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	Kommentare zu: Kleinparteien im digitalen Zeitalter &#8211; durch das Internet ins öffentliche Bewusstsein?	</title>
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	<description>Information, Kommunikation, Partizipation</description>
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		<title>
		Von: Felix Staratschek		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Staratschek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 13:40:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe für den Bundesparteitag der ÖDP in Coburg Fragen formuliert und die in der ÖDP gestreut, wo ich Sebastian Frankenberger zur Rechenschaftsabgabe auffordere im Zusammenhang mit der Verfassungsbeschwerde von &quot;Mehr Demokratie&quot;, dem ESM, dem Fiskalpakt, dem Demokratieverständnis und der Satzungs- und Programmlage der ÖDP: http://viertuerme.blogspot.de/2013/03/sind-satzung-und-grundsatzprogramm-fur.html . Zum Bundesparteitag der ÖDP in Coburg werde ich die Fragen als Flugblatt verteilen, um Delegierte und Besucher mit dem Thema zu konfrontieren. Passt die Politik, die ich hier hinterfrage noch zu den Grundwerten der christlichen Soziallehre: Personalität, Solidarität, Subsidiarität und Gemeinwohl? Stehen ESM und Fiskalpakt nicht im Widerspruch zu diesen Begriffen?
http://gloria.tv/?search=esm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe für den Bundesparteitag der ÖDP in Coburg Fragen formuliert und die in der ÖDP gestreut, wo ich Sebastian Frankenberger zur Rechenschaftsabgabe auffordere im Zusammenhang mit der Verfassungsbeschwerde von &#8220;Mehr Demokratie&#8221;, dem ESM, dem Fiskalpakt, dem Demokratieverständnis und der Satzungs- und Programmlage der ÖDP: <a href="http://viertuerme.blogspot.de/2013/03/sind-satzung-und-grundsatzprogramm-fur.html" rel="nofollow ugc">http://viertuerme.blogspot.de/2013/03/sind-satzung-und-grundsatzprogramm-fur.html</a> . Zum Bundesparteitag der ÖDP in Coburg werde ich die Fragen als Flugblatt verteilen, um Delegierte und Besucher mit dem Thema zu konfrontieren. Passt die Politik, die ich hier hinterfrage noch zu den Grundwerten der christlichen Soziallehre: Personalität, Solidarität, Subsidiarität und Gemeinwohl? Stehen ESM und Fiskalpakt nicht im Widerspruch zu diesen Begriffen?<br />
<a href="http://gloria.tv/?search=esm" rel="nofollow ugc">http://gloria.tv/?search=esm</a></p>
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		<title>
		Von: Tanja Krienen		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tanja Krienen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 06:36:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kleine Korrektur: Die letzte Erweiterung des parlamentarsichen Systems erfolgte nicht vor drei, sondern vor zwei Dekaden, als sich nämlich die SED etablierte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Korrektur: Die letzte Erweiterung des parlamentarsichen Systems erfolgte nicht vor drei, sondern vor zwei Dekaden, als sich nämlich die SED etablierte.</p>
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		<title>
		Von: Tanja Krienen		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/kleinparteien-im-digitalen-zeitalter-durch-das-internet-ins-oeffentliche-bewusstsein-117514/#comment-2022</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja Krienen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 06:34:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kleine Korrektur: die letzte Erweiterung des parlamentarischen Spektrums erfolgte vor rund zwei Dekaden, als sich die SED etablierte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Korrektur: die letzte Erweiterung des parlamentarischen Spektrums erfolgte vor rund zwei Dekaden, als sich die SED etablierte.</p>
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		<title>
		Von: unverified__5m69km02		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[unverified__5m69km02]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 22:08:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine neue Partei in´s  Bewußsein der Öffentlichkeit zu rücken, bleibt schwierig. Solange nicht auch die Main Stream Medien die Message der Newcomer objektiv transportieren.

