Ebene mitgeteilt.
Jede Fraktion stellt zwischen fünf und zehn Fragen aus diesem „Haupt-Themengebiet“
an die Schüler.

3. In jeder Klasse (bzw. Kurs) formieren sich Arbeitsgruppen entsprechend der Anzahl
der vertretenen Fraktionen.
Jede Gruppe hat nun die Aufgabe die vorliegenden Fragen der Fraktionen für die jeweils
anderen Gruppen im Rahmen einer Präsentation verständlich zu machen.
Es sollen Begriffe erläutert werden und Hintergrund-Information zum besseren
Verständnis der komplexen Zusammenhänge geliefert werden.

4. Nun kann jeder Schüler eine „Schülerfrage“ stellen, welche im Internet veröffentlicht
wird und von den beteiligten Mitschülern bewertet werden kann.
Gesucht werden die „Top Ten“ der Schülerfragen.
5. Zuletzt hat jeder Schüler die Möglichkeit, sich anonym einzuloggen, sich die Partei
auszuwählen, welcher er sein Feedback geben möchte sowie die „Schüler-Top Ten“
Fragen zu beantworten.

6. Die Auswertung der Feedbacks an die Fraktionen wird im Internet veröffentlicht.

7. Die Auswertungen der Feedbacks, auf die Schülerfragen, werden zu Anträgen
formuliert und den jeweiligen Gremien zur Entscheidung vorgelegt. 
(Beispielhaft ist hier die SPD-Fraktion der BVV Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf,
welche dem Jugendparlament C-W volles Antragsrecht eingeräumt hat.)

Die Pubertät - als „Krise“, - scheint wie gemacht,
um „Chancen“ kulturellen Lernens zu eröffnen.

Die (mögliche) Erkenntnis, dass Pubertät - quasi als eine biologische „Hidden Agenda“ -
zugleich die hervorragendsten kulturellen Entwicklungschancen zur Unterstützung von
„nachhaltigen“ gesellschaftlichen Bewusstseins-Bildungsprozessen böte, kann wohl so lange nicht gewonnen werden, bis sich diese aus den konkreten Erfahrungen einer angewandten Praxis des Konzeptes von PSI-21 herleiten ließe.&quot;
 
