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	Kommentare zu: Hilft das Internet gegen Bürgerfrust?	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		Von: M. Wadewitz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[M. Wadewitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 09:38:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier geht ein bißchen was durcheinander, Herr Wenzel.
Wenn Sie sagen, daß sich die &quot;Organisatoren und Unterstützer&quot; die derzeitige &quot;Form von Online-Bürgerbeteiligung&quot; niemals vorgestellt oder gewünscht hätten, so ist nicht klar, was sie mit der &quot;derzeitigen Form&quot; meinen. Sie verweisen auf Facebook und die Sozialen Medien, doch klar ist, daß Online-Bürgerbeteiligung mittels Sozialer Netzwerke niemals funktionieren wird. Die großen bekannten Freundschaftsnetzwerke sind für Bürgerbeteiligung völlig unbrauchbar. Sie verfügen über keinerlei Sortierungs-, Kategorisierungs-, Filterungs-, Archivierungs- oder adäquate Bewertungs- und Gewichtungsfunktionen. Deswegen benutzen die Kommunen ja auch kaum Facebook und Co. für &quot;Online-Bürgerbeteiligung&quot;. 
Dafür müssen schon neue, passendere Systeme geschaffen werden. 
Und Online-Software alleine lockt heute auch niemanden mehr. Dazu sind die Nutzer viel zu stark von den schlechten bisherigen Systemen enttäuscht worden.
Bürgerbeteiligung muss heute integriert und netzwerkorientiert ablaufen.
Aber da gibt es durchaus interessante Ansätze und bereits erprobte Modelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier geht ein bißchen was durcheinander, Herr Wenzel.<br />
Wenn Sie sagen, daß sich die &#8220;Organisatoren und Unterstützer&#8221; die derzeitige &#8220;Form von Online-Bürgerbeteiligung&#8221; niemals vorgestellt oder gewünscht hätten, so ist nicht klar, was sie mit der &#8220;derzeitigen Form&#8221; meinen. Sie verweisen auf Facebook und die Sozialen Medien, doch klar ist, daß Online-Bürgerbeteiligung mittels Sozialer Netzwerke niemals funktionieren wird. Die großen bekannten Freundschaftsnetzwerke sind für Bürgerbeteiligung völlig unbrauchbar. Sie verfügen über keinerlei Sortierungs-, Kategorisierungs-, Filterungs-, Archivierungs- oder adäquate Bewertungs- und Gewichtungsfunktionen. Deswegen benutzen die Kommunen ja auch kaum Facebook und Co. für &#8220;Online-Bürgerbeteiligung&#8221;.<br />
Dafür müssen schon neue, passendere Systeme geschaffen werden.<br />
Und Online-Software alleine lockt heute auch niemanden mehr. Dazu sind die Nutzer viel zu stark von den schlechten bisherigen Systemen enttäuscht worden.<br />
Bürgerbeteiligung muss heute integriert und netzwerkorientiert ablaufen.<br />
Aber da gibt es durchaus interessante Ansätze und bereits erprobte Modelle.</p>
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