Im Internet setzt es den Shit-Storm bis hin zur DDoS-Attacke. Und auf den Straßen lauert der Lynch-Mob.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Partei in´s  Bewußsein der Öffentlichkeit zu rücken, bleibt schwierig. Solange nicht auch die Main Stream Medien die Message der Newcomer objektiv transportieren.</p>
<p>Im Internet setzt es den Shit-Storm bis hin zur DDoS-Attacke. Und auf den Straßen lauert der Lynch-Mob.</p>
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		<title>
		Von: Anke Knopp		</title>
		<link>https://www.politik-digital.de/news/kleinparteien-im-digitalen-zeitalter-durch-das-internet-ins-oeffentliche-bewusstsein-117514/#comment-2020</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anke Knopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 09:59:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Frage der Internetpräsenz ist nicht nur eine Frage der kleinen Parteien. Die grundsätzliche Frage ist die, wie Parteien heute überhaupt noch kommunizieren - groß oder klein - und dies in Bezug auf die Informationsgewohnheiten der Wähler. Da bleibt eindeutig die Aussage, dass außer zu Wahlzeiten kaum ein Politiker den direkten Weg zum Bürger/Einwohner nutzt. Kommunikation verläuft in der Regel über die traditionellen Medien, also Print, Fernsehen, Radio. Also gefiltert, aufbereitet und gedeutet durch Journalisten und Redakteure. 

Das Internet als direkte Quelle der Informationsmöglichkeit der Parteien an die Wähler spielt da für alle eine neue zentrale Rolle. Hier wäre der Ort, Positionen, Anträge und politische Arbeit darzustellen. Was die Parteien unterschiedlich gut nutzen - während die Öffentlichkeit sich immer stärker des Internets als Erstquelle bedient. Die kleinen Parteien haben da offensichtlich den Trend erkannt, dass Menschen informierter sind, direkte Informationen verlangen - und welche Wunder selbst bewerten und ggf. weiterleiten (wollen). Es ist also eine Frage der Grundlagenarbeit politischer Arbeit, die den Parteien bisher von den alten Medien abgenommen wurde - jetzt aber massiv von einer digitaleren Gesellschaft von ihnen eingefordert wird. Das müssen die Politiker offensichtlich erst wieder lernen, dass sie selbst kommunizieren müssen, für etwas stehen, sich selbst Gehör verschaffen. Und da sind die Kleinen offensichtlich schneller.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage der Internetpräsenz ist nicht nur eine Frage der kleinen Parteien. Die grundsätzliche Frage ist die, wie Parteien heute überhaupt noch kommunizieren &#8211; groß oder klein &#8211; und dies in Bezug auf die Informationsgewohnheiten der Wähler. Da bleibt eindeutig die Aussage, dass außer zu Wahlzeiten kaum ein Politiker den direkten Weg zum Bürger/Einwohner nutzt. Kommunikation verläuft in der Regel über die traditionellen Medien, also Print, Fernsehen, Radio. Also gefiltert, aufbereitet und gedeutet durch Journalisten und Redakteure. </p>
<p>Das Internet als direkte Quelle der Informationsmöglichkeit der Parteien an die Wähler spielt da für alle eine neue zentrale Rolle. Hier wäre der Ort, Positionen, Anträge und politische Arbeit darzustellen. Was die Parteien unterschiedlich gut nutzen &#8211; während die Öffentlichkeit sich immer stärker des Internets als Erstquelle bedient. Die kleinen Parteien haben da offensichtlich den Trend erkannt, dass Menschen informierter sind, direkte Informationen verlangen &#8211; und welche Wunder selbst bewerten und ggf. weiterleiten (wollen). Es ist also eine Frage der Grundlagenarbeit politischer Arbeit, die den Parteien bisher von den alten Medien abgenommen wurde &#8211; jetzt aber massiv von einer digitaleren Gesellschaft von ihnen eingefordert wird. Das müssen die Politiker offensichtlich erst wieder lernen, dass sie selbst kommunizieren müssen, für etwas stehen, sich selbst Gehör verschaffen. Und da sind die Kleinen offensichtlich schneller.</p>
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