Könnten Sie sich vorstellen, eine solche Idee zu unterstützen?
 Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.“ Arthur Schopenhauer</p>
<p>Ebenso wie bei der „Gesundheit“, scheint es auch bei der &#8220;Digitale Agenda&#8221; um so etwas wie die innere Balance zu gehen, im eigendynamischen Wechselspiel der „Systemteile“ miteinander.<br />
Gesundheit wäre so betrachtet nur ein anderer Begriff für ein „Dynamisches Gleichgewicht“ eines komplexen Systems als „Ganzes“.</p>
<p>Dies jedoch für alle Aspekte der „Digitalen Agenda“ jeweils im „Einzelnen“ plausibel machen zu wollen, ist wohl unmöglich, da bekanntlich „das Ganze“ stets mehr als die Summe seiner Teile ist.</p>
<p>„Bis heute gibt es in Kontinentaleuropa noch keinen wissenschaftlich wie politisch international sichtbaren Internet-Thinktank, der die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Wirkungsweisen der Digitalisierung durchdenkt und detaillierte Handlungsempfehlungen als Reaktion darauf entwickelt.“ (DIGTAL Nr. 526/ 5_6 2014 /S. 21 /Wann beginnt der Heißhunger? Udo Zolleis)</p>
<p>Im Folgenden möchte ich versuchen darzustellen, welches die zielführenden politischen und kulturellen Handlungsstrukturen wären, um unter den Bedingungen von integrierter Komplexität,  die komplizierten und störungsanfälligen Teilsysteme unserer Gesellschaft zu einem ausbalanciertem „Ganzen“ werden zu lassen.</p>
<p>Vor allem sollten wir zunächst den dominierenden &#8220;kulturellen Blick&#8221;, den wir (im Stress-Modus) auf junge Menschen (Jugendliche) werfen, möglichst rasch verwerfen, um zu vermeiden, dass diese kollektiv unbewussten Haltungen und Strukturen, weiterhin zu Selbsterfüllenden Prophezeiungen führen und dadurch die Zukunftschancen von Jugendlichen auf Dauer eingeschränkt bleiben.</p>
<p>Anstatt als „Problemlöser, betrachten wir Jugendliche oft als &#8220;Problem“, obwohl sie<br />
&#8220;systemisch&#8221; betrachtet durch ihren Synapsenüberschuss einfach nur über zu viel geistiges und seelisches &#8220;Potenzial&#8221; verfügen, welches durch die trivialisierenden Lernsettings in unseren Schulen auf grausame Weise zurückwiesen wird.</p>
<p>Die einseitige &#8220;Belastung&#8221; des Faktenlernens hat auf das Gehirn von Jugendlichen den Effekt eines &#8220;Downgradings&#8221;. Außer den Jugendlichen in der Schule -überwiegend Jungs -, stellt sich dieser staatlich organisierten systematischen Vernichtung von &#8220;Humankapital&#8221; bisher kaum jemand  in den Weg.</p>
<p>Zwar versuchen zahlreiche Institutionen des außerschulischen Bereichs des Kinder- und Jugendschutzes, mittels Kampagnen Kinder und Jugendliche über ihre (demokratischen) Rechte aufzuklären, doch werden diese damit kaum erreicht. </p>
<p>Wäre dem Wohle von Kindern und Jugendlichen nicht noch besser gedient, wenn die Gesetzgeber auf Landes- und Bundesebene, im Sinne dieser Rechte, das folgende Beteiligungsverfahren, sozusagen als eine (dann) gelebte &#8220;Demokratische Jugend-Kultur&#8221;, etablieren würden!? </p>
<p>Es erscheint immer unmöglich, bis man es gemacht hat. / Nelson Mandela</p>
<p>Am besten ließe sich wohl über einen praktischen Versuch des folgenden Vorschlags herausfinden, ob sich eine vollständige Sozialisation, auch bezogen auf die politisch &#8220;entscheidenden&#8221;, demokratischen Institutionen, für die selbst bestimmte &#8220;Bildung von Humankapital&#8221; rentieren könnte, . . . ?-) </p>
<p>&#8220;Politik, Schule, Internet &amp; Agenda 21&#8221; scheinen bereits &#8211; jeweils für sich betrachtet &#8211;<br />
kompliziert genug zu sein, um genügenden Anlass zum Scheitern zu bieten.</p>
<p>PSI-21 (Politik Schule Internet &amp; Agenda-21)<br />
Mittels dieses Universal-Konzeptes für einen &#8220;demokratischen Initiationsritus&#8221; wird für<br />
Jugendliche die Möglichkeit geschaffen, gelebte Demokratie zu einer prägenden Selbst-Wirksamkeitserfahrung zu machen.</p>
<p>Gestaffelt nach Altersstufen der Schüler, stehen ihnen Politiker auf den verschiedenen<br />
politischen Verantwortungsebenen gegenüber:</p>
<p>• den jüngsten (12-14-jährigen) Schülern Politiker auf kommunaler Ebene,<br />
• den älteren (15-16-jährigen) Schülern Politiker auf Landesebene und<br />
• den ältesten Schülern Politiker auf Bundesebene, oder perspektivisch<br />
• sogar auf europäischer Ebene.</p>
<p>Projektablauf:</p>
<p>1. Die Schüler eines Jahrgangs wählen ihr „Haupt-Themengebiet“ aus, welches<br />
z. B. einem Ressort der jeweiligen politischen Ebene entsprechen würde.</p>
<p>2. Das durch Mehrheitsentscheid festgelegte Thema wird den Fraktionen der<br />
entsprechenden politischen Ebene mitgeteilt.<br />
Jede Fraktion stellt zwischen fünf und zehn Fragen aus diesem „Haupt-Themengebiet“<br />
an die Schüler.</p>
<p>3. In jeder Klasse (bzw. Kurs) formieren sich Arbeitsgruppen entsprechend der Anzahl<br />
der vertretenen Fraktionen.<br />
Jede Gruppe hat nun die Aufgabe die vorliegenden Fragen der Fraktionen für die jeweils<br />
anderen Gruppen im Rahmen einer Präsentation verständlich zu machen.<br />
Es sollen Begriffe erläutert werden und Hintergrund-Information zum besseren<br />
Verständnis der komplexen Zusammenhänge geliefert werden.</p>
<p>4. Nun kann jeder Schüler eine „Schülerfrage“ stellen, welche im Internet veröffentlicht<br />
wird und von den beteiligten Mitschülern bewertet werden kann.<br />
Gesucht werden die „Top Ten“ der Schülerfragen.<br />
5. Zuletzt hat jeder Schüler die Möglichkeit, sich anonym einzuloggen, sich die Partei<br />
auszuwählen, welcher er sein Feedback geben möchte sowie die „Schüler-Top Ten“<br />
Fragen zu beantworten.</p>
<p>6. Die Auswertung der Feedbacks an die Fraktionen wird im Internet veröffentlicht.</p>
<p>7. Die Auswertungen der Feedbacks, auf die Schülerfragen, werden zu Anträgen<br />
formuliert und den jeweiligen Gremien zur Entscheidung vorgelegt.<br />
(Beispielhaft ist hier die SPD-Fraktion der BVV Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf,<br />
welche dem Jugendparlament C-W volles Antragsrecht eingeräumt hat.)</p>
<p>Die Pubertät &#8211; als „Krise“, &#8211; scheint wie gemacht,<br />
um „Chancen“ kulturellen Lernens zu eröffnen.</p>
<p>Die (mögliche) Erkenntnis, dass Pubertät &#8211; quasi als eine biologische „Hidden Agenda“ &#8211;<br />
zugleich die hervorragendsten kulturellen Entwicklungschancen zur Unterstützung von<br />
„nachhaltigen“ gesellschaftlichen Bewusstseins-Bildungsprozessen böte, kann wohl so lange nicht gewonnen werden, bis sich diese aus den konkreten Erfahrungen einer angewandten Praxis des Konzeptes von PSI-21 herleiten ließe.&#8221;</p>
<p>Könnten Sie sich vorstellen, eine solche Idee zu unterstützen?<br />
 Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: 5 Lesetipps für den 5. Februar - Netzpiloten.de		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/grossbritannien-digital-fuer-mehr-demokratie-144580/#comment-2477</link>

		<dc:creator><![CDATA[5 Lesetipps für den 5. Februar - Netzpiloten.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 08:13:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://politik-digital.de/?p=144580#comment-2477</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] E-GOVERNMENT Politik Digital: Digital für mehr Demokratie: Ein Forum für politische Partizipation noch in diesem Jahr und ein vollständig interaktives und digitales Parlament samt E-Voting bis 2020 – die Ziele der neuen „Digital Democracy Commission“ in Großbritannien sind ehrgeizig. Mit Hilfe digitaler Technologien soll das britische Parlament in Zukunft effizienter arbeiten, damit jeder versteht, was es tut. Franziska Türk stellt das ambitionierte Vorhaben auf Politik-Digital.de vor. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] E-GOVERNMENT Politik Digital: Digital für mehr Demokratie: Ein Forum für politische Partizipation noch in diesem Jahr und ein vollständig interaktives und digitales Parlament samt E-Voting bis 2020 – die Ziele der neuen „Digital Democracy Commission“ in Großbritannien sind ehrgeizig. Mit Hilfe digitaler Technologien soll das britische Parlament in Zukunft effizienter arbeiten, damit jeder versteht, was es tut. Franziska Türk stellt das ambitionierte Vorhaben auf Politik-Digital.de vor. [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
